Städtische Galerie Karlsruhe

Städtische Galerie Karlsruhe
Daten
Ort Karlsruhe, Deutschland
Architekt Philipp Jakob Manz
Hallenbau A (1918)
Schweger + Partner Umnutzung zu Museum (1997)
Eröffnung 18. Oktober 1997
Betreiber
Stadt Karlsruhe
Leitung
Stefanie Patruno Direktorin
Lil Helle Thomas Stellvertretende Direktorin
Website
ISIL DE-MUS-072713

Die Städtische Galerie Karlsruhe (SGK) ist ein Kunstmuseum für moderne und zeitgenössische Kunst in der Stadt Karlsruhe.[1] Seit 1997 befindet sie sich im Lichthof 10 des Hallenbaus A an der Lorenzstraße 27, einem Industriedenkmal aus dem Jahr 1915.[2]

Die Sammlung umfasst rund 20.000 Werke von der Romantik bis in die Gegenwart, mit Schwerpunkten auf deutscher Kunst nach 1945 sowie Absolventen und Lehrenden der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Zu den Beständen gehören Malerei, Skulptur, Installations- und Medienkunst, Grafik und Fotografie. Bedeutende Sammlungsschwerpunkte bilden die Ferdinand-Siegel-Sammlung mit über 1.800 Blättern europäischer Druckgrafik des 15. bis 19. Jahrhunderts, deutsche Kunst nach 1945 sowie zeitgenössische Fotografie.[3] Als Dauerleihgabe besitzt das Museum seit April 1996 die Privatsammlung Garnatz mit etwa 700 Werken.[4]

Geschichte

Sammlungsursprünge und Entstehung

Die Sammlungsgeschichte der Städtischen Galerie Karlsruhe begann 1895, als im städtischen Haushalt der Stadt Karlsruhe erstmals 2.500 Mark für die Anschaffung von kunst- und kunstgewerblichen Gegenständen eingestellt wurden. Die städtischen Kunstsammlungen existierten zu diesem Zeitpunkt noch nicht als eigenständige Institution und blieben in den folgenden Jahrzehnten Teil der historischen Sammlungen, zu denen etwa Pläne oder Münzen gehörten.[5] Die städtischen Sammlungen waren unter anderem in den Räumlichkeiten in der Gartenstraße 53 untergebracht.

1896 erhielt die Stadt Karlsruhe von den Erben des Karlsruher Juristen Ferdinand Siegel (1783–1877) dessen umfangreiche Kunstsammlung. Diese Schenkung gilt als Geburtsstunde der städtischen Kunstsammlungen und umfasst rund 1.800 Kupferstiche, Radierungen, Zeichnungen und Aquarelle deutscher, französischer, italienischer und niederländischer Künstler des 15. bis 19. Jahrhunderts.[5]

Der Kommerzienrat August Dürr (1835–1919) überliess der Stadt Karlsruhe 1919 zehn Gemälde. Vermutlich in diesem Jahr begann auch die systematische Inventarisierung der Kunstbestände, deren historische Inventarbücher heute eine Quelle für die Forschung darstellen. 1923 fand die Große deutsche Kunstausstellung für freie und angewandte Kunst in der städtischen Ausstellungshalle Karlsruhe am Festplatz statt, deren Innenausbau 1915 unvollendet geblieben war und nun abgeschlossen wurde. Aus dieser Ausstellung erwarb die Stadt Karlsruhe zehn Gemälde, zwei Plastiken und 15 Graphiken.[6]

1924 erwarb die Stadt Karlsruhe die Gemäldesammlung des Glasmalers Hans Drinneberg.

Suche nach Profil und Räumlichkeiten (1924–1980)

Bereits 1925 hatte Willy F. Storck, Direktor der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe,[7] ein Exposé zum Ausbau der Städtischen Kunstsammlung Karlsruhe an Oberbürgermeister Julius Finter gerichtet.[8] Im Frühjahr 1929 wurde ein großer Teil der Sammlung in das ehemalige Palais Bürklin[9] in der Kriegsstraße 166/168 (Musikhochschule) überführt und dort präsentiert – in diesem Zusammenhang fiel in der Presse erstmals die Bezeichnung „Städtische Galerie“.[10]

Neben dem Palais Bürklin diente auch das Haus Solms als Ausstellungsort. Graf Solms war bereits 1907 verstorben und hatte seinen Besitz testamentarisch der Stadt vermacht, wobei die Übergabe erst nach dem Tod seiner Frau, Gräfin Marie zu Solms,[11] erfolgen sollte. Um 1923 korrigierte Gräfin Solms das Vermächtnis dahingehend, dass die Stadt angesichts von Inflation und wirtschaftlicher Not Geld für die Veräußerung des Grundstücks zahlen sollte. Nach ihrem Tod im Jahr 1930 ging das Haus Solms in städtischen Besitz über. Anfang der 1930er Jahre zog das Stadtarchiv ins Haus Solms, wo eine Dauerausstellung eingerichtet wurde, zu der auch die Kunstsammlungen gehörten. Am 7. August 1931 beschloss der Stadtrat die Einrichtung eines Solmsmuseums.

