Willy Tiedjen
Wilhelm Emil Martin Tiedjen (* 22. Januar 1881 in Hamburg; † 16. Januar 1950 in München) war ein deutscher Maler und Zeichner der späten Münchener Schule und des deutschen Impressionismus. Als Schüler Heinrich von Zügels an der Akademie der Bildenden Künste München arbeitete er zu Tiermotiven, ländlichen Genreszenen sowie maritimen und Hafendarstellungen, daneben auch Porträts und Stillleben.[1] Frühe Notizen schreiben Alfred Lichtwark eine fördernde Rolle zu, der ein Stipendium vermittelte und so das Münchner Studium ermöglichte.[2] Tiedjen war im Münchner Ausstellungsleben präsent, stellte im Glaspalast und in Vereinskontexten in München, Berlin, Aachen und andernorts aus; Kritiken hoben Beobachtungsgabe und atmosphärische Wirkung hervor.[3][4] Gemeinsam mit seiner Frau, der Malerin Fanny Tiedjen (geb. Bieber), führte er ein privates Lehratelier und betrieb ab 1906 eine Schule für Landschafts- und Tiermalerei, die Frauen und Männer aufnahm.[5] In den späten 1930er Jahren nahm er an der staatlichen Große Deutsche Kunstausstellung in München teil, wo zwei Gemälde für die Sammlung Adolf Hitlers angekauft wurden.[6][7] Bereits in den 1920er Jahren gelangte sein Werk international in Sammlungen.[8]
Leben und Ausbildung
Tiedjen wurde 1881 in Hamburg als Sohn von Heinrich und Berta, geb. Wilkens, geboren. Sein vollständiger Name lautete Wilhelm Emil Martin Tiedjen; Varianten Tiedgen und Tietjen finden sich in Auktionskatalogen und Nachschlagewerken.[9] Er wuchs in einfachen Verhältnissen auf; ein Porträt im Hamburger Nachrichten von 1936 schildert ihn seit Jugendtagen zeichnend, besonders Tiere, Hafen und ländliches Leben.[10]
Zunächst arbeitete Tiedjen als Anstreicherlehrling. In der Freizeit skizzierte er Tiere im Zoo, wo Alfred Lichtwark auf ihn aufmerksam wurde, ihn ermutigte und ein Stipendium vermittelte, das das Studium bei Heinrich von Zügel ermöglichte.[2]
Im Matrikelbuch der Akademie ist zum 8. April 1902 der Eintrag „Emil M. Wilhelm Tiedjen“, 21 Jahre, gebürtig aus Hamburg, evangelisch-lutherisch, vermerkt. Der Vater wird als Maler, die Mutter als Wirtin genannt. Er trat in die Tiermalschule (Malschule Zügel) ein.[1][11]
Karriere
Ausstellungen und Mäzenatentum
Seit dem ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts stellte Tiedjen regelmäßig in München und Berlin aus, darunter im Glaspalast sowie in Vereins und Verbandsschauen in München, Aachen, Leipzig und Berlin.
