Stadtverkehr Hildesheim
Koordinaten: 52° 9′ 20,2″ N, 9° 56′ 15,5″ O
| SVHI Stadtverkehr Hildesheim GmbH & Co. KG | |
|---|---|
| Basisinformationen | |
| Unternehmenssitz | Hildesheim |
| Webpräsenz | www.svhi-hildesheim.de |
| Eigentümer | 100 % Stadtwerke Hildesheim |
| Rechtsform | GmbH & Co. KG |
| Sitz | Römerring 1 31137 Hildesheim |
| Geschäftsführung | Kai Henning Schmidt |
| Mitarbeiter | 165[1] |
| Umsatz | 12,416 Mio. Euro (2017) |
| Linien | |
| Bus | 14 Tageslinien, 5 Abendlinien |
| Sonstige Linien | 5 AST-Linien |
| Anzahl Fahrzeuge | |
| Omnibusse | 54 (2020) |
| Statistik | |
| Fahrgäste | 11,21 Mio. (2017) |
| Fahrleistung | 256 Mio. km (2017) |
| Haltestellen | 265 |
| Betriebseinrichtungen | |
| Betriebshöfe | Hermann-Roemer-Straße 31137 Hildesheim |
Die Stadtverkehr Hildesheim GmbH & Co. KG (SVHI) ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Stadtwerke Hildesheim (SWHI) und betreibt als Verkehrsunternehmen den Stadtbusverkehr in der Domstadt Hildesheim mit mehreren Tages-, Abend- und Anruf-Sammeltaxi (AST)-Linien.
Geschichte
Am 30. Januar 1867 nahm ein von einem privaten Spediteur betriebener Pferdebus als erstes innerstädtisches Verkehrsmittel in Hildesheim seinen Betrieb auf; die Linie verkehrte stündlich vom Bahnhof zum Moritzberg. Am 15. Mai 1886 wurde eine weitere Linie zur Waldquelle eröffnet.
Ab 1899 verband die Straßenbahn Hannover (1921 in Überlandwerke und Straßenbahnen Hannover AG – ÜSTRA umbenannt) mit einer normalspurigen Überlandlinie Hildesheim über Sarstedt mit Hannover. Endpunkt in Hildesheim war der Bahnhofsvorplatz, des Weiteren gab es in der Nähe einen Güterbahnhof und ein eigenes Depot. Im Jahr 1903 beschloss der Rat der Stadt Hildesheim, für die Erschließung der Stadt eine Straßenbahn aufzubauen. Im Jahr 1905 nahm schließlich die Städtische Straßenbahn Hildesheim den Betrieb auf, deren Liniennetz im Laufe der Jahre weiter wuchs.
Durch die starken Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges musste der städtische Straßenbahnbetrieb 1945 eingestellt werden, der Betrieb der Üstra-Linie 11 endete 1958. Von da an wurde der städtische ÖPNV in Hildesheim ausschließlich mit Bussen der Stadtwerke Hildesheim durchgeführt. Die 1939 eingerichtete Buslinie zur Beförderung der Schichtarbeiter vom Hauptbahnhof zum im Hildesheimer Wald errichteten Rüstungsbetrieb wurde am 7. August 1943 durch eine O-Bus-Linie 4 ersetzt. Da die Lieferung der für Hildesheim vorgesehenen fünf O-Busse zu spät kam, wurde der Betrieb mit einem von der Üstra ausgeliehenen italienischen Gelenk-O-Bus in Betrieb genommen. Es war ein dreiachsiger Stanga/TIBB-O-Bus ex ATM Mailand, dessen Gelenk nur in der Höhe beweglich war und kein seitliches Einknicken ermöglichte.[2] Die Kurvenfahrt war durch die gelenkten Vorder- und Hinterachse möglich. Durch Luftangriffe hervorgerufene starke Zerstörungen war die Strecke zwischen dem 22. März bis zum 5. Mai 1945 unterbrochen. Nach dem Krieg wurde 23. November 1949 die Linie 3 als zweite O-Bus-Linie zwischen dem Hauptbahnhof über Ostbahnhof zur Marienburger Höhe eingerichtet.
