The Toxic Avenger (2023)

Film
Titel The Toxic Avenger
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2023
Länge 103 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Macon Blair
Drehbuch Macon Blair
Produktion Mary Parent,
Alex Garcia,
Lloyd Kaufman,
Michael Herz
Musik Will Blair,
Brooke Blair
Kamera Dana Gonzales
Schnitt Brett W. Bachman,
James Thomas
Besetzung
Synchronisation
Chronologie

The Toxic Avenger ist eine US-amerikanische Superhelden-Satire und Splatterkomödie aus dem Jahr 2023, die als fünfter Teil der Toxic-Avenger-Filmreihe zugleich eine Neuauflage des ersten Films aus dem Jahr 1984 ist, der in Deutschland unter dem Titel Atomic Hero veröffentlicht wurde. Lloyd Kaufman, Gründer der B-Movie-Produktionsfirma Troma Entertainment und Schöpfer der Figur des Toxic Avenger, war als Produzent beteiligt und hat einen kurzen Cameo-Auftritt. In der Titelrolle ist Peter Dinklage neben Jacob Tremblay, Taylour Paige, Julia Davis, Elijah Wood und Kevin Bacon zu sehen.

Handlung

J.J. Doherty, eine Angestellte des korrupten und umweltschädlichen Pharmaunternehmens BTH, spielt einem investigativen Reporter belastende Insider-Informationen über die Firma zu. Die beiden werden jedoch von der brutalen Gang und Rap-Rock-Band The Killer Nutz erwischt, die auf BTHs Gehaltsliste steht und den Journalisten tötet, während es J.J. schließlich gelingt, zu entkommen.

Im nahegelegenen St. Roma’s Village bemüht sich derweil BTH-Hausmeister Winston Gooze um die Gunst seines Stiefsohnes Wade, dessen Mutter an Krebs gestorben ist. Als Winston beobachtet, wie seine Nachbarin Daisy von dem Gangster Thad Barkabus bedroht wird, greift er nicht ein und gerät darüber in eine Auseinandersetzung mit Wade. Zur selben Zeit berät sich der CEO von BTH, Bob Garbinger, mit seiner Assistentin Kissy darüber, wie man der angeschlagenen Finanzlage des Unternehmens entgegenwirken kann, und reagiert nicht gerade begeistert, als sein Bruder und Lakai Fritz das Meeting unterbricht, um zu berichten, dass J.J. entwischt ist. Erneut schickt Bob seinen Bruder los – mit dem Befehl, J.J. endlich umzulegen.

Nachdem Winston erfährt, dass er an einer tödlichen Krankheit leidet und seine einzige Hoffnung ein Medikament ist, dessen Kosten die Krankenkasse nicht übernimmt, bittet er seinen Boss Bob bei einer Spendengala um Hilfe, wird jedoch von diesem abgewimmelt und ausgesperrt. Winston bricht daraufhin bei BTH ein, verwandelt einen Wischmopp mit giftigem Schlamm in eine radioaktive Waffe und stiehlt Geld aus dem Tresor. Beim Verlassen des Gebäudes trifft er auf J.J., die von den Killer Nutz verfolgt wird. J.J. entkommt erneut, doch Winston wird von den Nutz in den Kopf geschossen und sein lebloser Körper in einem Bottich mit giftigem Schlamm versenkt, der ihn schließlich als giftigen Mutanten wiederauferstehen lässt. Der mutierte Winston kehrt nach Hause zurück und versucht, durch ein Fenster im Obergeschoss einzusteigen. Entsetzt von dem Anblick, stößt Wade ihn von der Feuerleiter hinunter, woraufhin Winston vor einem wütenden Mob fliehen muss. Dort trifft er auf den Einsiedler Guthrie Stock, der ihm Mut zuspricht und ihn auffordert, Wade zu zeigen, wer er im Inneren ist. Bewaffnet mit seinem Mopp kehrt Winston in die Stadt zurück, stellt sich den Terroristen der „Nasty Lads“, tötet sie auf grausame Weise und befreit die Geiseln. Die Einwohner von St. Roma feiern ihn als Helden, den „Toxic Avenger“, und er wird in den Nachrichten zur Sensation. Wade sieht den Nachrichtenbericht und erkennt Toxie als seinen Stiefvater. Doch auch Bob und Fritz erkennen ihn.

