Waltherpark (Bozen)

Waltherpark
Basisdaten
Standort: Bozen
Eröffnung: [veraltet]
Eigentümer: Waltherpark AG
Website: waltherpark.com
Technische Daten
Architekten: Projekt: Area 17 Architetti Associati; Ursprungsentwurf: David Chipperfield;
Lage des Einkaufszentrums
Koordinaten: 46° 29′ 46,8″ N, 11° 21′ 20,7″ O

Waltherpark (Schreibweise des Projektentwicklers WaltherPark, früher Kaufhaus Bozen-Bolzano) bezeichnet ein großflächiges Bauprojekt im Innenstadtbereich der Südtiroler Landeshauptstadt Bozen, das auf einen Entwurf von David Chipperfield zurückgeht[1] und von der Signa Rem Italia GmbH[2][3] der Signa-Gruppe des Investors René Benko bzw. nach deren Insolvenz 2024 von der deutschen Schoeller Group realisiert wird.[4][5] Es umfasst ein Einkaufszentrum, Büroflächen, Gastlokale, Wohnungen, eine Tiefgarage und ein Hotel sowie Grünflächen für die Innenstadt und überbaut den zentralen Stadtpark zwischen Bahnhof, Verdi- und Waltherplatz.

Lage

Das Projekt Waltherpark liegt im Zentrum von Bozen zwischen Zugbahnhof und Südtiroler Straße auf dem Gelände des früheren Bahnhofsparks in unmittelbarer Nähe zum Waltherplatz. Die Gesamtnettofläche beträgt ca. 16.000 m2. Im Zuge der Bauarbeiten mussten einzelne architektonisch wertvolle Gebäude, darunter der ehemalige Busbahnhof[6], sowie das Hotel „Alpi“[7] in der Südtiroler Straße, ein Wohnhaus in der Garibaldi-Straße sowie die ehemalige Handelskammer von Bozen[8] im Bahnhofspark abgetragen werden.

Bauarbeiten

Der erste Entwurf wurde von Star-Architekt David Chipperfield erstellt und seitdem[9] von einem lokalen Büro optimiert.[10][11] Im Zuge der Umgestaltung des Bozner Bahnhofsareals wurde der Entwurf im Jahr 2014 offiziell bei der Gemeinde Bozen eingereicht und dort zunächst abgelehnt[12], setzte sich jedoch nach weiteren Versuchen durch.[13] Nach breiter Zustimmung bei einer rechtlich nicht bindenden Volksbefragung[14] vom 29. März bis 4. April 2016 machte schlussendlich ein Gericht den Weg für die Verwirklichung des Projektes frei. Die Gemeinde Bozen schloss mit dem Projektentwickler einen als programmatische Vereinbarung bezeichneten Vertrag, der u. a. auch die Errichtung eines Tunnels unter der Südtirolerstraße beinhaltet. Er enthält eine Klausel, dass das Eigentum an sämtlichen Grundstücken auf die Gemeinde Bozen übergeht, falls der Projektträger nicht in der Lage sein sollte, die Arbeiten im Ex-Busbahnhofareal fortzuführen bzw. abzuschließen.[15]

Im Sommer 2019 erfolgte der Baubeginn. Die Bauarbeiten waren zunächst mit einer Dauer von rund fünf Jahren veranschlagt, gerieten jedoch aufgrund von Bombenfunden auf dem im Zweiten Weltkrieg stark bombardierten Areal und eines großflächigen Grundwassereinbruchs in Verzug.[16][17] Mehrmals mussten Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden,[18][19] wodurch die Altstadt im großen Maßstab blockiert wurde, Zug und Straßenverkehr auf der Brennerstraße gestoppt und umlegende Areale evakuiert werden mussten.[20][21]

Im Zuge des Projekts wurde der zentrale Busbahnhof für die Innenstadt Bozen verlegt und außerhalb neu errichtet.[22] Der vielbefahrene Knotenpunkt rund um den Verdiplatz wird durch Bauarbeiten für die Einfahrt der Tiefgarage des Kaufhauses zusätzlich belastet.[23] Das Vorhaben ordnet sich nicht in den städtebaulichen Masterplan für Bozen[24] sowie in die Planung für die Neubebauung des Bahnhofareals[25] ein.