Laut Sommer-Fahrplan von 1956 gab es folgende Linien der Stadtwerke Hildesheim:[3]
- 1 Hauptbahnhof – Ostertor – Schuhstr. – Moritzberg, Elzer Str. (– Himmelsthür, Hoher Turm) (4,849 km; 10- bzw. 15-Min.-Takt, Himmelsthür 30-Min.-Takt)
- 2 Martin-Luther-Str. – Hauptbahnhof – Almstor – Schuhstr. – Goschenstr. – Struckmannstr. (4,23 km; 10- bis 15-Min.Takt)
- 3 O-Bus: Hauptbahnhof – Ostbahnhof – Marienburger Höhe (4,1 km; 10- bis 15-Min.-Takt)
- 4 O-Bus: Hauptbahnhof – Schützenwiese – Theod.-Bötel-Weg – Neuhof – Hildesheimer Wald (7,72 km; 10- bis 30-Min.Takt; im Juli 1961 beide O-Bus-Strecken zu einer 11,95 km langen Linie 3 zusammengefasst)
- B Hauptbahnhof – Schützenwiese – Himmelsthür – Escherde – Heyersum – Mahlerten – Burgstemmen (13,3 km; nur Einzelfahrten werktags morgens, nachmittags/abends)
- D Hauptbahnhof – Drispenstedt (nur morgens, mittags/nachmittags/abends)
Ende 1958 gab es auch noch die Buslinien 5 und 6:[4]
- 5 Hauptbahnhof – Drispenstedt (2,1 km; nur direkte Einzelfahrten)
- 6 Hauptbahnhof – Ostertor – Sauteichsfeld (2,2 km; nur Einzelfahrten mo–fr)
Zum 22. Juli 1961 wurden nach Umbauarbeiten beim Hauptbahnhof die beiden O-Bus-Linien 3 und 4 zu einer Linie 3 zusammengefasst. Während dieser Zeit wurde noch in das elektrisch betriebene Verkehrsmittel investiert: Die ersten Henschel-O-Busse aus der Nachkriegszeit erhielten 1961 neue 1½-Decker-Aufbauten von Ludewig, 1963 wurden sechs neue O-Busse mit Emmelmann-Aufbauten auf Büssing-14R-Fahrgestellen in Betrieb genommen. 1965 wurde die Strecke auf der Marienburger Höhe um 450 Meter verlängert, so dass der Hildesheimer O-Bus-Betrieb seine größte Ausdehnung mit 12,4 km Linienlänge erreicht hatte. Bereits zum 16. Oktober 1967 wurde der Streckenteil vom Hauptbahnhof zur Marienburger Höhe wieder aufgegeben, hier fuhren nun nur noch Dieselbusse. Anschließend erfolgten weitere Reduzierungen des O-Bus-Einsatzes, so wurden ab dem 16. April 1968 meist nur noch beim großen Fahrgastandrang zu den Schichtwechselzeiten in den Betrieben im Hildesheimer Wald O-Busse, insbesondere die mit 1½-Decker-Busaufbauten mit hoher Fahrgastkapazität, eingesetzt. Am 30. Mai 1969 endete der Hildesheimer O-Bus-Betrieb, danach wurden nur noch Dieselbusse eingesetzt.[5]
Anfang 1996 gab es folgende Buslinien der SWH (Streckenabschnitte in Klammern nur zeitweilig):
- 1 Himmelsthür – Pauluskirche – Dammtor – Schuhstr. – Ostentor – Hauptbahnhof – Peiner Str. – Drispenstedt (– Bavenstedt)
- 10 Schuhstr. – Almstor – Drispenstedt – Bavenstedt (nur werktags , kein Abendverkehr)
- 2 Nordstadt – Martin-Luther-Str. – Hauptbahnhof – Almstor – Schuhstr. – Goschentor – Ochtersum – Theodor-Storm-Str.