In den späten 1930er Jahren nahm er an der staatlich organisierten Große Deutsche Kunstausstellung teil, wo seine Gemälde Eisgang im Hamburger Hafen (1938) und Abend auf der Heide (1938/1940) von Adolf Hitler angekauft wurden.[6][7]
Während des Ersten Weltkriegs hingen Tiedjens Marine und Hafenbilder in Offiziersräumen des Großen Hauptquartiers und wurden mit Arbeiten führender Marinemaler gezeigt.[12][13]
Stil und Themen
Zeitgenössische Kritiken ordneten Tiedjen dem Zügel Kreis der Tiermaler zu und betonten zugleich die Öffnung zu Landschaft und Marinemalerei. Der Cicerone nannte ihn 1910 einen „tüchtigen Maler Anatomen“ mit „scharfem Auge“ und vermerkte nach einer Hollandreise erfolgreiche Schritte über die reine Tiermalerei hinaus.[3] Es ist von „satten, üppigen Farben“, charakteristischen Motiven aus „Enten und Häfen“ und einer „seefrischen Atmosphäre“ die Rede.[14] Löwen und Tigerstudien wurden wegen ihrer Vitalität, Hafenszenen wegen ihrer Licht und Wetterstimmungen hervorgehoben.[15]
Lehre und Atelier
Neben der Ausstellungstätigkeit war Tiedjen als Lehrer aktiv. 1906 gründete er in Wildenroth bei Grafrath eine eigene Schule für Landschafts- und Tiermalerei, die ausdrücklich Frauen wie Männer aufnahm und als privates Atelier außerhalb der Staatsakademien galt.[5]
Gemeinsam mit seiner Frau, der Malerin Fanny Tiedjen Bieber, ist er 1926 im Handbuch des Kunstmarkts unter Kurfürstenstraße 8 verzeichnet, sie als Mitglied des Vereins der Münchner Künstlerinnen.[16]
Militärdienst und Kriegspräsenz
1914 spendete Tiedjen zugunsten des Deutschen Roten Kreuzes ein Ölbild Deutsches Kriegsschiff, ausgestellt im Kunstsalon Littauer in München.[17]
Im Mai 1916 wurden Marinebilder Tiedjens mit Werken von Carl Becker, Hans Bohrdt und Hugo Schnars-Alquist im Offizierspeisesaal des Großen Hauptquartiers gezeigt.[12]
Im Februar 1918 folgte eine neue Präsentation von Marinemalerei im Offizierskasino des Großen Hauptquartiers, wiederum mit Bohrdt, Becker, Schnars Alquist und Tiedjen.[13]
Während des Ersten Weltkriegs wurde Tiedjen zum deutschen Heer eingezogen. Überlieferte Personalroster der Staatlichen Archive Bayerns verzeichnen ihn beim „2. Bayerischen Infanterie Regiment, München, 1. Ersatz Bataillon“.[18][19]
Privates und Zusammenarbeit
Am 19. Juni 1909 heiratete Tiedjen die Unternehmerin und Malerin Franziska „Fanny“ Emilie Bieber. Der Registereintrag führt sie als katholisch.[20] Sie wurde am 18. Oktober 1874 in Heidelberg geboren. Fanny spezialisierte sich auf florale Stillleben.[20]
Vor der Ehe führte Fanny unter dem Namen L. Junghans ein Hut und Accessoiresgeschäft am Rindermarkt 21 in München. Am 10. Juli 1906 eröffnete das Amtsgericht München I ein Konkursverfahren und setzte Termine fest.[21] Der Ausgang ist bislang nicht bekannt.
Die Straßenfront Rindermarkt 21/22 ist in einer Straßenaufnahme von 1895 im Stadtarchiv München dokumentiert.[22]
Im April 1909 stellte Fanny im Pfälzischen Kunstverein Speyer aus.[23] Im September 1909 zeigte sie eine „Heidelandschaft“ im Württembergischen Kunstverein Stuttgart, neben einem Werk ihres Mannes.[24] 1914–1915 erwähnte Deutsche Kunst und Dekoration ihre Perlenstickerei unter den sehenswerten Beispielen zeitgenössischer Kunsthandarbeit.[25] 1915 nahm sie an der Mannheimer Ausstellung zu zeitgenössischer deutscher Mode und angewandter Kunst teil, gelistet unter den Hutmacherinnen.[26]
Spätere Karriere
Im späteren Kriegsverlauf wurden mehrere Tier und Genrestücke als Feldpostkarten verbreitet, darunter das humoristische Gefangenentransport mit einem Soldaten, der zwei Gänse trägt.[27]
In den 1920er Jahren erlangte Tiedjen internationale Anerkennung. 1927 erwarb der kalifornische Hotelier William A. Matern mehrere Gemälde direkt beim Künstler; nach Materns Tod gingen viele an das Orthopedic Hospital in Los Angeles.[8]
Ende der 1930er Jahre wurde Tiedjen in Rosenheimer Kunstzusammenhängen genannt, neben Walter Geffcken, Hans von Hayek, Erich Kubierschky und Edmund Steppes.[28]
Am 22. Januar 1936 meldete das Salzburger Volksblatt seinen 50. Geburtstag in München; eine Sonderschau war geplant.[29][30] Ein Artikel im Hamburger Tageblatt von 1941 zum 60. Geburtstag würdigte Tiedjen im Sinne der Regimepresse und behauptete Nähe zur NS-Bewegung.[31]
Im Zweiten Weltkrieg verlor Tiedjen sein Schwabinger Atelier in München und verlegte Teile seiner Arbeit nach Garmisch-Partenkirchen.[32]
Tod und Begräbnis
Tiedjen starb 1950 in München mit 68 Jahren. Er wurde im Waldfriedhof in München beigesetzt, im Bereich der Künstlergräber.[33]
Weitere bei der „Munich Central Collecting Point“ verzeichnete Werke
Nach 1945 erfasste die MFA&A im Munich Central Collecting Point mehrere Werke Tiedjens. Die Karten dokumentieren Vorbesitz und spätere Verfügungen.