J.J., die Winstons Ausweis bei dem Vorfall in der Gasse aufgehoben hat, kommt bei Winston an und trifft Wade. Dieser beschließt, seinem Vater zu helfen. In diesem Moment erscheint der Killer Nutz, entführt Wade und schießt J.J. in den Bauch. Winston kommt hinzu und heilt J.J. mit seinem giftigen Blut. Später am selben Tag besucht er ein Konzert der Killer Nutz und metzelt die Band nieder. Winston und J.J. überfallen daraufhin Bobs Anwesen, um Wade zurückzuholen, werden aber gefangen genommen. Bob entnimmt Winstons Blut, um ein transformierendes Elixier herzustellen. Er hofft, so Winstons Superkraft und seinen riesigen Penis zu erhalten, ohne die anderen Mutationen durchzumachen. Doch er ist zu ungeduldig, trinkt den ungetesteten Cocktail und verwandelt sich in ein empfindungsfähiges, haariges Tier. Thad Barkabus kommt, um sein Geld abzuholen. Bob tötet ihn und seine Männer. Währenddessen fliehen Winston und J.J. zu dem Schuppen, in dem Wade gefangen gehalten wird. Doch es kommt zu einer Schießerei, bei der der Schuppen versehentlich in die Luft gesprengt wird. Bob taucht auf und liefert sich einen Kampf mit dem wütenden Winston. Winston gewinnt, doch bevor er einen tödlichen Schlag ausführen kann, erfährt er, dass Fritz Wade dabei geholfen hatte, aus dem Schuppen zu fliehen, bevor dieser in die Luft gesprengt wurde. Wade fleht Winston an, Bob nicht zu töten. Doch Bob greift ein letztes Mal an und wird von Winston und J.J. getötet. Kissy, die ebenfalls mutiert ist, nachdem sie den Rest von Bobs Elixier getrunken hat, kommt hinzu und greift an. Winston kann jedoch beide mit Benzin aus J.J.s Auto in die Luft jagen. Winston wacht im Krankenhaus auf. Er wird als Held gefeiert und erfährt, dass ihn seine Mutation von seiner Gehirnerkrankung geheilt hat. Bobs Verbrechen wurden aufgedeckt und Wade, J.J. und Fritz sind noch am Leben, wenn auch Letzterer verhaftet wurde. Winston wird von den Stadtbewohnern als Held gefeiert und von Wade, der ihn als seinen Vater akzeptiert, in die Arme geschlossen.

In einer Post-Credits-Szene wird enthüllt, dass Kissy zwar lebt, aber schreckliche Verbrennungen erlitten hat. Währenddessen zeigt Winston dem Publikum, wie man das beste gegrillte Käsesandwich zubereitet.

Produktion

Im April 2010 wurde ein Remake von Atomic Hero (1984) angekündigt, das angeblich eine mainstreamtaugliche Version des kultigen Trashfilms werden sollte, angelehnt an die Zeichentrickserie Toxic Crusaders. Als Drehbuchautor fungierte Steve Pink, der ursprünglich auch als Regisseur vorgesehen war.[2] Zeitweise war sogar Arnold Schwarzenegger im Gespräch für eine Rolle, entschied sich aber schlussendlich dagegen, um an Terminator: Genisys (2015) zu arbeiten.[3] Im September 2016 wurde berichtet, dass Conrad Vernon Regie führen würde. Guillermo del Toro von Double Dare You, Bob Cooper und Alex Schwartz von Storyscape Entertainment sowie Akiva Goldsman und Greg Lessans von Weed Road Pictures wurden als ausführende Produzenten engagiert, während Mike Arnold und Chris Poole mit der Überarbeitung des Drehbuchs betraut wurden.[4]

