Thomas Henry (Apotheker)

Thomas Henry (* 26. Oktober 1734 in Wrexham; † 18. Juni 1816 in Manchester) war ein englischer Apotheker und Chemiker. Neben seiner medizinischen Tätigkeit verbesserte er unter anderem die Herstellmethode eines Abführmittels, produzierte Sodawasser und beschäftigte sich mit der Chlorbleiche in der Textilindustrie.

Leben und Wirken

Thomas Henry entstammte seinem jüngsten Sohn William zufolge einer „angesehenen Familie“ die seit Generationen in der Grafschaft Antrim (Nordirland) ansässig war. Sein Vater zog nach Wales, heiratete eine Pfarrerstochter und leitete ein Mädcheninternat in Wrexham, später in Manchester. Henry besuchte zunächst die grammar school (Lateinschule) in Wrexham. Da sich seine Eltern eine kostspielige Ausbildung in Oxford nicht leisten konnten, ging Henry bei einem Apotheker in Wrexham in die Lehre und entdeckte dort sein Interesse für die Chemie. Danach wurde er Assistent von Mr. Malbon, dem Hauptapotheker (main apothecary) von Oxford. Hier kam er mit weiteren Gelehrten in Kontakt und besuchte Anatomievorlesungen. 1759 zog er für fünf Jahre nach Knutsford.

1764 wurde Henry schließlich Apotheker in Manchester, wo er fortan für fast fünf Jahrzehnte praktizieren sollte. In zeitgenössischen Adressverzeichnissen wird er als apothecary und surgeon apothecary geführt. Surgeons waren einfache Ärzte, die sich wie die apothecaries (veraltet für Apotheker, Drogist) nur durch eine Lehre qualifizierten und damals das Rückgrat der medizinischen Versorgung in England bildeten. Studierte Mediziner, die sich physicians nennen durften, gab es außerhalb Londons nur wenige.

Es eröffnete sich die Möglichkeit zu wissenschaftlichem Austausch mit den renommiertesten Naturwissenschaftlern seiner Zeit. In Manchester wurde Henry 1779 zu einem der visiting apothecaries des örtlichen Krankenhauses (Manchester infirmary), dem er bis zu seinem Tod eng verbunden blieb.

Familie

Henry heiratete 1760 Mary Kinsey († 1805). Sie hatten eine Tochter Phoebe (* 1763) und drei Söhne: sein ältester Sohn Thomas (1767–1798) wurde sowohl in der Baumwollindustrie als auch bei einem Arzt ausgebildet, wanderte 1794 gemeinsam mit dem späteren US-Politiker Thomas Cooper und Joseph Priestley in die Vereinigten Staaten aus, kehrte jedoch 1836 wieder zurück und verstarb wenig später. Auch der zweite Sohn, Peter (1769–1808), interessierte sich für die industrielle Anwendung chemischer Kenntnisse, hat Manchester aber offenbar schon 1792 verlassen. Jüngster Sohn war der spätere Arzt und Chemiker William (1774–1836). Dessen Sohn und Henrys Enkel William Henry (1804–1892) wurde ebenfalls Chemiker und zählte zu den Freunden John Daltons.[1]

Obwohl seine Tochter noch in einer anglikanischen Kirche getauft wurde, schien Henry später den Nonkonformisten anzugehören und war einer der Trustees (Kuratoren) der unitarischen Cross Street-Gemeinde, deren Mitglieder damals eine bedeutende Rolle im wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Leben von Manchester spielten.[2]

Forschung

Henry’s Genuine Magnesia und Calcined Magnesia

In Manchester begann Henry, chemische Experimente durchzuführen und konnte dem Royal College of Physicians in London 1771 eine verbesserte Methode zur Herstellung von „magnesia alba“ (Magnesiumoxid) und Magnesiumcarbonat einschließlich ihrer medizinischen Anwendungsgebiete vorstellen. Die Stoffe waren von Joseph Black beschrieben und erforscht worden, lagen aber bis dahin nur in mangelnder Qualität vor und waren daher medizinisch nur eingeschränkt verwendbar. Das Royal College veröffentlichte Henrys Erkenntnisse im folgenden Jahr in ihren Medical Transactions. 1773 erschien sein Artikel, zusammen mit weiteren Aufsätzen, erneut in dem Band Experiments and Observations und wurde in einem Gelehrtenstreit kontrovers diskutiert. Letztlich konnte sie sich durchsetzen, und Henry’s Methode fand Eingang in zahlreiche chemische Standardwerke. „Henry’s calcined Magnesia“ (Henrys kalziniertes Magnesia) wurde als Antazidum und Abführmittel auch kommerziell erfolgreich.