| Titel (de) | Englische Übersetzung | Erstaufnahme (MCCP) | Technik / Maße | Vorgänge |
|---|---|---|---|---|
| Landschaft mit Schafen | Landscape with Sheep | 26 Oct 1945 (Mü.-Nr. 12390) | Öl auf Leinwand, 95 × 145 cm | 1939 – Zusammenhang Haus der Deutschen Kunst; Ankauf Reichskanzlei. Eintritt 26 Oct 1945; Zustand „gut“. Apr 1949 – Übergabe an Bayer. Ministerpräsident durch MFA&A Offizier Edgar Breitenbach.[34] |
| Sommertag im Schwäbischen Jura (Schafherde auf der Weide) | Summer day in the Swabian Jura | 26 Oct 1945 (Mü.-Nr. 12390a) | Leinwand, 95 × 145 cm | 1939 – Haus der Deutschen Kunst; später Aussee Listen. Eintritt 26 Oct 1945. 16 Apr 1969 – Combé, Stuttgart (Kat.-Nr. 293, T. 17).[34] |
| Schafe in Landschaft (Heide) | Sheep in landscape (heath) | 27 Oct 1945 (Mü.-Nr. 12661) | Leinwand, 14,5 × 95 cm | 1940 – Haus der Deutschen Kunst (Kat.-Nr. 1254); Ankauf Reichskanzlei. Eintritt 27 Oct 1945. Apr 1949 – Übergabeentscheidung an Bayer. Ministerpräsident.[34] |
| Ehrwald mit Zugspitze | Ehrwald with Zugspitze | 5 Jan 1946 (Mü.-Nr. 18409) | Öl auf Karton, 57 × 39,5 cm | Bez. „Willy Tiedjen, 1930?“. Eintritt 5 Jan 1946. Besitzer: Dr. Zimmermann, München.[34] |
| Landschaft mit Schafen | Landscape with Sheep | 4 May 1946 (Mü.-Nr. 27896) | Öl auf Leinwand, 100 × 75 cm | Provenienz: Heinrich Hoffmann Jr., Jachenau („vom Künstler gekauft“). Eintritt 4 May 1946; Ausgang 23 Jun 1949.[34] |
| Landschaft, Pferde auf Rügen | Landscape, horses on Rügen | 4 May 1946 (Mü.-Nr. 27903) | Öl auf Leinwand, 100 × 75 cm | Provenienz: Sammlung Hoffmann („vom Künstler gekauft“). Eintritt 4 May 1946; Ausgang 10 Feb 1953. Übergabe an Bayer. Ministerpräsident beschlossen.[34] |
| Enten auf dem Wasser | Ducks on the Water | 1945–1946 (CCP Marburg; später Wiesbaden) | Öl auf Leinwand, 47 × 71 cm | Eintritt CCP Marburg ca. 1945–1946; Transfer CCP Wiesbaden bis 1948.[35] |
Deutsches Zentrum Kulturgutverluste
Im Januar 2024 wurde in der Lost Art Datenbank eine Zeichnung Tiedjens Oktoberfest (Tinte, 37 × 35 cm, bez. „W. Tiedjen 08“) in einem Suchfall zum Münchner Kunsthändler Ludwig Heymann erfasst. Die Zeichnung wurde am 28.–29. Mai 1937 bei Adolf Weinmüller (Los 648) angeboten und blieb unverkauft.[36]
Ausstellungsverzeichnis
Die folgende Liste zeigt Beteiligungen ohne gesicherte Werklisten.
