St. Laurentius (Elmpt)

St. Laurentius ist eine römisch-katholische Nebenpfarrkirche in Elmpt, einem Ortsteil der Gemeinde Niederkrüchten im Kreis Viersen in Nordrhein-Westfalen. Die Kirche ist unter Nummer 18 in die Liste der Baudenkmäler in Niederkrüchten eingetragen und steht unter dem Patronat des hl. Laurentius von Rom.

Die Kirche gehört zur Pfarre St. Maria/Niederkrüchten im Pastoralen Raum Schwalmtal/Brüggen/Niederkrüchten.

Geschichte

Die Kirche von Elmpt war ursprünglich eine Eigenkirche der Herren von Elmpt. Im 15. Jahrhundert wurde hier eine neue Kirche in Formen der Gotik erbaut. Zwischen 1611 und 1615 erbaute man den Glockenturm, wie aus ursprünglich angebrachten Eisenankern hervorgeht. Diese Kirche ist im Wesentlichen noch heute erhalten. Lediglich der gotische Chor wurde 1904 abgebrochen und die zu klein gewordene Pfarrkirche nach Osten um ein Querschiff, einen neuen Chor und zwei neue Sakristeianbauten erweitert. Die Pläne zur Erweiterung entwarf der Aachener Architekt Matthias Peters.[1]

Die Pfarre St. Laurentius wurde zum 1. Januar 2026 aufgehoben und mit weiteren aufgehobenen Pfarreien zur Großpfarre St. Maria/Niederkrüchten fusioniert. Seitdem ist St. Laurentius keine Pfarrkirche mehr, sondern eine Nebenpfarrkirche.[2] Zur Pfarre zählten bis zur Aufhebung neben Elmpt auch Dilborn, Graskamp, Hillenkamp, Kapelle, Kreithövel, Lehmkul, Lüsekamp, Overhetfeld, Rieth, Steinkenrath, Venekoten und Zollamt.

Glockenturm

Die Höhe des Glockenturms beträgt ca. 70 Fuß, wie aus dem Grundsteuerkataster der Gemeinde aus dem Jahre 1920 hervorgeht. Der Turmaufbau stammt dabei aus der Bauzeit von 1611–1615. Durch einen heftigen Orkan wurde am 21. August 1889 der Turmhelm vom Glockenturm geweht. Als Vorübergehenden Ersatz wurde ein flaches Notdach mit aufgesetztem alten Kreuz und Hahn für die folgenden 16 Jahre verwendet. Nach dem Sturmschaden bestand jahrelanger Streit zum Turmneubau und zur Erweiterung der Pfarrkirche selbst.[3]

Kirche

Nach dem Sturmschaden am Glockenturm wurde neben der Turmerneuerrung ein Erweiterungsbau der Kirche beschlossen. Durch diese Erweiterung blieb die Kreuzform der alten Kirche erhalten. Der Grundstein befindet sich hinter dem Hochaltar und trägt an der Außenseite der Mauer die Jahreszahl 1905. An der Innenseite wurde dem Grundstein ein Stein aus den Katakomben Roms beigefügt.[3]

Die spätgotische Hallenkirche wurde aus Ziegelmauersteinen errichtet und trägt eine Dachbedeckung aus Schieferwerk, ebenso wie der viergeschossige Westturm, der zum Teil aus Ziegeln und zum Teil aus Tuff besteht. Das Langhaus der Kirche ist dreiachsig. Die Fenster sind hier mit zweiteiligem Masswerk versehen. An den Westseiten der Seitenschiffe sind spätgotische Türen zu finden, die eine Blausteinumrahmung besitzen. Der Chor der Kirche wird auf beiden Seiten von einem Sakristeianbau umschlossen. Am Chor sind zudem zwei auffällige Ecken eines romanischen Taufsteinbeckens in Strebepfeilern eingemauert.[3]

