Tom Mitchell (Politiker)
| Tom Mitchell | ||||||||||||||||||||||
| Nation | Australien | |||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 11. November 1906 | |||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Towong Shire, Victoria, Australien | |||||||||||||||||||||
| Sterbedatum | 4. Februar 1984 | |||||||||||||||||||||
| Sterbeort | Richmond, Melbourne, Victoria, Australien | |||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||
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| Disziplin | Abfahrt, Slalom, Alpine Kombination | |||||||||||||||||||||
| Verein | Snow Ridge Ski Club[1] | |||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||
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Thomas Walter „Tom“ Mitchell (* 11. November 1906 in Towong Shire, Victoria; † 4. Februar 1984 in Richmond, Melbourne, Victoria) war ein australischer Rechtsanwalt, Politiker und Skirennläufer, der an drei Alpinen Skiweltmeisterschaften teilnahm.
Leben
Mitchell wurde als Sohn des in Victoria geborenen Viehzüchters Walter Edward Mitchell und seiner aus Sydney stammenden Frau Winifred Hatton (geb. Dibbs) geboren. Sein älterer Bruder Thomas Hugh verstarb 1905 im Alter von 35 Tagen.[2] Tom Mitchell hatte eine um 2 Jahre und 32 Tage jüngere Schwester – Honnor Mitchell, die ab 1934 mit Oliver Moreton Lodge (* 13. März 1905 in Concord, New South Wales; † 16. Mai 1977 in Taminick, Benalla Rural City, Victoria) verheiratet war.[3]
Nach seiner Schulzeit an der Cranbrook School in Sydney ging er in das Vereinigte Königreich, wo er am Jesus College in Cambridge studierte. Am 30. April 1926 wurde er in die Inns of Court aufgenommen und am 29. April 1931 als Anwalt am Inner Temple zugelassen.
1931 kehrte er nach Australien zurück und wurde am 29. Oktober 1931 in New South Wales als Anwalt zugelassen. Beim Melbourne Cup 1933 lernte er Sibyl Elyne Keith Chauvel (1913–2002), die Tochter von Harry Chauvel, kennen.[4] Beide heirateten am 4. November 1935 in der Christ Church in South Yarra, einem Stadtteil von Melbourne, nach anglikanischem Ritus. Elyne Mitchell war später bekannte Kinderbuchautorin.
Mitchell bewirtschaftete in den 1930er-Jahren zudem den elterlichen Bauernhof, die Towong Hill Station. 1938 studierte er Internationale Beziehungen an der Harvard University in Cambridge. Im Juli 1940 trat er in die Australian Imperial Force ein, wurde im Januar 1941 zum Captain befördert und diente ab Mai mit der achten Division auf der Malaiischen Halbinsel und in Singapur. Im Februar 1942 geriet er in Gefangenschaft und brachte sich während seiner Haft im Lager Changi selbst Japanisch bei (er sprach außerdem fließend Latein und mehrere Aborigine-Sprachen). Seine Tätigkeit bei der Australian Imperial Force endete in Australien am 13. November 1945.
Am 11. Juni 1976 verstarb Mitchells Schwester im Alter von 67 Jahren und 281 Tagen und wurde am Waverley Cemetery in Bronte im Waverley Council bestattet.[3] Er war ausgebildeter Pilot und Lokalhistoriker und veröffentlichte 1981 die Bücher „Corryong“ und „The Man from Snowy River District“. 1976 schied er aus dem Parlament aus und wurde zum Order of St Michael and St George (Ritter; CMG) ernannt. Er hinterließ seine Frau, zwei Töchter und einen Sohn. Nach seinem Tod 1984 im Alter von 77 Jahren und 90 Tagen wurde er auf seinem Grundstück beigesetzt. Sein Nachlass wurde auf 2.415.660 Australische Dollar geschätzt. Er wurde im Towong Hill Grave in Towong (Teil von Towong Shire) bestattet.[5]
Politische Karriere
Mitchells politische Karriere begann 1935 mit seiner Wahl in den Gemeinderat von Upper Murray. 1937 kandidierte er erfolglos für die United Australia Party im Wahlkreis Benambra für die Legislativversammlung von Victoria.
Nach seiner Rückkehr nach dem Zweiten Weltkrieg nach Towong Hill wurde Mitchell erneut Mitglied (1947 bis 1958) des Upper Murray Council (Präsident 1946 bis 1947) und gewann im Juni 1947 bei einer Nachwahl den Wahlkreis Benambra für die Country Party. Er diente als Solicitor General (1950 bis 1951) in der Minderheitsregierung von John McDonald – dem letzten Politiker in diesem Amt – und anschließend als Attorney General (1950 bis 1952). Mitchell war ein gewinnender und umgänglicher Mann mit sehr konservativen Ansichten. Mitchell blieb ein entschiedener Befürworter der Todesstrafe; 1975 stimmte er gegen deren Abschaffung.
