Sportjahr 2018
Liste der Sportjahre
◄◄ | ◄ | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | Sportjahr 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | ►
Weitere Ereignisse · Olympische Winterspiele
Großveranstaltungen
- 9.–25. Februar: XXIII. Olympische Winterspiele in Pyeongchang in Südkorea
- 2.–12. August: European Championships in Glasgow und Berlin
American Football
- 4. Februar: Die Philadelphia Eagles gewinnen Super Bowl LII in Minneapolis, Minnesota, gegen die New England Patriots mit 41:33.
- 9. Juni: Titelverteidiger New Yorker Lions gewinnt mit 20:19 gegen Frankfurt Universe den Eurobowl XXXII.
- 21. Juli: Die Swarco Raiders Tirol gewinnen Austrian Bowl XXXIV gegen die Dacia Vienna Vikings mit 51:48.
- 13. Oktober: Die Schwäbisch Hall Unicorns gewinnen German Bowl XL im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, Berlin, gegen Frankfurt Universe mit 21:19.
Badminton
Höhepunkte des Badmintonjahres 2018 waren der Uber Cup 2018, der Thomas Cup 2018 und die Weltmeisterschaften. Bei Multisportveranstaltungen stand Badminton bei den Commonwealth Games, den Olympischen Jugend-Sommerspielen, den Südamerikaspielen, den African Youth Games, den European Universities Games, den Zentralamerika- und Karibikspielen und den Asienspielen im Programm.
BWF World Tour 1000, 750 und 500
Biathlon
Fußball
Weltmeisterschaft der Herren
Die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 war die 21. Austragung des bedeutendsten Turniers für Männer-Fußball-Nationalmannschaften und fand vom 14. Juni bis zum 15. Juli in Russland statt. Es traten 32 Nationalmannschaften zunächst in der Gruppenphase in acht Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Weltmeister wurde zum zweiten Mal nach 1998 Frankreich, das im Endspiel Kroatien mit 4:2 besiegte. Mit dem Sieg der französischen Nationalmannschaft ging der WM-Titel zum vierten Mal in Folge an eine europäische Mannschaft. Für Kroatien bedeutete der zweite Platz das bisher beste Ergebnis bei einer Fußball-Weltmeisterschaft. Gastgeber Russland erreichte das Viertelfinale. Titelverteidiger Deutschland schied erstmals in der Geschichte des Turniers bereits in der Gruppenphase aus. Die Schweiz schied im Achtelfinale aus; Österreich und Liechtenstein waren bereits in der Qualifikation gescheitert.
U-20-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen
Die Endrunde der U-20-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2018 war die neunte Ausspielung der U-20-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen unter 20 Jahren und wurde vom 5. August bis 24. August in der Bretagne in Frankreich ausgetragen. Am Turnier nahmen 16 Mannschaften teil, die zunächst in vier Gruppen- und danach im K.-o.-System gegeneinander antraten. Sieger wurde zum ersten Mal die Mannschaft aus Japan durch einen 3:1-Sieg im Finale gegen die spanische Mannschaft. Somit haben die die asiatischen Mannschaften mit den europäischen und nordamerikanischen Mannschaften gleichzogen und stellen nun ebenfalls drei Sieger.
U-17-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen
Die Endrunde der U-17-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2018 war die sechste Ausspielung der U-17-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen unter 17 Jahren (Stichtag: 1. Januar 2001) und wurde vom 13. November bis 1. Dezember in Uruguay ausgetragen. Es war das erste FIFA-Frauenturnier, das in Uruguay stattfand. Am Turnier nahmen 16 Mannschaften teil, die zunächst in vier Gruppen- und danach im K.-o.-System gegeneinander antraten. Sieger wurde zum ersten Mal die Mannschaft aus Spanien, die sich im Finale gegen Mexiko mit 2:1 durchsetzen konnte.
Afrikanische Nationenmeisterschaft
Die Confédération Africaine de Football veranstaltete vom 13. Januar bis zum 4. Februar die 4. Afrikanische Nationenmeisterschaft in Marokko. Im Vergleich zur Fußball-Afrikameisterschaft sind bei diesem Turnier nur Spieler zugelassen, welche in den heimatlichen Ligen spielen. Am 13. Januar wurde das Turnier, in dem 16 Mannschaften teilnahmen, durch das Spiel Marokko gegen die Mauretanien in Casablanca eröffnet. Im Finale konnte sich der Gastgeber Marokko mit 4:0 gegen Nigeria durchsetzen.
Copa América der Frauen
Die Copa América der Frauen 2018 war die 8. Ausspielung der südamerikanischen Kontinentalmeisterschaft der Frauen im Fußball und fand vom 4. April bis zum 22. April in Chile statt. In dem vom südamerikanischen Kontinentalverband CONMEBOL ausgerichteten Turnier gewann in der Finalrunde zum siebten Mal die Brasilianische Fußballnationalmannschaft der Frauen den Titel.