Anfang der 1980er Jahre wurde ein kleiner, moderner Zelebrationsaltar im Querschiffraum des oberen Hauptschiffs der Kirche neu errichtet. Dieser ist auch heute noch dort zu finden.[3]

Hochaltar

Der Hochaltar aus dem Jahre 1863 ist französischem, polychromiertem Marmor gefertigt und ist ein Werk des Bildhauerateliers Lenaerts und Houtermanns aus Romermond. Zwei Schwestern des im Jahre 1861 verstorbenen Bürgermeisters Joh. Bapt. Hub. Adams haben ihn in Auftrag gegeben. Sie wählten die Bildhauerwerkstatt erneut aus, da diese im Jahre 1862 14 Kreuzwegstationen auf dem Friedhofsgelände rund um die Kirche errichtet hatten. Die Kreuzwegstationen wurden jedoch Anfang der 1960er Jahre durch Vandalismus unwiderruflich zerstört.

Der neugotische Hochaltar ist 5,90 m hoch und 3,05 m breit und besteht aus weißem polychromierten französischem Marmor. „In der Mitte der einfach gestalteten Predella steht der Tabernakel, der von einem Ciborium überdacht ist. Zu beiden Seiten kniet ein betender Engel unter einem Baldachin. Von der Mitte des Retabels erhebt sich hoch über den Altar hinaus ein Triumphkreuz mit Corpus, unter ihm stehen Maria und der Lieblingsjünger Johannes. Zwei Halbreliefs befinden sich auf gleicher Ebene wie das Ciborium und sind außen von je einer Fiale begrenzt. Die linke Seite zeigt den Diakon St. Laurentius, wie er in Rom die Armen betreut, die rechte Seite stellt den Heiligen dar, wie er auf dem glühenden Rost gemartert wird.“.[3]

Baubeschreibung

St. Laurentius ist eine dreischiffige und dreijochige Hallenkirche aus Backstein im Stil der (Spät-)Gotik mit ausladendem Querschiff und fünfseitig geschlossenem Chor im Osten in Formen der Neugotik und vorgebautem viergeschossigem Glockenturm im Westen.

Ausstattung

Der neugotische Hochaltar ist ein Werk der Roermonder Werkstatt Lenaerts & Houtermans aus dem Jahr 1863, die Orgel mit ihren 16 Registern ist ein Werk der Bonner Werkstatt Johannes Klais Orgelbau aus dem Jahr 1921. Zudem befindet sich in der Kirche noch ein Beichtstuhl aus dem 17./18. Jahrhundert.[4]

Das Taufbecken der Kirche aus dem 12. bis 13. Jahrhundert besteht aus Namurer Blaustein und befand sich ursprünglich im südlichen Seitenschiff. Im Zuge einer Umgestaltung Anfang der 1980er Jahre fand es seinen heutigen Platz im Mittelgang der Kirche, also im oberen Hauptschiff.[3]

Glocken

Geschichte der Glocken

Die kostbarste noch heute erhalten Glocke ist die Marienglocke von 1441 des Glockengießers Johannes de Hintem. Sie trägt die Inschrift „MARIA VOCOR, ANNO DOMINI MCCCCXLI JOHANNES DE HINTEM ME FECIT.“, also „Maria heiße ich, im Jahre des Herrn 1441 gos mich Johannes de Hintem“. Sie stammt damit aus der Spätgotik und wurde vom wandernden Glockengießer Johannes Hintem gegossen. Einen Seltenheitswert besitzt sie, da Glocken dieses spätgotischen Meisters nur noch in der Stiftskirche zu Kleve, in Grieth und in Kellen zu finden sind. Diese 750 kg schwere Glocke aus Bronze hat einen Durchmesser von 1110 mm bei einer Schalgringstärke von 80 mm, wodurch sie eine Konstruktion als leichte Rippe hat.[5]