Obwohl Mitchell nie wieder ein Ministeramt bekleidete, war er Mitglied mehrerer Parlamentsausschüsse und erwarb sich einen Ruf für seine Redekunst – und für seine Exzentrik, als er, um eine Handverletzung zu behandeln, im Kabinettssaal und im Plenarsaal strickte. In seiner Gemeinde engagierte er sich stark und war von 1946 bis 1972 Bezirkskommissar sowie stellvertretender Hauptkommissar des viktorianischen Zweigs der Pfadfindervereinigung (heute: Pfadfinderverband Australiens).
Sportliche Karriere
Während seiner Zeit in Cambridge entdeckte Mitchell seine Leidenschaft für den Skisport.
Bei den ersten Alpinen Skiweltmeisterschaften, die 1931 in Mürren in der Schweiz ausgetragen wurden, war er der einzige australische Teilnehmer. In der Abfahrt vom 20. Februar belegte er Rang 24 und hatte einen Rückstand von zwei Minuten und 43 Sekunden auf den Schweizer Walter Prager, der das Rennen gewann. Hinter Mitchell lag lediglich Carlo Barassi aus dem Königreich Italien, der noch 11,2 Sekunden langsamer war. Unmittelbar vor Mitchell war Bill Bracken aus dem Vereinigten Königreich, der 42,6 Sekunden schneller war.[6] Im Slalom vom 23. Februar belegte Mitchell mit 18,7 Sekunden Rückstand auf den Schweizer David Zogg Rang 17 von 20. Mitchell und ließ Pelham Maitland aus dem Vereinigten Königreich, Peter Alexander von le Fort aus der Weimarer Republik und Carlo Barassi aus dem Königreich Italien hinter sich. Vor ihm lag Karl Rösen aus der Weimarer Republik. Mitchell hatte einen Torfehler, wofür bei seiner Laufzeit sechs Sekunden addiert wurden.[7] In der Alpinen Kombination wurde er als 15. Vorletzter und ließ Carlo Barassi hinter sich, vor ihm lag Peter Alexander von le Fort.[8]
Daraufhin fand in Mürren die vierte Ausgabe des Arlberg-Kandahar-Rennens statt. In der Abfahrt am 14. März belegte er ex aequo mit Bruce MacLaren aus dem Vereinigten Königreich Rang 36, sie hatten zwei Minuten und 14 Sekunden Rückstand auf den Schweizer Otto Furrer. 41 Läufer kamen ins Ziel. Zwei Zehntelsekunden vor Mitchell und Mclaren lag Gerhard Zinecker aus der Tschechoslowakei, drei Sekunden hinter ihnen Pelham Maitland aus dem Vereinigten Königreich.[9] Im Slalom vom 15. März hatte er die Startnummer 36. Mit 35,6 Sekunden Rückstand auf Bill Bracken aus dem Vereinigten Königreich erreichte Mitchell den 21. Platz und lag 0,7 Sekunden hinter Robert Vetter aus der Weimarer Republik sowie 0,6 Sekunden vor dem Schweizer Walter Prager. Ins Ziel kamen 32 Skirennläufer.[10] Tags darauf fand die Alpine Kombination statt, bei der 32 Läufer das Ziel erreichten. Mitchell kam bei dem vom Schweizer Otto Furrer gewonnenen Rennen auf Rang 27 und lag hinter Christopher S. Hudson aus dem Vereinigten Königreich und vor dem Schweizer Fritz Gertsch.[11]
Später nahm er an Skiwettkämpfen in Österreich, der Schweiz, Nordamerika und Südamerika teil. 1933 war er Kapitän der australischen Mannschaft.