Fußball-Asienmeisterschaft der Frauen
Die Fußball-Asienmeisterschaft der Frauen 2018 war die 19. Ausspielung der asiatischen Kontinental-Meisterschaft im Frauenfußball und fand vom 6. April bis zum 20. April in Jordanien statt. In dem vom Asian Football Confederation ausgerichteten Turnier traten acht Mannschaften zunächst in einer Gruppenphase in zwei Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Spielstätten waren das King Abdullah II Stadium und das Amman International Stadium, beide in Amman, der Hauptstadt Jordaniens. Im Finale konnte sich Japan mit 1:0 gegen Australien durchsetzen.
Nationale Meisterschaften
- Argentinien: Sieger der Saison 2017/18 der Primera División werden die Boca Juniors vor Godoy Cruz. Torschützenkönig mit 17 Toren wird Santiago García (Godoy Cruz, Uruguay).
- Belgien: FC Brügge gewinnt die belgische Meisterschaft vor Standard Lüttich. Torschützenkönig mit 22 Toren wird Hamdi Harbaoui (SV Zulte Waregem, Tunesien).
- Brasilien: Sieger der der Saison 2018 der Campeonato Brasileiro Série A wird Palmeiras. Torschützenkönig mit 18 Toren wird Gabriel Barbosa (FC Santos, Brasilien).
- Dänemark: FC Midtjylland gewinnt die dänische Meisterschaft vor Brøndby IF. Torschützenkönig mit 17 Toren wird Emiliano Marcondes (FC Nordsjælland, Dänemark).
- Deutschland: FC Bayern München wird in der Saison 2017/18 Deutscher Meister vor FC Schalke 04. Torschützenkönig mit 29 Toren wird Robert Lewandowski (FC Bayern München, Polen).
- Deutschland (Frauen): VfL Wolfsburg wird in der Saison 2017/18 Deutscher Meister der Frauen vor FC Bayern München. Torschützenkönigin mit 17 Toren wird Pernille Harder (VfL Wolfsburg, Dänemark).
- England: Sieger der Premier-League-Saison 2017/18 wird Manchester City. Vizemeister wird Manchester United. Torschützenkönig mit 32 Toren wird Mohamed Salah (FC Liverpool, Ägypten).
- England (Frauen): Sieger der FA Women’s Super League 2017/18 wird Chelsea FC Women vor Manchester City W.F.C. Torschützenkönigin mit 15 Toren wird Ellen White (Birmingham City LFC, England).
- Frankreich: Meister der französischen Division 1 wird Paris Saint-Germain. Torschützenkönig mit 33 Toren wird Edinson Cavani (Paris Saint-Germain, Uruguay).
- Frankreich (Frauen): Meister der französischen Division 1 Féminine wird Olympique Lyon vor Paris Saint-Germain. Torschützenkönigin mit 22 Toren wird Ada Hegerberg (Olympique Lyon, Norwegen).
- Italien: Sieger der Serie-A-Saison 2017/18 wird Juventus Turin. Vizemeister wird SSC Neapel. Torschützenkönige mit 29 Toren werden Mauro Icardi (Inter Mailand, Argentinien) und Ciro Immobile (Lazio Rom, Italien).
- Japan: Kawasaki Frontale konnte die japanische Meisterschaft vor Sanfrecce Hiroshima verteidigen. Torschützenkönig mit 24 Toren wird Jô (Nagoya Grampus, Brasilien).
- Niederlande: PSV Eindhoven gewinnt die niederländische Meisterschaft vor Ajax Amsterdam. Torschützenkönig mit 21 Toren wird Alireza Jahanbakhsh (AZ Alkmaar, Iran).
- Norwegen: Rosenborg Trondheim konnte die norwegische Meisterschaft wieder vor Molde FK. Torschützenkönig mit 17 Toren wird Franck Boli (Stabæk Fotball, Elfenbeinküste).
- Österreich: FC Red Bull Salzburg wird österreichischer Fußballmeister.
- Polen: Sieger der Ekstraklasa-Saison 2017/18 wird Legia Warschau. Torschützenkönig mit 24 Toren wird Carlitos (Wisła Krakau, Spanien).
- Portugal: FC Porto gewinnt die Meisterschaft vor Titelverteidiger Benfica Lissabon. Torschützenkönig mit 34 Toren wird Jonas (Benfica Lissabon, Brasilien).
- Schottland: Celtic Glasgow konnte die schottische Meisterschaft wieder vor dem FC Aberdeen verteidigen. Torschützenkönig mit 18 Toren wird Kris Boyd (FC Kilmarnock, Schottland).
- Schweden: AIK Solna gewinnt die schwedische Meisterschaft vor IFK Norrköping. Torschützenkönig mit 20 Toren wird Paulinho (BK Häcken, Brasilien).