Die Kühlung der Gebäude am Waltherpark erfolgt aus dem Eisack. Dazu wurden durch Flusswasser gekühlte Wärmetauscher installiert. Um diese Anlage anzubinden, wurde Ende Februar 2024 eine 70 Tonnen schwere Rohrbrücke neben der Bozner Loretobrücke über den Eisack errichtet.[26] Diese Kühlung spart etwa 2.000 Megawattstunden Strom im Jahr und führt zu einer Flusserwärmung um 0,1 Grad. Dies wird von Fischern als unkritisch angesehen, solange nicht durch eine Vielzahl weitere ähnlicher Projekte das Wasser stärker erwärmt wird.[27]

Im Laufe des Jahres 2023 kam die Signa-Gruppe, zu der damals auch der Projektentwickler Waltherpark AG gehörte, in wirtschaftliche Schieflage, und div. Bauprojekte der Gruppe wurden gestoppt. Zugleich wurde Ende Oktober für diese Bauprojekte mitgeteilt, sie würden planmäßig weitergeführt.[28][29] Anfang November wurde mitgeteilt, man plane den Eröffnungstermin nun für 2025 und die Bauarbeiten würden planmäßig weiter laufen. Am 29. November 2023 rutschte die Holdinggesellschaft des Projektentwicklers in Insolvenz,[30] genau einen Monat später die Muttergesellschaft Signa Prime Selection AG[31] und kurz darauf deren Tochter Signa Real Estate Management GmbH, die Alleininhaberin der den Bau leitenden Signa Rem Italia GmbH ist.[32] Im April 2024 übernahm die deutsche Schoeller Group die Waltherpark AG aus der Insolvenzmasse und führt das Projekt weiter.[33]

Anfang Dezember 2024 wurden Untersuchungen der italienischen Anti-Mafia-Behörden bekannt, weil Bauaufträge und Abrissarbeiten teilweise ohne die dafür benötigten Unterlagen und Unterschriften genehmigt worden seien. Auch sei entgegen der Bauordnung die Nutzung bestimmter Flächen durch städtische Angestellte ganz einfach umgewidmet worden. Es steht der Vorwurf der Bildung einer kriminellen Vereinigung im Raum, und Hans-Peter Hager, Präsident der Waltherpark AG und Vorstandschef von Benkos Privatstiftung Laura, wurde unter Hausarrest gestellt.[34][35] Das 4-Sterne-Superior-Hotel im Waltherpark, das Hager gekauft hatte, gehört ihm nicht mehr.[36]

Bewertung

Das architektonische Großprojekt war seit seiner Initiierung von zahlreichen Kontroversen begleitet. Zustimmung und Ablehnung standen sich teilweise schroff gegenüber, ehe sich in einem im Frühjahr 2016 abgehaltenen Referendum die überwiegende Mehrheit der Stadtbevölkerung für die Umsetzung des Bauvorhabens aussprach. Aus stadtsoziologischer Sicht wurde auf die Aufgabe eigenen städtischen Planungswillens verwiesen, so dass der Waltherpark »auch die Folge jahrzehntelangen Stillstands der kommunalen Politik, die ihre ureigenen Planungsaufgaben massiv vernachlässigt hatte und sich auf den bescheidenen Erfolgen der 1980er- und 1990er-Jahre ausruhen wollte«, sei.[37]

