The Challenge… A Tribute to Modern Art
| Film | |
| Titel | The Challenge… A Tribute to Modern Art |
|---|---|
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1975 |
| Länge | 104 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Herbert Kline |
| Drehbuch | Herbert Kline |
| Produktion | Herbert Kline |
| Musik | Michel Michelet |
| Kamera | Arnold Eagle, Ivan Stoinov, Derrett Williams |
| Besetzung | |
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The Challenge… A Tribute to Modern Art ist ein US-amerikanischer Dokumentarfilm von Herbert Kline aus dem Jahre 1974. Der von Orson Welles erzählerisch begleitete Film besucht moderne Künstler bei der Arbeit. Die Dokumentation war 1975 für den Oscar für den besten Dokumentarfilm nominiert.[1]
Inhalt
Zu Beginn widmet Kline den Film den modernen Künstlern, die die Herausforderung angenommen haben, und den älteren Meistern, deren Werke im Film gezeigt werden. Moderne Künstler unterschiedlicher Stilrichtungen werden von Kline interviewt und sie werden bei ihrer Arbeit gezeigt. Bei verstorbenen Künstler wie Pablo Picasso, Henri Matisse, Giorgio de Chirico, Max Ernst und Alberto Giacometti wird auf Archivmaterial zurückgegriffen. Auch Sammler wie Peggy Guggenheim und Experten zur Modernen Kunst kommen zu Wort.
Entstehung
Kline war zunächst als linkspolitischer Dokumentarfilmer tätig gewesen. In der McCarthy-Ära geriet er aber auf die Schwarze Liste Hollywoods und drehte bis in die 1970er nicht mehr. Dies endete mit Walls of Fire über den Künstler Diego Rivera, ging weiter mit diesem Film und 1981 mit Acting: Lee Strasberg and the Actors Studio.[2]
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ THE 47TH ACADEMY AWARDS | 1975, oscars.org
- ↑ Tom Vallance: Obituary: Herbert Kline, The Independent vom 27. Februar 1999