Weißenhof Architekturförderpreis

Der Weißenhof Architekturförderpreis ist ein internationaler Architekturförderpreis, der von der Architekturgalerie am Weißenhof seit 2000 verliehen wird. Der Architekturpreis zur Förderung junger Architektinnen und Architekten zeichnet sowohl realisierte Bauwerke, als auch Projekte aus. Teilnahmeberechtigt sind Architektinnen und Architekten aus ganz Europa. Die Preisträger erhalten neben dem Preisgeld, der mit 10.000 € dotiert ist, eine Ausstellung, um ihre Arbeiten zu präsentieren. Zu jeder Preisverleihung wird ein Katalog erstellt.[1]

Preisträger

2025

  • Sieger: Benedikt Hartl (Opposite Office), München; Maximilian Hartinger, Berlin; Robert Saat & Felix Schaller (SAATSCHALLER)
  • Jury: Nanni Grau, Liza Heilmeyer, Peter Märkli, Max Otto Zitzelsberger, Antje Krauter & Klaus Jan Philipp

2018

  • Quellen:[2][3]
  • Sieger: Max Otto Zitzelsberger, München
  • Anerkennungen: Stadtlücken E.V., Stuttgart; Sebastian Kofink und Simon Jüttner (Buero Kofink Schels), München
  • Jury: Henning Erhardt, Stuttgart; Romina Grillo, Bukarest; Klaus Jan Philipp, Stuttgart; Herwig Spiegl, Wien/München; Liviu Vasiu, Bukarest

2014

  • Sieger: UNULAUNU (Liviu Vasiu, Romina Grillo, Tudor Vlasceanu, Matei Vlasceanu und Ciprian Rasoiu), Bukarest
  • Engere Wahl: Elisabeth und Alexander Bartscher (Bartscher Architekten), Aachen; Kai Beck, Sebastian Heinemeyer, Moritz Kaiser und Wolfgang Zeh (Beck Heinemeyer Kaiser Zeh), Frankfurt/Köln/Stuttgart; Maria-Margarethe Müller, Basel; Tim Simon-Meyer und João Quintela (Atelier JQTS), Hamburg/Madrid
  • Jury: Valerio Olgiati, Peter Cheret, Wilfried Dechau, Sonja Nagel, Jan Theissen, Antje Krauter

2010

2007

  • Quellen:[6][7]
  • Sieger: Bernardo Bader, Dornbirn; Pascal Flammer, Zürich; Sven Fröhlich und Torsten Lockl (AFF Architekten), Berlin; Stephan Birk und Liza Heilmeyer, Stuttgart; Sohrab Zafari, Heidelberg
  • Jury: Alexandra Diedrich, Stuttgart; Johannes Kaufmann, Dornbirn; Valerio Olgiati, Zürich; Angelika Schnell, Berlin; Gabriele Seifert, Frankfurt

2003

2000

  • Sieger: Sabine Storp und Patrick Weber, London; Hans Jakel und Karl Langensteiner, Freiburg; Gunter Fleitz, Peter Ippolito, Ute Schneider und Markus Weismann, Stuttgart
  • Jury: Roland Dieterle, München; Rainer E. Ernst, Berlin; Louisa Hutton, Berlin/London; Stefan Korschildgen, Köln

Einzelnachweise

  1. Bundesstiftung Baukultur: weißenhof-architekturförderpreis. Abgerufen am 25. November 2022.
  2. Weißenhof-Architekturförderpreis 2018 verliehen. Abgerufen am 25. November 2022 (englisch).
  3. BauNetz: Max Otto Zitzelsberger geehrt - Weißenhof-Architekturförderpreis 2018 ausgestellt. 19. Oktober 2018, abgerufen am 25. November 2022.
  4. Deutsche BauZeitschrift - die Architekturfachzeitschrift. Abgerufen am 25. November 2022.
  5. https://www.detail.de/de/de_de/artikel/weissenhof-architekturfoerderpreis-4-563/
  6. BauNetz: Handschrift des jungen Verfassers - Förderpreise der Architekturgalerie Am Weißenhof verliehen. 7. Februar 2007, abgerufen am 25. November 2022.
  7. BauNetz: Bauten oder Strategien - Weißenhof-Förderpreis für junge Architekten. 8. September 2010, abgerufen am 25. November 2022.