Im Dezember 2018 erwarb Legendary die Rechte für ein Reboot von Atomic Hero und holte dafür die Schöpfer des Originals mit an Bord, Lloyd Kaufman und Michael Herz von Troma Entertainment.[5] Im März 2019 wurde Macon Blair als Drehbuchautor und Regisseur bestätigt. Lloyd Kaufman zeigte sich begeistert: „Macon Blair kennt Troma besser als ich. Er hat alles gesehen. Er hat den Zeichentrickfilm Toxic Crusaders gesehen, er hat das Halloween-Special gesehen, er hat alles gesehen. Und er liebt unsere Filme. Ich habe das Drehbuch gelesen, und es ist besser als das Original. Ich überlasse es ihm. Wenn ich gefragt werde, springe ich gerne ein. Ich habe beim Musical gelernt, den kreativen Part den Kreativen zu überlassen. Ich […] bin dabei, wenn sie mich wollen… Ich hoffe, dass Legendary weitermacht. Wenn Macon Blair Regie führt, wird es meiner Meinung nach großartig. Er kennt den Troma-Humor, die Kombination aus Slapstick, Satire und Umweltthematik.“[6] Im November 2020 wurde bekannt, dass Peter Dinklage die Hauptrolle übernimmt.[7]

Die Dreharbeiten fanden von 21. Juni 2021 bis 14. August 2021 in Bulgarien statt.[8] Luisa Guerreiro verkörperte den Protagonisten in einem Ganzkörperanzug und Dinklage, der in Interviews betonte, es handele sich bei dem Film um kein Remake von Atomic Hero,[9] synchronisierte die Dialogszenen anschließend in der Postproduktion.[10] Im Januar 2022 bestätigte Blair die Verwendung praktischer Gore-Effekte, und dass die Zeit, in der er angesiedelt sein wird, ein „bisschen von beidem“ – Vergangenheit und Gegenwart – sein wird.[11]

Veröffentlichung

Seine Weltpremiere feierte The Toxic Avenger am 21. September 2023 als Eröffnungsfilm des Fantastic Fest, bevor er noch im selben Jahr auf weiteren Festivals wie dem Beyond Fest und dem Sitges Film Festival zu sehen war.[12] In den USA gab es zunächst Probleme, einen Verleiher für eine weitere Verbreitung zu finden. Aufgrund von Bedenken hinsichtlich seines gewalttätigen Inhalts hielt man ihn für „nicht veröffentlichbar“.[13] Im Januar 2025 wurde bekannt, dass Cineverse die Vertriebsrechte erworben hatte und den Film am 29. August 2025 in Zusammenarbeit mit Iconic Events Releasing in einer ungeschnittenen Version veröffentlichen wollte.[14] Im Juli nahmen mehrere Mitglieder des Casts an der San Diego Comic-Con und dem Digital Gym Cinema teil, um den Kinostart zu promoten.[15] Seine Europapremiere feierte The Toxic Avenger am 19. August 2025 im Rahmen der Midnight-Madness-Reihe des 78. Edinburgh International Film Festival.[16] Cineverse und Iconic Events Releasing brachten ihn am 29. August 2025 in die US-Kinos.[17] Der Film erhielt überwiegend positive Kritiken und spielte in den USA 754.578 US-Dollar ein.[18] In Deutschland wurde er erstmals im Rahmen des Fantasy Filmfest aufgeführt und startete am 25. September 2025 im Verleih von Capelight Pictures regulär im Kino.[19]