Während des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs wurden die Verwaltung und das Ankaufswesen der Kunstsammlungen dem Stadtamtmann Joseph Peter Laubach (1890–1944) unterstellt.[12] In seiner Amtszeit begann ein systematischer Aufbau der städtischen Sammlungen, wobei insgesamt 42 Werke aus dem belasteten Kunsthandel zwischen 1938 und 1944 erworben wurden – hauptsächlich durch die Kunsthändler Wilhelm Ettle (Frankfurt am Main), Carl Gustav Boerner (Leipzig) und Ernst Hauswedell (Hamburg). Die Ankaufspolitik war lokal auf Künstler mit Karlsruhe-Bezug wie Ludwig Dill, Carl Friedrich Lessing und Johann Wilhelm Schirmer ausgerichtet. Nach Laubachs Tod 1944 wurde Emil Mangler (1896–1995)[13] sein Nachfolger im Stadtarchiv. Mangler war von 1954 bis 1963 Amtsleiter des Generallandesarchivs Karlsruhe, der Stadtbibliothek Karlsruhe und der städtischen Kunstsammlungen.[14][12]

Bei einem Bombenangriff am 3. September 1942 wurde das Palais Bürklin bis auf die Außenmauern zerstört, wobei ein Großteil der Drinnebergschen Sammlung verloren ging.[5][10] Im Kriegsjahr 1942 erwarb die Stadt rund 300 Zeichnungen und Ölskizzen des Durlacher Malers Karl Weysser aus dem Nachlass Schaber. 1954 folgten der Ankauf von rund 300 japanischen Farbholzschnitten aus dem Nachlass des Karlsruher Philosophiedozenten Arthur Drews sowie 1974 der Ankauf von 65 Zeichnungen Willi Müller-Hufschmids, die den vorhandenen Werkbestand des Malers ergänzten.[10]

Anfang der 1970er Jahre verfügten die umfangreichen städtischen Kunstsammlungen noch immer über keine eigenen Räumlichkeiten; die Werke befanden sich entweder als Leihgaben in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe oder hingen in städtischen Amtsgebäuden.[10]

Institutionalisierung: Prinz-Max-Palais (1981–1997)

Am 8. Mai 1981 bezog die Städtische Galerie nach umfangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten erstmals eigene Räume im neuen städtischen Kulturzentrum Prinz-Max-Palais.[5][10][15] Das Prinz-Max-Palais war zwischen 1881 und 1884 als Palais Schmieder von Josef Durm im Stil des Neobarock erbaut worden und diente ab 1900 als Wohnsitz von Prinz Max von Baden.[16][17][18][19] Nach dem Ersten Weltkrieg und einer wechselvollen Nutzungsgeschichte – unter anderem als Sitz des Bundesverfassungsgerichts von 1951 bis 1969 – wurde das Gebäude 1981 als Kulturzentrum umgenutzt. Es beherbergte neben der Städtischen Galerie auch das Stadtmuseum, die Kinder- und Jugendbibliothek sowie die Kinemathek.[16][20][21][22]

Neben der ständigen Sammlung und einem Grafischen Kabinett führte die Städtische Galerie im Prinz-Max-Palais unter der Leitung von Helga Walter-Dressler (1981–1993)[23] erstmals auch systematisch Sonderausstellungen durch.[5] Bis 1997 fanden über 60 Sonderausstellungen statt, darunter „Erich Heckel“ (1983),[24] „Skulptur aus dem Louvre“ (1989)[25] und „Georg Baselitz“ (1993).[26] Diese Phase von 1981 bis 1997 markierte die Konsolidierung und den Aufbau der Sammlung sowie die Entwicklung eines eigenständigen Ausstellungsprogramms.[5][10]

Die Städtische Galerie im Lichthof 10 (seit 1997)

Im Sommer 1997 erhielt die Städtische Galerie mit dem südlichsten Lichthof 10 des Hallenbaus A der ehemaligen Industriewerke Karlsruhe-Augsburg (IWKA) an der Lorenzstraße 27 ihren endgültigen Standort.[10][5] Das Stadtmuseum verblieb im Prinz-Max-Palais und konnte nach dem Auszug der Städtischen Galerie 1998 dessen Räumlichkeiten vollständig nutzen.[27] Der Hallenbau A wurde 1915 bis 1918 von dem Architekten Philipp Jakob Manz als Produktionshalle für die Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken AG (DWM) errichtet. Der viergeschossige Bau mit Abmessungen von 312 Metern Länge auf etwa 54 Metern Breite sowie insgesamt 16.500 Quadratmetern Grundfläche wurde als Stahlbetonskelettbau nach dem Konstruktionssystem des französischen Ingenieurs François Hénnebique erbaut. Die durchgehend offene, auf einem weiten Pfeilerraster ruhende Struktur ist in zehn Lichthöfe gegliedert, die Fassade wird durch große Fensterflächen strukturiert. Während des Zweiten Weltkriegs waren im Hallenbau bis zu 4.500 Arbeiter, darunter viele Zwangsarbeiter, bei der Herstellung von Munition eingesetzt. Nach Kriegsende ging die Werksanlage in die zivile Nutzung durch die Industriewerke Karlsruhe-Augsburg über, bevor das Gelände nach Aufgabe des Produktionsstandorts in den 1970er Jahren als Industriebrache liegen blieb.[28][29][30] 1981 machte das Kammertheater den Hallenbau erstmals für kulturelle Zwecke nutzbar.