- 3 Hildesheimer Wald – Neuhof – Waldquelle – Dammtor Schützenwiese – Almstor – Hauptbahnhof – Bismarckpl. – Ostbahnhof – Goschentor – Universität – Marienburger Höhe (– Schratwanne)
- 32 Hildesheimer Wald – Neuhof – Waldquelle – Dammtor – Schuhstr. – Goschentor – Ochtersum – Ochterson Süd (nur Spätverkehr)
- 4 Bockfeld – Waldquelle – Güldener Löwe – Dammtor – Schuhstr. – Immengarten – Universität – Marienburger Höhe – Hansering – Itzum
- 5 Stadtfeld – Sauteichsfeld – Ostertor – Schuhstr. – Dammtor – Vier Linden – Ochtersum – Am Burghof / – Lindholzpark – Ochtersum Süd
- 6 Hauptbahnhof – Almstor – Schuhstr. – Landeskrankenhaus – Achtum – Einum
- 7 (Hafen – Steuerwald – Kreisberufsschule –) Hauptbahnhof – Bavenstedter Str. – Bavenstedt (nur werktags, kein Abendverkehr)
- 8 Sorsum – Himmelsthür, Pauluskirche – Hauptbahnhof (teilw. RVH)
- 9 Ochtersum, Altdorf – Marienburg – Marienburger Höhe – Universität – Immengarten – Schuhstr. – Dammtor – Vier Linden – Ochtersum (nur Einzelfahrt morgens an Schultagen)
- 11 Ringlinie: Hauptbahnhof – Schuhstr. – Gelber Stern – Godehardsplatz – Kalenberger Graben – Schuhstr. – Hauptbahnhof (nur werktags, kein Abendverkehr)
- 14 Himmelsthür, Pauluskirche – Bockfeld – Waldquelle (nur Einzelfahrten morgens und mittags an Schultagen)
- 15 Schuhstr. – Kardinal-Bertram-Str. – Hauptbahnhof – Marienfriedhof – Gewerbegebiet Wackenstedt (nur mo–fr im Berufsverkehr)
- 17 Gewerbegebiet Nord „Flughafen“ – Lerchenkamp – Kreisberufsschule – Hauptbahnhof (nur mo–fr, kein Abendverkehr)
- Spitzenverkehrslinien
- nur Einzelfahrten an Arbeitstagen bei Bosch/Blaupunkt:
- 13 Bavenstedt – Drispenstedt – Schuhstr. – Dammtor – Waldquelle – Hildesheimer Wald
- 23 Hauptbahnhof – Leunisstr. – Steuerwald – Himmelsthür, Pauluskirche – Moritzberg – Güldener Löwe – Waldquelle – Hildesheimer Wald
- 33 Itzum – Marienburger Höhe – Universität – Immengarten – Schuhstr. – Dammtor – Waldquelle – Hildesheimer Wald
- 43 Stadtfeld – Immengarten – Ostbahnhof – Goschentor – Hohnsen – Ochtersum – Vier Linden – Waldquelle – Hildesheimer Wald
Im Jahr 1998 wurde der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Hildesheim (SWH, heute SWHI) vom neugegründeten, 100-prozentigen Tochterunternehmen Stadtverkehr Hildesheim (SVHI) übernommen.
Zusammen mit dem Regionalverkehr Hildesheim (RVHI) und den Aufgabenträgern (Landkreis Hildesheim, Stadt Hildesheim), sowie der NordWestBahn als assoziiertem Partner (zur Gründung, durch Übernahme der entsprechenden Strecke mittlerweile Start Niedersachsen Mitte), ist das Unternehmen seit Dezember 2019 Teil des ROSA Tarifverbundes.[6]
Linien
Tagesliniennetz
Das Tagesliniennetz des SVHI besteht montags bis freitags bis abends und samstags bis nachmittags.[7] Es umfasst die Hauptlinien 1 bis 6 und die Nebenlinien 7, 8, 9, 10, 11, 13, 14 und 17.[8] Die Linie 5 fährt alle 60 bzw. 30 Minuten als RVHI-Linie 43 von Ochtersum Süd aus weiter in die Gemeinde Diekholzen, diese Fahrten werden vom RVHI durchgeführt.[9][10]
Linienübersicht Tagesliniennetz:
| Linie | Laufweg | Hinweise |
|---|---|---|