- Schweiz: Die BSC Young Boys werden Sieger der 121. Schweizer Meisterschaft.
- Spanien: Der FC Barcelona sichert sich die spanische Meisterschaft vor Atlético Madrid. Torschützenkönig mit 34 Toren wird Lionel Messi (FC Barcelona, Argentinien).
- Spanien (Frauen): Atlético Madrid wird in der Saison 2017/18 Spanischer Meister der Frauen vor dem FC Barcelona.
- Südkorea: Jeonbuk Hyundai Motors konnte die südkoreanische Meisterschaft vor Gyeongnam FC verteidigen. Torschützenkönig mit 26 Toren wird Marcão (Gyeongnam FC, Brasilien).
- Tschechien: Sieger der HET Liga-Saison 2017/18 wird Viktoria Pilsen vor Slavia Prag. Torschützenkönig mit 16 Toren wird Michael Krmenčík (Viktoria Pilsen, Tschechien).
- USA: Im Finale der Major League Soccer setzte sich Atlanta United gegen die Portland Timbers durch. Torschützenkönig mit 31 Toren wird Josef Martínez (Atlanta United, Venezuela).
- USA (Frauen): Im Finale der National Women’s Soccer League setzten sich die North Carolina Courage gegen die Portland Thorns FC durch. Torschützenkönigin mit 16 Toren wurde Sam Kerr (Chicago Red Stars, Australien).
Internationale Vereinsmeisterschaften
- UEFA Champions League: Real Madrid bezwingt am 28. Mai im Olympiastadion Kiew in Kiew FC Liverpool mit 3:1.
- UEFA Women’s Champions League: Olympique Lyon bezwingt am 24. Mai im Walerij-Lobanowskyj-Stadion in Kiew den VfL Wolfsburg mit 4:1 n. V.
- UEFA Europa League: In Lyon gewinnt Atlético Madrid am 16. Mai mit 3:0 gegen Olympique Marseille.
- AFC Champions League: Im Finale aus Hin- und Rückspiel bezwingt Kashima Antlers aus Japan Persepolis Teheran aus dem Iran.
- CONCACAF Champions League: Im Finale aus Hin- und Rückspiel und notwendigem Elfmeterschießen bezwingt Deportivo Guadalajara aus Mexiko den Toronto FC aus Kanada.
- OFC Champions League: Im Finale aus Hin- und Rückspiel bezwingt Team Wellington aus Neuseeland den Lautoka FC aus den Fidschis.
- Die CAF Champions League gewinnt im Finale aus Hin- und Rückspiel Espérance Tunis (Tunesien) gegen al Ahly Kairo (Ägypten).
- Die Copa Libertadores gewinnt im Finale aus Hin- und Rückspiel River Plate (Argentinien) gegen die Boca Juniors (Argentinien).
- Die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft sichert sich Real Madrid (Spanien) durch ein 4:1 gegen al Ain Club (Vereinigte Arabische Emirate).
Handball
Europameisterschaft (Männer)
Vom 12. bis zum 28. Januar fand in Kroatien die Handball-Europameisterschaft der Männer statt. Sieger wurde Spanien.
Europameisterschaft (Frauen)
Die 13. Handball-Europameisterschaft der Frauen wurde vom 29. November bis zum 16. Dezember 2018 in Frankreich ausgetragen. Im Finale sicherte sich der amtierende Weltmeister Frankreich durch einen umkämpften 24:21-Sieg gegen Olympiasieger Russland zum ersten Mal den Titel des Europameisters.
Höhepunkte im europäischen Vereinshandball
- 13. Mai: Finale der EHF Champions League der Frauen 2017/18 in Budapest (Ungarn)
- 20. Mai: Finale EHF-Pokal 2017/18 in Magdeburg (Deutschland)
- 27. Mai: Finale der EHF Champions League 2017/18 in Köln (Deutschland)
Motorsport
Formel 1
Die 69. Formel-1-Weltmeisterschaft begann am 25. März im australischen Melbourne und endete am 25. November in Abu Dhabi. Weltmeister wurde Lewis Hamilton.
DTM
Die 32. Saison der Deutsche Tourenwagen-Masters begann am 4. Mai am Hockenheimring.
Motorrad-Weltmeisterschaft
Die 70. Saison der Motorrad-Weltmeisterschaft, mit den drei Klassen MotoGP, Moto2 und Moto3, begann am 18. März in Katar auf dem Losail International Circuit. Nach geplanten 19 Rennen wird das Saisonfinale am 18. November in Valencia stattfinden.
Superbike-Weltmeisterschaft
Am 24. Februar begann die 31. Saison der Superbike-Weltmeisterschaft in Australien auf dem Phillip Island Circuit. Geplant sind 13 Veranstaltungen mit je zwei Rennen. Das Saisonfinale wird am 27. Oktober in Katar auf dem Losail International Circuit stattfinden.
