Train Dreams (Film)

Film
Titel Train Dreams
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2025
Länge 102 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Clint Bentley
Drehbuch Clint Bentley, Greg Kwedar
Produktion Michael Heimler, Will Janowitz, Marissa McMahon, Ashley Schlaifer, Teddy Schwarzman
Musik Bryce Dessner
Kamera Adolpho Veloso
Schnitt Parker Laramie
Besetzung

Train Dreams ist ein Filmdrama von Clint Bentley. Der Film mit Joel Edgerton, Felicity Jones, Kerry Condon und William H. Macy in den Hauptrollen basiert auf dem gleichnamigen Buch von Denis Johnson, zeigt das Leben eines Tagelöhners zwischen 1917 und 1968 und feierte Ende Januar 2025 beim Sundance Film Festival seine Premiere. Anfang November 2025 kam Train Dreams in die US-amerikanischen und deutschen Kinos und wurde im weiteren Verlauf des Monats in das Programm von Netflix aufgenommen.

Handlung

Im Sommer 1917 in Idaho. Robert Grainier wurde als Kind adoptiert, ohne jemals zu erfahren, was aus seinen biologischen Eltern geworden war. Er gehört einem Trupp von Holzfällern an, die die Eisenbahn durch das Land bauen. Die anderen Männer sind Wanderarbeiter, einige von ihnen Immigranten aus fernen Ländern. Als ein chinesischer Kollege bei der Arbeit brutal behandelt wird, fühlt sich Robert an einen Vorfall erinnert, den er als Kind mitangesehen hat. Manche der anderen Holzfäller sind äußerst mundfaul, andere wiederum reden viel zu viel. Der etwas ältere Arn Peeples findet, dass ihre Arbeit nicht nur körperlich anstrengend ist, sondern auch hart für die Seele, wenn man prächtige Bäume fällt, die seit 500 Jahren dort stehen.

Roberts Leben ändert sich, als er Gladys trifft. Die beiden verlieben sich ineinander und bekommen eine Tochter namens Kate. Immer wieder kommen Kollegen von Robert bei der Arbeit ums Leben. Als es zu einem Brand in dem Wald rund um ihre Hütte kommt, verliert er auf einen Schlag seine geliebte Frau Gladys und seine Tochter. Die Freundschaft und Großzügigkeit des indianischen Ladenbesitzers Ignatius Jack hält Robert nach dem tragischen Verlust am Leben.

Der Film endet 1968 in Washington, dem Jahr, in dem Apollo 8 um den Mond und wieder zurück flog.[2][3][4][5]

Produktion

Literarische Vorlage

Der Film basiert auf dem 2012 für den Pulitzer-Preis nominierten Buch Train Dreams von Denis Johnson.[6][7] Die Geschichte erschien erstmals 2002 in Paris Review und wurde im August 2011 als eigenständiges Buch veröffentlicht.[8] In dem Roman schildert der im Mai 2017 verstorbene US-amerikanische Schriftsteller all jene Veränderungen, die das Leben von Robert Grainier betreffen. Der Tagelöhner und Waldarbeiter wurde 1886 im Norden Amerikas geboren und musste im Laufe seines langen Lebens mit ansehen, wie sich die Welt um ihn herum verändert. Johnson erzählt in seinem Buch, wie die Technik Einzug in den Alltag der Menschen hält, wie Grainier sich bei der Arbeit einen Arm ausrenkt und wie seine Frau und ihr Baby bei einem Waldbrand ums Leben kommen, wodurch seine Welt vollends aus den Fugen gerät.[9][10] Die beschriebenen Waldbrände in der Region ereigneten sich zwischen 1921 und 1923.[3]

Filmstab und Besetzung

„Robert Grainier tut nichts, was den Lauf der Geschichte grundlegend verändert – er kämpft nicht in einer großen Schlacht und erfindet nichts, was das Leben der Menschen verändert, und doch führt er ein sehr tiefgründiges und reiches Leben.“

Regisseur Clint Bentley über die Hauptfigur von Roman und Film[8]

Regie führte Clint Bentley. Gemeinsam mit Greg Kwedar adaptierte er auch Johnsons Roman für den Film. Bentley schrieb gemeinsam mit Kwedar auch das Drehbuch für dessen zweiten Spielfilm Sing Sing, für das sie im Rahmen der Oscarverleihung 2025 nominiert wurden.[3] In Vorbereitung auf ihre Arbeit an Train Dreams zogen sie beide nach Bonners Ferry in Idaho, die Gegend, in der das Buch spielt. Ein Naturforscher zeigte ihnen die Wälder und das Land.[3]