Spätestens 1804 wurde das Präparat in die Vereinigten Staaten exportiert;[3] eine Produktion in Manchester ist noch mindestens bis in die 1880er Jahre belegt. Das Präparat wird in zahlreichen pharmazeutischen Publikationen erwähnt, z. B. 1901 in Dental Medicine.[4] Die außerordentliche Qualität von „Henry’s calcined Magnesia“ aufgrund des besonderen Herstellungsverfahrens wurde sogar gerichtlich festgestellt: Im Jahr 1886, also lange nach dem Tod des Firmengründers und seines Sohnes William, urteilte der United States Supreme Court, dass „Henry’s calcined Magnesia“, im Gegensatz zu gewöhnlichem, üblicherweise lose geliefertem kalziniertem Magnesium, als Medikament einzustufen sei und damit einem Einfuhrzoll von 50 % unterliege.[5] Das Urteil war freilich nicht im Sinne des Importeurs J. & S. Ferguson, hatte dieser doch argumentiert, dass das Präparat lediglich mit dem viel niedrigeren Tarif für den chemischen Rohstoff (12 Cent pro Pfund) zu verzollen sei. Das Urteil erwähnt nebenbei auch die damaligen Großhandelspreise für das Dutzend 1-Ounce-Fläschchen „Henry’s calcined Magnesia“: 27 Schillinge in England und 8,50 $ in den USA, mehr als doppelt so viel wie das beste lokal hergestellte Konkurrenzprodukt.

Mineral- und Sodawasser

Des Weiteren arbeitete Henry daran, Lebensmittel und vor allem Trinkwasser zu konservieren, einem Problem von seinerzeit großer Bedeutung. Er experimentierte dabei mit kalziniertem Magnesium, Kalk und so genannter still air („stiller Luft“) bzw. fixed air, d. h. dem aus der Reaktion dieser Stoffe mit Säure entstandenen Kohlenstoffdioxid. Mit den Bestandteilen von Mineralwasser, der Kohlensäure sowie der Herstellung von künstlichen aerated waters hatten sich in den 1760er Jahren schon andere Wissenschaftler beschäftigt, darunter William Brownrigg,[6] Henry Cavendish, Joseph Priestley und der Schwede Tobern Olof Bergmann. Priestley hatte 1772 – ein Jahr vor Henry – eine Methode beschrieben, um Wasser künstlich mit Kohlensäure zu versetzen, für die er später mit der Copley Medal ausgezeichnet wurde.[7] Henrys Biograph A. E. Musson hält es jedoch für wahrscheinlich, dass Henry und Priestley gleichzeitig und unabhängig voneinander zu ähnlichen Ergebnissen gekommen waren.[8] Allerdings ließ sich Priestleys Methode noch nicht in großem Stil anwenden.

Die Konservierung von Trinkwasser war aber vor allem für die Kriegsmarine von großem Interesse, musste sie doch sicherstellen, dass die Matrosen auch auf langen Seereisen ausreichend mit Frischwasser versorgt werden konnten. Versuche, das Wasser mit Kalk zu konservieren, und dieses Kalkwasser sodann mit Magnesia wieder genießbar zu machen, erwiesen sich als nicht praktikabel. 1781 schlug Henry den Lords Commissioners (der Admiralität) in seinem Pamphlet On the preservation of sea water from putrefaction by means of quicklime (Bericht über eine Methode, Wasser auf See mit Hilfe von Calciumoxid vor dem Verrotten zu bewahren) eine neue Methode vor, „Wasser auf See vor der Fäulnis zu schützen“. Dabei sollte fixed air (Kohlendioxid, gewonnen aus der Reaktion von Schwefelsäure mit Kalkstein oder Kreide, d. h. Calciumcarbonat) durch das Kalkwasser geleitet, der Kalk als Carbonat ausgefällt und damit der ursprüngliche Geschmack des Wassers wiederhergestellt werden. Zugleich empfahl er die Herstellung künstlichen Mineralwassers im großen Stil „for the use of the sick, on Board ships, and in hospitals“ (zur Verwendung für Kranke, an Bord von Schiffen und in Krankenhäusern). Die bisher bekannten Apparate von John Merwyn Nooth (1775), Parker (beschrieben von Priestley, 1777) und Magellan (1777) eigneten sich nämlich nur für haushaltsübliche Mengen, was Henry durch ein neues Gerät zu verbessern suchte. Zur Einleitung der Kohlensäure wurde zunächst eine Schweineblase, und wenig später – dem Vorschlag von Dr. Haygarth aus Chester folgend – ein Blasebalg verwendet. Henry veröffentlichte darüber hinaus Rezepte für Pyrmont and Seltzer waters, also Imitate natürlicher Heilwässer, sowie für Mr Bewleys mephitic julep, das gegen Magenbeschwerden helfen sollte. William Bewley, ein Apotheker aus Great Massingham (Norfolk) und Freund von John Priestley, hatte seinerseits mit Magnesia, Kalk und mephitic air (Kohlensäure) experimentiert. Als einer der ersten hatte er kleine Mengen Natriumcarbonat zum Wasser hinzugefügt und damit Sodawasser („mephitic julep“) erzeugt.