In den 1990er-Jahren wurde der denkmalgeschützte Bau schließlich umgebaut, um das ZKM, die Städtische Galerie, das Museum für Neue Kunst und die Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) aufzunehmen.[2][29][28] Die Eröffnung der Städtischen Galerie im Hallenbau fand am 18. Oktober 1997 statt.[2] Das Museum verfügt über rund 1.500 Quadratmeter Ausstellungsfläche, verteilt auf Erdgeschoss, 1. Obergeschoss und 2. Obergeschoss.[2] Im 1. und 2. Obergeschoss ist die Dauerausstellung untergebracht, während das Erdgeschoss für Sonderausstellungen und den Projektraum genutzt wird.

Zu den Besonderheiten gehören eine Kid’s Zone,[31][32] ein Projektraum der Besuchenden kostenlos offen steht,[33] ein Schaudepot[34] sowie das im Museum untergebrachte Karl-Hubbuch-Archiv, das Forschung zum Karlsruher Künstler betreibt.[35]

Im Jahr 2024 besuchten 39.516 Menschen die Sammlungs- und Sonderausstellungen des Museums. Die freien und festangestellten Mitarbeiter gaben in diesem Jahr weiterhin 222 Führungen und 134 Workshops.[36]

Sammlung

Die Städtische Galerie besitzt eine rund 20.000 Werke umfassende Sammlung mit Schwerpunkten auf deutscher Kunst von der Romantik bis in die Gegenwart. Der Fokus liegt auf Malerei und Fotografie, umfasst aber auch Plastiken, Papierarbeiten und Videokunst. Die Sammlung ist eine vergleichsweise junge Sammlung, deren Geburtsstunde mit der Schenkung der Siegelschen Sammlung im Jahr 1896 datiert wird.[37][38][3][39]

Siegelsche Sammlung

Die Ferdinand-Siegel-Sammlung, die 1896 als Geschenk an die Stadt Karlsruhe kam, bildet den Grundstein der Sammlung der Städtischen Galerie Karlsruhe. Sie besteht im Wesentlich aus kunsthistorisch bedeutenden Druckgraphiken Alter Meister. Der in Mannheim und Karlsruhe tätige Jurist Ferdinand Siegel (1783–1877) trug bis zu seinem Tod eine umfangreiche Sammlung von über 1.800 Blättern europäischer Druckgrafik des 15. bis 19. Jahrhunderts zusammen. Zu den vertretenen Künstlern zählen Martin Schongauer, Albrecht Dürer, Jacques Callot, Claude Lorrain, Annibale Carracci, Giovanni Battista Piranesi, Canaletto, Anthonis van Dyck und Rembrandt van Rijn.[40][3]

Sammlung Drinneberg

Einen entscheidenden Impuls für die Ausrichtung des Museums gab 1924 der Erwerb der Privatsammlung des Karlsruher Glasmalers Hans Drinneberg. Die Stadt Karlsruhe übernahm dessen umfangreiche Gemäldesammlung, die rund 100 Werke umfasste, gegen Zahlung einer Leibrente sowie die Gewährung von Steuerfreiheit für sein Anwesen in der Schützenstraße 7. Drinneberg knüpfte an die Übereignung die Bedingung, dass die Kollektion als geschlossener Bestand erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden müsse. Die Sammlung konzentrierte sich vornehmlich auf Werke von Professoren der Karlsruher Kunstakademie und Künstlern, die in der Region wirkten. Zu den vertretenen Malern zählten unter anderem Hermann Baisch, Friedrich Fehr, Carl Hoff, Friedrich Kallmorgen, Ferdinand Keller, Paul von Ravenstein, Ludwig Schmid-Reutte, Victor Weishaupt und Ernst Würtenberger. Diese Erwerbung definierte nachhaltig das künftige Sammlungsprofil der Städtischen Galerie: Der Fokus der städtischen Ankaufspolitik richtete sich fortan primär auf die Karlsruher Kunst von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart.[10][3][41]