Radsport
Giro d’Italia
Der 101. Giro d’Italia fand vom 4. bis zum 27. Mai statt und bestand aus insgesamt 21 Etappen über 3.562,9 Kilometer. Das Straßenradrennen startete mit einem Einzelzeitfahren in Jerusalem (Israel) und endete in Rom.
Tour de France
Die 105. Tour de France findet vom 7. bis 29. Juli hauptsächlich in Frankreich statt, führt aber auch durch Spanien. Die Tour bestand aus 21 Etappen über insgesamt 3.329 Kilometer.
Pferdesport
Distanzreiten
- 26. Juli: Die Goldmedaillen bei der Europameisterschaft im Distanzreiten im italienischen Pisa gingen an die Spanierin Raquel Costa Codina auf Tunez Cost und an die spanische Equipe. Beste Schweizerin wurde Kathrin Marthaler mit Okkarina d’Alsace auf Rang 21.[1]
Skispringen
Weltcup
Vierschanzentournee
Vom 29. Dezember 2017 bis 6. Januar 2018 fand die 66. Vierschanzentournee statt. Titelverteidiger Kamil Stoch gewann erneut die Tournee, nachdem er bei allen vier Springen siegreich war und damit den Erfolg von Sven Hannawald wiederholte, der 2001/02 als erster Springer alle vier Tourneespringen gewonnen hatte.
Skiflug-Weltmeisterschaft
Sie fand vom 18. bis 21. Januar 2018 statt. Im Einzel wurde Daniel-André Tande Skiflugweltmeister, beim Teamspringen gewann das norwegische Quartett Gold.
Tennis
Grand-Slam-Turniere
Australian Open
Die 106. Australian Open fanden vom 15. bis 28. Januar im australischen Melbourne statt. Sieger im Einzel wurden der Schweizer Roger Federer (20. Grand-Slam-Titel) bei den Herren und die Dänin Caroline Wozniacki (1. Grand-Slam-Titel) bei den Damen. Im Herrendoppel gewannen Oliver Marach und Mate Pavić, im Damendoppel Tímea Babos und Kristina Mladenovic und im Mixed Gabriela Dabrowski und Mate Pavić.
French Open
Die 117. French Open finden vom 27. Mai bis zum 10. Juni in der französischen Hauptstadt Paris statt.
Wimbledon
US Open
Wintersport
- 6. Januar: Der polnische Skispringer Kamil Stoch ist der zweite Gesamtsieger nach Sven Hannawald, der alle vier Springen gewinnt.
Gestorben
Januar
- 1. Januar: František Brož, tschechoslowakischer Leichtathlet (* 1929)
- 4. Januar: Raymond Robinson, südafrikanischer Radrennfahrer (* 1929)
- 5. Januar: Peter Wells, britisch-neuseeländischer Leichtathlet (* 1929)
- 6. Januar: Horace Ashenfelter, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1923)
- 10. Januar: Étienne Bally, französischer Leichtathlet, (* 1923)
- 10. Januar: Pierre Grillet, französischer Fußballspieler (* 1932)
- 11. Januar: Gene Cole, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1928)
- 13. Januar: Walter Schuster, österreichischer Skirennläufer (* 1929)
- 14. Januar: Dan Gurney, US-amerikanischer Automobilrennfahrer und Konstrukteur (* 1931)
- 14. Januar: Anton Regh, deutscher Fußballspieler (* 1940)
- 16. Januar: Jo Jo White, US-amerikanischer Basketballer (* 1946)
- 17. Januar: Brooks Dodge, US-amerikanischer Eisschnellläufer (* 1929)
- 18. Januar: Carla Marangoni, italienische Turnerin (* 1915)
- 21. Januar: Robert Chancel, französischer Automobilrennfahrer (* 1924)
- 22. Januar: Jimmy Armfield, britischer Fußballspieler und -trainer (* 1935)
- 23. Januar: Else Hessenauer, deutsche Skilangläuferin (* 1923)
- 28. Januar: József Merényi, ungarischer Eisschnellläufer (* 1928)
- 30. Januar: Clyde Scott, US-amerikanischer Leichtathlet und American-Football-Spieler (* 1924)
- 30. Januar: Azeglio Vicini, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1933)
Februar
- 1. Februar: Cliff Bourland, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1921)
- 3. Februar: Károly Palotai, ungarischer Fußballspieler (* 1935)
- 7. Februar: Waltraud Kretzschmar, deutsche Handballspielerin (* 1948)
- 9. Februar: István Hevesi, ungarischer Wasserballer (* 1931)
- 9. Februar: Bruno Rossetti, französischer Sportschütze (* 1960)
