Sturm kommt auf
| Film | |
| Titel | Sturm kommt auf |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland, Österreich |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Länge | 2 × 90 Minuten |
| Produktionsunternehmen |
|
| Stab | |
| Regie | Matti Geschonneck |
| Drehbuch | Hannah Hollinger |
| Produktion |
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| Musik | Boris Bojadzhiev |
| Kamera | Theo Bierkens |
| Schnitt | Dirk Grau |
| Besetzung | |
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Sturm kommt auf ist ein zweiteiliger Fernsehfilm aus dem Jahr 2025 mit Josef Hader, der unter der Regie von Matti Geschonneck entstand. Das Drehbuch von Hannah Hollinger basiert auf dem Roman Unruhe um einen Friedfertigen von Oskar Maria Graf.[1][2]
Handlung
Teil 1
Der Schuster Julius Kraus lebt nach dem Ersten Weltkrieg zurückgezogen in Lohfing in Oberbayern. Nach dem Tod von Bürgermeister Rotholzer wird der Bauer Silvan Heingeiger senior, ein Freund des Schusters, neuer Bürgermeister. Zu seinem Stellvertreter wird Johann Stelzinger gewählt, der mit Anna Stelzinger verheiratet ist.
Heingeiger senior ist der Vormund von Peter, dem unehelichen Sohn von Elies, seiner Tochter, und einem russischen Kriegsgefangenen. Elies bringt dem Schuster regelmäßig Essen und leistet ihm gelegentlich Gesellschaft. Für den Schuster, der sich nie in der Gemeinde angemeldet hat, ist alles „A-bopa“: „immer der selbe Schwindel“. Deshalb hat er sich auch nie um Politik gekümmert und sich nie eingemischt. Hans, der erwachsene Sohn des Schusters, lebt in den USA und schreibt ihm unregelmäßig Briefe.
Ludwig Allberger, ein Anhänger der Rotgardisten, hat um die Hand von Stelzingers Tochter Julie angehalten. Silvan junior fordert von seinem Vater sein Erbteil, Oberholzer aus Penzberg macht dem Bauern ein Kaufangebot für seinen Hof, das er aber ablehnt. Der Junior ist Leutnant beim Freikorps Oberland und hat kein Interesse, den Hof zu übernehmen. Der Senior vermutet, dass sein Sohn hinter dem Kaufangebot steckt.
Die Mitglieder des Freikorps machen Jagd auf die Rotgardisten im Dorf, zu denen neben Allberger auch der Gemeindediener Hans Kugler gehört. Während Kugler und andere erschossen werden, flüchtet Allberger zum Schuster, der ihn widerwillig versteckt. Von seinem Sohn erhält der Schuster einen Brief, in dem er erklärt, pleite zu sein, und ihn um Geld bittet. Dem Juwelier Sulerschmid möchte der Schuster darauf seine goldene Taschenuhr mit der Gravur Lemberg und sein Silberbesteck verkaufen; weil der Juwelier keine US-Dollars hat, lehnt dieser den Ankauf aber ab. Später verkauft der Schuster die Uhr dem jüdischen Altwarenhändler Rose. Dieser zahlt ihm mehr als gefordert, da ihn die Uhr an seine Schwester erinnert, die 1914 bei einem Pogrom in Lemberg ermordet worden war.
Elies würde gerne den Schuster heiraten, damit Peter einen Vater hat. Silvan junior fordert seinen Kameraden Xaver „Xaverl“ Tratzelberger auf, seine Schwester Elies verschwinden zu lassen. Auf dem Heimweg von der Kirche wird Elies von Bertl, einem Kumpel von Tratzelberger, vergewaltigt, nachdem sie seine Avancen abgelehnt hat. Am nächsten Tag wird Bertl von Riedinger verhaftet. Als der Schuster Elies einen Heiratsantrag macht, lehnt sie ab. Bald darauf wird sie von ihrem Vater erhängt aufgefunden, daneben findet er einen Abschiedsbrief.
