Stingray (Torpedo)
| Stingray (Torpedo) | |
|---|---|
| Sting Ray Torpedo | |
| Allgemeine Angaben | |
| Bezeichnung | Stingray |
| Herkunftsland | Großbritannien |
| Hersteller | BAE Systems |
| Einsatzzeit | - Mod 0: ab 1982 (offiziell erst 1986)[1] - Mod 1: 2006 |
| Technische Daten | |
| Länge | 102,4 in (2,60 m) |
| Durchmesser | 325 Millimeter |
| Gefechtsgewicht | 588,5 Pfund. (267 kg) |
| Antrieb | Pump-Jet per Elektromotor angetrieben, Energiespeicher: salzwasseraktivierte Magnesium-/Silberchlorid-Batterie |
| Geschwindigkeit | 45 Knoten |
| Reichweite | 8750 Yards (8000 Meter) |
| Ausstattung | |
| Gefechtskopf | 99 lbs. (45 Kilogramm) Torpex-Hohlladung |
| Zielortung | Sonar (aktiv und passiv) |
| Waffenplattformen |
Schiffe, Luftfahrzeuge |
| Listen zum Thema | |
Der Stingray ist ein U-Jagd-Torpedo aus britischer Produktion.
Allgemeines
Der nach dem Stachelrochen, englisch Stingray, benannte Torpedo wurde für die britische Marine entwickelt und durch BAE Systems hergestellt. Er ist 2,6 Meter lang, 267 Kilogramm schwer und hat einen Durchmesser von 325 Millimeter. Er erreicht eine Geschwindigkeit von 45 kn und hat eine Reichweite von knapp 4,5 Seemeilen. Das System verfügt über eine aktive als auch eine passive Zielsuche mit Sonar.
Einsatz
Der Einsatz des Torpedos erfolgt von Überwasserschiffen, Hubschraubern und Seefernaufklärern aus.
Weblinks
- Sting Ray Mod 1 Lightweight Torpedo auf baesystems.com (englisch)
- BAE Sting Ray Torpedo auf seaforces.org (englisch)
Einzelnachweise
- ↑ British Torpedoes since World War II. In: Navweaps.com. 4. Juli 2006, abgerufen am 10. November 2009 (englisch): „Officially in 1986, but the HMS Antelope reportedly had four onboard when she was sunk during the Falklands War in 1982.“