- 10. Februar: Armin von Büren, Schweizer Radrennfahrer (* 1928)
- 16. Februar: Osvaldo Suárez, argentinischer Leichtathlet (* 1934)
- 19. Februar: Hernán Alzamora, peruanischer Leichtathlet (* 1927)
- 19. Februar: Sergei Litwinow, russischer Leichtathlet (* 1958)
- 19. Februar: Juri Tjukalow, sowjetischer Ruderer (* 1930)
- 20. Februar: Arnaud Geyre, französischer Radrennfahrer (* 1935)
- 21. Februar: Antenore Cuel, italienischer Skilangläufer (* 1922)
- 24. Februar: Durward Knowles, bahamaischer Segler (* 1917)
- 25. Februar: Leonard Leisching, südafrikanischer Boxer (* 1934)
- 26. Februar: Robert Alan Geldard, britischer Radrennfahrer (* 1927)
- 27. Februar: Quini, spanischer Fußballspieler (* 1949)
- 27. Februar: Jacqueline Vaudecrane, französische Eiskunstläuferin und Eiskunstlauftrainerin (* 1913)
März
- 1. März: Luigi Taveri, Schweizer Motorradrennfahrer (* 1929)
- 1. März: Johann Zeitler, deutscher Fußballspieler (* 1927)
- 3. März: Roger Bannister, britischer Leichtathlet (* 1929)
- 3. März: Derek Saunders, englischer Fußballspieler (* 1928)
- 4. März: Davide Astori, italienischer Fußballspieler (* 1987)
- 9. März: Jung Jae-sung, südkoreanischer Badmintonspieler (* 1982)
- 9. März: Ion Voinescu, rumänischer Fußballtorhüter und -trainer (* 1929)
- 10. März: Peter Allday, britischer Leichtathlet (* 1927)
- 10. März: Ralf Waldmann, deutscher Motorradrennfahrer (* 1966)
- 12. März: Aldo Tarlao, italienischer Ruderer (* 1926)
- 14. März: Rubén Galván, argentinischer Fußballspieler (* 1952)
- 16. März: Huang Wenpan, chinesischer Schwimmer (* 1995)
- 20. März: William Smith, US-amerikanischer Ringer (* 1928)
- 20. März: Juri Schatalow, sowjetischer Eishockeyspieler (* 1945)
- 22. März: René Houseman, argentinischer Fußballspieler (* 1953)
- 23. März: Ferdi de Gannes, trinidadischer Radrennfahrer und Radsportfunktionär (* 1929)
- 23. März: John Welchli, US-amerikanischer Ruderer (* 1929)
- 24. März: Arnold Andenmatten, Schweizer Skisportler und -lehrer (* 1922)
- 25. März: Edwin Carr Jr., australischer Leichtathlet (* 1928)
- 28. März: Eugeen Van Roosbroeck, belgischer Radrennfahrer (* 1928)
- 30. März: Aureliano Bolognesi, italienischer Boxer (* 1930)
April
- 1. April: Bob Beattie, US-amerikanischer Alpinskitrainer und Sportkommentator (* 1933)
- 2. April: Claus Heß, deutscher Ruderer (* 1933)
- 2. April: Elie Onana, kamerunischer Fußballspieler (* 1951)
- 4. April: Ray Wilkins, britischer Fußballspieler und -trainer (* 1956)
- 5. April: Eric Bristow, britischer Dartspieler (* 1957)
- 5. April: Dieter Freise, deutscher Hockeyspieler (* 1945)
- 5. April: Branislav Pokrajac, jugoslawischer Handballspieler (* 1947)
- 5. April: Raymonde Vergauwen, belgische Schwimmerin (* 1928)
- 6. April: Aljaksandr Kurlowitsch, sowjetisch-belarussischer Gewichtheber (* 1961)
- 8. April: Fjodor Koltšin, sowjetisch-estnischer Nordischer Kombinierer (* 1957)
- 12. April: Neil Nugent, britischer Hockeyspieler (* 1926)
- 14. April: Hal Greer, US-amerikanischer Basketballer (* 1936)
- 18. April: Grigori Gamarnik, sowjetischer Ringer (* 1929)
- 18. April: Bruno Sammartino, italienischer Wrestler (* 1935)
- 24. April: Ilja Matouš, tschechoslowakischer Skilangläufer und Skilanglauftrainer (* 1931)
- 24. April: Henri Michel, französischer Fußballspieler und -trainer (* 1947)
- 29. April: Edward Szmidt, deutsch-polnischer Leichtathlet (* 1931)
- April: Brigitte Ahrenholz, Ruderin aus der DDR (* 1952)
Mai
- 1. Mai: Arthur Barnard, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1929)
- 2. Mai: Bernd Kruse, deutscher Ruderer (* 1940)
- 5. Mai: Mihhail Kaaleste, sowjetisch-estnischer Kanute, Skisportler und Skisporttrainer (* 1931)
- 14. Mai: James Dunbar, US-amerikanischer Ruderer (* 1929)
