Squash Australia Hall of Fame

In die Squash Australia Hall of Fame werden Personen mit Squashbezug aufgenommen, die sich durch besondere Leistungen um den australischen Squash verdient gemacht haben.

Die Ruhmeshalle wird vom australischen Squashverband Squash Australia verwaltet. Aktuell sind 24 Spielerinnen und Spieler und 2 Mannschaften Mitglied der Hall of Fame, die zwischen den Kategorien Member (deutsch Mitglied), Legend (Legende) und Immortal (Unsterblich) unterscheidet. Die letzte Kategorie wurde 2022 eingeführt. Darüber hinaus gibt es eine allgemeine Kategorie General Member, in der alle übrigen Personen zusammengefasst werden, die nicht aufgrund ihrer Leistungen als Spieler geehrt wurden. Diese umfasst vier Personen.

Mitglieder der Hall of Fame der Athleten

Farb- und Zeichenlegende:

  • Member (17)
  • Legend (7)
  • Immortal (2)
  • Die mit einem * gekennzeichneten Spieler sind zudem Mitglied der World Squash Hall of Fame
Name Erfolge
Steve Bowditch Vizeweltmeister mit der Mannschaft 1981
Vicki Cardwell Weltmeisterin 1983, Weltmeisterin mit der Mannschaft 1981, 12 Monate Weltranglistenerste
Chris Dittmar Vizeweltmeister 1983, 1987, 1989, 1990 und 1992, Weltmeister mit der Mannschaft 1989 und 1991,
2 Monate Weltranglistenerster
Rodney Eyles Weltmeister 1997, Weltmeister mit der Mannschaft 1991
Sarah Fitz-Gerald* Weltmeisterin 1996, 1997, 1998, 2001 und 2002, Weltmeisterin mit der Mannschaft 1994, 1996, 1998, 2002,
2004 und 2010, Vizeweltmeister im Doppel 2006 (mit Robyn Cooper), 40 Monate Weltranglistenerste,
Gold bei den World Games 1997 und den Commonwealth Games 2002
Rachael Grinham Weltmeisterin 2007, Weltmeisterin mit der Mannschaft 2002, 2004 und 2006, Weltmeisterin im Doppel 2004
(mit Natalie Grinham), Weltmeisterin im Mixed 2004 (mit David Palmer) und 2006 (mit Joseph Kneipp),
16 Monate Weltranglistenerste
Ken Hiscoe Weltmeister mit der Mannschaft 1967, 1969 und 1971, Weltranglistenerster
Geoff Hunt* Weltmeister 1976, 1977, 1979 und 1980, Weltmeister mit der Mannschaft 1967, 1969 und 1971,
60 Monate Weltranglistenerster
Jenny Irving Finalistin zahlreicher Australischer Meisterschaften zwischen 1962 und 1970, Nationalspielerin der ersten Stunde
Liz Irving Vizeweltmeisterin 1993, Weltmeisterin mit der Mannschaft 1992, 1994, 1996 und 1998,
Weltmeisterin im Mixed 1997 (mit Dan Jenson)
Marion Jackman Nationalspielerin von 1965 bis Mitte der 1970er-Jahre, dabei 1965 und 1967 als Nummer zwei.
Michelle Martin* Weltmeisterin 1993, 1994 und 1995, Weltmeisterin mit der Mannschaft 1992, 1994, 1996 und 1998,
58 Monate Weltranglistenerste, Gold bei den Commonwealth Games im Einzel und Mixed 1998
Heather McKay* Weltmeisterin 1979, 16-fache Gewinnerin der British Open, Weltranglistenerste
Brett Martin Weltmeister mit der Mannschaft 1989 und 1991
Rodney Martin Weltmeister 1991, Weltmeister mit der Mannschaft 1989 und 1991
Cam Nancarrow Weltmeister mit der Mannschaft 1967, 1969, 1971 und 1973
Sue King Vizeweltmeisterin mit der Mannschaft 1979, Gewinnerin der British Open 1978
David Palmer Weltmeister 2002 und 2006, Weltmeister mit der Mannschaft 2001 und 2003, Vizeweltmeister im Doppel 2016
(mit Zac Alexander), Weltmeister im Mixed 2004 (mit Rachael Grinham), 5 Monate Weltranglistenerster
Anthony Ricketts Weltmeister mit der Mannschaft 2003, Weltmeister im Doppel 2006 (mit Stewart Boswell)
Kevin Shawcross Amateur-Weltmeister 1976, WM-Dritter mit der Mannschaft 1976
Rhonda Thorne Weltmeisterin 1981, Weltmeisterin mit der Mannschaft 1981 und 1983
Barbara Wall Erste australische Profispielerin, Vizeweltmeisterin mit der Mannschaft 1979
Gordon Watson Australische Nummer eins der gesamten 1940er-Jahre, Pionier des australischen Squashprofitums
Nationalmannschaft der Frauen von 1964 bis 1967 Die Mannschaft um Heather McKay, Jenny Irving, Barbara Baxter, Helen Plaisted, Marion Jackman und
Pat McClenaughan erreichte in den Jahren in drei Testserien gegen Großbritannien positive Bilanzen
Nationalmannschaft der Männer von 1967 bis 1971 Die Mannschaft verlor in dieser Zeit keine einzige Einzelpartie und bestand aus Dick Carter, Ken Hiscoe,
Geoff Hunt and Cam Nancarrow