Joel Edgerton spielt Robert Grainier

Felicity Jones spielt Gladys Grainier

Bentley hatte während der Vorbereitungen zum Film kurz nacheinander beide Eltern verloren, gleichzeitig erwarteten er und seine Frau ihr erstes Kind. Diese Erfahrungen und damit verbundenen widersprüchlichen Gefühle von Trauer und Freude seien auch in der in seinem Film erzählten Geschichte relevant. „Das Leben ist seltsam und schön und voller Widersprüche. Unser Unterbewusstsein hält an Dingen fest – an Träumen, Erinnerungen, Menschen –, lange nachdem wir denken, wir hätten sie losgelassen. ‚Train Dreams‘ ist meine Art, dies zu würdigen“, so der Regisseur.[7]

Der Australier Joel Edgerton und die Britin Felicity Jones spielen Robert und Gladys Grainier.[6] Clifton Collins Jr., der in Bentleys Film Jockey von 2021 in der Hauptrolle zu sehen war, spielt in einer Nebenrolle einen Reisenden aus dem Texas Panhandle. Nathaniel Arcand spielt den indianischen Ladenbesitzer Ignatius Jack, der für Robert in den schwersten Stunden zu seinem Freund wird.[5] Kerry Condon spielt eine Försterin namens Claire, der gegenüber Robert beginnt, in einer platonischen Beziehung seine angestaute Trauer auszuschütten. William H. Macy ist in der Rolle des älteren Arbeiters Arn Peeples zu sehen.[4] Das Casting übernahmen Nike Imoru und Avy Kaufman.

Synchronisation

Die deutsche Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch und der Dialogregie von Kathrin Neusser im Auftrag der FFS Film- & Fernseh-Synchron GmbH in Berlin.[11]

Darsteller Synchronsprecher Rolle
Joel Edgerton Martin Kautz Robert Grainier
Felicity Jones Yvonne Greitzke Gladys Grainier
Paul Schneider Jörg Pintsch Apostle Frank
William H. Macy Joachim Tennstedt Arn Peeples
John Diehl Rainer Doering Billy
Kerry Condon Britta Steffenhagen Claire Thompson
Brandon Lindsay Daniel Welbat Elijah Brown
Nathaniel Arcand Sascha Rotermund Ignatius Jack
Zoe Rose Short Hannah Ost Kate Returned
John Patrick Lowrie Martin Schubach Mr. Sears
David Martin Johnson Romanus Fuhrmann William
Jerry Dykeman Romanus Fuhrmann John
(Will Patton) Stefan Krause Erzähler

Dreharbeiten, Szenenbild und visuelle Effekte

Der portugiesische Kameramann Adolpho Veloso war zuletzt für Filme wie The Perfect David tätig. Die Dreharbeiten sollten ursprünglich 2023 stattfinden, mussten jedoch aufgrund des Streiks der Drehbuchautoren und der Schauspielergewerkschaft SAG-AFTRA verschoben werden. Sie fanden schließlich in einem Waldgebiet in der Nähe von Spokane und anderen Gebieten der Spokane wie Chewelah, Seattle und den nahegelegenen Städten Snoqualmie und North Bend statt. Dort in der Gegend war es in dieser Zeit zu Waldbränden gekommen. In den Wäldern wurde gerade Abholzung betrieben, daher entstanden viele Aufnahmen von abgeholzten Hügeln und hoch aufragenden Bäumen, die auf den Waldboden stürzen.[3] Gedreht wurde überwiegend in der freien Natur.[4]

Neben diesen Aufnahmen, die im Film für die meisten Szenen verwendet wurden, in denen Grainier und seine Kollegen Bäume fällen, wurde für eine Szene, in der ein besonders mächtiger Baum gefällt wird, eigens von Produktionsdesignerin Alex Schaller und ihrem Team ein solcher „nachgebaut“. Aufnahmen wie diese wurden mit visuellen Effekten nachbearbeitet. So stand dem Regisseur nach eigenen Aussagen das benötigte Filmmaterial zur Verfügung, ohne die Umwelt zu schädigen. Auch Aufnahmen von einem Wald nach einem Brand, aus dem die Bäume bereits entfernt waren, wurden von VFX-Supervisor Ilya Tolstunov nachbearbeitet. Rauch, umherfliegende Asche und echtes Feuer wurden den Aufnahmen nachträglich mittels CGI hinzugefügt.[7]

