William H. Doane

William Howard Doane (* 3. Februar 1832 in Preston, New London County, Connecticut; † 23. Dezember 1915 in South Orange, New Jersey) war US-amerikanischer Industrieller, Erfinder, Philanthrop, Chorleiter und Komponist von 2300 erwecklichen Kirchenliedern[1], davon waren über 600 Lieder für die Sonntagsschulen bestimmt.[2] Mehr als siebzig Patente für Holzbearbeitungsmaschinen werden ihm zugeschrieben.[3]

Leben

Joseph Howes Doane (1797–1854), sein Vater, war ein Textilunternehmer, ihm gehörte die Firma Doane & Treat, die Baumwolle verarbeitete. Frances Treat Doane (1799–1881)[4], seine Mutter, war Baptistin und gehörte zu einer Kirche in Norwich in Connecticut. William Howard Doane war das fünfte Kind von acht Kindern[5], er hatte vier Brüder und drei Schwestern.[6] Bereits im Alter von sechs Jahren sang er vor Publikum, und mit zehn Jahren beteiligte er sich im Kirchenchor. Mit zwölf Jahren war er schon ein ausgezeichneter Flötist, mit dreizehn spielte er Gambe und mit fünfzehn Orgel. Gleichzeitig begann er musikalische Kompositionen zu schreiben, er wurde unterstützt und gefördert von Musikern wie Benjamin Franklin Baker, Holbrook, A. N. Johnson und Kanhoiser. Er besuchte eine Schule der Kongregationalisten, und mit vierzehn Jahren wurde er dort Chorleiter der Woodstock Academy. 1847, im letzten Schuljahr vor der Graduierung, erlebte er eine Bekehrung zum christlichen Glauben, und 1851, wurde er von Reverend Frederic Denison in der Central Baptist Church in Norwich getauft. Von 1852 bis 1854 war er Dirigent der Norwich Harmonic Society.

Gleich nach dem Schulabschluss bekam er eine Anstellung im Buchhaltungsbüro der Firma seines Vaters.[7] 1850, ungefähr zwei Jahre später, trat er in die Firma von J. A. Fay in Chicago ein, die Maschinen für die Holzbearbeitung herstellte. Zehn Jahre später wurde er Partner in dieser Firma, die ihren Hauptsitz in Cincinnati hatte. Als der bisherige, alte Inhaber starb, wurde Doane 1866 Präsident dieser innovativen und zukunftsträchtigen Firma mit dem Namen J.A. Fay Woodworking Machinery Company.[8] Als erfinderische Person konnte er über 70 Patente für Holzbearbeitungsmaschinen eintragen lassen. 1889 gewann er an der Weltausstellung in Paris einen großen Preis für eine von ihm erfundene Maschine.[9]

In Cincinnati war Doane Mitglied der Mount Auburn Baptist Church, wo er für einige Jahre Verantwortlicher deren großen, florierenden Sonntagsschule[10], Dirigent des Kirchenchors und Präsident des Ohio Baptist Convention Ministers Aid Society war.[11]

Die führende Position in dieser Firma brachten ihm eine Residenz in Mount Auburn auf den Cincinnati Hills und viel Geld ein, so dass er zudem philanthrophisch tätig werden konnte. Er unterstützte den Evangelisten Dwight Lyman Moody, seinen Sänger Ira D. Sankey, das entstehende Moody Bible Institute in Chicago[12] und die christliche Jugendorganisation YMCA.[13] An der Denison University in Granville, Ohio, finanzierte er die Bibliothek, die sogenannte Doane Hall, die später Granville Academy genannt wurde. Später kam noch das Doane Gymnasium dazu, das im 21. Jahrhundert Doane Dance heißt, und das von seinen beiden Töchtern Ida und Marguerite gespendet wurde.[14] Zusammen mit dem Unternehmer John Church finanzierte er die große Orgel in der YMCA−Halle in Cincinnati, die Silver Spray genannt wurde, nach seinem Liederbuch von 1868, mit dessen Erträgen er sie mitbezahlt hatte. Für seine musikalischen Verdienste erhielt er von der Denison University 1875 einen Doktortitel in Musik.[15]