- 15. Mai: Ray Wilson, britischer Fußballspieler (* 1934)
- 11. Mai: Wiktor Schamburkin, sowjetischer Sportschütze (* 1931)
- 11. Mai: Bengt Nilsson, schwedischer Leichtathlet (* 1934)
- 15. Mai: Ray Wilson, englischer Fußballspieler (* 1934)
- 17. Mai: Mait Riisman, sowjetisch-estnischer Wasserballer (* 1956)
- 18. Mai: Olaf von Schilling, deutscher Schwimmer (* 1943)
- 19. Mai: Rosine Faugouin, französische Leichtathletin (* 1930)
- 20. Mai: Jaroslav Brabec, tschechoslowakischer Leichtathlet (* 1949)
- 21. Mai: Max Cohen-Olivar, marokkanischer Automobilrennfahrer (* 1945)
- 22. Mai: Daniela Samulski, deutsche Schwimmerin (* 1984)
- 22. Mai: Angelo Vanzin, italienischer Ruderer (* 1932)
- 23. Mai: László Tábori, US-amerikanisch-ungarischer Leichtathlet (* 1931)
- 23. Mai: Daniel Robin, französischer Ringer (* 1943)
- 24. Mai: Albrecht Müller, deutscher Ruderer (* 1939)
- 24. Mai: Oddur Pétursson, isländischer Skilangläufer (* 1931)
- 26. Mai: Roger Piantoni, französischer Fußballspieler (* 1931)
- 28. Mai: Dick Quax, neuseeländischer Leichtathlet (* 1948)
- 28. Mai: Stevan Horvat, jugoslawischer Ringer (* 1932)
- 30. Mai: Walter Habersatter, österreichischer Skispringer und Skisprungtrainer (* 1930)
- 30. Mai: Ray Weinberg, australischer Leichtathlet (* 1926)
- 31. Mai: Carlo Peretti, italienischer Wasserballspieler (* 1930)
Juni
- 1. Juni: Bob Clotworthy, US-amerikanischer Wasserspringer und Schwimmtrainer (* 1931)
- 1. Juni: Joe Pitman, US-amerikanischer Gewichtheber (* 1924)
- 7. Juni: Frido Gast, deutscher Handballspieler und -trainer (* 1929)
- 8. Juni: John McKenzie, kanadischer Eishockeyspieler (* 1937)
- 8. Juni: Maria Bueno, brasilianische Tennisspielerin (* 1939)
- 12. Juni: Zé Carlos, brasilianischer Fußballspieler (* 1945)
- 13. Juni: Charles Vinci, US-amerikanischer Gewichtheber (* 1933)
- 19. Juni: Katriina Elovirta, finnische Fußballschiedsrichterin, -spielerin und Sportfunktionärin (* 1961)
- 19. Juni: Sergio Gonella, italienischer Fußballschiedsrichter (* 1933)
- 23. Juni: Roland Baar, deutscher Ruderer (* 1965)
- 23. Juni: Alberto Fouillioux, chilenischer Fußballspieler (* 1940)
- 23. Juni: Edna Maskell, südafrikanisch-nordrhodesische Leichtathletin (* 1928)
- 26. Juni: Harold Davis, schottischer Fußballspieler und -trainer (* 1933)
- 26. Juni: Jacques Madubost, französischer Leichtathlet (* 1944)
- 28. Juni: Elisha Obed, bahamaischer Boxer (* 1952)
- 29. Juni: Irena Szewińska, polnische Leichtathletin (* 1946)
Juli
- 1. Juli: Joël Brachet, französischer Automobilrennfahrer (* 1950)
- 7. Juli: William Dunlop, britischer Motorradrennfahrer (* 1985)
- 8. Juli: Frank Vernon Ramsey, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1931)
- 9. Juli: Hans Günter Winkler, deutscher Springreiter (* 1926)
- 9. Juli: Finnbjörn Þorvaldsson, isländischer Leichtathlet (* 1924)
- 10. Juli: Kebede Balcha, äthiopischer Leichtathlet (* 1951)
- 10. Juli: Edvin Hodžić, österreichischer Fußballspieler (* 1994)
- 10. Juli: Karl Schmidt, deutscher Fußballspieler (* 1932)
- 11. Juli: Lindy Remigino, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1931)
- 15. Juli: Ray Emery, kanadischer Eishockeyspieler (* 1982)
- 15. Juli: Dragutin Šurbek, jugoslawisch-kroatischer Tischtennisspieler (* 1946)
- 18. Juli: Pedro Pérez, kubanischer Leichtathlet (* 1952)
- 19. Juli: Bert Romijn, niederländischer Radrennfahrer (* 1934)
- 20. Juli: Michael Lapage, britischer Ruderer (* 1923)
- 22. Juli: Frank Havens, US-amerikanischer Kanute (* 1924)
- 25. Juli: Wachtang Balawadse, sowjetischer Ringer (* 1927)
- 29. Juli: Vibeke Skofterud, norwegische Skilangläuferin (* 1980)
- 29. Juli: Heinz Zünkler, deutscher Ruderer (* 1929)
- 31. Juli: Andreas Kappes, deutscher Radrennfahrer (* 1965)
August
- 2. August: Wiktor Tjumenew, russischer Eishockeyspieler (* 1957)
