Valentin Liechti
Valentin Liechti (* 1990 in Genf) ist ein Schweizer Jazzmusiker (Schlagzeug, Komposition).
Wirken
Liechti studierte an der Haute École de Musique de Lausanne.[1]
Liechti gehörte zunächst zum Trio von Moncef Genoud («Popsongs», 2014) und zu Los Orioles, mit denen mehrere Alben entstanden. 2019 trat er beim Cully Jazz Festival mit Domi Chansorn und Arthur Hnatek auf.[1] Weiterhin arbeitete er mit Harpe und Taïga, aber auch mit Vincent Peirani und dem For a Word-Projekt von Gauthier Toux. Mit Lea Maria Fries, Toux und Lukas Traxel bildete er das Quartett 22° Halo, das 2021 das Album «Light at an Angle» vorlegte.[2]
Liechti gründete sein eigenes Trio mit Shems Bendali (Trompete, Synthesizer) und Rodrigo Aravena (Bass).[3] Dessen selbstproduziertes Debütalbum «The Bridge of Hesitation» (2023) zieht laut SRF mit einer elektroakustischen Klanglandschaft in den Bann.[4]
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ a b L'HEMU brillera à nouveau au Cully Jazz. In: HEMU. 18. Januar 2019, abgerufen am 19. September 2025 (französisch).
- ↑ Marko Lehtinen: Lea Maria Fries | Musik aus dem Licht. In: Swiss Community. 7. Juni 2021, abgerufen am 19. September 2025.
- ↑ Valentin Liechti Trio. In: Tinguely Museum. 2024, abgerufen am 19. September 2025.
- ↑ International Jazz Day und Ohren auf Weltreise. In: SRF. 30. April 2024, abgerufen am 19. September 2025.