Nachdem sich Silvan junior vom Schuster Geld leihen möchte, der aber angibt, nichts zu verleihen zu haben, erklärt Silvan, er solle ab sofort seine Milch woanders holen. Von Ludwig, der mittlerweile inhaftiert ist, erfährt Julie, dass Bertl aus dem Gefängnis geflohen sei. Außerdem erfährt der Schuster, Bertl habe erzählt, er sei von Silvan junior zur Vergewaltigung angestiftet worden.
Teil 2
1932 sind viele im Dorf bekennende Nationalsozialisten, Silvan ist Sturmführer bei der Sturmabteilung (SA). Der Genossenschaftsbank droht die Pleite, allerdings übernimmt die Regierung eine Garantie für die Spareinlagen. Johann Stelzinger hat seine Tochter Julie ausbezahlt und des Hauses verwiesen, weil sie mit Ludwig Allberger, dem Anhänger der Rotgardisten, verheiratet ist. In Stelzingers Trinkstube treffen sich die SA-Mitglieder.
Als Bertl, der Vergewaltiger von Silvans Schwester Elies, wieder auftaucht, wird er von Silvan erschlagen, weil er ihn mit der Anstiftung zur Vergewaltigung erpresst hat. Peter hat sich mit Ludwig Allberger und dessen politischen Ideen angefreundet und wird Zeuge des Vorfalls. Weil die Nazis schonungslos gegen Andersdenkende vorgehen, müssen Peter und Ludwig aber schweigen.
Das Geld von Heingeiger senior und jenes von Peter hat Silvan junior abgehoben, mit einer Vollmacht, die die gefälschte Unterschrift des Seniors trägt. Weil ihn der Vater nicht unterstützt, droht der Sohn ihm, sich keine Hilfe der Feuerwehr zu erwarten, falls sein Hof in Flammen stehen sollte, weil die Hälfte der Feuerwehrmitglieder Hitler-Anhänger sind. Falls er vorm Bürgermeisteramt am nächsten Tag keine Hakenkreuzfahne aufstellt, droht er seinem Vater mit Erschießung.
Nachdem Hans Kraus, der Sohn des Schusters, der sich in den USA Jan nannte, bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, eröffnet der Notar Dengler dem Schuster, dass ihm sein Sohn als Alleinerbe 1,2 Millionen US-Dollar hinterlassen hat. Außerdem stellt sich heraus, dass der Schuster ein konvertierter Jude ist. Das Wochenblatt möchte für eine Serie über Millionäre den Schuster fotografieren. Weil der das Geld nicht will, verschenkt er die gesamte Erbschaft an Ludwig. Die Taschenuhr, die er vor Jahren in Erlstädt hat versetzen müssen, hat er zurückgekauft und schenkt sie Peter. Von Heingeiger junior wird der Schuster mit dem Wissen erpresst, dass er ein Jude ist. Der Anwalt von Ludwig schlägt Kraus daraufhin vor, die Schenkung in der Presse öffentlich zu machen, ebenso dass er katholischen Glaubens und jüdischer Abkunft ist.
Juwelier Sulerschmid, der mittlerweile Ortsgruppenführer ist, ordnet an, Ludwig Allberger zu observieren. Der von den Nationalsozialisten vor dem Bürgermeisteramt aufgestellte Fahnenmast mit einer Hakenkreuzfahne wird in der Nacht vom Bürgermeister umgesägt und angezündet. Heingeiger senior legt daraufhin sein Amt als Bürgermeister nieder. Das Haus des Schusters wird beschmiert. Heingeiger junior legt Peter nahe, den Kontakt zu Ludwig abzubrechen und in seine Partei einzutreten. Peter wirft dem Junior daraufhin vor, an der Vergewaltigung seiner Mutter durch Bertl Schuld zu sein. Als bald darauf der Heingeiger-Hof abbrennt und der Bauer ums Leben kommt, wirft Peter Silvan junior auch vor, den Hof angezündet zu haben.