- 5. August: Koosje van Voorn, niederländische Schwimmerin (* 1935)
- 6. August: Craig Fisher, kanadischer Automobilrennfahrer (* 1936)
- 7. August: Gustavo Giagnoni, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1932)
- 8. August: Nicholas Bett, kenianischer Leichtathlet (* 1990)
- 10. August: László Fábián, ungarischer Kanute (* 1936)
- 16. August: Arne Johansson, schwedischer Radrennfahrer (* 1927)
- 16. August: Jelena Schuschunowa, russische Turnerin (* 1969)
- 19. August: Darrow Hooper, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1932)
- 20. August: Piloo Sarkari, indischer Radrennfahrer (* 1927)
- 21. August: George Andrie, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1940)
- 24. August: Walentina Rastworowa, sowjetische Fechterin und Fechttrainerin (* 1933)
- 25. August: Art Bragg, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1930)
September
- 1. September: Irene Brütting, deutsche Leichtathletin (* 1935)
- 2. September: Karla Kienzl, österreichische Rennrodlerin (* 1922)
- 3. September: Klaus Gerwien, deutscher Fußballspieler (* 1940)
- 3. September: Paul Koech, kenianischer Langstreckenläufer (* 1969)
- 4. September: Marijan Beneš, jugoslawischer Boxer (* 1951)
- 4. September: Ab McDonald, kanadischer Eishockeyspieler (* 1936)
- 4. September: Peter Röthig, deutscher Sportwissenschaftler (* 1928)
- 5. September: Karl Erb, Schweizer Sportjournalist (* 1926)
- 5. September: Diane Leather, britische Leichtathletin (* 1933)
- 5. September: Margot Marsman, niederländische Schwimmerin (* 1932)
- 6. September: Hans-Georg Pillarz, deutscher Boxer (* 1941)
- 8. September: Georges Dubois, Schweizer Skilangläufer (* 1935)
- 14. September: Ethel Johnson, US-amerikanische Wrestlerin (* 1935)
- 14. September: Helga Schmidt, deutsche Schwimmerin (* 1937)
- 16. September: Klaus Baess, dänischer Segler (* 1924)
- 23. September: Afërdita Tusha, albanische Sportschützin (* 1945)
- 24. September: Ivar Martinsen, norwegischer Eisschnellläufer und Sportfunktionär (* 1920)
- 24. September: Tommy McDonald, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1934)
Oktober
- 1. Oktober: Graciano Rocchigiani, deutscher Boxer (* 1963)
- 1. Oktober: Meeri Saari, finnische Leichtathletin (* 1925)
- 4. Oktober: Karl Mildenberger, deutscher Boxer (* 1937)
- 8. Oktober: Wajima Hiroshi, japanischer Sumō-Ringer (* 1948)
- 10. Oktober: Paavo V. Komi, finnischer Sportwissenschaftler (* 1939)
- 10. Oktober: Peter Ramseier, Schweizer Fußballspieler (* 1944)
- 11. Oktober: Dieter Kemper, deutscher Radrennfahrer (* 1937)
- 13. Oktober: Wilfried Micke, deutscher Tischtennisspieler (* 1943)
- 13. Oktober: Nikolai Pankin, sowjetischer Schwimmer (* 1949)
- 13. Oktober: Jim Taylor, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1935)
- 14. Oktober: Patrick Baumann, Schweizer Sportfunktionär (* 1967)
- 14. Oktober: Gösta Svensson, schwedischer Leichtathlet (* 1929)
- 15. Oktober: Helene Klonisch, deutsche Tischtennisspielerin (* 1937)
- 15. Oktober: Horst Mann, deutscher Leichtathlet (* 1927)
- 18. Oktober: Judit Magos, ungarische Tischtennisspielerin (* 1951)
- 18. Oktober: Dick Slater, US-amerikanischer Wrestler (* 1951)
- 21. Oktober: Ilie Balaci, rumänischer Fußballspieler und -trainer (* 1956)
- 22. Oktober: Boris Kokorew, russischer Sportschütze (* 1959)
- 22. Oktober: Arthur Schnabel, deutscher Judoka und Sumō-Ringer (* 1947)
- 22. Oktober: Adrie van Steenselen, niederländischer Radrennfahrer (* 1929)
- 25. Oktober: Dorothea Kreß, deutsche Leichtathletin (* 1924)
- 25. Oktober: Norman Sheil, englischer Radrennfahrer (* 1932)
- 25. Oktober: John Ziegler, US-amerikanischer Sportfunktionär (* 1934)
- 30. Oktober: Erika Mahringer, österreichische Skirennläuferin (* 1924)