| Jahr | Ort | Veranstalter/Verein | Hinweise | Beleg |
|---|---|---|---|---|
| 1906 | München | Galerie Heinemann | Gruppenschau ab 20. Dezember | [37] |
| 1907 | München | Galerie Heinemann (Kollektiv) | Frühling in Korsika, 28 Arbeiten | [38] |
| 1908 | Berlin | Kunstsalon Wertheim | Gelistet, Werke nicht spezifiziert | [39] |
| 1909 | Aachen | Museumsverein Aachen | Monatsausstellung; zahlreiche Tierbilder und Studien | [40] |
| 1909 | Berlin | Große Berliner Kunstausstellung | Entenbild | [41] |
| 1909 | München | Kunstverein München | Landschaften neben Hans Klatt, Schramm Zittau, Josef Wenglein | [42] |
| 1910 | Aachen | Museumsverein Aachen | April; Tier und Landschaftsbilder eines Zügel Schülers | [43] |
| 1910 | München | Kunstverein München | Drei Arbeiten: Truthenne mit jungen Enten und zwei Rathof Motive | [44] |
| 1910 | München | Ausstellung Meisterwerke muhammedanischer Kunst (Glaspalast) | Gelistet, Werke nicht spezifiziert | [45] |
| 1911 | Leipzig | Galerie Del Vecchio | Aug.–Sep., Gruppenschau | [46] |
| 1913 | Berlin | Galerie Eduard Schulte | September; Nachlass Karl Haeber und neun lebende Künstler | [47] |
| 1914 | München | Münchener Graphische Gesellschaft | Reproduktionen nach Tiedjen im Grafik Portfolio | [48] |
| 1914 | Aachen | Museumsverein Aachen | Juli; Tierbilder | [49] |
| 1914 | Karlsruhe | Kunstverein | Kriegslandschaften | [50] |
| 1914 | München | Weihnachtsbücherschau 1914 | Radierung in Mappe zeitgenössischer Künstler | [51] |
| 1915 | München | Kunstverein München | Drei Ölbilder: 2 Motive vom Hamburger Hafen und Entenbild | [52] |
| 1916 | Berlin | Galerie Eduard Schulte | Sonderausstellung ab 6. Mai | [53] |
| 1920 | Berlin | Galerie Eduard Schulte | November Ausstellung | [54] |
| 1921 | Berlin | Galerie Eduard Schulte | Gruppenschau mit „Ähre“ | [55] |
| 1925 | Köln | Kunstsalon Hermann Abels | 1.–30. Oktober; mit G. J. Buchner und Hermann Struck | [56] |
| 1936 | München | Münchener Künstlergenossenschaft | Sondersaal zum 50. Geburtstag | [57] |
| 1938 | Aachen | Museumsverein Aachen | Gruppenausstellung | [58] |
Rezeption
Zeitgenössische Kritiker hoben Beobachtungsgabe und Erweiterung des Motivspektrums hervor. Der Cicerone 1910 lobte den „tüchtigen Maler Anatomen“ mit „scharfem Auge“ und die Schritte in die Landschaftsmalerei.[3] Das Leipziger Tageblatt sah in Niederlande Motiven sicheres Atmosphären und Tonempfinden.[59] Weitere Besprechungen betonten kräftige Kolorite und charakteristische Enten und Hafenmotive.[14] 1931 wurde er anlässlich des 50. Geburtstags mit einer Ausstellung bei Galerie Caspari geehrt.[4]
Bekannte Adressen
- 1906 – Fettstraße 3, Hamburg[60]
- 1908 – Schellingstraße 70, München[61]
- 1911 – Kurfürstenstraße 40, München[62]
- 1913 – Kurfürstenstraße 40, München[63]
Galerie
Maritime und Hafenmotive
-
Hafenbild aus Hamburg (Jugend, 1924)
-
Im Lübecker Hafen (Jugend, 1924)
-
Im Hamburger Hafen (Hanfstaengl, 1925)
-
Schiffsszene (Zeitungsreproduktion, 1925)
Tiermalerei
-
Heidschnucken (Radierung, Glaspalast 1913)
-
Schäfer mit Herde (1912)
-
Schäfer mit Herde (1915)
-
Schreiender Truthahn (1910)
-
Enten (1912)
-
Enten am Bach (Postkarte)
-
Rastende Arbeitspferde
-
Gefangenentransport (Feldpostkarte)
Siehe auch
Literatur
- Der Cicerone: Halbmonatsschrift für die Interessen des Kunstforschers & Sammlers, Jahrgänge 1910–1911.