Henry begann nun selbst mit der kommerziellen Herstellung von Mineral- und Sodawassern – wann genau, ist nicht belegt, vermutlich jedoch bereits in den 1770er Jahren. Aus den 1780er Jahren sind mehrere Werbeanzeigen überliefert, allerdings noch überwiegend für medizinische Zwecke.[9] Damit ist Henry einer der ersten Hersteller von Mineral- und Sodawassern – neben dem Deutschen Jacob Schweppe, der sein Verfahren 1783 patentieren ließ und sein Sodawasser seit 1792 auch in London vermarktete. 1797 stieg Henrys jüngster Sohn William in das Geschäft ein. Eine Gedenkplakette für William Henry am St. Anne’s Square in Manchester erwähnt für das Jahr 1802 eine erste Fabrikation von Mineralwasser in der „Cupid’s Alley (Atkinson Street)“, später kam eine weitere Fabrik in Birmingham hinzu, eine weitere Expansion war geplant. Letztlich überließ William Henry aber das Mineralwassergeschäft seinem Partner Samuel Thompstone und konzentrierte sich wieder auf Herstellung und Verkauf von Magnesia.

Textilindustrie

Henry befasste sich schließlich eingehend mit Anwendungsmöglichkeiten der Chemie bei der Baumwollverarbeitung in der Textilindustrie, beispielsweise beim Bleichen, Färben und dem Kattundruck. So gelang es ihm, Berthollets Verfahren der Chlorbleiche zu verbessern, und er förderte die Anwendung der neuen Erkenntnisse in den Betrieben der Grafschaft Lancashire. Der Versuch, Ende der 1780er Jahre selbst in der Branche Fuß zu fassen, scheiterte allerdings – offenbar nicht zuletzt aufgrund der Doppelzüngigkeit seines Geschäftspartners John Wilson.

Ehrungen

Am 18. Mai 1775 wurde Henry als Mitglied („Fellow“) in die Royal Society gewählt.[10] Er war ab dem 28. Februar 1781 Mitglied (Gründungsmitglied) der Manchester Literary and Philosophical Society[11] und von 1807 bis 1809 sowie 1809 bis 1816 deren Präsident.[12]

Henry war Mitglied der 1773 gegründeten Medical Society of London. 1786 wurde er in die American Philosophical Society aufgenommen.[13]

Schriften (Auswahl)

Bücher

  • Experiments and observations on the following subjects; 1. On the preparation, calcination, and medicinal uses of Magnesia alba. 2. On the solvent qualities of calcined magnesia. 3. On the variety in the solvent powers of quick-lime, when used in different quantilies. 4. On various absorbents, as promoting or retarding putrefaction. 5. On the comparative antiseptic powers of vegelable infusions prepared with lime, &c. 6. On the sweetening properties if fixed air. Joseph Johnson, London 1773 (Digitalisat).
  • An account of the medicinal virtues of magnesia alba: more particularly of calcined magnesia […]. J. Johnson, London 1775 (Digitalisat, Volltext).
  • On the action of lime and marle as manures; and the making of artificial marles, for the purposes of agriculture. Manchester 1775 (Digitalisat).
    • Nachdruck: Alexander Hunter: Georgical essays. Band 2, York 1803, S. 47–62 (Digitalisat).
  • An account of a method of preserving water, at sea, from putrefaction, and of restoring to the water its original pleasantness and purity, by a cheap and easy process. J. Johnson, London 1781 (Digitalisat).
  • A syllabus of a course of lectures on chemistry to be delivered by Thomas Henry, F.R.S. C. Wheeler, Manchester 1785.

