Kinematograph

German

Alternative forms

Etymology

Borrowed from French cinématographe.

Pronunciation

  • IPA(key): [kinematoˈɡʁaːf]
  • Hyphenation: Ki‧ne‧ma‧to‧graph
  • Audio (Germany (Berlin)):(file)

Noun

Kinematograph m (weak, genitive Kinematographen, plural Kinematographen)

  1. (dated) cinematograph
    • 1906, Robert Musil, Die Verwirrungen des Zöglings Törleß [The Confusions of Young Törless]‎[1], Wiener Verlag:
      Daher war beständig eine rastlose Unruhe in ihm, wie man sie vor einem Kinematographen empfindet, wenn man neben der Illusion des Ganzen doch eine vage Wahrnehmung nicht loswerden kann, daß hinter dem Bilde, das man empfängt, hunderte von – für sich betrachtet ganz anderen – Bildern vorbeihuschen.
      (please add an English translation of this quotation)
    • 1917, Ricarda Huch, Der Fall Deruga [The Deruga Case]‎[2]:
      »Da ich kein Tagebuch führe,« sagte Dr. Deruga laut, »noch meine täglichen Verrichtungen durch einen Kinematographen oder ein Grammophon aufnehmen lasse, ist es mir leider unmöglich, Ihnen den Verlauf des Tages mit mathematischer Genauigkeit wiederzugeben. [] «
      (please add an English translation of this quotation)

Declension

Derived terms

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