- Handbuch des Kunstmarkts (1926).
- Ausstellungskataloge des Münchner Glaspalasts 1906–1913.
- Publikationen der Münchener Künstlergenossenschaft der 1930er Jahre.
Weblinks
- Matrikel der Akademie München (8. April 1902)
- Galerie Heinemann – 1907 (Kollektion Willy Tiedjen)
- Handbuch des Kunstmarkts 1926
- Brakls Moderne Kunsthandlung, Katalog ca. 1925
- Nationalsozialismus und „entartete Kunst“: die „Kunststadt“ München 1937
Einzelnachweise
- ↑ a b Matrikelbuch 1884–1920, Nr. 2432 – Willy (Emil M. Wilhelm) Tiedjen. In: Akademie der Bildenden Künste München (Digitale Sammlungen). Abgerufen am 23. August 2025.
- ↑ a b Hermann Ebers: Aus meiner Studienzeit. In: Thomas-Mann-Forum München e. V. 1941, abgerufen am 23. August 2025.
- ↑ a b c Ausstellungen (München—Brakls Moderne Kunsthandlung). In: Der Cicerone. 2. Jahrgang, Nr. 8, 1910, S. 278, doi:10.11588/diglit.24116.
- ↑ a b Ausstellung im Münchener Bund In: Münchener neueste Nachrichten, 22. Mai 1931, S. 2. Abgerufen im 23. August 2025
- ↑ a b Berliner Kunst-Herold: wirtschaftl. Zentralorgan für bildende Künstler. In: Berliner Kunst-Herold. Nr. 19, 1906, S. 164, doi:10.11588/diglit.68450.
- ↑ a b GDK Research: Eisgang im Hamburger Hafen, Willy Tiedjen. In: Große Deutsche Kunstausstellung 1937–1944. Haus der Kunst, München, abgerufen am 5. September 2025.
- ↑ a b GDK Research: Abend auf der Heide, Willy Tiedjen. In: Große Deutsche Kunstausstellung 1937–1944. Haus der Kunst, München, abgerufen am 5. September 2025.
- ↑ a b Paintings Gift to Hospital In: Los Angeles Times, 18. November 1927, S. 17. Abgerufen im 16. August 2025 (englisch).
- ↑ Sterberegistereintrag Wilhelm Emil Martin Tiedjen. In: Wikimedia Commons. 20. März 1950, abgerufen am 23. August 2025.
- ↑ Der Maler und Mensch Willy Tiedjen – Hamburger Nachrichten. In: Wikimedia Commons. 4. Januar 1936, abgerufen am 23. August 2025.
- ↑ Allgemeine Zeitung In: Allgemeine Zeitung, 14. Mai 1907, S. 5. Abgerufen im 23. August 2025
- ↑ a b Kriegsnachrichten: Kunstausstellung im Großen Hauptquartier In: Deutscher Reichsanzeiger, 5. Mai 1916, S. 2
- ↑ a b Kriegsnachrichten: Marinebilder im Offizierskasino In: Deutscher Reichsanzeiger und Königlich Preußischer Staatsanzeiger, 22. Februar 1918, S. 2
- ↑ a b Acht-Uhr-Abendblatt: Kunstkritik In: Allgemeine Zeitung, Dezember 1928, S. 10. Abgerufen im 3. September 2025
- ↑ Kunstchronik In: Neueste Nachrichten aus dem Gebiete der Politik, des Handels und der Kunst (München), 1911, S. 2. Abgerufen im 3. September 2025
- ↑ Handbuch des Kunstmarkts 1926. In: Universität Heidelberg. Abgerufen am 17. August 2025.