Zeitschriftenbeiträge

  • An improved method of preparing magnesia alba. In: Medical transactions. Band 2, [1772], S. 226–234 (Digitalisat).
  • An account of the earthquake which was felt at Manchester and other places, on the 14th day of September, 1777. in a letter […] to William Watson […]. In: Philosophical Transactions of the Royal Society. Band 68, 1778, S. 221–231 (doi:10.1098/rstl.1778.0014, JSTOR:106324).
  • Instances of the medicinal effects of magnetism. In: The London Medical journal. Band 3, 1782, S. 303–305 (Digitalisat).
    • Über die arzneilichen Kräfte des Magnets. In: Sammlung praktischer Beobachtungen und Krankengeschichten. Gräff, Leipzig 1792, S. 287–288 (Digitalisat).
      • Repertorium chirurgischer und medicinischer Abhandlungen für praktische Aerzte und Wundärzte. Band 1, August Lebrecht Reinicke, Leipzig 1792, S. 287–288 (Digitalisat).
  • On the advantages of literature and philosophy in general, and especially on the consistency of literary and philosophical, with commercial, pursuits. In: Memoirs of the Manchester Literary and Philosophical Society. Band 1, Warrington 1785, S. 7–29 (Digitalisat).
  • On the preservation of sea water from putrefaction by means of quicklime. In: Memoirs and Proceedings of the Manchester Literary and Philosophical Society. Band 1, Warrington 1785, S. 41–51 (Digitalisat).
  • On the natural history and origin of magnesian earth, particularly as connected with those of sea salt, and of nitre; with observations on some of the chemical properties of that earth, which have been, hitherto, either unknown or undetermined. In: Memoirs and Proceedings of the Manchester Literary and Philosophical Society. Band 1, Warrington 1785, S. 448–473 (Digitalisat).
  • Experiments and observations on ferments, and fermentation; by which a mode of exciting fermentation in malt liquors, without the aid of yeast, is pointed out; with an attempt to form a new theory of that process. In: Memoirs of the Literary and Philosophical Society of Manchester. Band 2, Warrington 1785, S. 257–277 (Digitalisat).
    • Separatdruck: Experiments and observations on ferments and fermentation, addressed to the Literary and Philosophical Society of Manchester. W. Eyres, Warrington 1785 (Digitalisat).
  • A case of a head-ach attended with uncommon symptoms. In: Memoirs of the Medical Society of London. Band 1, London 1787, S. 294–306 (Digitalisat).
  • Observations on the bills of mortality for the towns of Manchester and Salford. In: Memoirs and Proceedings of the Manchester Literary and Philosophical Society. Band 3, Warrington 1790, S. 159–173 (Digitalisat).
  • Case of a person becoming short-sighted in advanced age. In: Memoirs and Proceedings of the Manchester Literary and Philosophical Society. Band 3, Warrington 1790, S. 182 (Digitalisat).
  • Considerations relative to the nature of wool, silk and cotton, as objects of the art of dying; on the various preparations, and mordants, requisite for these different substances; and on the nature and properties colouring matter. Together with some observations on the theory of dying in general and particularly the turkey red. In: Memoirs and Proceedings of the Manchester Literary and Philosophical Society. Band 3, Warrington 1790, S. 343–408 (Digitalisat).
  • [The medicinal uses of nitric acid.] In: The monthly magazine, and British register. Band 5, Teil 1, London 1798, S. 88 (Digitalisat).
  • [On the digitalis, and frictions with opium.] In: The Medical and physical journal; containing the earliest information on subjects of medicine, surgery, pharmacy, chemistry, and natural history, and a critical analysis of all new books in those departments of literature. Band 2, [1799], S. 102–104 (Digitalisat).

Übersetzungen

  • Essays physical and chemical. Joseph Johnson, London 1776 (Digitalisat) – Übersetzung von Antoine Laurent Lavoisiers Opuscules physiques et chimiques (1774).
  • Essays on the effects produced by various processes on atmospheric air; with a particular view to an investigation of the constitution of the acids. W. Eyers, Warrington 1783 (Digitalisat) – Übersetzung von neun weiteren Schriften von Antoine Laurent Lavoisier.