Filmmusik, Marketing und Veröffentlichung

Die Filmmusik komponierte Bryce Dessner, der zuletzt für Filme wie Die zwei Päpste, Die Witwe Clicquot und We Live in Time tätig war.[12] Den Titelsong Train Dreams schrieb er gemeinsam mit Nick Cave. Dessner begleitete den australischen Sänger bei der Aufnahme am Klavier.[13][14] Das Soundtrack-Album mit insgesamt 27 Musikstücken wurde am 7. November 2025 von Netflix Music als Download veröffentlicht.[15]

Der erste Trailer wurde Ende Juli 2025 vorgestellt.[16] Die Weltpremiere des Films fand am 26. Januar 2025 beim Sundance Film Festival statt.[17] Dort sicherte sich Netflix die Rechte am Film.[18] Im September 2025 wurde Train Dreams beim Toronto International Film Festival gezeigt[19] und Anfang Oktober 2025 beim Vancouver International Film Festival.[20] Hiernach erfolgten Vorstellungen beim Montclair Film Festival, beim Chicago International Film Festival, beim AFI Fest und beim Savannah Film Festival.[21][22][23][24] Am 6. November 2025 kam der Film in die deutschen und am darauffolgenden Tag in ausgewählte US-Kinos und wurde am 21. November 2025 in das Programm von Netflix aufgenommen.[25]

Rezeption

Kritiken

Der Film konnte 95 Prozent der bei Rotten Tomatoes aufgeführten Kritiker überzeugen.[26] Bei Metacritic erhielt der Film einen Metascore von 88 von 100 möglichen Punkten.[27] Immer wieder wurde Train Dreams dabei mit Filmen von Terrence Malick verglichen.[28][29][30]

Peter Debruge schreibt in seiner Kritik für Variety, Train Dreams erzähle von dem Wechselspiel des Gebens und Nehmens im Leben und feiere diejenigen, die den Westen zähmten, Männer, deren anonyme, sonnenverbrannte Gesichter auf alten Fotos zu sehen sind. Auch wenn mancheiner ein Voiceover als unnötiges Hilfsmittel sehen mag, sei dieses in dem Film ein hervorragendes Beispiel für eine richtig umgesetzte Technik, die Tiefe hinzufügt, die Joel Edgertons weitgehend wortlose Darstellung und die atemberaubende Kinematographie ohne sie nicht erreichen könnten. Umgekehrt schaffe Clint Bentleys Film, indem er der Figur ein Gesicht und riesige Hände gibt und mit Aufnahmen der Orte, an denen Grainier lebte und arbeitete, etwas, was das Buch nicht konnte, da er dem ganzen eine visuelle Dimension verleihe.[31]

Damian Sprenger schreibt in seiner Kritik, die Bildsprache von Train Dreams erinnere unweigerlich an Terrence Malicks frühen Erfolg Days of Heaven. Vor allem Aufnahmen in der „Blauen Stunde“ prägten den Film, die Natur werde in faszinierenden Bildern eingefangen, und einige Totalen erinnerten an Gemälde der US-amerikanischen Westexpansion. An Train Dreams könne man sich buchstäblich nicht sattsehen, so Sprenger, und die eklektische Erzählweise überzeuge. Das Publikum werde in einen traumartigen Flow hineingezogen, mit dem es besser zurechtkommt als der Protagonist selbst. Hauptdarsteller Joel Edgerton agiere leiser und reduzierter als in den vorherigen Filmen, in denen er spielte, und durch versteinerten Blick und tiefe, rauhe Laute vermittele er viel über sein Innenleben. Er wolle sich gar nicht entwickeln, denn die Erinnerungen, die ihn festhalten, definieren seine Identität, und ihr Verlust wäre ein Verlust seiner selbst. In der Dialektik zwischen der Schönheit und der rücksichtslosen Macht der Natur werde er wie ein Staubkorn zerrieben, und Edgerton mache diesen Prozess vollständig glaubhaft. Das Voice-over als klassischer erzählerischer Marker nehme der Erfahrung des Protagonisten jedoch fast jede Ambiguität: „Man hat es wieder einmal mit einem typischen „Erklärbär“-Voice-over zu tun, das einen ansonsten zutiefst poetischen Film mit balladenhaftem Tonfall zu einer allzu literarischen Adaption macht.“[28]