- ↑ Beihilfe fürs Rote Kreuz In: General-Anzeiger der Münchener Neuesten Nachrichten, 1914, S. 1. Abgerufen im 3. September 2025
- ↑ Wilhelm Emil Tiedjen in the Bavaria, Germany, World War I Personnel Rosters, 1914–1918. In: Ancestry. Bayerisches Hauptstaatsarchiv, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. August 2025 (englisch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
- ↑ Emil Martin Wilhelm Tiedjen in the Bavaria, Germany, World War I Personnel Rosters, 1914–1918. In: Ancestry. Bayerisches Hauptstaatsarchiv, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. August 2025 (englisch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
- ↑ a b Marriage record of Emil Martin Wilhelm Tiedjen and Franziska Emilie Bieber (Munich, 19 June 1909). In: Wikimedia Commons. Abgerufen am 23. August 2025.
- ↑ Bekanntmachung des Amtsgerichts München I, Abt. A (Fanni Bieber, L. Junghans, Rindermarkt 21) In: Allgemeine Zeitung, 11. Juli 1906. Abgerufen im 24. August 2025
- ↑ Rindermarkt 21, 22 (1895). In: Stadtarchiv München. Abgerufen am 24. August 2025.
- ↑ Eröffnete Ausstellungen. In: Die Werkstatt der Kunst. 8. Jahrgang, Nr. 30, 26. April 1909, S. 412 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 3. November 2025]).
- ↑ Berliner Kunst-Herold: 90000. In: Berliner Kunst-Herold. 9. Jahrgang, Nr. 16, 1909, S. 142, doi:10.11588/diglit.69724.
- ↑ Kleine Kunst-Nachrichten. In: Deutsche Kunst und Dekoration. 35. Jahrgang, 1914, S. 336 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 24. August 2025]).
- ↑ Eine Ausstellung für künstlerische deutsche Mode in Mannheim In: Münchener Neueste Nachrichten, 6. Oktober 1915, S. 2. Abgerufen im 24. August 2025
- ↑ Wilhelm Tiedjen – Gefangenentransport (postcard). In: Wikimedia Commons. Abgerufen am 12. Oktober 2025.
- ↑ Felix Steffan: Die Peripherie als Zentrum: Der Kunstbetrieb in Rosenheim. Böhlau, Köln 2025, ISBN 978-3-412-53318-2, S. 366 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Der Münchner Maler Willy Tiedjen feiert heute seinen 50. Geburtstag In: Salzburger Volksblatt, 22. Januar 1936, S. 8. Abgerufen im 3. September 2025
- ↑ Wilhelm Tiedjen 50 Jahre, 22. Januar 1936
- ↑ Nur ein „Entenmaler“? Der Hamburger Willy Tiedjen 60 Jahre. In: Hamburger Tageblatt. 1941, abgerufen am 5. Oktober 2025.
- ↑ Der Maler Willy Tiedjen gestorben, 19. März 1950
- ↑ Munich Cemetery Portal – Wilhelm Tiedjen. In: Stadtgeschichte München. Abgerufen am 17. August 2025.
- ↑ a b c d e f Database on the Munich Central Collecting Point – „Tiedjen“. In: Deutsches Historisches Museum. Abgerufen am 30. August 2025.
- ↑ Enten auf dem Wasser – Willy Tiedjen (1916). In: Bildindex der Kunst & Architektur. Abgerufen am 12. Oktober 2025.
- ↑ Oktoberfest (Lost Art-ID 617467). In: German Lost Art Foundation. 26. Januar 2024, abgerufen am 24. August 2025 (englisch).
- ↑ Berliner Kunst-Herold: wirtschaftl. Zentralorgan für bildende Künstler. In: Berliner Kunst-Herold. Nr. 47, 1906, S. 384, doi:10.11588/diglit.68450.
- ↑ Berliner Kunst-Herold: wirtschaftl. Zentralorgan für bildende Künstler. In: Berliner Kunst-Herold. Nr. 16, 1907, S. 93, doi:10.11588/diglit.68597.
- ↑ Berliner Kunst-Herold: wirtschaftl. Zentralorgan für bildende Künstler. In: Berliner Kunst-Herold. Nr. 5, 1908, S. 44, doi:10.11588/diglit.68733.
- ↑ Hermann Schweitzer: Bericht über die Tätigkeit des Museums-Vereins im Jahre 1909. In: Aachener Kunstblätter. Band 4–6, 1911, S. 27, doi:10.11588/akb.1911.0.32920.
