Gästin
German
Alternative forms
Etymology
Inherited from Middle High German gestinne, Old High German kestīn. By surface analysis, Gast + -in.
Pronunciation
Noun
Gästin f (genitive Gästin, plural Gästinnen)
- (uncommon) female equivalent of Gast
- 1689, Daniel Casper von Lohenstein, Großmüthiger Feldherr Arminius oder Herrmann, volume 1, Leipzig, page 414:
- Adgandester antwortete: Die Wahrheit wäre eine Bürgerin des Himmels / und eine seltsame Gästin auf Erden / also nicht Wunder: daß man sie nicht allezeit und allenthalben antreffe.
- (please add an English translation of this quotation)
- 2025 August 26, Lea Wolters, “Restaurant Kanaan: Ein kulinarisches Friedensprojekt steht vor dem Aus”, in Die Tageszeitung: taz[2], →ISSN:
- Das in Prenzlauer Berg ansässige Lokal gilt seit seiner Eröffnung 2015 als Symbol für Dialog und Zusammenhalt. Einige Gäste sind heute auch gekommen, weil sie von der Notlage des Restaurants mitbekommen haben. „So was gibt es sonst nicht in Berlin, stattdessen sind Boykott und Spaltung überall präsent“, sagt eine Gästin.
- (please add an English translation of this quotation)
Usage notes
Very uncommon in German, but some recent use, perhaps influenced by “feminized” forms such as Vorständin.
Declension
Declension of Gästin [feminine]