Auszeichnungen

Im Dezember 2025 gelangte der Film auf die Oscar-Shortlists für die beste Kamera, die beste Filmmusik und Train Dreams für das beste Lied.[32]

Drehbuchautor Greg Kwedar

AFI Awards 2025

  • Aufnahme in die Top 10 der Filme des Jahres[33]

American Society of Cinematographers Awards 2026

  • Nominierung für die Beste Kamera – Kinofilm (Adolpho Veloso)[34]

Astra Film Awards 2025

Atlanta Film Critics Circle Awards 2025

  • Aufnahme in die Top 10 Films[36]

Chicago Film Critics Association Awards 2025

Critics’ Choice Movie Awards 2026

  • Nominierung als Bester Film
  • Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch (Clint Bentley und Greg Kwedar)
  • Nominierung als Bester Hauptdarsteller (Joel Edgerton)
  • Auszeichnung für die Beste Kamera (Adolpho Veloso)
  • Nominierung als Bester Song (Train Dreams, Nick Cave und Bryce Dessner)

Golden Globe Awards 2026

Gotham Awards 2025

  • Nominierung als Bester Film (Michael Heimler, Will Janowitz, Marissa McMahon, Ashley Schlaifer und Teddy Schwarzman)
  • Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch (Clint Bentley und Greg Kwedar)[39]

Independent Spirit Awards 2026

  • Nominierung als Bester Spielfilm
  • Nominierung für die Beste Regie (Clint Bentley)
  • Nominierung für die Beste Hauptrolle (Joel Edgerton)
  • Nominierung für die Beste Kamera (Adolpho Veloso)[40]

Internationales Filmfestival von Stockholm 2025

  • Nominierung für das Bronzene Pferd (Clint Bentley)[41]

London Critics’ Circle Film Awards 2026

Los Angeles Film Critics Association Awards 2025

Mill Valley Film Festival 2025

Movies for Grownups Awards 2025

  • Nominierung als Bester Film
  • Nominierung als Bester Schauspieler (Joel Edgerton)[45]

National Board of Review Awards 2025

Online Film Critics Society Awards 2026

Producers Guild of America Awards 2026

  • Nominierung als Bester Film für den Darryl F. Zanuck Award (Marissa McMahon, Teddy Schwarzman, William Janowitz, Ashley Schlaifer und Michael Heimler)[48]

Satellite Awards 2025

  • Nominierung als Bester Film
  • Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch (Clint Bentley und Greg Kwedar)
  • Nominierung als Bester Hauptdarsteller – Drama (Joel Edgerton)
  • Nominierung für die Beste Kamera (Adolpho Veloso)
  • Nominierung als Bestes Lied (Train Dreams)[49]

Seattle Film Critics Society Awards 2025

  • Nominierung als Bester Film (Clint Bentley)
  • Nominierung als Bester Pacific Northwest Film
  • Nominierung für die Beste Regie (Clint Bentley)
  • Nominierung für das Beste Drehbuch (Clint Bentley und Greg Kwedar)
  • Nominierung als Bester Hauptdarsteller (Joel Edgerton)
  • Nominierung als Bester Nebendarsteller (William H. Macy)
  • Nominierung für die Beste Kamera (Adolpho Veloso)
  • Nominierung für die Besten Kostüme (Malgosia Turzanska)[50][51][52]

Society of Composers & Lyricists Awards 2026

  • Nominierung für die Beste Musik für einen Independent-Film (Bryce Dessner)[53]

USC Scripter Awards 2026

  • Nominierung für die Beste Adaption (Clint Bentley und Greg Kwedar)[54]

Washington DC Area Film Critics Association Awards 2025

  • Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch
  • Nominierung als Bester Schauspieler (Joel Edgerton)
  • Nominierung für die Beste Kamera[55]