Das US-Marketingteam von The Toxic Avenger kooperierte mit der gemeinnützigen Organisation Undue Medical Debt, um Arztrechnungen über insgesamt 5 Millionen US-Dollar zu begleichen, anstatt das Geld für die Vermarktung auszugeben. Cineverse erklärte sich zudem bereit, für jede Million US-Dollar, die der Film an den Kinokassen einspielt, eine weitere Million US-Dollar an Schulden für medizinische Behandlungen zu übernehmen. Lauren McCarthy, Leiterin der Marketingabteilung bei Cineverse, äußerte sich wie folgt dazu: „Wir haben stundenlang darüber nachgedacht, wie wir die Kampagne abschließen könnten. Obwohl es verlockend war, Toxie auf den Mond zu schicken, kam keine Idee auch nur annähernd an den Vorschlag heran, die Kosten medizinischer Behandlungen für Familien zu übernehmen. Das Leben des Toxic Avenger wurde durch untragbare Kosten für medizinische Behandlungen völlig auf den Kopf gestellt, und wie Toxie sagt: ‚Manchmal muss man etwas tun.‘“[20][21]

Synchronisation

Die Darsteller Peter Dinklage, Taylour Paige, Elijah Wood und Kevin Bacon (v. l. n. r.)

Die deutschsprachige Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch und unter der Dialogregie von Maria Jany bei Think Global Media in Düsseldorf.

Rolle Darsteller Synchronsprecher[22]
Winston Gooze / Toxie Peter Dinklage Claus-Peter Damitz
J. J. Doherty Taylour Paige Elisa Bannat
Fritz Garbinger Elijah Wood Timmo Niesner
Bob Garbinger Kevin Bacon Udo Schenk
Thad Barkabus Jonny Coyne Klaus-Dieter Klebsch
Kissy Sturnevan Julia Davis Katrin Zimmermann
Daisy Annette Badland Judith Steinhäuser
Mel Ford Shaun Dooley Peter Flechtner

Kritiken

Bei Rotten Tomatoes fallen 87 % der insgesamt 137 Kritiken positiv aus. Der Konsens der Website lautet: „Wie das Original ist The Toxic Avenger nicht jedermanns Sache – aber Zuschauer, die einen extrem blutigen, extrem albernen Spaß suchen, werden nicht enttäuscht sein.“[23] Metacritic, das einen gewichteten Durchschnitt verwendet, bewertete den Film auf Basis von 20 Kritiken mit 67 von 100 Punkten, was auf allgemein positive Kritiken hindeutet.[24]

In Deutschland erhielt der Film positive bis gemischte Kritiken. Der Münchner Merkur etwa schrieb: „Macon Blair huldigt stimmig dem Geist von Troma – und bringt viele von dessen Qualitäten auf den Punkt.“[25] Tilmann P. Gangloff bezeichnete in seiner Rezension im Südkurier den Film als „eine blutige, aber unterhaltsame Superheldenparodie“ und bemerkte: „Angesichts der hemmungslosen Übertreibungen und diverser ziemlich unappetitlicher Exzesse ließe sich The Toxic Avenger problemlos in der Kategorie ‚Grober Unfug‘ einstufen, aber aus Sicht der Fans des Genres ist der aufwändig gestaltete Film ein herrlicher Blödsinn.“[26] Es gab jedoch auch einige negative Pressestimmen, beispielsweise im Kölner Stadt-Anzeiger, in dem der Autor Uwe Mies urteilte: „Kein Kult, kein Trash, nur Kalkül.“[27]

Comic

Eine auf dem Film basierende Graphic Novel wurde am 2. September 2025 von Legendary Comics veröffentlicht.[28]