| 1 | Himmelsthür – Dammtor – Kardinal-Bertram-Str. – Hauptbahnhof – HAWK – Marienburger Höhe (– Itzum) | |
| 2 | Nordstadt – Hauptbahnhof – Schuhstraße – HAWK – Ochtersum | |
| 3 | Hildesheimer Wald – Dammtor – Hauptbahnhof – Klinikum (– Achtum – Einum) | |
| 4 | Itzum – Marienburger Höhe – Schuhstraße – Hauptbahnhof – Drispenstedt (– Bavenstedt) | Bavenstedt: 60-Min-Takt |
| 5 | Hauptbahnhof – Schuhstraße – Dammtor – Ochtersum (– RVHI 43 Diekholzen) | Diekholzen: 30/60-Min-Takt |
| 6 | Bockfeld – Dammtor – Schuhstraße – Stadtfeld | |
| 7 | Hauptbahnhof – Bavenstedt West – Bavenstedt (– Wackenstedt) | Wackenstedt: HVZ 30-Min-Takt |
| 8 | Hauptbahnhof – Himmelsthür – Sorsum | |
| 9 | Itzum – Marienburger Höhe – Ochtersum | nur an Schultagen |
| 10 | Hauptbahnhof – HAWK – Marienburger Höhe – Itzum | |
| 11 | Hauptbahnhof – Schuhstraße – Leibnizstraße | |
| 13 | Drispenstedt – Schuhstraße – Dammtor – Hildesheimer Wald | nur mo–fr |
| 14 | Himmelsthür – Bockfeld – Waldquelle | nur an Schultagen |
| 17 | Hauptbahnhof – Steuerwald – Gewerbegebiet Nord – Hauptbahnhof | nur mo–fr |
Abendliniennetz
Das Abendliniennetz gilt montags bis freitags in den Abendstunden, samstags ab etwa nachmittags und sonn- und feiertags ganztägig.[11] Es umfasst die Buslinien 101 bis 104 und 107 und die Anruf-Sammeltaxi-Linien 105 bis 108.[12] Die Buslinien treffen sich alle 30 Minuten an der Schuhstraße, wo in alle Richtungen umgestiegen werden kann.[13] Die Linie 104 wird abends und an Wochenenden über Itzum hinaus bis nach Egenstedt geführt.
Die AST-Fahrten werden grundsätzlich alle 60 Minuten angeboten. Auf der Linie 107 werden abwechselnd AST- und normale Linienfahrten ohne Anmeldung angeboten.
Linienübersicht Abendliniennetz:
| Linie | Laufweg | Hinweise |
|---|---|---|
| 101 | Himmelsthür – Dammtor – Schuhstraße – Hauptbahnhof – Drispenstedt (– Bavenstedt) | Bavenstedt: 60-Min-Takt |
| 102 | Stadtfeld – Schuhstraße – Dammtor – Ochtersum | |
| 103 | Hildesheimer Wald – Dammtor – Schuhstraße – Ochtersum | |
| 104 | Bockfeld – Dammtor – Schuhstraße – Marienburger Höhe – Itzum (– RVHI Egenstedt) | Egenstedt: 120-Min-Takt |
| 105 | Hauptbahnhof – Schuhstraße – Im Koken-Hof – Sorsum | AST |
| 106 | Hauptbahnhof – Schuhstraße – Klinikum – Achtum – Einum | AST |
| 107 | Schuhstraße – Oststadt – Hauptbahnhof – Nordstadt | abwechselnd Linienbus und AST |
| 108 | Schuhstraße – Ostbahnhof – Theodor-Storm-Straße | AST |
Haltestellen
An den meisten Haltestellen der Hauptlinien befinden sich Wartehäuschen, barrierefreie Hochborde werden außerdem schrittweise an immer mehr Stationen errichtet. In der Innenstadt und an den wichtigen, stadteinwärtigen Haltestellen der Hauptlinien befinden sich DFI-Anzeiger, die in Echtzeit die verbleibenden Minuten bis zur nächsten voraussichtlichen Abfahrt anzeigen. Alle anderen Haltestellen wurden in den Jahren 2009 und 2010 mit neuen Haltestellenschildern ausgestattet. Die Wartehäuschen werden seit 2016 schrittweise durch neue Modelle mit integrierter Deckenbeleuchtung und beleuchteten Fahrplankästen ersetzt.
