Vendramino Bariviera

Vendramino Bariviera
Vendramino Bariviera (1966)
Information über den Fahrer
BeinameMino
Geboren25. Oktober 1937
Rom
Gestorben23. November 2001 (64 Jahr)
Conegliano
LandItalien
Teams
1961-1962Ghigi
1963-1964Carpano
1965-1966Sanson
1967Filotex
Dokumentation

Vendramino Bariviera (* 25. Oktober 1937 in Rom; † 23. November 2001 in Conegliano) war ein italienischer Radrennfahrer. Größte Erfolge waren seine sechs Etappensiege beim Giro d’Italia.

Sportliche Laufbahn

Bei seinem Debüt 1958 bei der Friedensfahrt gelang ihm ein Etappensieg auf der ersten Etappe, schied allerdings vorzeitig aus.[1] Er nahm 1960 bei den Olympische Sommerspiele 1960 in Rom am olympischen Straßenrennen teil, beendete das Rennen, welches von Wiktor Kapitonow gewonnen wurde, jedoch vorzeitig. Ab 1961 wechselte Bariviera zu den Profis in das Team Ghigi. 1962 konnte er neben den Siegen Platz 2 beim Gran Premio Cemab und Platz 3 bei der Coppa Placci erwirken. 1963 erreichte er den drei Etappensiegen beim Giro d’Italia, Platz 3 bei der Meisterschaft von Zürich, Platz 5 beim Giro della Toscana und nahm an der Tour de France teil. 1964 gewann er erneut eine Etappe beim Giro d’Italia. 1965 belegte er mit Platz 43 bei Giro d’Italia seine beste Platzierung im Gesamtklassement. Bei Col San Martino wurde er Zweiter und bei der Coppa Bernocchi Zehnter. 1966 gewann Bariviera zwei Etappen beim Giro d’Italia und konnte bis Ende der Saison 1967 keine nennenswerten Ergebnisse erzielen. Ab Ende der Saison 1967 beendete er seine Profikarriere.[2]

1969 startete Bariviera als Manager beim Team Sanson für eine Saison. 1988 arbeitete er für Zalf-Fior als Manager.

Erfolge

1962
1963
1964
1966
Commons: Vendramino Bariviera – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Maik Märtin: 50 Jahre Course de la Paix. Agentur Construct, Leipzig 1998, S. 228.
  2. Luciano Boccaccini, Giovanni Tarello: Annuario Storico Del Ciclismo Italiano. Publialfa Edizion, Mailand 1994, S. 44 (italienisch).