Winkhausen (Mülheim an der Ruhr)
Winkhausen Stadt Mülheim an der Ruhr
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| Koordinaten: | 51° 27′ N, 6° 55′ O | |
| Postleitzahlen: | 45472, 45473 | |
Lage von Winkhausen in Nordrhein-Westfalen
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Winkhausen ist ein Stadtteil von Mülheim an der Ruhr mit ca. 5000 Einwohnern. Der Stadtteil liegt zwischen Heißen, Eppinghofen, Dümpten und dem Essener Stadtteil Schönebeck. Winkhausen ist überwiegend Wohngebiet.
1910 wurde Winkhausen, als Teil der Gemeinde Heißen, nach Mülheim eingemeindet[1]. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war Winkhausen ein Standort des Bergwerks Sellerbeck[2].
Winkhausen - in den historischen Grenzen - gliedert sich in einen Nordteil (zwischen der Rheinischen Bahn und der Aktienstraße) und einen Teil südlich der Bahnlinie. Vielfach wird heute der größere Nordteil als das eigentlich Winkhausen betrachtet, während der Südteil zum Stadtteil Heißen gezählt wird.
Der Nordteil entspricht ungefähr dem statistischen Bezirk 51 der Stadt Mülheim (und gehört zum Stadtbezirk Rechtsruhr-Nord), der Südteil gehört zum Bezirk 52 (Stadtbezirk Rechtsruhr-Süd)[3].
Im Stadtrat ist Winkhausen durch den Wahlbezirk 11 Winkhausen repräsentiert. Aktuelle Stadtverordnete ist mit einem Vorsprung von 3 Stimmen bei der letzten Stadtratswahl Astrid Stieren (SPD).[4]
Winkhausen liegt direkt an der A40 und hat eine eigene Autobahnabfahrt (Nr. 18 Mülheim-Winkhausen)[5].
Im nordöstlichen Teil von Winkhausen liegt das Naturschutzgebiet Winkhauser Tal.
Einzelnachweise
- ↑ Die Rathäuser der eingemeindeten Bürgermeistereien – Geschichtsverein Mülheim an der Ruhr. 8. Januar 2024, abgerufen am 21. November 2025.
- ↑ FUNKE Mediengruppe: Einmal Mülheimer Bergbau und zurück. 9. August 2013, abgerufen am 21. November 2025.
- ↑ Gebietsgliederung / Grenzen. 9. September 2005, abgerufen am 21. November 2025.
- ↑ Ergebnis. Abgerufen am 24. November 2025.
- ↑ A40 - Autobahnatlas. Abgerufen am 21. November 2025.