Unternehmensgruppe Berger
| Berger Holding SE
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|---|---|
| Rechtsform | SE |
| Gründung | 1905 |
| Sitz | Passau, Deutschland |
| Leitung | Martin Gastinger, Bernhard Hanis, Daniel Hatzesberger, Klaus Höhenberger, Martin Kirschner |
| Mitarbeiterzahl | rund 3.000[1] |
| Umsatz | rund 660 Mio. EUR[1] |
| Branche | Bauindustrie |
| Website | www.bergerholding.eu |
| Stand: 31. Dezember 2023 | |
Die BERGER Holding SE ist eine familiengeführte, mittelständische Unternehmensgruppe der Bau- und Baustoffindustrie mit Hauptsitz im niederbayerischen Passau. Mit Niederlassungen und Tochterfirmen werden die Baumärkte in Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien und der Slowakei abgedeckt. Insgesamt beschäftigt die Gruppe rund 3.000 Mitarbeitende.
Entwicklung
Die Unternehmensgruppe wurde 1905 durch Hans Berger in Vilshofen an der Donau gegründet und hat sich seither von einem regionalen Baugeschäft zu einem breit aufgestellten, international agierenden Unternehmen entwickelt. Die BERGER Holding SE vereint unter ihrem Dach mehrere operative Gesellschaften, die in verschiedenen Bereichen der Bau- und Baustoffindustrie tätig sind.
Geschäftsfelder
Die Unternehmensgruppe ist tätig in der Realisierung von Bauprojekten von kleinen Einzelmaßnahmen bis zu komplexen Großprojekten einschließlich Öffentlich-Privater Partnerschaften, die Herstellung und Lieferung von Transportbeton sowie die Gewinnung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe. Mit eigenen Beton- und Asphaltmischwerke, einem Fertigteilwerk, eigenem Fuhr- und Geräteparks sowie unternehmenseigenen Rohstoffvorkommen kann ein wesentlicher Teil der Wertschöpfung innerhalb der Gruppe abgedeckt werden.
Zu den zentralen Unternehmen der Gruppe zählen die BERGER Bau SE (Bereiche Hoch- und Ingenieurbau, Tief- und Verkehrswegebau, Grundbautechnik, Netzbau), die BERGER Beton SE (Produktion von Transportbeton, Estrichen und Sondermischungen) sowie die BERGER Rohstoffe GmbH (Gewinnung, Aufbereitung und Lieferung von Roh- und Baustoffen).
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ a b Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023, im elektronischen Bundesanzeiger