Literatur

  • Denis Johnson: Train Dreams. Farrar, Straus & Giroux, 2011.
  • Denis Johnson: Train Dreams. Übersetzung von Bettina Abarbanell. Mare, 2004. ISBN 3-936384-15-0
Commons: Train Dreams – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Freigabebescheinigung für Train Dreams. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 272430/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Train Dreams. In: sundance.org. Abgerufen am 12. Dezember 2024.
  3. a b c d e Mia Galuppo: 'Sing Sing' Filmmakers Roll Into Sundance Film Festival With 'Train Dreams' Starring Joel Edgerton. In: The Hollywood Reporter, 25. Januar 2025.
  4. a b c Ryan Lattanzio: 'Train Dreams' Review: Joel Edgerton Is a Ruminating Logger in a Surreal and Tragic Pacific Northwest Fever Dream. In: indiewire.com, 26. Januar 2025.
  5. a b David Rooney: 'Train Dreams' Review: Joel Edgerton Mines Depth, Beauty and Sadness From an Ordinary Life in Ravishing Contemplation of Man and Nature. In: The Hollywood Reporter, 27. Januar 2025.
  6. a b Jordan Raup: Celine Song, Kogonada, Dardennes, Gia Coppola, Paul Greengrass & More Announce Next Films. In: thefilmstage.com, 8. Februar 2024.
  7. a b c Clayton Davis: 'Train Dreams' Director Clint Bentley on Losing His Parents Before Filming: ‘They Didn’t Feel Like Dreams. They Felt Like Visitations’. In: Variety, 24. Oktober 2025.
  8. a b Kristin Iversen: 'Train Dreams' Is the Extraordinary Story of an Ordinary Life. In: netflix.com, 6. September 2025.
  9. Train Dreams. In: rowohlt.de. Abgerufen am 11. April 2024.
  10. Train Dreams. In: thalia.de. Abgerufen am 11. April 2024.
  11. https://www.synchronkartei.de/film/61588
  12. Bryce Dessner Scoring Clint Bentley’s 'Train Dreams'. In: filmmusicreporter.com, 3. Januar 2025.
  13. Nick Cave & Bryce Dessner schreiben Song für Netlix-Film. In: visions.de, 15. August 2025.
  14. Angie Martoccio: Nick Cave and Bryce Dessner Team Up for Title Track to 'Train Dreams' Film. In: Rolling Stone, 14. August 2025.
  15. 'Train Dreams' Soundtrack Album Details. In: filmmusicreporter.com, 5. November 2025.
  16. Jordan Ruimy: 'Train Dreams' Trailer: Joel Edgerton Leads Clint Bentley’s Malick-Inspired Frontier Drama. In: worldofreel.com, 24. Juli 2025.
  17. Anthony D'Alessandro und Dominic Patten: Sundance 2025: JLo, Sly Stone, Putin, Ayo Edebiri, André Holland, & Ex-NZ PM Jacinda Ardern Films Among Park City Festival Offerings. In: deadline.com, 11. Dezember 2024.
  18. Jordan Ruimy: 'Train Dreams' Acquired by Netflix in $16 Million Deal. In: worldofreel.com, 30. Januar 2025.
  19. https://deadline.com/2025/07/tiff-lineup-sydney-sweeny-dwayne-johnson-nuremberg-1236463346/
  20. Train Dreams. In: viff.org. Abgerufen am 28. August 2025.
  21. Train Dreams. In: montclairfilm.org. Abgerufen am 27. September 2025.
  22. Christian Blauvelt: 2025 Chicago International Film Festival Announces Full Lineup. In: indiewire.com, 18. September 2025.
  23. Chris Gardner: AFI Fest Adds Films Starring George Clooney, Emma Stone, Sydney Sweeney and Bruce Springsteen. In: The Hollywood Reporter, 25. September 2025.
  24. Jazz Tangcay: 'Frankenstein', 'Hamnet' and 'Bugonia' Added to SCAD Savannah Film Festival Lineup. In: Variety, 3. Oktober 2025.
  25. Glenn Garner: 'Train Dreams' Teaser Trailer: Joel Edgerton Rides The Rails In 'Sing Sing' Team’s American Epic. In: deadline.com, 24. Juli 2025.
  26. Train Dreams. In: Rotten Tomatoes. Abgerufen am 15. Januar 2026.
  27. Train Dreams. In: Metacritic. Abgerufen am 25. November 2025.
  28. a b Damian Sprenger: Train Dreams. In: Blickpunkt:Film, 21. November 2025.
