Verena Dolovai
Verena Dolovai (* 1975 in Gmunden als Verena Obrovski) ist eine österreichische Schriftstellerin und Juristin.
Leben
Verena Dolovai ist Absolventin der Rechtswissenschaften sowie Dolmetsch- und Übersetzerwissenschaften (Englisch / Italienisch) an der Universität Wien. Sie lebt und arbeitet als Juristin und Autorin in Klosterneuburg und Wien.
Ihr Roman Debüt Dorf ohne Franz ist 2024 im Septime Verlag erschienen und erhielt im Perlentaucher eine ausführliche Besprechung.[1] Dorf ohne Franz steht auf der Shortlist für den Österreichischen Buchpreis Debüt 2024.[2][3] Dorf ohne Franz ist 2025 nominiert für den Österreichischen Buchpreis Frankreich. Judith von Sternburg von der Frankfurter Rundschau sagt über Dorf ohne Franz: "Mit dem Mythos, dass früher alles besser war, räumt Verena Dolovais Debütroman gründlich auf."[4]
Publikationen
Romane
- Dorf ohne Franz. Roman. Septime Verlag, Wien 2024, ISBN 978-3-99120-035-2.
Beiträge in Magazinen & Anthologien (Auswahl)
- Wenn es dunkel wird, ruf ich deinen Namen. In: Die Rampe - Hefte für Literatur 4/24. Hg. vom Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich / StifterHaus. Oberösterreich: 2024. ISBN 978-3-903093-85-0[5]
- Unser Haus, das Durchhaus. In: Literatur und Kritik 589/90. Salzburg: Otto Müller Verlag 2024.[6]
- Unter dunkler Erde. In: RONDO Exklusiv #27. Wien: Der Standard/Rondo 2024.
Auszeichnungen
- 2025: Nominiert Österreichischer Buchpreis FRANKREICH
- 2024: Shortlist Österreichischer Buchpreis Debüt 2024
Weblinks
- Eigene Homepage
- Verena Dolovai auf Perlentaucher
Einzelnachweise
- ↑ [https://www.perlentaucher.de/buch/verena-dolovai/dorf-ohne-franz.html Dorf ohne Franz] bei Perlentaucher.
- ↑ Septime | Verena Dolovai: Dorf ohne Franz. Abgerufen am 24. Oktober 2025.
- ↑ Shortlist Debüt 2024. In: Österreichischer Buchpreis. Abgerufen am 24. Oktober 2025.
- ↑ Irmi Koller: Österreichischer Buchpreis FRANKREICH: Nominierte stehen fest. In: Hauptverband des Österreichischen Buchhandels. 3. September 2025, abgerufen am 24. Oktober 2025.
- ↑ Die Rampe - Stifterhaus. Abgerufen am 24. Oktober 2025.
- ↑ Literatur und Kritik 589/590. In: Otto Müller Verlag Salzburg. Abgerufen am 24. Oktober 2025.