Sammlung Garnatz

Die Sammlung Garnatz des Kölner Ehepaares Ute und Eberhard Garnatz zählt zu den bedeutendsten deutschen Privatsammlungen zeitgenössischer Kunst und stellt einen Schwerpunkt der Städtischen Galerie dar. Das Sammlerehepaar, das sich intensiv mit der zeitgenössischen Kunstszene auseinandersetzte, begann Mitte der 1970er-Jahre systematisch mit dem Aufbau der Sammlung – das erste Werk der Sammlung war ein Gemälde des deutschen Malers, Grafikers und Bildhauers Markus Lüpertz. Über mehrere Jahrzehnte hinweg erwarben Ute und Eberhard Garnatz etwa 700 hochrangige Kunstwerke. Seit April 1996 wird die Sammlung des Ehepaars als Dauerleihgabe in der Städtische Galerie Karlsruhe verwahrt und ausgestellt. Der Leihvertrag war zunächst auf zehn Jahre befristet und dokumentierte damit eine zunächst zeitlich begrenzte Partnerschaft, die sich mit fortlaufender Dauer festigte: Nach Ablauf der ersten Dekade wurde der Leihvertrag 2006 für ein weiteres Jahrzehnt bis 2016 verlängert, am 26. Juli 2016 um weitere zehn Jahre bis 2026. Aus Anlass dieser Verlängerung würdigte das Sammlerehepaar die Kooperation mit dem Museum durch eine Schenkung: den gesamten Werkkomplex von Günther Förg aus der Sammlung Garnatz überließ es der Städtischen Galerie dauerhaft.[42][43][4][44][45][46][3] Die Sammlung umfasst eine breite Spanne von gattungsübegreifenden Objekten: Malerei, Plastiken, Papierarbeiten, Fotografien und Videokunst. Zu den vertretenen Künstlern gehören zentrale Positionen der deutschen und internationalen Gegenwartskunst, der Konzeptkunst sowie der Fotografie wie Candida Höfer, Thomas Struth, Sigmar Polke, Rosemarie Trockel und A. R. Penck. Weiterhin sind international bekannte Künstler wie Marlene Dumas, Anna und Bernhard Blume sowie Bernd und Hilla Becher in der Sammlung vertreten.[4][47][48]

Seit ihrer Übergabe bildet die Sammlung Garnatz einen wesentlichen Bestandteil der Dauerausstellung und trägt maßgeblich zur überregionalen Ausstrahlung und internationalen Anerkennung der Städtischen Galerie bei.[3][49] Mit dieser Dauerleihgabe öffnete sich die Städtische Galerie der internationalen Gegenwartskunst und erweiterte damit ihr Sammlungsprofil. Neben der regionalen deutschen Kunsttradition traten nun zentrale Positionen der zeitgenössischen Kunst hinzu. Dadurch konnte sich das dialogische Konzept der Sammlung vollständig entfalten – der Dialog über Jahrhunderte und Gattungsgrenzen hinweg zwischen historischen und aktuellen Positionen der Kunstpraxis. Diese Erweiterung trug wesentlich dazu bei, dass sich die Städtische Galerie als überregional bedeutsame Gedächtnisinstitution mit eigenständigem Profil etablierte.[4][37]

Fotografie und Neue Medien

Unter Direktorin Stefanie Patruno wurde Fotografie des 20. und 21. Jahrhunderts als Sammlungsschwerpunkt systematisch ausgebaut. Die Sammlung umfasst Werke bedeutender Fotografen wie Barbara Klemm, Elliott Erwitt, Andreas Gursky, Hannah Cooke, Candida Höfer, Thomas Struth sowie Bernd und Hilla Becher.[3][50]

Die Städtische Galerie Karlsruhe zeigt seit 2024 darüber hinaus regelmäßig die Ausstellung gute aussichten – junge deutsche fotografie, einen renommierten Nachwuchsförderpreis für junge Fotografen in Deutschland. Die Kooperation mit dem 2004 gegründeten Projekt präsentierte erstmals 2024 mit gute aussichten FOKUS Mexiko–Deutschland Arbeiten junger Fotokünstler in der SGK. Im Februar 2025 folgte die zwanzigste Edition gute aussichten – junge deutsche fotografie 2023/2024 mit Werken der sieben Preisträgern Béla Avi Beinhold, Massimiliano Corteselli, Lea Greub, Matthias Grund, Lia Meret Lehmkuhl, Denisa Poteca und Maya Vieth. Die Ausstellungen bieten Einblicke in die zeitgenössische Fotografie und reichen von KI-generierten Bildern über politische Fragestellungen bis hin zu persönlichen Geschichten. Neben den aktuellen Preisträgern werden auch Editionen prämierter Werke der letzten Jahrgänge gezeigt, die eine Zeitreise durch die Entwicklungen der jungen Fotografie ermöglichen.[51][52][53][54][55]

Regionale Kunst und Akademiebezug

Ein zentraler Schwerpunkt der Sammlung liegt auf Kunstschaffenden mit Bezug zur Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und der Region Baden. Diese Ausrichtung wurde bereits 1924 durch die Übernahme der Sammlung des Glasmalers Hans Drinneberg maßgeblich geprägt, die den Grundstock für die Abteilung der Badischen Malerei bildete. Zu den bedeutenden Vertretern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zählen Lehrer und Schüler der Akademie (ehemals Großherzogliche Kunstschule) wie Hans Thoma, der spätere Direktor der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe, Ferdinand Keller sowie Wilhelm Trübner, der ab 1903 in Karlsruhe lehrte und dem Leibl-Kreis angehörte.[3][10][56][41]

Im Bereich der Klassischen Moderne nimmt Karl Hubbuch eine herausragende Stellung ein. Der bedeutende Vertreter der Neuen Sachlichkeit und des Verismus ist in der Sammlung umfassend mit Gemälden, Zeichnungen, Lithografien sowie seinem fotografischen Nachlass (1925–1935) vertreten. Hubbuch wirkte von 1928 bis 1933 als Professor an der Karlsruher Akademie. Nach seiner Entlassung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933 und der Beschlagnahmung von neun seiner Werke in der Aktion Entartete Kunst (1937) wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg rehabilitiert und lehrte von 1947 bis 1957 erneut an der Hochschule. Die enge Verbindung zur Akademie setzt sich in der Sammlung mit Werken bedeutender Professoren der Nachkriegszeit fort. Dazu gehören Arbeiten von HAP Grieshaber, der ab 1955 an der Akademie wirkte und die Neue Figuration prägte, sowie Werke von Georg Baselitz und Markus Lüpertz, die in den 1970er und 1980er Jahren Karlsruhe zu einem Zentrum der figurativen Malerei machten. Ihre Arbeiten gelangten teils durch Ankäufe, teils durch die Dauerleihgabe der Sammlung Garnatz in den Bestand.[3][35][57]