Zwischen Ortsgruppenführer Sulerschmid und Sturmführer Heingeiger kommt es zu einem Machtkampf, bei dem es auch um das Millionenerbe von Allberger geht. Als Sturmführer Heingeiger zur Jagd auf den Schuster aufruft, stellt sich ihm Johann Stelzinger in den Weg, der von Heingeiger erschossen wird. Kurz darauf wird auch der Schuster von der SA unter Anführung durch Heingeiger ermordet. Nach der Ermordung des Schusters wühlt Sturmführer Heingeiger im Haus des Schusters in den Schränken. Ludwig findet den Schuster kurz vor dessen Tod im Wald, wo ihm der Sterbende rät, mit seiner Familie nach Amerika zu emigrieren. Im Haus des Schusters treffen Sturmführer Heingeiger und Ludwig aufeinander. Sturmführer Heingeiger versucht, Ludwig zu erschießen, aber Ludwig behält die Oberhand und erdrosselt Heingeiger. Aus dem Off wird erzählt, dass Ludwig mit seiner Familie nach der Machtergreifung Hitlers nach Amerika ausgewandert ist.
Produktion und Hintergrund
Die Dreharbeiten fanden vom 6. August bis zum 22. Oktober 2024 unter dem Arbeitstitel Unruhe um einen Friedfertigen in Österreich und Deutschland statt, gedreht wurde im Land Salzburg und in Bayern.[2] Drehorte waren unter anderem das Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain,[3][4] Grödig, Piding und Ramsau sowie die Altstadt von Hallein.[5][6][7]
Produziert wurde der Film von der deutschen Claussen+Putz Filmproduktion (Produzenten Uli Putz und Jakob Claussen) in Koproduktion mit der österreichischen Film AG (Koproduzenten Alexander Glehr und Johanna Scherz). Unterstützt wurde die Produktion vom FilmFernsehFonds Bayern, von FISA+, dem Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und Film in Austria, beteiligt waren der Österreichische Rundfunk und das ZDF.[2][8][9]
Die Kamera führte Theo Bierkens, die Montage verantwortete Dirk Grau und das Casting Daniela Tolkien und Franziska Schlattner, die Musik schrieb Boris Bojadzhiev. Den Ton gestalteten Claus Benischke-Lang und Richard Borowski, das Kostümbild Brigitta Fink, das Maskenbild Sam Dopona, Verena Pellegrini und Lena Damm und das Szenenbild Christoph Kanter.[2][1] Als Intimitätskoordinatorin fungierte Bernadette Maria Leitner, Kostüme stammten vom Lambert Hofer Kostümverleih.[2] Die Hauptrolle des Schusters Julius Kraus wurde auf Wunsch von Regisseur Matti Geschonneck mit Josef Hader besetzt.[3]
Während der Film im fiktiven Dorf Lohfing spielt, handelt der Roman im fiktiven Auffing.
