Wulff von Ahlefeldt

Wulff von Ahlefeldt, auch Wolff von Ahlefeldt (* 1694; † 19. April 1777 beigesetzt in Familiengruft in der Kirche zu Gettorf) er war Gutsherr des Adligen Gutes Deutsch-Lindau.

Sein Sterbeeintrag steht im Kirchenbuch (1761–1807) Gettorf 1777 Nr 42 : es gibt einen zweiten Eintrag im KB von 1763 bis 1778

S(eine) Excc(ellenz) H(err) Geh(eimer) Conf(erenz) Rath u(nd) Ritter v(om) Eleff(anten) Orden / Herr Wulf v.(on) Ahlefeld, Kirchen=Patron ect: / 87. J.(ahre) 9. M.(onate) 6. T.(age) alt. Hinterläßt 2. Fräul.(ein) 1. Margr. / 2. Metta und v.on d.em. verstorb.enen Herrn Sohn Jo: H. von / Ahlefeld, Kammerh(err) und Amtm(ann): 5. Kindes Kinder / Hedwig, Wulf lyher, Jo. Hinr:, Otto:, u Caj. Werner.

Er war ebenfalls Herr des Gutes Königsförde. Von Ahlefeldt war Königlich dänischer Geheimrat, Konferenzrat, Landrat, Klosterpropst des St.-Johannis-Klosters vor Schleswig und Ritter des Dannebrog-Ordens. Am 16. November 1773 wurde er in Christiansborg durch den König Christian VII. von Dänemark und Norwegen mit dem Elefanten-Orden ausgezeichnet.

Literatur