Doane starb am 23. Dezember 1915 in South Orange, New Jersey. Er lebte damals in Watch Hill, Rhode Is­land. Begraben wurde er jedoch im Spring Grove Ce­me­te­ry in Cincinnati.[16]

Familie

1857 heiratete Doane Frances Marie, genannt Fannie, Treat (1832–1923)[17], eine Tochter des Geschäftspartners seines Vaters.[18] Sie hatten zwei Töchter, Ida Frances Doane (1858–1942) und Marguerite Treat Doane, genannt Daisy (1868–1954).[19]

Werk

Doane schrieb sein erstes Musikstück mit sechzehn Jahren, und mit zwanzig Jahren wurde er Dirigent der Norwich Harmonic Society. 1862 kam sein erstes Liederbuch heraus mit dem Namen Sabbath School Gems. Es folgten 1867 Little Sunbeams und 1868 Silver Spray, letzteres war eines der populärsten Sonntagsschulliederbücher der damaligen Zeit. 1870 folgte das Kirchengesangbuch Songs of Devotion, das in vielen Kirchen gebraucht wurde. Daraus entstand eine Zusammenarbeit mit Pastor und Kirchenlieddichter Robert Lowry für musikalische Werke, die bei der Firma Biglow & Main in New York City aufgelegt wurden. Für die bekannte Liederdichterin Fanny Crosby komponierte er ab 1867, als er sie zum ersten Mal traf, ungefähr 1500 Lieder.[20] So wurde er zu einem der bekanntesten Komponisten von Erweckungsliedern, dessen Lieder weltweit millionenfach gedruckt wurden. Einige seiner Lieder wurden auch in andere Sprachen übersetzt, so in die Hawaiische Sprache und in die Swahili Sprache.[21] 1879 wurde er zudem für seine neuartige Weihnachtskantate Santa Claus bekannt, bei der viele Menschen jeglichen Alters mitwirken konnten.[22]

Kompositionen von Kirchenliedern (Auswahl)

Er komponierte Melodien zu vielen Kirchenliedern.[23][24] Die Texte wurden teilweise auch in andere Sprachen übertragen, so auch ins Deutsche:[25][26]

  • Good as Gold.
  • Here from the world we turn (Text: Fanny Crosby; N° 228 in Complete Mission Praise, 1999)
  • Jesus, keep me near the cross (Text von Fanny Crosby, 1869; deutsch: Walter Rauschenbusch als Jesus, zieh zum Kreuze mich, in 12 Liederbüchern enthalten)
  • More like Jesus would I be (New York 1870?, Text von Fanny Crosby).
  • Near the cross, a trembling soul (Baltimore)
  • No one knows but Jesus (in 8 Liederbüchern enthalten).
  • Old, old story (1867, Text von dem kanadischen Generalmajor Russell).
  • Pass me not, O gentle savior (1870, Text 1868 von Fanny Crosby; deutsch: C. Ott als Gehe nicht vorbei, o Heiland, 1871; in 18 Liederbüchern enthalten)
  • Rescue the perishing (komponiert in Indianapolis; publiziert 1870 in Songs of Devotion).
  • Safe in the Arms of Jesus (Newark 1868, Text von Fanny Crosby; deutsch: Ernst Heinrich Gebhardt als O in den Armen Jesu oder Dora Rappard als Sicher in Jesu Armen, 1875; in 20 Liederbüchern enthalten)
  • Savior, like a bird to thee
  • Take the Name of Jesus with You (1899, Text: Lydia Baxter, 1871; deutsch: Ernst Heinrich Gebhardt als O, wie süß klingt Jesu Name! 1875; in 9 Liederbücher enthalten)
  • Tell me the old old story (Text: Arabella Katherine Hankey; N° 628 in Liederbuch Complete Mission Praise, 1999)
  • To God be the glory (überarbeitet: Nathan Fellingham, 2009; Text: Fanny Crosby, 1875; deutsch: Lotte Sauer als O Gott, dir sei Ehre, 1955; in 12 Liederbüchern enthalten)
  • Who is ready, who is willing, To acknowledge Christ the Lord
  • Brüder, auf zu dem Werk (englischer Text: Fanny Crosby; deutsch: Gotthelf Bernhard Kühn).
  • Komm heim, komm heim (englischer Text: Ellen Maria Huntington Gates; deutsch: Ernst Heinrich Gebhardt)
  • Wär gleich blutrot die Sünde (englischer Text: Fanny Crosby, deutsch: Walter Rauschenbusch)