Veröffentlichung
Premiere war am 30. Juni 2025 am Filmfest München in der Reihe Neues Deutsches Fernsehen.[10][1][2][11] Im September 2025 wurde der Zweiteiler am Fünf Seen Filmfestival gezeigt.[12][13]
Auf ORF ON wurden die beiden Teile am 21. bzw. 22. Oktober 2025 veröffentlicht, auf ORF 2 wurden diese am 22. und 23. Oktober 2025 erstmals ausgestrahlt.[14][15] Auf ZDF.de wurden die beiden Teile am 3. November 2025 veröffentlicht, im ZDF wurde der Zweiteiler erstmals am 10. November 2025 gezeigt.[16]
Rezeption
Kritiken
Michael Müller befand auf the-spot-mediafilm.com, dass sich der Film allein für die zahlreichen wunderschönen, alten, zerfurchten, zerlebten oder zarten Gesichter in Großaufnahme lohne, der sich darüber hinaus zu einem grandiosen und niederschmetternden Melodram entwickele.[17]
Filmdienst bezeichnete die Produktion als sorgsam inszeniertes, ausgezeichnet besetztes Historiendrama und Anti-Heimatfilm. Abgesehen von wenigen erzählerischen Vereinfachungen würden Zeitläufe und widerstreitende Positionen in ihrer Komplexität erfahrbar, ohne dass der Dorfschauplatz je verlassen werden müsste.[18]
Thomas Gehringer vergab auf tittelbach.tv im Oktober 2025 fünf,[19] später fünfeinhalb von sechs Sternen. Geschonneck gelinge ein bayerischer Heimatfilm, der das dörfliche Leben zwischen den Weltkriegen eindrucksvoll zum Leben erwecke. Zugleich sei der Zweiteiler ein typischer Geschonneck: sorgfältig und konzentriert mit einem großartigen Ensemble inszeniert. Als Literaturverfilmung werde dieser der Vorlage und dem historischen Sujet allerdings nur bedingt gerecht.[20]
Heike Hupertz schrieb in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass das mit Josef Hader und Sigi Zimmerschied hervorragend besetzte Stück zusammen mit Geschonnecks Filmen Die Wannseekonferenz und Das Zeugenhaus eine historische Trilogie von großer Bedeutung bilde und den heutigen Generationen vor Augen führe, was auch in unserer Gegenwart auf dem Spiel stehe.[21]
Oliver Armknecht bewertete die Romanadoption auf film-rezensionen.de mit sieben von zehn Punkten. Auch wenn die Figuren teils etwas schematisch blieben, sei das Historiendrama ein sehenswertes Zeitporträt, das sich einfacher Antworten verweigere.[22]
Elmar Krekeler meinte auf welt.de, dass der Zweiteiler der vielleicht schönste, mit Sicherheit aber wahrhaftigste Fernsehfilm des Jahres sei.[23]
Quote
Der erste Teil wurde bei der Erstausstrahlung auf ORF 2 am 22. Oktober 2025 von bis zu 725.000 und durchschnittlich 647.000 Personen verfolgt bei einem Marktanteil von 26 Prozent.[24] Den zweiten Teil sahen am Folgetag bis zu 658.000 und durchschnittlich 614.000 Personen bei einem Marktanteil von 25 Prozent.[25]
Die Erstausstrahlung des ersten Teiles im ZDF am 10. November 2025 erreichte 3,01 Millionen Zuschauer, der Marktanteil betrug 12,7 Prozent.[26]
Trivia
Im zweiten Teil ist die Rede davon, dass Kurt von Schleicher neuer Reichskanzler sei, die Szene spielt im Sommer 1932. Zu diesem Zeitpunkt war der Amtsinhaber aber noch Franz von Papen.
Auszeichnungen und Nominierungen
- Nominierung für den Bernd Burgemeister Fernsehpreis[2]
- Auszeichnung mit einer Sonder-Romy[27]
Weblinks
- Sturm kommt auf in der ORF-Mediathek. Video, abrufbar bis 19. April 2026 (Nur in Österreich abrufbar)
- Sturm kommt auf in der ZDF-Mediathek. Sendungsseite, abrufbar bis 2. November 2026
- Sturm kommt auf bei crew united
- Sturm kommt auf bei filmportal.de
- Sturm kommt auf bei IMDb
Einzelnachweise
- ↑ a b c Sturm kommt auf. In: filmfest-muenchen.de. 13. Mai 2025, abgerufen am 13. Mai 2025.
- ↑ a b c d e f g Sturm kommt auf bei crew united, abgerufen am 13. Mai 2025.
- ↑ a b TV-Film über NS-Zeit: Josef Hader als Titelheld. In: ORF.at. 12. Oktober 2024, abgerufen am 13. Mai 2025.
- ↑ Verena Altenberger dreht in Salzburg düsteren Film. In: krone.at. 16. August 2024, abgerufen am 13. Mai 2025.