Die Förderung aktueller Absolventen der Akademie spiegelt sich im Werner-Stober-Kunstpreis wider, der seit 1997 jährlich von der Werner-Stober-Stiftung vergeben wird. Er zählt zu den wichtigen Nachwuchspreisen für Bildende Kunst im Südwesten und richtet sich ausschließlich an Abgänger der Karlsruher Akademie, die vom dortigen Kollegium nominiert werden. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 5.000 Euro sowie einer Einzelausstellung in der Städtischen Galerie Karlsruhe verbunden. Ausgezeichnet wurden 2009 Christian Friedrich, 2010 Franziska Degendorfer, 2011 Marcel Frey, 2012 Anna Kołodziejska, 2013 Simone Häfele, 2014 David Semper, 2015 Katja Colling,[58] 2017 Benno Blome, 2018 Andreas Arndt, 2019 Florian Köhler, 2020 Ralf Gudat, 2021 Laura Gaiser, 2022 Tenki Hiramatsu,[59][60] 2023 Katarina Baumann,[61][62] und 2024 Lea Gocht.[63][64][65] Ergänzend dazu präsentiert das Museum regelmäßig Ausstellungen von Meisterschülern Karlsruher Akademie.[55][66][67][68]

Künstlerinnen in der Sammlung

Im Rahmen der 2023 eröffneten Sammlungspräsentation Update! Die Sammlung neu sichten thematisiert die Städtische Galerie Karlsruhe die historische Unterrepräsentation von Frauen im Bestand des Museums. Bei einer Gesamtzahl von über 20.000 Werken stammen etwa 11 Prozent aller Arbeiten von Frauen. Bezogen auf die Anzahl aller in der Sammlung vertretenen Künstler liegt der Frauenanteil bei rund 17 Prozent. Diese Bestandsaufnahme spiegelt eine Situation wider, die in den meisten Kunstsammlungen weltweit anzutreffen ist. Die Museumsleitung hat diesen Zustand als klares Desiderat identifiziert, dem man sich aktiv entgegenstellen möchte: Als direkte Maßnahme wurde der permanente Themenraum 17% – Künstlerinnen der Sammlung eingerichtet, der gezielt Werke von Frauen in den Fokus rückt. Die dort gezeigte Auswahl reicht von Malerinnen der Jahrhundertwende wie Alice Trübner, Margarethe Hormuth-Kallmorgen und Maria Steinwarz bis hin zu zeitgenössischen Positionen. Zu den vertretenen Künstlerinnen zählen unter anderem Hannah Cooke, Marlene Dumas, Katharina Fritsch, Candida Höfer, Barbara Klemm, Hanna Nagel und Rosemarie Trockel. Durch diese Schwerpunktsetzung in der Präsentation konnte der Frauenanteil in der aktuellen Dauerausstellung bereits auf nahezu 50 Prozent gesteigert werden. Über die Ausstellungspraxis hinaus verfolgt die Städtische Galerie Karlsruhe das strategische Ziel, den Frauenanteil in der Sammlung langfristig durch eine gezielte Ankaufspolitik zu erhöhen. Damit soll die Sichtbarkeit von Künstlerinnen nachhaltig verbessert werden, um ihnen den ihnen rechtmäßig zustehenden Platz in der Kunstgeschichte zuzuweisen.[38][69][70][71][72]

Das Museum stellt in seinen Sonderausstellungen zudem Gewinnerinnen des Hanna-Nagel-Preises aus. Dazu gehören: 2011 Susanne Ackermann,[73] 2013 Mona Breede,[74] 2015 Simone Demandt,[75] 2017 Gundula Bleckmann,[76] 2018 Nina Laaf, 2021 Peco Kawashima,[77][78][79] 2023 Sasha Koura[80] und 2025 Marleine Chedraoui.

Kunst im öffentlichen Raum

Auf dem Vorplatz der Städtischen Galerie an der Lorenzstraße 29 befinden sich drei Skulpturen, als Kunst im öffentlichen Raums:

  • Hiromi AkiyamaVon Hier (1998): Die Arbeit aus Cortenstahl (ca. 400 × 200 × 97 cm) des japanischen Bildhauers Hiromi Akiyama (1937–2012) entstand in enger Zusammenarbeit mit der Werft in Speyer. Typisch für Hiromi Akiyama ist das Motiv „Rahmen“: Bei Von Hier bildet eine klar konturierte Form mit abgerundeten Kanten einen oben offenen Rahmen, der abhängig vom Standort der Betrachter ein Stück des Himmels und der näheren Umgebung ausschnitthaft hervorhebt. Hiromi Akiyama unterrichtete an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe.[81]
  • Kang Mu-xiang – Taiwan Ruyi – Unendliches Leben (2015): Zum 300-jährigen Stadtjubiläum übermittelte Taiwan Geburtstagsgrüße in Form dieser Plastik. Gefertigt wurde sie aus ausgedienten Stahlseilen des Hochgeschwindigkeitsaufzugs des Wolkenkratzers Taipei 101, dem damals fünfthöchsten Gebäude der Welt. Die etwa 3 Meter hohe und 3 Tonnen schwere Skulptur wurde von der Republik China (Taiwan) der Stadt Karlsruhe geschenkt und am 21. August 2015 feierlich übergeben. Aus den dicken Stahlseilen formte der Künstler Kang Mu-xiang (* 1961) eine weiche, im Sonnenlicht leicht glänzende Form, die einem menschlichen Embryo ähnelt. Die symbolische Länge der verwendeten Stahlseile beträgt 300 Meter – als Anspielung auf die 300 Jahre Karlsruhe. Das Werk steht für „Segenswünsche aus Taiwan“ und „Unendliches Leben“.[82]
  • Hiromi AkiyamaVon Hier (1994): Die Arbeit aus Cortenstahl (ca. 420 × 300 × 150 cm) des deutschen Stahlbildhauers Werner Pokorny steht an der Lorenzstraße 21. In einer elementaren Formensprache umkreist Pokorny das Motiv „Haus“ – sein Titel betont die nach oben ausgerichteten Pfeiler eines auf dem Dach liegenden Hauses. Zugleich himmelwärts ausgerichtet und umgestürzt daliegend, umgibt das Kunstwerk eine beunruhigende Spannung. Pokorny arbeite als Hochschullehrer in Karlsruhe und Stuttgart und verstarb am 31. Dezember 2022.

Ausstellungen und Präsentation Dauerausstellung

Dauerausstellung

Im August 2023 eröffnete die Städtische Galerie Karlsruhe nach einer dreimonatigen Umbauphase ihre neu konzipierte Dauerausstellung Update! Die Sammlung neu sichten. Entwickelt wurde das Konzept über einen Zeitraum von zwei Jahren unter der Leitung von Direktorin Stefanie Patruno und ihrem Kuratorinnenteam. Die Präsentation erstreckt sich über 1.500 Quadratmeter im ersten und zweiten Obergeschoss des Museums und zeigt rund 140 bis 200 Werke von über 80 Künstlern aus einer Zeitspanne von 120 Jahren (19. Jahrhundert bis Gegenwart).[83][84][85]

Die Ausstellung bricht mit der rein chronologischen Hängung und inszeniert stattdessen medien- und epochenübergreifende Dialoge zwischen Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie und Videokunst. Unterschiedliche Wandfarben gliedern die verschiedenen Themenräume visuell. Zu den zentralen Bereichen gehören 17% – Künstlerinnen der Sammlung, Identität – Porträt, Maske, Inszenierung, Eine Handvoll Heimatland sowie Natur – Mensch, Mythos, Medium. Zudem gibt es einen dedizierten Künstler*innenraum sowie ein einsehbares Schaudepot, das Einblicke in die museale Arbeit gewährt. Das Ausstellungskonzept ist dynamisch angelegt und sieht regelmäßige Szenenwechsel vor (etwa zweimal jährlich), bei denen Teile der Exponate ausgetauscht werden, um neue Facetten der über 20.000 Werke umfassenden Sammlung zu zeigen. Der Szenenwechsel 3 wurde im Mai 2025 eröffnet. Ergänzend setzt die Dauerausstellung auf Partizipation und Vermittlung. Mit dem Format Wünsch dir was! können Besucher aus einer Vorauswahl von rund 100 Werken ihre Favoriten wählen, die bei künftigen Hängungen berücksichtigt werden. Weitere Elemente sind die Feedback-Wände sowie die Kid’s Zone mit kreativen Mitmachstationen. Zur Vertiefung steht ein mehrsprachiger Audioguide als Web-App zur Verfügung.[38][86][87][88][89][31][90][91]

Sonderausstellungen seit 1983 (Auswahl)

Die Städtische Galerie Karlsruhe zeigt regelmäßig Sonderausstellungen zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

1983–1994

1995–2000

2001–2010

2011–2020

2021–2025

Forschung

Provenienzforschung

Im Rahmen eines vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Projekts untersuchte die Städtische Galerie Karlsruhe von Juni 2016 bis Juli 2018 systematisch ihre Bestände auf NS-Raubkunst. Im Fokus standen dabei 42 Erwerbungen der Stadt Karlsruhe aus dem Kunsthandel der Jahre 1933 bis 1945 (Gemälde und Zeichnungen), die sich heute im Inventar befinden. Die Forschung ergab, dass knapp die Hälfte dieser Werke über das Kunsthaus Wilhelm Ettle in Frankfurt am Main angekauft wurde. Weitere Erwerbungen erfolgten über C. G. Boerner in Leipzig sowie Ernst Hauswedell in Hamburg. Die damalige Ankaufspolitik konzentrierte sich stark auf Künstler mit regionalem Bezug, darunter Ludwig Dill, Carl Friedrich Lessing und Johann Wilhelm Schirmer. Nach Abschluss der Untersuchungen konnten 24 der überprüften Werke als unbedenklich eingestuft werden. Es fanden sich keine Hinweise darauf, dass sich in den städtischen Kunstsammlungen NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut befindet. Bei 15 Werken konnte die Herkunft nicht lückenlos geklärt werden; diese wurden in die Lost Art-Datenbank gemeldet, um mögliche Ansprüche transparent zu machen. Die Forschungsergebnisse wurden im März 2018 in einem öffentlichen Vortrag präsentiert und in einem Abschlussbericht dokumentiert. Mit dem Ende des geförderten Projekts lief die befristete wissenschaftliche Stelle im Juli 2018 aus. Seitdem wird die Provenienzforschung im Rahmen der regulären museumswissenschaftlichen Arbeit fortgeführt.[14][177][178][179][180]