  29. Peter Bradshaw: Train Dreams review – Joel Edgerton superb in Malickian story of trees, grief and railroads. In: The Guardian, 6. November 2025.
  30. Jordan Ruimy: 'Train Dreams' Is the Best Terrence Malick Movie of the Last Decade — and He Didn’t Direct It. In: worldofreel.com, 9. November 2025.
  31. Peter Debruge: 'Train Dreams' Review: A Landmark Homage to the Unsung Workers of the American West Plays Out Across Forests and Joel Edgerton’s Face. In: Variety, 26. Januar 2025.
  32. Marcus James Dixon: ‘Sinners,’ ‘Wicked: For Good’ lead 2026 Oscars shortlists. In: goldderby.com, 16. Dezember 2025.
  33. Pete Hammond: AFI Awards Movie Top 10: 'Sinners', 'Avatar: Fire And Ash', 'Jay Kelly' Among Honorees. In: deadline.com, 4. Dezember 2025.
  34. Jazz Tangcay: 'Sinners' and 'Train Dreams' Among American Society of Cinematographers Nominees. In: Variety, 8. Januar 2026. Abgerufen am 8. Januar 2026.
  35. Steven Prusakowski: The 2025 Astra Film Awards Nominations Have Been Announced. In: awardsradar.com, 25. November 2025. Abgerufen am 25. November 2025.
  36. Atlanta Film Critics Circle Announces Its 2025 Winners. In: atlfilmcritics.org, 3. Dezember 2025. Abgerufen am 3. Dezember 2025.
  37. https://awardsradar.com/2025/12/09/one-battle-after-another-and-sinners-receive-twelve-nominations-each-from-the-chicago-film-critics-awards/
  38. https://goldenglobes.com/nominations/2026
  39. Hilary Lewis: Gotham Film Awards Nominations: ‘One Battle After Another’ Leads With a Record Six Nods. In: The Hollywood Reporter, 28. Oktober 2025.
  40. Ryan Lattanzio: Spirit Award Nominees Include 'Sorry, Baby', 'Peter Hujar’s Day', 'Train Dreams', 'Twinless', and 'The Plague'. In: indiewire.com, 3. Dezember 2025.
  41. Train Dreams. In: stockholmfilmfestival.se. Abgerufen am 29. Oktober 2025. (Schwedisch)
  42. Alex Ritman: 'One Battle After Another', 'Hamnet' and 'Sinners' Lead London Critics’ Circle Film Awards Nominations. In: Variety, 15. Dezember 2025.
  43. https://variety.com/2025/film/awards/los-angeles-film-critics-lafca-winners-1236602469/
  44. Erik Anderson: 'Hamnet' Wins Audience Award at 48th Mill Valley Film Festival. In: awardswatch.com, 14. Oktober 2025.
  45. Hilary Lewis: Movies for Grownups Awards Nominations: 'One Battle After Another' Leads With 8 Nods. In: The Hollywood Reporter, 19. November 2025.
  46. Jeremy Kay: 'One Battle After Another' named National Board Of Review’s best film of 2025. In: screendaily.com, 3. Dezember 2025.
  47. Matt Neglia: The 2025 Online Film Critics Society (OFCS) Nominations. In: nextbestpicture.com, 12. Januar 2026.
  48. Pete Hammond und Erik Pedersen: Producers Guild Awards Nominations: Season’s Heavy Hitters & One Big Surprise Vying For Top Film Prize. In: deadline.com, 9. Januar 2026.
  49. https://nextbestpicture.com/the-2025-satellite-award-ipa-nominations/
  50. PNW Awards: Train Dreams. In: siff.net. Abgerufen am 1. November 2025.
  51. Pacific Northwest Awards. In: seattlefilmcritics.com. Abgerufen am 1. November 2025.
  52. Seattle Film Critics announce 10 best films of 2025 and nominees for annual awards. In: thesunbreak.com, 5. Dezember 2025.
  53. Jazz Tangcay: Ludwig Göransson and Stephen Schwartz Lead Society of Composers & Lyricists Awards Nominations. In: Variety, 17. Dezember 2025.
  54. Scott Feinberg: USC Scripter Awards: 'Peter Hujar’s Day' a Surprise Film Adaptation Nominee, 'Slow Horses' Lands Fourth Consecutive Nomination for TV Adaptation. In: The Hollywood Reporter, 15. Dezember 2025.
  55. https://nextbestpicture.com/the-2025-washington-dc-area-film-critics-association-wafca-nominations/