- ↑ Matthias Petry: Filmdreharbeiten beförderten Hallein zurück in die 1930er. In: Salzburger Nachrichten. 24. September 2024, abgerufen am 13. Mai 2025.
- ↑ In Hallein geben sich Stars die Klinke in die Hand. In: krone.at. 12. Oktober 2024, abgerufen am 13. Mai 2025.
- ↑ Altenberger-Film mit Halleins historischer Kulisse. In: krone.at. 11. September 2024, abgerufen am 13. Mai 2025.
- ↑ Fabian Riedner: Matti Geschonneck verfilmt «Unruhe um einen Friedfertigen». In: quotenmeter.de. 19. September 2024, abgerufen am 13. Mai 2025.
- ↑ Jochen Müller: Matti Geschonneck inszeniert Josef Hader in TV-Zweiteiler „Unruhe um einen Friedfertigen“. In: the-spot-mediafilm.com. 18. September 2024, abgerufen am 13. Mai 2025.
- ↑ Jochen Müller: Auf dem Filmfest München kommt Sturm auf. In: the-spot-mediafilm.com. 1. Juli 2025, abgerufen am 1. Juli 2025.
- ↑ Lea Morgenstern: Filmfest München zeigt „Euphorie“ in der Reihe Neues Deutsches Fernsehen. In: blickpunktfilm.de. 13. Mai 2025, abgerufen am 13. Mai 2025.
- ↑ Sturm kommt auf Teil 1. In: fsff.de. Abgerufen am 5. August 2025.
- ↑ Sturm kommt auf Teil 2. In: fsff.de. Abgerufen am 5. August 2025.
- ↑ Besuchen Sie die Sneak-Preview von „Sturm kommt auf“. In: ORF.at. Abgerufen am 8. September 2025.
- ↑ „Sturm kommt auf“ am 22. und 23. Oktober als ORF-2-Premiere. In: ots.at. 27. September 2025, abgerufen am 27. September 2025.
- ↑ Mario Thunert: Historiendrama: ZDF zeigt Geschonnecks «Sturm kommt auf». In: quotenmeter.de. 7. Oktober 2025, abgerufen am 7. Oktober 2025.
- ↑ Michael Müller: REVIEW FILMFEST MÜNCHEN: „Sturm kommt auf“. In: the-spot-mediafilm.com. 3. Juli 2025, abgerufen am 3. Juli 2025.
- ↑ Sturm kommt auf. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 22. Oktober 2025.
- ↑ Sturm kommt auf ( vom 22. Oktober 2025 im Webarchiv archive.today)
- ↑ Thomas Gehringer: Sturm kommt auf. In: tittelbach.tv. Abgerufen am 1. Dezember 2025.
- ↑ Heike Hupertz: So kamen die Nazis langsam an die Macht. In: faz.net. 4. November 2025, abgerufen am 4. November 2025.
- ↑ Oliver Armknecht: Sturm kommt auf. In: film-rezensionen.de. 10. November 2025, abgerufen am 10. November 2025.
- ↑ Elmar Krekeler: Das ist der wohl wahrhaftigste Fernsehfilm des Jahres. In: welt.de. 10. November 2025, abgerufen am 10. November 2025.
- ↑ Bis zu 725.000 sahen ORF-Premiere des ersten Teils von „Sturm kommt auf“ mit Josef Hader. In: ORF.at. 23. Oktober 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025.
- ↑ ORF-2-Premiere des zweiten Teils von „Sturm kommt auf“ mit Josef Hader und bis zu 658.000 Zuseherinnen und Zusehern. In: ORF.at. 24. Oktober 2025, abgerufen am 24. Oktober 2025.
- ↑ Mario Thunert: Primetime-Check: Montag, 10. November 2025. In: quotenmeter.de. 11. November 2025, abgerufen am 11. November 2025.
- ↑ Georg Leyrer: Die Sieger der Branchen-ROMY: „Wir Menschen hinterlassen nichts außer Kunst“. In: Kurier.at. 30. November 2025, abgerufen am 30. November 2025.