Fuhrpark
Seit der Ausmusterung der letzten Hochflurbusse im Jahr 2008 werden beim SVHI nur noch Niederflurbusse eingesetzt, die teilweise mit Diesel und teilweise mit Erdgas angetrieben wurden. Im Jahr 2017 wurden die letzten Erdgasbusse der Marke MAN ausgemustert und, parallel zur Einführung des neuen Liniennetzes, sechs neue Dieselbusse der Reihe Mercedes-Benz Citaro angeschafft.[9] Zusätzlich wurde die Flotte im Jahr 2021 durch fünf weitere Busse der gleichen Art in Hybridversion ergänzt.[14]
Im Rahmen des Green City Plans der Stadt Hildesheim von 2018 wurde die Beschaffung von zwei elektrisch betriebenen Bussen als Vorhaben zur Minderung der Luftbelastung durch NO2 von der Kommunalpolitik beschlossen.[15] Zusätzlich schreibt die EU-Verordnung Clean Vehicles Directive (CVD)[16] seit August 2021 dem SVHi die Beschaffung von emissionsfreien und sauberen Bussen ab 2027 vor.[17] Dies setzt einen baulichen und finanziellen Mehraufwand voraus, da einerseits ein neues Depot gebaut werden müsse[17] und die Busse selbst etwa doppelt so teuer seien wie die üblichen Fahrzeuge[18]. Die Umstellung auf E-Busse wird seitens des SVHI in Abhängigkeit der Verfügbarkeit eines entsprechenden Förderprogrammes gesehen.[18]
Literatur
- Stefan Bölke: Die Elektrische in Hildesheim, Gerstenberg-Verlag, Hildesheim 2008, ISBN 978-3-8067-8722-1
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Arbeiten. Stadtverkehr Hildesheim, abgerufen am 19. Januar 2017.
- ↑ Werner Stock: Obus-Anlagen in Deutschland. Hermann-Busch-Verlag, Bielefeld 1987, ISBN 3-926882-00-X, S. 21, 58
- ↑ Sommer-Fahrplan 1956, herausgegeben v. L. Tappe, Bückeburg
- ↑ Fahrplan 1958 der Stadtwerke Hildesheim, Ausgabe November 1958
- ↑ Peter Sohns, Uwe Wöhl: Obus-Atlas Deutschland. Verlag Dirk Endisch, Stendal 2017, ISBN 978-3-936893-97-7, S. 128–131, 349
- ↑ ROSA kommt gut an - Der ROSA Tarifverbund für die Region Hildesheim startet im Dezember 2019, Pressemitteilung vom 21. August 2019
- ↑ Tagesliniennetz. In: www.svhi-hildesheim.de. Stadtverkehr Hildesheim, 2023, abgerufen am 17. November 2023.
- ↑ Nahverkehrsplan 2020. Endbericht. Landkreis Hildesheim/Stadt Hildesheim, 2019, S. 280 (landkreishildesheim.de [PDF]).
- ↑ a b Das neue Liniennetz wirft seine Schatten voraus - 12 neue Busse beim SVHI und RVHI. In: www.svhi-hildesheim.de. 14. Juni 2017, abgerufen am 17. November 2023.
- ↑ Linienfahrplan Linie 5. Stadtverkehr Hildesheim, 2023.
- ↑ Abendliniennetz. In: www.svhi-hildesheim.de. Stadtverkehr Hildesheim, 2023, abgerufen am 17. November 2023.
- ↑ Landkreis Hildesheim/Stadt Hildesheim (Hrsg.): Nahverkehrsplan 2020. Endbericht. 2019, S. 280 (landkreishildesheim.de [PDF]).
- ↑ Landkreis Hildesheim/Stadt Hildesheim (Hrsg.): Nahverkehrsplan 2020. Endbericht. 2019, S. 295 (landkreishildesheim.de [PDF]).
- ↑ Fünf neue Fahrzeuge für SVHI und RVHI. In: www.hildesheimer-allgemeine.de. Gebrüder Gerstenberg GmbH & Co. KG, 28. Juni 2021, abgerufen am 17. November 2023.
- ↑ Vorlage - 18/350. In: Ratsinformationssystem. Stadt Hildesheim, 2018, abgerufen am 17. November 2023.
- ↑ Clean Vehicles Directive stellt kommunale Mobilität neu auf. In: Klimaschutz Kommune. REMONDIS Sustainable Services, 1. Dezember 2021, abgerufen am 17. November 2023.
- ↑ a b Stadtverkehr Hildesheim (Hrsg.): Sachstandsbericht SVHI. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt und Mobilität am 14. September 2022. 14. September 2022 (sitzungsdienst-hildesheim.de [PDF]).
- ↑ a b Auszug - Bericht des Stadtverkehrs. In: Ratsinformationssystem. Stadt Hildesheim, 2022, abgerufen am 17. November 2023.