Geschichte

Signa schloss 2011 mit den Eigentümern des Hotel „Alpi“ einen Optionsvertrag für das erste relevante Grundstück. Signa sicherte sich 2012 die Kontrolle über weitere Schlüsselgrundstücke. Am 5. März 2013 wurden Der Stadtgemeinde Bozen die ersten Projektpläne von David Chipperfield vorgestellt.[38] Am 18. November 2013 hinterlegte die Innsbrucker Signa Holding über ihre Bozner Gesellschaft Kaufhaus Bozen GmbH den Projektvorschlag „Kaufhaus Bozen-Bolzano“ bei der Stadtgemeinde Bozen als „Plan für eine städtebauliche Umstrukturierung“ und eröffnete einen Showroom im Palais Menz in der Innenstadt von Bozen zur Information der Bevölkerung. Am 25. Juni 2014 wurde der Wettbewerb für die Requalifizierung des Viertels am Bahnhof Bozen von der Bozener Stadtregierung ausgeschrieben. Am 7. August 2014 zog die Signa sich aus dem Wettbewerb des Bahnhofsviertels zurück[39]. Zum 8. August 2014 wurde das Projekt „Kaufhaus Bozen-Bolzano“ wird offiziell in der Stadtgemeinde Bozen zur Genehmigung eingereicht[40]. Am 31. Oktober 2014 erklärte die Dienststellenkonferenz aus Experten der Gemeinde und der Landesverwaltung das „Kaufhaus Bozen-Bolzano“ zum Wettbewerbssieger. Ein konkurrierendes Projekt „Erlebnishaus“ um Unternehmer Georg Oberrauch wurde wegen Qualitätsmängeln ausgeschlossen; die Oberrauch-Gruppe reichte erste Rekurse ein. Im Frühling 2015 wurde das Projekt „Kaufhaus Bozen-Bolzano“ in „WaltherPark“ umbenannt. Im Frühling/Sommer 2015 wurde die programmatische Vereinbarung erarbeitet, in Bürgerversammlungen wurde die Bevölkerung informiert. Am 23. Juli 2015 stimmten 22 Gemeinderäte für das Projekt, 19 dagegen, drei weiße Stimmzettel wurden als „Nein“ gewertet.[41] Zum Jahreswechsel 2015/16 bildete sich eine breite Front gegen das Projekt aus lokalen Vereinen, Politikern, Künstlern, Architekten, konkurrierenden Unternehmern und Anrainern.[42] Im März 2016 verklagte Heinz Peter Hager – Referent der Signa in Bozen – die Betreiber einer Satire-Website zum geplanten Benko-Kaufhaus in Bozen.[43][44] Im März/April 2016 befragte Kommissar Penta die Stadtbevölkerung in einem Referendum, ob sie dem Signa-Projekt zustimmt. Rund zwei Drittel sind dafür gewesen. Anschließend wurde die programmatische Vereinbarung unterzeichnet und ratifiziert. Im Herbst 2016wsr die Ausschreibung zur Veräußerung des öffentlichen Grundstücks. Im April 2017 erhielt die WaltherPark GmbH den Zuschlag für die Verbauung des Bozener Busbahnhofs und ersteigerte das Areal in Zentrumsnähe. Im Januar 2018 wurde der Kaufvorvertrag für die Gebäude und Grundstücke, auf denen das Bauvorhaben samt Kaufhaus entstehen sollte, unterzeichnet. Die Bauarbeiten für den Waltherpark begannen mit dem Abbruch des ehemaligen Busbahnhofs in der Perathonerstraße im Sommer 2019.[45] Anfang Oktober 2023 wurde von Geschäftsführer Hager mitgeteilt, dass die Fertigstellung von Herbst 2024 auf März/April 2025 verschoben sei.[38] Im April 2024 übernahm die Schoeller Group übernimmt die Waltherpark AG. Im Dezember 2024 gab es Untersuchungen der italienischen Justiz u. a. wg. Bestechung; und einen vorübergehenden Hausarrest für den Projektleiter Hans-Peter Hager. Im Juli 2025 war die Eröffnung des Hotels Falkensteiner Waltherpark. Im September 2025 wurde eine unterirdische Zufahrt (Walther-Tunnel), die ausgehend von der Josef-Mayr-Nusser-Straße unterhalb von Verdiplatz und Südtiroler Straße zu den beiden Tiefgaragen (Waltherplatz und Falkensteiner) führt, für den Verkehr freigegeben. Einen Tag vor der Eröffnung des Waltherparks wurde René Benko am 15. Oktober 2025 zu zwei Jahren Haft verurteilt, weitere Verfahren sind anhängig.[46][47] Der Waltherpark wurde am 16. Oktober 2025 eröffnet, in Anwesenheit von David Chipperfield, Heinz Peter Hager und Christoph Schoeller.[48]