Literatur

  • W. V. Farrar, Kathleen R. Farrar, E. L. Scott: The Henrys of Manchester Part I: Thomas Henry (1734–1816). In: Ambix. Band 20, Nr. 3, 1973, S. 183–208 (doi:10.1179/amb.1973.20.3.183).
  • W. V. Farrar, Kathleen R. Farrar, E. L. Scott: The Henrys of Manchester Part 2. Thomas Henry’s Sons: Thomas, Peter and William. In: Ambix. Band 21, Nr. 2–3, 1974, S. 179–207 (doi:10.1179/000269874790223605).
  • W. V. Farrar, Kathleen R. Farrar, E. L. Scott: The Henrys of Manchester. Part 6. William Charles Henry: The Magnesia Factory. In: Ambix. Band 24, 1977, Nr. 1, S. 1–26 (doi:10.1179/amb.1977.24.1.1).
  • Frank Greenaway: Henry, Thomas (1734–1816). In: Henry Colin Gray Matthew, Brian Harrison (Hrsg.): Oxford Dictionary of National Biography, from the earliest times to the year 2000 (ODNB). Oxford University Press, Oxford 2004, ISBN 0-19-861411-X; doi:10.1093/ref:odnb/12978 (Lizenz erforderlich), Stand: 23. September 2004.
  • William Henry: A tribute to the memory of the late president of the Literary and Philosophical Society of Manchester. In: Memoirs and Proceedings of the Manchester Literary and Philosophical Society. 2. Folge, Band 3, Manchester 1819, S. 204–240 (Digitalisat).
    • = Annals of philosophy, or, Magazine of chemistry, mineralogy, mechanics. Band 14, Nr. 81, London 1819, S. 161–176 (Digitalisat).
  • A. E. Musson: Early Industrial Chemists Thomas Henry (1734–1816) and His Sons. In: A. E. Musson, Eric Robinson: Science and Technology in the Industrial Revolution. Manchester University Press, Manchester 1969, ISBN 978-0-7190-0370-7, S. 231–249.
  • E. L. Scott: Henry, Thomas. In: Complete Dictionary of Scientific Biography. Band 6, Charles Scribner’s Sons, 2008, S. 283–284.
Commons: Thomas Henry – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Henry, Thomas (1734–1816) Eintrag Thomas Henry (englischsprachig) in der Welsh Biography, Autor: Emeritus Professor Robert Thomas Jenkins, C.B.E., D.Litt., Ll.D., F.S.A., (1881–1969), Bangor, abgerufen am 28. August 2012.
  2. Geoffrey Head: A brief history of Cross Street Chapel. In: cross-street-chapel.org.uk. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 6. Januar 2015; abgerufen am 4. März 2011 (englisch).
  3. Thomas Henry, FRS and his son, William Henry, MD, FRS, GS von Craig Thornber (englisch), abgerufen am 4. März 2011.
  4. Ferdinand James Samuel Gorgas: Dental Medicine. A Manual of Dental Materia Medica and Therapeutics. P. Blakiston’s Son & Co., 7. Auflage 1901 (archive.org).
  5. Ferguson v. Arthur, late Collector. United States Supreme Court, Aktenzeichen 6 S.Ct. 861, 117 U.S. 482, 29 L.Ed. 979, filed April 5, 1886; bzw. Ferguson v. Arthur, Opinion of the Court, weitere Fundstelle bei Wikisource. Beide online abgerufen am 4. März 2011.
  6. Für seine Veröffentlichung Experimental inquiry concerning the nature of the mineral elastic spirit or air contained in the Pouhon water, and other acidulae wurde Brownrigg 1766 mit der Copley Medal ausgezeichnet.
  7. Joseph Priestley: Directions for impregnating water with fixed air; in order to communicate to it the peculiar spirit and virtues of Pyrmont water, and other mineral waters of a similar nature. Printed for J. Johnson, London 1772 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  8. A. E. Musson: Early Industrial Chemists Thomas Henry (1734–1816) and His Sons. In: A. E. Musson, Eric Robinson: Science and Technology in the Industrial Revolution. Manchester University Press, Manchester 1969, ISBN 978-0-7190-0370-7, S. 235.
  9. A. E. Musson: Early Industrial Chemists Thomas Henry (1734–1816) and His Sons. In: A. E. Musson, Eric Robinson: Science and Technology in the Industrial Revolution. Manchester University Press, Manchester 1969, ISBN 978-0-7190-0370-7, S. 238.
  10. Eintrag zu Henry; Thomas (1734–1816) im Archiv der Royal Society, London
  11. Complete list of the members & officers of the Manchester Literary and Philosophical Society, from its institution on February 28th, 1781, to April 28th, 1896. Manchester 1896, S. 25 (online).
  12. Complete list of the members & officers of the Manchester Literary and Philosophical Society, from its institution on February 28th, 1781, to April 28th, 1896. Manchester 1896, S. 9 (online).
  13. American Philosophical Society Member History, abgerufen am 3. November 2025.