Karl Hubbuch Stiftung und Archiv

Seit 2019 befindet sich die Karl Hubbuch Stiftung unter dem Dach der Städtischen Galerie Karlsruhe. Sie wurde 2002 von Myriam Hubbuch (1932–2019), der Tochter des Künstlers, gegründet. Die Stiftung verwaltet neben einem Bestand von sieben Gemälden ein umfangreiches Konvolut an Ausstellungskatalogen sowie schriftlichen und fotografischen Dokumenten. Ihre Aufgabe ist die Förderung von Kunst und Kultur unter besonderer Berücksichtigung des Lebenswerkes von Karl Hubbuch. Sie erwirbt gezielt Werke und Dokumente, stellt Material für Forschung und Publikationen bereit und unterstützt wissenschaftliche Arbeiten. Zudem nimmt die Stiftung die Urheberrechte am Werk des Künstlers wahr. Im Jahr 2020 erhielt das Museum zusätzlich den künstlerischen Nachlass Karl Hubbuchs als Schenkung, der über 1.100 Papierarbeiten Zeichnungen, Grafiken, Lithografien sowie den Forschungsnachlass des Kunsthistorikers Wolfgang Hartmann umfasst. Ein Teil des fotografischen Nachlasses aus den Jahren 1925 bis 1935 befindet sich ebenfalls in Karlsruhe, während ein weiterer bedeutender Teil (ca. 600 Negative) im Münchner Stadtmuseum liegt. Zur Erschließung dieser Bestände hat die Städtische Galerie Karlsruhe das Hubbuch-Archiv als öffentlich zugänglichen Arbeitsraum eingerichtet. Es dient als Vorlegeraum für Grafiken und Archivalien sowie als Präsenzbibliothek. Hier erfolgt die systematische Inventarisierung und Digitalisierung der bislang teils unveröffentlichten Werke, um sie für Wissenschaft und Öffentlichkeit nutzbar zu machen. Durch die Bündelung dieser Ressourcen fungiert das Museum als zentrale Forschungsstätte zu Karl Hubbuch.[35][181][182][101][116][183][184][156]

Direktoren

Die Leitung der Städtischen Galerie hatten folgende Personen inne:[5]