Doanes Lieder zeigen typische Merkmale des Erweckungsliedes:

Sie stehen meist in geradem Takt (Musik) ohne Auftakt. Im Rhythmus dominieren punktierte Noten; teilweise ergibt sich ein rhythmisch sehr stereotypes Bild: Gleich bleibende Muster von wenigen Notenwerten werden über weite Strecken des Liedes wiederholt (Brüder, auf zu dem Werk).

Doanes Melodien setzen sich aus kurzen Phrasen zusammen, meist in analog gebildeten Vordersatz-Nachsatz-Paaren (Hin und wieder Zurück). Der melodische Ambitus ist meist klein. Tonwiederholungen und Tonschritte in Dur oder im pentatonischen Raum sind häufig, Sprungbewegungen in den Melodien wirken teilweise unmotiviert.

Die meisten der Lieder Doanes besitzen einen Refrain. Dort finden sich regelmäßig lange Liegetöne in der Melodie (O wie süß klingt Jesu Name), welche in den Begleitstimmen eigenständige, rhythmisch motivierte Phrasen erlauben (O wie süß - (wie süß) - es erklingt - (es erklingt) - wenn mein Herz von Jesus singt).

Liederbuchsammlungen

William Howard Doane gab zahlreiche baptistische Liederbücher heraus.[27]

  • Sabbath (School) Gems, 1861/1862.
  • The Little Sunbeam, 1867.
  • Silver Spray, 1868.
  • Songs of Devotion, 1870.
  • Pure Gold, 1871.
  • New Sacred Songs, 1872.
  • Royal Diadem, 1873.
  • Temple Anthems, 1873.
  • The Tidal Wave, 1874.
  • Brightest and Best, 1875.
  • Gospel Music, 1877.
  • Fountain of Song, 1877.
  • Welcome Tidings, 1877.
  • Chautauqua Carols, 1878.
  • New Gospel Music, 1878.
  • Gospel Hymn and Tune Book, 1879.
  • Hymn Service for the Sunday School, 1879.
  • Hymn Service No. 2, 1880.
  • Good as Gold, 1880.
  • Hymn Service No. 3, 1881.
  • Our Glad Hosanna, 1882.
  • The Baptist Hymnal, 1883; revidierte Ausgabe 1902.
  • Silver Carols, 1883.
  • Joyful Lays, 1884.
  • The Glad Refrain, 1886.
  • Select Gems, 1889.
  • The Bright Array, 1889.
  • Sunny-side Songs for Sunday Schools, 1893.
  • Songs of the Kingdom, 1896.
  • Notes of Gladness, 1899.
  • Sacred Songs for the Baptist Young People’s Union 10th International Convention, 1900.
  • Devotional Songs, 1903.
  • Glorious Praise, 1904.
  • Jubilant Voices, 1905.
  • Precious Jewels of Sacred Song, 1905.
  • Song Evangel, 1906.