Einzelnachweise

  1. Freigabebescheinigung für The Toxic Avenger. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 273023-a/V).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. 'The Toxic Avenger' Mops Up In Redo Deal. In: Deadline. Abgerufen am 9. Oktober 2025.
  3. Arnold Schwarzenegger in Talks to Star in ‘Toxic Avenger’ Remake. In: The Hollywood Reporter. Abgerufen am 9. Oktober 2025.
  4. ‘Sausage Party’ Co-Director Conrad Vernon to Helm ‘Toxic Avenger’ Remake. In: Variety. Abgerufen am 9. Oktober 2025.
  5. 'Toxic Avenger' Remake Still In Development As Legendary Scoops Up The Rights. In: Slashfilm. Abgerufen am 9. Oktober 2025.
  6. Epic Interview: Lloyd Kaufman Gives Update On TOXIC AVENGER Reboot & Talks 46 Years Of Troma. In: Dread Central. Abgerufen am 9. Oktober 2025.
  7. Peter Dinklage To Star In Legendary’s ‘Toxic Avenger’ Reboot. In: Deadline. Abgerufen am 9. Oktober 2025.
  8. Toxic Avenger Reboot Starring Peter Dinklage Wraps Production. In: ComicBook.com. Abgerufen am 10. Oktober 2025.
  9. Peter Dinklage Teases His ‘Over-The-Top, Crazy’ Toxic Avenger Movie. In: Empire. Abgerufen am 10. Oktober 2025.
  10. The Toxic Avenger’ Stars Peter Dinklage, Elijah Wood and More Charm Comic-Con With F-Bombs and Surprising Sincerity. In: Variety. Abgerufen am 10. Oktober 2025.
  11. Macon Blair discusses The Toxic Avenger remake. In: Bloody Flicks. Abgerufen am 10. Oktober 2025.
  12. Fantastic Fest Sets 2023 Lineup; Legendary Pictures’ ‘The Toxic Avenger’ To Open, Blumhouse Horror Comedy ‘Totally Killer’ Closes. In: Deadline. Abgerufen am 3. Oktober 2025.
  13. Macon Blair's ‘The Toxic Avenger' Deemed “Unreleasable”. In: World of Reel. Abgerufen am 3. Oktober 2025.
  14. Cineverse Saves ‘The Toxic Avenger’ Remake With UNRATED Theatrical Release Later This Year. In: Bloody Disgusting. Abgerufen am 3. Oktober 2025.
  15. Cineverse Thrills Fans at San Diego Comic-Con with New Footage from The Toxic Avenger and Silent Night, Deadly Night Ahead of Non-Rated Theatrical Releases. In: FOX4. Abgerufen am 10. Oktober 2025.
  16. The Toxic Avenger. In: Edinburgh International Film Festival. Abgerufen am 10. Oktober 2025.
  17. Cineverse Sets ‘The Toxic Avenger’ Release Date. In: Deadline. Abgerufen am 2. Oktober 2025.
  18. The Toxic Avenger Unrated (2025). In: The Numbers. Abgerufen am 2. Oktober 2025.
  19. The Toxic Avenger. In: Capelight Pictures. Juli 2025, abgerufen am 2. Oktober 2025.
  20. Least $5 Million of Health Bills — Cineverse Forgoes New Marketing Stunts in Favor of Partnership with National Non-profit Undue Medical Debt. Abgerufen am 10. Oktober 2025.
  21. ‘The Toxic Avenger’ Partners With Undue Medical Debt to Erase at Least $5 Million in Medical Debt. Abgerufen am 10. Oktober 2025.
  22. The Toxic Avenger in der Deutschen Synchronkartei
  23. The Toxic Avenger. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 2. Oktober 2025 (englisch).
  24. The Toxic Avenger. In: Metacritic. Abgerufen am 2. Oktober 2025 (englisch).
  25. Thomas Willmann: Stars im Spaß-Modus. In: Münchner Merkur. 25. September 2025.
  26. Tilmann P. Gangloff: Mini-Monster sorgt für Recht und Gerechtigkeit. In: Südkurier. 23. September 2025.
  27. Uwe Mies: The Toxic Avenger. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 25. September 2025.
  28. ‘The Toxic Avenger’ – Official Graphic Novel from Legendary Comics Expands Upon the Movie. In: Bloody Disgusting. Abgerufen am 2. Oktober 2025.