Bei den dritten Alpinen Skiweltmeisterschaften 1933 in Innsbruck nahm Mitchell teil, zusätzlich starteten seine Schwester Honnor Mitchell sowie Kathleen Moore für Australien.[12] In der Abfahrt vom 8. Februar, an der 63 Sportler starteten, belegte er mit zwei Minuten und 13,4 Sekunden Rückstand auf den Sieger, den Schweizer Walter Prager, Rang 42. Vor ihm lag der Schwede Harald Hedjerson mit einer um sechs Sekunden schnelleren Zeit und hinter ihm der Tschechoslowake Hans Siegmund mit einer um 8,8 Sekunden langsameren Zeit.[13] Im Slalom tags darauf kamen 49 Läufer ins Ziel, wobei Mitchell Rang 41 belegte und einen Rückstand von einer Minute und 42,6 Sekunden auf den Österreicher Toni Seelos hatte. 5,2 Sekunden vor ihm lag Robert Villecampe aus der Dritten Französischen Republik und 0,3 Sekunden hinter ihm Josef Kovacsi aus dem Königreich Rumänien.[14] In der von Toni Seelos gewonnenen Alpinen Kombination kam Mitchell auf Rang 39 von 49. Vor ihm lag Horst Scheeser aus dem Königreich Rumänien und hinter ihm László Szapáry aus dem Königreich Ungarn.[15]
Bei den vierten Alpinen Skiweltmeisterschaften 1934 in Sankt Moritz war Mitchell einziger australischer Teilnehmer. Bei der Abfahrt am 15. Februar kamen 43 Rennläufer ins Ziel, wobei Mitchell mit Startnummer 14 Platz 37 belegte. Eine Minute und 58,2 Sekunden trennten ihn vom Sieger, dem Schweizer David Zogg. Vor Mitchell lag René Beckert aus der Dritten Französischen Republik, der um 10,8 Sekunden schneller war; hinter ihm war Horst Scheeser aus dem René Beckert mit 8,8 Sekunden Rückstand auf Mitchell.[16] Im Slalom vom 17. Februar hatte er Startnummer 37 und kam auf Rang 34 von 40, wobei er 30,5 Sekunden Rückstand auf Franz Pfnür aus der Weimarer Republik hatte. Vor ihm lag, 1,4 Sekunden schneller, Ido Cattaneo aus dem Königreich Italien und hinter ihm, eine Sekunde langsamer, Álvaro de Orleans-Borbón aus der Zweiten Spanische Republik.[17] Bei der vom Schweizer David Zogg Alpinen Kombination am selben Tag erreichte Mitchell Rang 37 und ließ noch den Schweden Olaf Alfred Rimfors, Jan Boon aus dem Königreich der Niederlande und den US-Amerikaner Fred Pabst jr. hinter sich.[18] Mitchell war der letzte Teilnehmer an einer Alpinen Skiweltmeisterschaft für Australien bis 1952 (zugleich mit den Olympischen Winterspielen ausgetragen), an der dann Bob Arnott, Bill Day und Barry Patten teilnahmen.[12] Mitchells 24. Platz bei einer Abfahrt wurde allerdings erst von Malcolm Milne bei den Alpinen Skiweltmeisterschaften 1968 egalisiert, die zugleich mit den Olympischen Winterspielen ausgetragen wurden. Überboten wurde die Platzierung dann bei den Alpinen Skiweltmeisterschaften 1970, als er die Bronzemedaille in der Abfahrt gewann.
Er gewann Goldmedaillen auf Großbritannien, sowie in Australien und Neuseeland, wurde zwei Mal australischer Meister in der Abfahrt (1931, 1934) sowie jeweils vier Mal im Slalom (1932, 1934, 1936, 1937) und in der Alpinen Kombination.
1937 veröffentlichte er das erste australische Skihandbuch, „Ski Heil“. Er war Mitbegründer des „Changi Ski Club“. Er war der Initiator der Idee von Skidörfern (Mount Buller, Mount Hotham und Falls Creek), die in den 1950er-Jahren entstanden.
Erfolge
Weltmeisterschaften
- Mürren 1931: 24. in der Abfahrt, 17. im Slalom, 15. in der Alpinen Kombination
- Innsbruck 1933: 42. in der Abfahrt, 41. im Slalom, 39. in der Alpinen Kombination
- Sankt Moritz 1934: 37. in der Abfahrt, 34. im Slalom, 37. in der Alpinen Kombination
Nationale Meisterschaften
- Australische Alpine Skimeisterschaften 1931: Gold in der Abfahrt
- Australische Alpine Skimeisterschaften 1932: Gold im Slalom
- Australische Alpine Skimeisterschaften 1934: Gold in der Abfahrt, Gold im Slalom
- Australische Alpine Skimeisterschaften 1936: Gold im Slalom
- Australische Alpine Skimeisterschaften 1937: Gold im Slalom
Weblinks
- B. J. Costar: Thomas Walter (Tom) Mitchell (1906–1984). (Hypertext Markup Language (HTML)) Thomas Walter Mitchell (1906-1984), barrister, politician and skier, was born at Towong, Victoria, on 11 November 1906, son of Victorian-born Walter Edward Mitchell, grazier, and his Sydney-born wife Winifred Hatton, née Dibbs. In: adb.anu.edu.au. Australian Dictionary of Biography, 2012, abgerufen am 26. November 2025 (australisches Englisch).
- Mitchell, T. W., 1906–. (Hypertext Markup Language (HTML)) FAST Linked Data. In: id.worldcat.org. OCLC, abgerufen am 28. November 2025 (englisch).