Sammlungen von Instrumenten und Manuskripten

In seinem Haus in Mount Auburn auf den Cincinnati Hills besaß Doane Musikinstrumente wie Klaviere, eine Kabinettorgel, eine Harfe und eine Pfeifenorgel, die mit einem Wassermotor betrieben wurde. Er sammelte antike Instrumente, die aus Ägypten, Mexiko, Burma, Japan, Afrika, Russland, Türkei und Syrien stammten. Seine umfangreiche Bibliothek enthielt Pergamentmanuskripte aus dem 8. Jahrhundert, Faksimiles der Originalpartitur von Händels Messias sowie originale Manuskripte und Autogramme berühmter Komponistien wie Beethoven, Mendelssohn, Mozart, Händel und Giacomo Meyerbeer. Er sammelte auch Stücke von Lowell Mason, Thomas Hastings, William Batchelder Bradbury, George Frederick Root, Philip P. Bliss, Robert Lowry und weiteren amerikanischen Komponisten.[28]

Um 1890 erwarb Doane in Europa zahlreiche Manuskripte von bedeutenden Komponisten wie Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven. Seine Tochter, Marguerite Treat Doane, vermachte diese Sammlung 1950 dem Palmer Theologischen Seminar Wynnewood, Pennsylvania, wo sie in Vergessenheit geriet. Nachdem dann zunächst 1990 zwei Mozart-Autographen aus dieser Sammlung wiedergefunden und versteigert wurden, fand man im Sommer 2005 durch Zufall auch das eigenhändige Manuskript von Beethovens Großer Fuge (1824, op. 133, für Klavier zu vier Händen; ursprünglich das Finale des Streichquartetts Op. 130). Es soll im Dezember 2005 in London versteigert worden sein.

Die American Baptist Historical Society (ABHS) besitzt in ihren Archiven eine Sammlung von Doanes Geschäftsverträgen, Korrespondenz seiner Wohltätigkeit, Urheberrechte, Musikmanuskripte, Fotos und Erinnerungsstücke.[29]

Literatur

  • Edith L. Blumhofer: Fanny Crosby, William Doane, and the making of gospel hymns in the late nineteenth century, in: Sing Them Over Again to Me: Hymns and Hymnbooks in America. University of Alabama, Tuscaloosa 2006, S. 152–171.
  • Henry S. Burrage: Baptist Hymn Writers and Their Hymns. Brown Thurston & Co., Portland 1888, S. 455–459.
  • Alfred A. Doane: The Doane Family. Band 1, 1902; Supplement 1960; Band 2, 1975.
  • Jacob Henry Hall: Dr. W.H. Doane, in: Biography of Gospel Song and Hymn Writers. Fleming H. Revell, New York 1914, S. 76–81.
  • John Julian: W. H. Doane, in: A Dictionary of Hymnology. 1892, mit Anhang 1907, S. 304, 1559 & 1560.
  • Lance J. Peeler: The Baptist Hymnal for Use in the Church and Home (1883): Its Development, Content, and Reception. Dissertation, Drew University, Madison 2010.
  • Anthony Johnson Showalter: W. Howard Doane, The Best Gospel Songs and Their Composers. A. J. Showalter, Dalton 1904.
  • George C. Stebbins: Reminiscences and Gospel Hymn Stories. George H. Doran, New York 1924.
  • Melvin Wilhoit: William Howard Doane, in: A Guide to the Principal Authors and Composers of Gospel Song of the Nineteenth Century, Dissertation, Southern Baptist Theological Seminary, Louisville 1982, S. 88–101.