Commons: Waltherpark – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. WaltherPark. Abgerufen am 29. März 2024 (britisches Englisch).
  2. Baubeginn für Benko-Kaufhaus rückt näher. unsertirol24.com am 30. Januar 2018
  3. Shopping-Center Ja oder Nein? Das Wort an den Experten Architekt Lorenz Brugger. In: franzmagazine. Abgerufen am 6. Juni 2021 (amerikanisches Englisch).
  4. Signa Holding plant Kaufhaus in Bozen. Abgerufen am 17. Juli 2022 (österreichisches Deutsch).
  5. Deutsche Schoeller Group übernimmt italienische Signa-Projekte. Abgerufen am 26. April 2024.
  6. Busbahnhof: eine Annäherung. 20. August 2014, abgerufen am 17. Juli 2022.
  7. Stadt Bozen – Das Exponat des Monats im September 2018 im Stadtmuseum Bozen. Abgerufen am 17. Juli 2022.
  8. Alte Handelskammer wird abgerissen – TGR Tagesschau. Abgerufen am 17. Juli 2022.
  9. WaltherPark. Abgerufen am 29. März 2024 (britisches Englisch).
  10. av-media productions gmbh: KH Bozen-Bolzano „Präsentation 28.8.2014“. 29. August 2014, abgerufen am 6. Juni 2021.
  11. Piano di riqualificazione urbanistica - WaltherPark. Abgerufen am 6. Juni 2021.
  12. Micheler Sabrina: Gemeinderat lehnt ab: Benko darf Kaufhaus Bozen nicht bauen. 23. Juli 2015, abgerufen am 17. Juli 2022.
  13. stol.it: Benko macht nun Druck und mahnt die Gemeinde. Abgerufen am 17. Juli 2022.
  14. Benko-Kaufhaus: demokratische Legitimation bleibt fragwürdig. 5. April 2016, abgerufen am 6. Juni 2021.
  15. Die Rückgabe-Klausel.
  16. Waltherpark-Baustelle wieder unter Wasser - TGR Tagesschau. Abgerufen am 17. Juli 2022.
  17. Fertigstellung Kaufhaus verzögert sich - TGR Tagesschau. Abgerufen am 17. Juli 2022.
  18. Fliegerbombe am Verdiplatz - TGR Tagesschau. Abgerufen am 6. Juni 2021.
  19. Fliegerbombe am Verdiplatz. In: tageszeitung.it. Die Neue Südtiroler Tageszeitung, abgerufen am 6. Juni 2021.
  20. stol.it: Vizebürgermeister Walcher: Evakuierung erfolgreich abgeschlossen. Abgerufen am 17. Juli 2022.
  21. https://www.suedtirolnews.it/chronik/bozen-entschaerfung-der-fliegerbombe-am-morgigen-sonntag
  22. Der neue Bozner Busbahnhof - TGR Tagesschau. Abgerufen am 17. Juli 2022.
  23. Fliegerbombe am Verdiplatz: Sperre und Verkehrschaos. Abgerufen am 6. Juni 2021.
  24. Architekt Christoph Mayr Fingerle. Abgerufen am 6. Juni 2021.
  25. Projekt Bahnhof Bozen Home. Abgerufen am 6. Juni 2021.
  26. 70 Tonnen, 500.000 Euro: „Waltherpark“-Brücke in Bozen wurde montiert, abgerufen am 23. Dezember 2024.
  27. cb: Gebäude-Kühlung durch Eisack. 21. Januar 2024, abgerufen am 29. März 2024.
  28. Stopp auf Elbtower-Baustelle: Signa zahlt offenbar Rechnungen nicht | - Nachrichten - NDR Info. In: ndr.de. 27. Oktober 2023, abgerufen am 13. März 2024.
  29. https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2023/11/signa-pleite-karstadt-kaufhof-bauprojekt-hermannplatz-kurfuerstendamm.html
  30. https://www.tageszeitung.it/2023/11/30/kein-weltuntergang/
  31. https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2023/12/signa-prime-reicht-insolvenzantrag-ein-1cede53a-22e2-4810-8099-b24c0e370762.html Signa Prime reicht Insolvenzantrag ein.
  32. https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2024/01/signa-pleiten-rucken-immer-naher-an-bozen-heran--8ba8db0d-8353-47ce-b56e-aaae2d41fb25.html
  33. https://www.stol.it/artikel/wirtschaft/heinz-peter-hager-freue-mich-fuer-bozen-und-den-waltherpark
  34. https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-12/rene-benko-haftbefehl-italien-signa-ermittlung
  35. https://www.diepresse.com/19145558/abgehoert-so-sprach-signa-manager-hager-ueber-politiker
  36. Hager verliert Luxushotel im WaltherPark, abgerufen am 23. Dezember 2024.
  37. Hannes Obermair: Bezirke der Macht – eine stadträumliche Einordnung. In: Markus Neuwirth (Hrsg.): Kunst im Südtiroler Landtag. Arte nel Consiglio della Provincia autonoma di Bolzano. Ert tl Cunsëi dla Provinzia autonoma de Bulsan. Art in the Provincial Council of South Tyrol. Südtiroler Landtag, Bozen 2024, ISBN 979-1-22103200-0, S. 28–49, hier: S. 42–44.
  38. a b Im Fokus: Heinz Peter Hager, abgerufen am 23. Dezember 2024.
  39. Nina Werlberger: Benko begräbt Kaufhaus Bozen. 5. August 2014, abgerufen am 6. Juni 2021.
  40. Nina Werlberger: Kaufhaus Bozen: Benko verwirrt mit Einreichung. 8. August 2014, abgerufen am 6. Juni 2021.
  41. Bozen: Benko bei Kaufhausprojekt vorerst gescheitert Die Presse am 24. Juli 2015
  42. Nein-Sager aus Überzeugung. 3. März 2016, abgerufen am 6. Juni 2021.
  43. Satire-Website der Kaufhaus-Gegner: „Den Finger in die Wunde legen“. 23. März 2016, abgerufen am 6. Juni 2021.
  44. Gar nicht lustig. 8. März 2016, abgerufen am 6. Juni 2021.
  45. Baubeginn für Benko-Kaufhaus steht an. In: unsertirol24.com. Abgerufen am 6. Juni 2021.
  46. Der WaltherPark öffnet seine Türen. In: Südtirol News. Abgerufen am 15. Oktober 2025 (deutsch).
  47. Ein Schuldspruch, ein Freispruch: Wie kam es zum Urteil gegen René Benko? Abgerufen am 15. Oktober 2025 (österreichisches Deutsch).
  48. Der WaltherPark öffnet seine Türen. In: Südtirol News. Abgerufen am 15. Oktober 2025 (deutsch).