- Mitchell, Thomas Walter (Tom) (1906–1984). (Hypertext Markup Language (HTML)) barrister, politician and skier. In: peopleaustralia.anu.edu.au. National Centre of Biography an der Australian National University, abgerufen am 28. November 2025 (australisches Englisch).
- Thomas Walter Mitchell. (Hypertext Markup Language (HTML)) Former Member. In: parliament.vic.gov.au. Parlament von Victoria, abgerufen am 28. November 2025 (australisches Englisch).
- Mitchell, T. W. (Thomas Walter), 1906–. (Hypertext Markup Language (HTML)) In: snaccooperative.org. Social Networks and Archival Context, abgerufen am 28. November 2025 (englisch).
- Thomas Walter Mitchell CMG (1906–1984). (Hypertext Markup Language (HTML)) In: wikitree.com. WikiTree; Interesting.com, Inc., abgerufen am 28. November 2025 (englisch).
- Tom Mitchell auf thepeerage.com, abgerufen am 28. November 2025.
Einzelnachweise
- ↑ Tomaino column: This week in Mohawk Valley History. (Hypertext Markup Language (HTML)) 1967, 50 years ago. In: eu.uticaod.com. Observer-Dispatch; Gannett, 2017, abgerufen am 26. November 2025 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Thomas Hugh Mitchell in der Datenbank Find a Grave, abgerufen am 28. November 2025.
- ↑ a b Honnor Chisholm Lodge (geb. Mitchell) in der Datenbank Find a Grave, abgerufen am 28. November 2025.
- ↑ Daniel Giddens: Reconnecting with „The silver brumby“. (Hypertext Markup Language (HTML)) We all have our favourite children’s stories. In: blogs.slv.vic.gov.au. State Library of Victoria, 2. April 2025, abgerufen am 28. November 2025 (australisches Englisch).
- ↑ Tom Mitchell in der Datenbank Find a Grave, abgerufen am 28. November 2025.
- ↑ Alpine Ski World (Hrsg.): 20.02.1931 – Mürren. Downhill, men. (englisch, 2 S., alpineskiworld.net [PDF; 121 kB; abgerufen am 25. November 2025]).
- ↑ Alpine Ski World (Hrsg.): 23.02.1931 – Mürren. Slalom, men. (englisch, 2 S., alpineskiworld.net [PDF; 118 kB; abgerufen am 25. November 2025]).
- ↑ Alpine Ski World (Hrsg.): 23.02.1931 – Mürren. Alpine Combined, men. (englisch, 2 S., alpineskiworld.net [PDF; 96 kB; abgerufen am 25. November 2025]).
- ↑ Alpine Ski World (Hrsg.): 14.03.1931 – Mürren. Downhill, men. (englisch, 2 S., alpineskiworld.net [PDF; 95 kB; abgerufen am 27. November 2025]).
- ↑ Alpine Ski World (Hrsg.): 15.03.1931 – Mürren. Slalom, men. (englisch, 3 S., alpineskiworld.net [PDF; 114 kB; abgerufen am 27. November 2025]).
- ↑ Alpine Ski World (Hrsg.): 15.03.1931 – Mürren. Alpine Combined, men. (englisch, 2 S., alpineskiworld.net [PDF; 94 kB; abgerufen am 27. November 2025]).
- ↑ a b Alpine Ski World (Hrsg.): A. AUS – Australia. S. 4–5 (englisch, 11 S., alpineskiworld.net [PDF; 172 kB; abgerufen am 28. November 2025]).
- ↑ Alpine Ski World (Hrsg.): 08.02.1933 – Innsbruck. Downhill, men. (englisch, 3 S., alpineskiworld.net [PDF; 126 kB; abgerufen am 27. November 2025]).
- ↑ Alpine Ski World (Hrsg.): 09.02.1933 – Innsbruck. Downhill, men. (englisch, 5 S., alpineskiworld.net [PDF; 150 kB; abgerufen am 27. November 2025]).
- ↑ Alpine Ski World (Hrsg.): 09.02.1933 – Innsbruck. Alpine Combined, men. (englisch, 2 S., alpineskiworld.net [PDF; 124 kB; abgerufen am 27. November 2025]).
- ↑ Alpine Ski World (Hrsg.): 15.02.1934 – Sankt Moritz. Downhill, men. (englisch, 3 S., alpineskiworld.net [PDF; 130 kB; abgerufen am 27. November 2025]).
- ↑ Alpine Ski World (Hrsg.): 17.02.1934 – Sankt Moritz. Slalom, men. (englisch, 3 S., alpineskiworld.net [PDF; 142 kB; abgerufen am 28. November 2025]).
- ↑ Alpine Ski World (Hrsg.): 17.02.1934 – Sankt Moritz. Alpine Combined, men. (englisch, 2 S., alpineskiworld.net [PDF; 121 kB; abgerufen am 28. November 2025]).