Die ersten schriftlichen Nachweise über eine 2. und 3. Glocke stammen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Ob es darüber hinaus schon weitere Glocken gegeben hat ist nicht schriftlich belegt. Es ist denkbar, dass diese aber in Kriegszeiten untergegangen sind. So ist bekannt, dass am 18. Oktober 1799 zwei Glocken durch die Franzosen entwendet wurden.[5]

Bereits vier Jahre nach Kriegsende wurden im Jahre 1819 durch Joh. Baptist Nikolaus Goulhard (Glockengießer zu Aachen) zwei neue Glocken für die Elmpter Kirche gegossen. Die Größere der beiden Glocken ging jedoch schon 1845 beim Läuten kaputt und wurde vom Glockengießer zurückgenommen. Dieser goss daraus eine neue Glocke, die jedoch nicht zum bestehenden Geläut passte, weshalb sie ersetzt wurde. Das nun bestehende Geläut mit den Tönen f, as und b bestand anschließend für fast 100 Jahre. Die ersetzte Glocke trug die Inschrift „Kommet, freuet euch und in Psalmgesängen jubelt dem wahren Gott, eurem Heiland“. Die erhaltene Glocke von Goulhard hatte die Inschrift: „Hier werde ich erklingen für die Lebenden und für die Verstorbenen“.[5]

Im Zuge des ersten Weltkrieges kam es in ganz Deutschland zur Beschlagnahmung von Glocken, um sie zu Kriegszwecken einzuschmelzen. Verschont blieben hiervon Glocken, die einen künstlerischen Wert besaßen. Es wurden daher die zwei Glocken aus dem 19. Jahrhundert 1917 aus dem Turm entnommen. Nur die Glocke aus dem 18. Jahrhundert blieb als Läuteglocke erhalten.[5]

Nach Ende des ersten Weltkriegs konnten die Glocken nicht wiedergefunden werden. Durch Spenden von Pfarrmitgliedern konnte jedoch eine 2. Glocke angeschafft werden, die am 27. November 1921 auf „Maria unter dem Titel, Königin des hl. Rosenkranzes“ geweiht wurde. Schließlich wurde am 9. August 1927, am Fest des Pfarrpatrons Laurentius, die 3. Glocke geweiht, wodurch sich ein Geläut mit den Tönen f, g, b ergab.[5]

Dieses Geläut blieb dann 16 Jahre bestehen. Durch den zweiten Weltkrieg mussten jedoch erneut die 2. und 3. Glocke aus dem Turm zu Kriegszwecken entnommen werden. Diesmal waren die Vorschriften zur Abgabe von Glocken jedoch bedeutend schärfer, weshalb grundsätzlich alle Glocken abgegeben werden mussten (auch jene mit künstlerischem Wert). Durch ein Gutachten von Dr. Neu, das den künstlerischen Wert der Marienglocke als Werk des Johannes de Hintem und den damit verbundenen Seltenheitswert der Glocke herausstellt, konnte eine Entnahme der Glocke verhindert werden. Dass die Glocke den Krieg unbeschadet überstand, ist wohl dem damaligen Pfarrer Theodor Trecker zu verdanken. Dieser soll gegen Ende des Krieges nach zurück Verlegung der Frontlinie erfolgreich gegen eine Sprengung des Turmes eingetreten sein.[5]

Im Jahre 1954 konnten dann durch eine Pfarrkollekte drei neue Glocke bei der Glockengießerei F. Otto in Bremen-Hemelingen in Auftrag gegeben werden. Diese drei Glocken konnten am 3. Sonntag im September 1954 geweiht werden und im darauf folgendem Monat im Kirchturm aufgehängt werden. Die 2. Glocke S. Laurentius trägt die Inschrift „CANTATW DOMINO CANTICUM NOVUM CANTATE DOMINO OMNIS TERRA“, also „Singt dem Herrn ein neues Lied! Singt dem Herrn alle Lande!“. Sie besitzt einen Schlagton as, bei einem Gewicht von 625 kg und einem Durchmesser von 102 cm. Die 3. Glocke S. Gabriel mit der Inschrift „ANGELUS DOMINI NUNTIAVIT MARIAE: AVE MARIA GRATIA PLENA“, also „Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft: Gegrüßet seist du Maria voll der Gnaden.“, hatt den Schlagton b, ein Gewicht von 420 kg und einen Durchmesser von 86 cm. Die 4. Glocke S. Pius X. mit der Inschrift „CHRISTUM SANCTIFICATE IN CORDIBUS VESTRIS“, also „Haltet Christus heilig in euren Herzen.“, hatte ein Gewicht von 275 kg, bei einem Durchmesser von 73 cm und einen Schlagton des.[5]