Commons: Städtische Galerie Karlsruhe – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Städtische Galerie Karlsruhe: Willkommen in der Städtischen Galerie Karlsruhe. Städtische Galerie Karlsruhe, 20. Februar 2024, abgerufen am 21. November 2025.
  2. a b c d Städtische Galerie Karlsruhe – Architektur. Städtische Galerie Karlsruhe, abgerufen am 19. November 2025.
  3. a b c d e f g h i Städtische Galerie Karlsruhe – Sammlungsschwerpunkte. Städtische Galerie Karlsruhe, abgerufen am 19. November 2025.
  4. a b c d Städtische Galerie Karlsruhe (Hrsg.): Sammlung Garnatz: Städtische Galerie Karlsruhe. Städtische Galerie, Karlsruhe 1996, ISBN 3-923344-36-8.
  5. a b c d e f g h Städtische Galerie Karlsruhe – Historie. Städtische Galerie Karlsruhe, abgerufen am 21. November 2025.
  6. Karlsruher Stadtchronik – Eintrag: 5. Mai–9. Oktober 1923. In: Karlsruher Stadtchronik. Stadt Karlsruhe, 19. November 2008, abgerufen am 21. November 2025.
  7. Biografie des Kunstwissenschaftlers Willy F. Storck. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 19. Mai 2024; abgerufen am 24. November 2025.
  8. Willy F. Storck: Landesarchiv Baden-Württemberg: Ausbau der Städtischen Kunstsammlung, Brief vom 19. Mai 1925 an Oberbürgermeister Dr. Julius Finter. Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe - Findbuch 235: Badisches Kultusministerium - Strukturansicht. Abgerufen am 24. November 2025.
  9. Palais Bürklin – Stadtlexikon. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 7. Mai 2024; abgerufen am 24. November 2025.
  10. a b c d e f g h i Städtische Galerie Karlsruhe – Stadtlexikon. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. Dezember 2024; abgerufen am 24. November 2025.
  11. Gräfin Marie zu Solms, geborene Doerr – Stadtlexikon. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 25. April 2024; abgerufen am 24. November 2025.
  12. a b Claudia Pohl: Provenienzforschung städtischer Kunstbesitz. Erwerbungen aus dem belasteten Kunsthandel 1933–1945. Abschlussbericht. Hrsg.: Städtische Galerie Karlsruhe. Karlsruhe 2018 (b-cdn.net [PDF]).
  13. Emil Mangler – Stadtlexikon. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 15. Mai 2024; abgerufen am 24. November 2025.
  14. a b Städtische Galerie Karlsruhe – Provenienzforschung. Städtische Galerie Karlsruhe, abgerufen am 24. November 2025.
  15. Karlsruher Stadtchronik – Eintrag: 8. Mai 1981. In: Karlsruher Stadtchronik. Stadt Karlsruhe, 20. November 2008, abgerufen am 25. November 2025.
  16. a b Prinz-Max-Palais – Stadtlexikon. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. Januar 2025; abgerufen am 24. November 2025.
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  132. Bildschön - Schönheitskult in der aktuellen Kunst: anlässlich der Ausstellung "bildschön. Schönheitskult in der Aktuellen Kunst" Städtische Galerie Karlsruhe, 21. März - 7. Juni 2009. Städtische Galerie Karlsruhe, Karlsruhe 2009, ISBN 978-3-923344-72-7.
  133. Adolph Schroedter - Humor und Poesie im Biedermeier: erscheint anlässlich der Ausstellung "Adolph Schroedter - Humor und Poesie im Biedermeier" in der Städtischen Galerie Karlsruhe, 12. Dezember 2009 bis 5. April 2010 (= Lindemanns Bibliothek. Nr. 89). Städtische Galerie, Karlsruhe 2009, ISBN 978-3-88190-570-1.
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  135. Kunst Stoff: Textilien in der Kunst seit 1960; [... anlässlich der Ausstellung "Kunst-Stoff. Textilien in der Kunst seit 1960" in der Städtischen Galerie Karlsruhe, 12. November 2011 - 12. Februar 2012]. Städtische Galerie Karlsruhe, Karlsruhe 2011, ISBN 978-3-923344-77-2.
  136. Zeitgegenstände: Wolfgang Rihm; [anlässlich der Ausstellung "Zeitgegenstände - Wolfgang Rihm" in der Städtischen Galerie Karlsruhe 18. März - 10. Juni 2012]. Städtische Galerie, Karlsruhe 2012, ISBN 978-3-923344-78-9.
  137. TOP 12 Meisterschüler der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe: Selma Alaçam ... Hanna Woll; [Meisterschüler Top 12 erscheint anlässlich der gleichnamigen Ausstellung, vom 7. Juli bis 7. Oktober 2012 in der Städtischen Galerie Karlsruhe]. Verl. Das Wunderhorn, Heidelberg 2012, ISBN 978-3-88423-417-4.
  138. Natur und Poesie um 1900: Otto Modersohn, Paula Modersohn-Becker und Worpswede. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2012, ISBN 978-3-86568-873-6.
  139. Friedrich Weinbrenner 1766–1826: Architektur und Städtebau des Klassizismus; Ausstellung der Städtischen Galerie Karlsruhe und des Südwestdeutschen Archivs für Architektur und Ingenieurbau am KIT, 27. Juni 2015 bis 4. Oktober 2015; [zu der Ausstellung "Friedrich Weinbrenner 1766–1826. Architektur und Städtebau des Klassizismus" in der Städtischen Galerie Karlsruhe]. 2., verbesserte Auflage. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2015, ISBN 978-3-7319-0224-9.
  140. Kunstakademie Karlsruhe: Franz Ackermann, Silvia Bächli, Stephan Balkenhol, John Bock, Ernst Caramelle, Tatjana Doll, Helmut Dorner, Marcel van Eeden, Erwin Gross, Axel Heil, Leni Hoffmann, Harald Klingelhöller, Kalin Lindena, Meuser, Claudia & Julia Müller, Daniel Roth, Marijke van Warmerdam, Corinne Wasmuht: Städtische Galerie Karlsruhe 14. November 2015 bis 21. Februar 2016. Städtische Galerie Karlsruhe, Karlsruhe 2015, ISBN 978-3-923344-86-4.
  141. Städtische Galerie Karlsruhe (Hrsg.): Schwarzwald Bilder: Kunst des 19. Jahrhunderts: Städtische Galerie Karlsruhe, 3. Dezember 2016 bis 26. Februar 2017. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2016, ISBN 978-3-7319-0450-2.
  142. Friedrich Kallmorgen: Friedrich Kallmorgen (1856–1924): Malerei zwischen Realismus und Impressionismus: Städtische Galerie Karlsruhe, 19. März bis 26. Juni 2016. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2016, ISBN 978-3-923344-87-1.
  143. Otto Bartning: Architekt einer sozialen Moderne. Justus von Liebig Verlag, Darmstadt 2017, ISBN 978-3-87390-393-7.
  144. Mut zur Freiheit: Informel aus der Sammlung Anna und Dieter Grässlin. Michael Imhof Verlag ; Mittelrhein Museum, Petersberg : Koblenz 2017, ISBN 978-3-7319-0570-7.
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  147. (Un)endliche Ressourcen? künstlerische Positionen seit 1980: Städtische Galerie Karlsruhe 7. März - 13. September 2020. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2020, ISBN 978-3-7319-0967-5.
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