Einzelnachweise

  1. Don Chapman: William Howard Doane, The Index of Hymn Text, Website hymndex.com (2024, englisch, abgerufen am 30. Dezember 2025)
  2. Henry S. Burrage: William H. Doane: 1832-, Website wholesomewords.org (1996–2025, englisch, abgerufen am 30. Dezember 2025)
  3. Info über und 31 Lieder von William H. Doane, Website evangeliums.net (2004–2025, abgerufen am 30. Dezember 2025)
  4. William Howard Doane, Website Find a Grave (englisch, abgerufen am 5. Januar 2026)
  5. Don Chapman: William Howard Doane, The Index of Hymn Text, Website hymndex.com (2024, englisch, abgerufen am 30. Dezember 2025)
  6. William Howard Doane, Website Find a Grave (9. Juni 2008, englisch, abgerufen am 5. Januar 2026)
  7. Henry S. Burrage: William H. Doane: 1832-, Website wholesomewords.org (1996–2025, englisch, abgerufen am 30. Dezember 2025)
  8. William Howard Doane, Website Find a Grave (9. Juni 2008, englisch, abgerufen am 5. Januar 2026)
  9. Don Chapman: William Howard Doane, The Index of Hymn Text, Website hymndex.com (2024, englisch, abgerufen am 10. Januar 2026)
  10. Chris Fenner: William Howard Doane, 3 February 1832 — 24 December 1915, Website Hymnology Archive (2018–2025, englisch, abgerufen am 30. Dezember 2025)
  11. Don Chapman: William Howard Doane, The Index of Hymn Text, Website hymndex.com (2024, englisch, abgerufen am 30. Dezember 2025)
  12. W. Howard Doane, Website hymnary.org (Kurzbiographie und 37 Liedtexte, davon 35 englische, abgegerufen am 10. Januar 2026)
  13. Don Chapman: William Howard Doane, The Index of Hymn Text, Website hymndex.com (2024, englisch, abgerufen am 30. Dezember 2025)
  14. Namesake: William Howard Doane (amerikanisches Englisch, abgerufen am 30. Dezember 2025)
  15. Chris Fenner: William Howard Doane, 3 February 1832 — 24 December 1915, Website Hymnology Archive (2018–2025, englisch, abgerufen am 30. Dezember 2025)
  16. Richard W. Adams: William Howard Doane 1832–1915, Website hymntime.com (1996–2026, englisch, abgerufen am 10. Januar 2026)
  17. William Howard Doane, Website Find a Grave (9. Juni 2008, englisch, abgerufen am 5. Januar 2026)
  18. Henry S. Burrage: William H. Doane: 1832-, Website wholesomewords.org (1996–2025, englisch, abgerufen am 30. Dezember 2025)
  19. William Howard Doane, Website Find a Grave (englisch, abgerufen am 5. Januar 2026)
  20. Jean McDaniel: William H. Doane, Composer and Hymnist, American Baptist Historical Society, Website abhsarchives.org (24. Dezember 2017, amerikanisches Englisch, abgerufen am 10. Januar 2026)
  21. Chris Fenner: William Howard Doane, 3 February 1832 — 24 December 1915, Website Hymnology Archive (2018–2025, englisch, abgerufen am 30. Dezember 2025)
  22. Don Chapman: William Howard Doane, The Index of Hymn Text, Website hymndex.com (2024, englisch, abgerufen am 10. Januar 2026)
  23. Henry S. Burrage: William H. Doane: 1832-, Website wholesomewords.org (1996–2025, englisch, abgerufen am 30. Dezember 2025)
  24. W. Howard Doane, Website hymnary.org (Kurzbiographie und 37 Liedtexte, davon 35 englische, abgegerufen am 10. Januar 2026)
  25. Info über und 31 Lieder von William H. Doane, Website evangeliums.net (2004–2025, abgerufen am 12. Januar 2026)
  26. 21 Lieder von William Howard Doane, Website liederindex.de (2025, abgerufen am 12. Januar 2026)
  27. W. Howard Doane, Website hymnary.org (Kurzbiographie und 37 Liedtexte, davon 35 englische, abgegerufen am 30. Dezember 2025)
  28. Chris Fenner: William Howard Doane, 3 February 1832 — 24 December 1915, Website Hymnology Archive (2018–2025, englisch, abgerufen am 30. Dezember 2025)
  29. Jean McDaniel: William H. Doane, Composer and Hymnist, American Baptist Historical Society, Website abhsarchives.org (24. Dezember 2017, amerikanisches Englisch, abgerufen am 10. Januar 2026)