Die 4. Glocke konnte jedoch nicht an das später installierte elektrische Läutewerk angeschlossen werden. Hinzu kam, dass der Schlagton nicht zu den anderen Glocken passte. Deshalb wurde sie durch eine Molloktavglocke mit einem Gewicht von 245 kg ersetzt. Diese wurde von Johannes und August Mark neu gegossen und am 23. September 1984 der „hl. Maria immerwährende Hilfe“ geweiht. Sie trägt die Inschrift „Maria wir rufen zu dir“.[6]

1984 wurde ebenso eine Sanierung der Glockenstube beschlossen. Sie wurde durch die Firma Mark aus Brockscheid in der Eifel durchgeführt. Es wurden neue Schalljalousien und ein neues elektrisches Läutewerk für alle vier Glocken installiert. Ebenso wurden die zweite und dritte Glocke gestimmt. Die alte Läuteanlage hatte in Kombination mit dem zu schweren Klöppel bei der alten Marienglocke zu einer Abnutzung und zu einer Rissbildung geführt, weshalb die Glocke im Zuge der Sanierungsarbeiten geschweißt wurde. Sie erhielt außerdem einen neuen leichteren Klöppel und wurde an einem neuen Holzjoch mit neuen Beschlägen wieder aufgehangen. Die Neue Tonfolge ist nun f', as', b', c''.[7]

Das heutige Geläut[8]
Glocke I Maria II Laurentius III Gabriel IV Maria immerwährende Hilfe
Glockengießer Johannes de Hintum Otto, Bremen Hemelingen Hans August Mark, Brockscheid/Daun
Gußjahr 1407 (1441) 1954 1978
Durchmesser in mm 1110 1020 860 745
Schlagringstärke in mm 80 71 60 58
Gewicht ca. in kg 750 625 420 245
Konstruktion Leichte Rippe Mittelschwere Rippe
Schlagton f'+6 as'+7 b'+6 c''+3
Nachklingdauer Sek. 125 91 88 109

Die Marienglocke von 1441 – physikalische Betrachtung

Die Marienglocke wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit wissenschaftlich untersucht.[9] Im Mittelpunkt der Arbeit stand die physikalische Analyse der Glocke als physikalisches Doppelpendel. Es wurde das Schwingungsverhalten nach dem Läuten untersucht, also ab dem Zeitpunkt, an dem der Antriebsmotor aussetzt und die Glocke frei ausschwingt. Hierzu wurde eine Maßzeichnung der Glocke angefertigt, aus der mit einem CAD-Programm ein 3D-Modell erstellt wurde. Mit dem 3D-Modell konnten die Schwerpunkte der beiden Pendelkomponenten (Glocke und Klöppel) bestimmt werden. Die Masse der Glocke mit Krone und Joch konnte dabei auf bestimmt werden.

Der hohe Fehler resultierte hierbei vor allem aus der verwendeten „Worst-Case-Abschätzung“, bei der die Messwerte im Fehlertolleranzbereich so angepasst werden, dass sich einmal das minimale und einmal das maximale Volumen des betrachten Körpers ergaben. Auf Basis dieser Werte wurde jeweils wieder 3D-Modelle erstellt. Die Differenz der in diesem Modell berechneten Kenngrößen (z. B. die Masse der Glocke) ergab anschließend den Messfehler.

