You Don’t Look Nothing Alike
| Film | |
| Titel | You Don’t Look Nothing Alike |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch, Kurdisch, Türkisch |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Länge | 27 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Eva Świątkowski
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| Kamera | Eva Świątkowski |
| Schnitt | Eva Świątkowski |
| Besetzung | |
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You Don’t Look Nothing Alike ist ein deutscher Dokumentar-Kurzfilm von Eva Świątkowski aus dem Jahr 2025.
Inhalt
Die Regisseurin Eva Świątkowski reist mit ihrem Stiefvater Ali Ekber Vural durch das ehemalige Dêrsim. In den 1980er Jahren wuchs er hier als Alevit in der kurdischen Provinz auf, bis die türkische Regierung die Provinz terrorisierte. Daraufhin floh er mit seinem Vater nach Deutschland. Zurück in seiner alten Heimat zeigt er seiner Stieftochter, wo das Haus seiner Eltern stand und wo er zur Schule ging.
Er berichtet von Schlägen in der Schule, wenn er erwischt wurde, wie er mit seinen Eltern Kurdisch sprach. Auch berichtet er, dass sie alle ihre Wertgegenstände vergraben mussten. In Deutschland versuchte er mehrmals in die Türkei zurückzukehren, entschloss sich aber seinem Vater zuliebe zu bleiben. Er berichtet auch von Gesprächen mit Türken in Deutschland, die er mit der Terrorkampagne ihrer Regierung konfrontiert. In den Gesprächen verbinden sich die Erfahrungen deutscher Integrationsgeschichte mit den Erinnerungen des Stiefvaters an seinen Geburtsort, der bis heute unter militärischer Überwachung steht.
Produktion
Der Film ist ein Projekt der Regisseurin Świątkowski an der Kunsthochschule für Medien Köln.[1]
Der Film feierte beim DOK Leipzig 2025 Premiere und wurde im Wettbewerb Deutscher Dokumentarfilm gezeigt.[2]
Weblinks
- You Don’t Look Nothing Alike bei dok-leipzig.de
Einzelnachweise
- ↑ You don't look nothing alike. In: khm.de. Abgerufen am 2. November 2025.
- ↑ You Don’t Look Nothing Alike · DOK Leipzig. 29. Oktober 2025, abgerufen am 2. November 2025.