- 31. Oktober: Ron Grable, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1933)
November
- 1. November: Vinton Beckett, jamaikanische Leichtathletin (* 1923)
- 1. November: Jurik Wardanjan, sowjetisch-armenischer Gewichtheber (* 1956)
- 3. November: Roland Danguillaume, französischer Radrennfahrer (* 1925)
- 3. November: Hans Kindermann, deutscher Jurist und Fußballfunktionär (* 1922)
- 5. November: Andreas Schweiger, deutscher Biathlet (* 1953)
- 7. November: Hannes Neumann, deutscher Basketballspieler und -trainer, Handballspieler sowie Sportwissenschaftler (* 1939)
- 10. November: Bert Onnes, niederländischer Tischtennisspieler und -trainer (* 1938)
- 12. November: Gary Belcher, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1940)
- 12. November: Kim Chul-hwan, koreanischer Taekwondo-Großmeister (* 1954)
- 12. November: David Pearson, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1934)
- 20. November: Dietmar Schwager, deutscher Fußballspieler (* 1940)
- 22. November: Soslan Andijew, sowjetischer bzw. ossetischer Ringer (* 1952)
- 23. November: Marc Bouissou, französischer Ruderer (* 1931)
- 23. November: Bernard Gauthier, französischer Radrennfahrer (* 1924)
- 24. November: Rune Jansson, schwedischer Ringer (* 1932)
- 24. November: Roland Peters, deutscher Eishockeyspieler (* 1951)
- 24. November: Věra Růžičková, tschechische Kunstturnerin (* 1928)
- 26. November: Suse Heinze, deutsche Kunstspringerin (* 1920)
- 27. November: Günter Gottlieb, deutscher Radsportler (* 1946)
- 27. November: Helmut Noll, deutscher Ruderer (* 1934)
- 28. November: Siegfried Vollrath, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1926)
- 29. November: Hans Maier, niederländischer Wasserballspieler und Schwimmer (* 1916)
- 29. November: Christine Muzio, französische Florettfechterin (* 1951)
- 30. November: Andreas Janc, österreichischer Skilangläufer (* 1938)
Dezember
- 1. Dezember: Bernd Martin, deutscher Fußballspieler (* 1955)
- 2. Dezember: Fredi Pankonin, deutscher Handballtorwart (* 1927)
- 2. Dezember: Paul Sherwen, britischer Radrennfahrer und Radsportkommentator (* 1956)
- 3. Dezember: Markus Beyer, deutscher Boxer (* 1971)
- 3. Dezember: Josep Lluís Núñez, spanischer Fußballfunktionär (* 1931)
- 5. Dezember: Evy Berggren, schwedische Turnerin (* 1934)
- 9. Dezember: Heinz Weisenbach, deutscher Eishockeyspieler und -trainer (* 1945)
- 11. Dezember: Helga Henning, deutsche Leichtathletin (* 1937)
- 13. Dezember: Bill Fralic, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1962)
- 13. Dezember: Väinö Korhonen, finnischer Pentathlet und Fechter (* 1926)
- 13. Dezember: Sheena Mackintosh, britische Skirennläuferin (* 1928)
- 15. Dezember: Milunka Lazarević, serbische Schachspielerin (* 1932)
- 17. Dezember: Jon Bluming, niederländischer Judoka und Karateka (* 1933)
- 17. Dezember: Paul Meister, Schweizer Fechter (* 1926)
- 18. Dezember: Shinobu Sekine, japanischer Judoka (* 1943)
- 18. Dezember: Bill Slater, englischer Fußballspieler (* 1927)
- 24. Dezember: Jozef Adamec, tschechoslowakischer bzw. slowakischer Fußballspieler und -trainer (* 1942)
- 25. Dezember: Chester Nelsen junior, US-amerikanischer Radrennfahrer (* 1922)
- 27. Dezember: Sixto Jáuregui, peruanischer Karambolagespieler (* 1931)
- 28. Dezember: Jewgeni Simin, russischer Eishockeyspieler, -trainer und -scout (* 1947)
- 29. Dezember: Dick Dolack, US-amerikanischer American-Football-Schiedsrichter (* 1934)
- 29. Dezember: Gustavo Olguín, mexikanischer Wasserballspieler (* 1925)
- 31. Dezember: Peter Thompson, englischer Fußballspieler (* 1942)
Datum unbekannt
- Hans Hinterholzer, österreichischer Skirennläufer und -trainer (* 1923)
Siehe auch
- Weltmeisterschaften 2018
- Europameisterschaften 2018
- Sportkalender 2018