Aufbauend darauf wurde mit dem Lagrange-Formalismus die Bewegungsgleichung des Pendels erstellt. Hierbei wird die Reibung mit der Rayleigh-Dissipationsfunktion in den Bewegungsgleichungen berücksichtigt. Die beiden hierzu benötigten Dämpfungsfaktoren für Glocke und Klöppel wurden über eine Videoauswertung bestimmt. Hierzu wurde das Läuten der Glocke (ab ausschalten des Motors) aufgenommen und anschließend mit einer Videoanalysesoftware ausgewertet, sodass sich ein Diagramm der abnehmenden Winkelamplitude des Glockenwinkels ergab. Mit Hilfe eines exponentiellen Fits konnte die Amplitudenhüllkurve bestimmt werden und so der Dämpfungskoeffizient ermittelt werden. Dieses Vorgehen wurde für den Klöppel wiederholt, wobei hier eine Aufnahme herangezogen wurde, die die Bewegung des Klöppels ohne Glockenbewegung zeigt.

Der Stoß zwischen Glocke und Klöppel wird in der Bewegungsgleichung klassisch mittels Energie und Drehimpulserhaltung berücksichtigt. Die daraus resultierende Lösung der Bewegungsgleichung kann den qualitativen Verlauf der beobachteten Schwingung bis auf geringe Abweichungen gut widerspiegeln.

Pfarrer

Folgende Priester waren bis zur Aufhebung der Pfarre Pfarrer an St. Laurentius:[10]

  • 1919–1929: Hermann Wilms
  • 1930–1931: Anton Czerwonka
  • 1931–1951: Theodor Trecker
  • 1951–1979: Eduard König
  • 1979–1998: Hermann Josef Baumann
  • 1998–2024: Wolfram Weihrauch
  • 2024–2025: P. Damian Ugwuanyi SMMM (Pfarradministrator)
Commons: St. Laurentius – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bischöfliches Generalvikariat (Hrsg.): Handbuch des Bistums Aachen. 3. Ausgabe, Aachen 1994, S. 885 f.
  2. Nr. 216 Dekret über die Errichtung der Pfarrei und Kirchengemeinde St. Maria in Niederkrüchten. In: Kirchliches Amtsblatt des Bistums Aachen Nr. 9.2/2025. Abgerufen am 6. Januar 2026.
  3. a b c d e f Dr. Karl-Heinz Achten: Die katholische Pfarrkirche St. Laurentius zu Elmpt. Hrsg.: Pfarrgemeinde St. Laurentius Elmpt. 1. Auflage 2016. Elmpt.
  4. Bischöfliches Generalvikariat (Hrsg.): Handbuch des Bistums Aachen. 3. Ausgabe. Aachen 1994, S. 886.
  5. a b c d e f g Pfarrgemeinde St. Laurentius Elmpt (Hrsg.): Glockenweihe an St. Laurentius zu Elmpt am Sonntag, dem 19. September 1954.
  6. Ludwig Hügen: Zwischen Schwalm und Grenzwald: Geschichte der Altgemeinden Elmpt und Niederkrüchten. Hrsg.: Boss-Druck, Kleve. 1. Auflage 1993. ISBN 3-928504-10-X, S. 87–89.
  7. Pfarrgemeinde St. Laurentius Elmpt (Hrsg.): Aus der Geschichte der Elmpter Glocken. 1984.
  8. Glockenbücher Region Kempen-Viersen. Bistum Aachen, abgerufen am 15. Oktober 2025.
  9. C. Liebens: Das physikalische Doppelpendel: Untersuchung einer Kirchenglocke in St. Laurentius Elmpt. 2025 (Bachelorarbeit an der Uni Wuppertal).
  10. Bischöfliches Generalvikariat (Hrsg.): Handbuch des Bistums Aachen 3. Ausgabe, Aachen 1994, S. 885.

Koordinaten: 51° 12′ 44″ N, 6° 9′ 54,8″ O