- ↑ Katalog: Große Berliner Kunstausstellung 1909. Große Berliner Kunstausstellung, Berlin 1909, S. 62 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 3. September 2025]).
- ↑ Deutsche Gesellschaft für Christliche Kunst. In: Die Christliche Kunst. Band 5, 1909, S. 45, doi:10.11588/diglit.53749.
- ↑ Hermann Schweitzer: Bericht über die Tätigkeit des Museums-Vereins im Jahre 1910. In: Aachener Kunstblätter. Band 7–9, 1911, S. 77–80, doi:10.11588/akb.1912.0.32926, urn:nbn:de:bsz:16-akb-329208.
- ↑ Münchener Tagesneuigkeiten: Kunstverein München In: General-Anzeiger der Münchener Neuesten Nachrichten, 1910, S. 3. Abgerufen im 3. September 2025
- ↑ Georg Fuchs: Ausstellung von Meisterwerken Muhammedanischer Kunst (Band 1). Rudolf Mosse, München 1910, S. 130, doi:10.11588/diglit.61508 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 3. September 2025]).
- ↑ Galerie Del Vecchio in Leipzig In: Börsenblatt für den deutschen Buchhandel, 17. August 1911, S. 10. Abgerufen im 5. Oktober 2025
- ↑ Kunst und Wissenschaft In: Deutscher Reichsanzeiger, 27. September 1913, S. 2. Abgerufen im 5. Oktober 2025
- ↑ Neues vom Büchertisch. In: Daheim – Illustrirte Familienblätter. 51. Jahrgang, Nr. 12, Dezember 1914, S. 614 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 3. September 2025]).
- ↑ Hermann Schweitzer: Bericht über die Tätigkeit des Museums-Vereins im Jahre 1914. In: Aachener Kunstblätter. 9–10. Jahrgang, 1916, S. 108, doi:10.11588/akb.1916.0.32581.
- ↑ Kunstverein In: Badischer Beobachter, 14. Mai 1914, S. 2. Abgerufen im 3. September 2025
- ↑ Weihnachtsbücherschau 1914 In: Neue Bayerische Volkszeitung, 8. Dezember 1914, S. 4. Abgerufen im 3. September 2025
- ↑ Kunstverein München In: General-Anzeiger der Münchener Neueste Nachrichten, 30. April 1915, S. 1. Abgerufen im 3. September 2025
- ↑ Galerie Eduard Schulte – Sonderausstellung In: Deutscher Reichsanzeiger, 5. Mai 1916, S. 2. Abgerufen im 3. September 2025
- ↑ Galerie Eduard Schulte – November-Ausstellung In: Deutscher Reichsanzeiger, 28. Oktober 1920, S. 2. Abgerufen im 3. September 2025
- ↑ Kunst und Wissenschaft In: Deutscher Reichsanzeiger, 16. Dezember 1921, S. 3. Abgerufen im 3. September 2025
- ↑ Invitation to the September exhibition … Katalog Nr. 25. Hermann Abels Art Salon, Köln 1925, S. 17 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 3. September 2025]).
- ↑ Willy Tiedjen, 29. Januar 1936
- ↑ Auktion XV … Graphik und Handzeichnungen. In: Universität Heidelberg. 20. Oktober 1938, S. 59, abgerufen am 3. September 2025.
- ↑ Leipziger Sezession: Eine Jahresausstellung. In: Leipziger Tageblatt und Handelszeitung. 14. Mai 1910, S. 2 (englisch, deutsche-digitale-bibliothek.de [abgerufen am 5. Oktober 2025]).
- ↑ Münchener Jahres-Ausstellung 1906 im Königlichen Glaspalast: offizieller Katalog. In: bavarikon. Abgerufen am 30. August 2025.
- ↑ Offizieller Katalog der Münchener Jahresausstellung 1908 im Königlichen Glaspalast. In: bavarikon. Abgerufen am 30. August 2025.
- ↑ Anniversary exhibition der Münchener Künstlergenossenschaft 1911. In: bavarikon. Abgerufen am 30. August 2025.
- ↑ Illustrierter Katalog der XI. Internationalen Kunstausstellung im Königlichen Glaspalast 1913. In: bavarikon. Abgerufen am 30. August 2025.