Sikkim-Großklauenspitzmaus
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Sikkim-Großklauenspitzmaus (Soriculus nigrescens) | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Soriculus nigrescens | ||||||||||||
| (Gray, 1842) |
Die Sikkim-Großklauenspitzmaus (Soriculus nigrescens) ist eine Säugetierart aus der Familie der Spitzmäuse (Soricidae). Ihr Verbreitungsgebiet umfasst Teile des nördlichen Südasiens und des südlichen Ostasiens. Dort bewohnen die Tiere Waldlandschaften in mittleren und höheren Gebirgslagen. Sie ernähren sich von Wirbellosen und paaren sich vermutlich zweimal jährlich. Es handelt sich um mittelgroße Vertreter der Gattung mit bräunlichem bis schwärzlichem Fell, verhältnismäßig kurzem Schwanz und breitem Schädel. Die Art wurde im Jahr 1842 wissenschaftlich eingeführt und galt zeitweise als einziges Mitglied ihrer Gattung. Die Ergebnisse genetischer Untersuchungen führten im Jahr 2023 zur Absonderung einer kleineren Formenvariante als eigenständige Art. Zudem wurden weitere neu beschrieben. Für den Bestand der Sikkim-Großklauenspitzmaus ist keine Gefährdung bekannt.
Merkmale
Habitus
Die Sikkim-Großklauenspitzmaus ist eine mittelgroße, verhältnismäßig stämmige Spitzmaus mit im Vergleich zu anderen Angehörigen der Gattung kurzem Schwanz. Die Krallen der Vorderpfoten sind vergrößert, was auf eine zumindest teilweise grabende Lebensweise hindeuten könnte. Das Rückenfell ist bräunlich oder schwärzlich gefärbt, die Bauchseite hingegen heller. Am Schwanz tritt eine weniger deutliche Zweifärbung auf. Die Tiere erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von 8,3 bis 9,3 cm und eine Schwanzlänge von 4,2 bis 5,2 cm. Der Schwanz besitzt damit rund 52 % der Länge des restlichen Körpers. Das Gewicht variiert von 12,9 bis 20,7 g. Die Hinterfußlänge bemisst sich auf 1,4 bis 1,7 cm, die Ohrlänge auf 0,8 bis 1,1 cm.[1]
Schädel- und Gebissmerkmale
Der Schädel wird 22,5 bis 24,2 mm lang und am Hirnschädel 11,5 bis 11,9 mm breit sowie 6,7 bis 7,0 mm hoch. Insgesamt wirkt der Schädel breit, was durch den weiten Ansatz des Rostrums von 6,9 bis 7,4 mm angezeigt wird. Dies entspricht dem höchsten Wert innerhalb der Gattung Soriculus. Die Stirnlinie verläuft abgeflacht, das Hinterhaupt ist deutlich gewinkelt und weniger gebaucht. Der Unterkiefer besitzt eine Länge von 12,3 bis 13,4 mm und eine Höhe am Kronenfortsatz von 5,7 bis 6,1 mm. Das Gebiss besteht gattungstypisch aus 30 Zähnen mit folgender Zahnformel: . Alle Zähne zeigen eine orangefarbene Pigmentierung. Der innere obere Schneidezahn steht senkrecht im Kieferknochen. Von den darauffolgenden vier einspitzigen Zähnen ist der zweite am größten und der vierte am kleinsten. Der letzte Molar zeigt sich verkleinert. Die obere Zahnreihe erstreckt sich über 9,9 bis 10,6 mm Länge, die untere über 8,7 bis 9,6 mm.[1]
Genetische Merkmale
Der diploide Chromosomensatz lautet 2n = 64. Er besteht aus 11 meta- bis submetazentrischen, 2 subtelozentrischen und 18 acrozentrischen Autosomenpaaren. Das X-Chromosom ist groß und metazentrisch, das Y-Chromosom klein und acrozentrisch. Die fundamentale Anzahl, also die Anzahl der Autosomenarme, beträgt 92.[2] Das Mitogenom setzt sich aus 17.284 Basenpaaren zusammen. Es enthält 13 proteincodierende Gene, 2 Gene an ribosomaler RNA und 22 Gene an transfer-RNA. Letztere umfassen zwischen 59 und 73 Basenpaare, während die Kontrollregion aus insgesamt 1823 Basenpaare gebildet wird.[3]
Verbreitung und Lebensraum
Das Verbreitungsgebiet der Sikkim-Großklauenspitzmaus umfasst Teile des nördlichen Südasiens und des südlichen Ostasiens. Die Spitzmausart ist in der Himalaya-Region beheimatet. Ihr Vorkommen erstreckt sich über das nördliche Indien mit Uttarakhand, West Bengal und Sikkim, weiter über Nepal und Bhutan bis in das nördliche Myanmar und das südliche Tibet. Im nördlichen Südasien ist ebenfalls Soriculus minor heimisch, während im südlichen Tibet weitere beschriebene Arten wie Soriculus nivatus, Soriculus medogensis und Soriculus beibengensis auftreten. Die Höhenverbreitung der Sikkim-Großklauenspitzmaus reicht von 700 bis 4500 m über dem Meeresspiegel.[1][4] Der Lebensraum besteht aus Mischwäldern und Wäldern aus Nadelbäumen und Rhododendron.[5][6]
Lebensweise
Über die Lebensweise der Sikkim-Großklauenspitzmaus ist wenig bekannt. Ihre Nahrung dürfte aus Insekten wie Käfern, Fliegen und Bienen sowie anderen kleinen Tieren wie Regenwürmern bestehen. Die Fortpflanzunmg erfolgt zweimal jährlich im Zeitraum von Juni bis Juli und August bis Oktober. Allgemein umfasst ein Wurf 3 bis 9 Neugeborene, für die erste Phase sind jedoch Wurfgrößen von durchschnittlich 6, für die zweite von rund 4,5 Jungen dokumentiert. Männlicher Nachwuchs, der im Frühjahr zur Welt kommt, durchläuft eine schnelle Aufwachsphase und wird noch im Sommer geschlechtsreif. Die Jungtiere werden in einem kugelförmigen Gebilde von 12 bis 15 cm Durchmesser und bestehend aus getrockneten Gräsern aufgezogen. Das Nest ist häufig unter Steinen versteckt.[5][6]
Systematik
Innere Systematik der Gattung Soriculus nach Zhang et al. 2025[7]
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Die Sikkim-Großklauenspitzmaus ist eine Art aus der Gattung Soriculus innerhalb der Familie der Spitzmäuse (Soricidae). Sie ist der bekannteste Vertreter und galt zuvor als der einzig anerkannte der Gattung.[5][6] Durch molekulargenetische und morphologische Untersuchungen aus den 2020er Jahren wurden jedoch mehrere kryptische Arten aufgedeckt. Ihre nachfolgende wissenschaftliche Anerkennung ließ die Gattung Soriculus auf derzeit sechs Mitglieder anwachsen. Diese sind hauptsächlich im Himalaya verbreitet. Sie kennzeichnen sich durch ihre markant vergrößerten Krallen der Vorderfüße, welche wahrscheinlich dem Graben im Untergrund dienen. Innerhalb der Spitzmäuse wird die Gattung Soriculus der Unterfamilie der Soricinae zugerechnet, worauf unter anderem die orangefarbene Pigmentierung der vorderen Zähne hinweist. In das nähere Beziehungsumfeld gehören Gattungen wie Chodsigoa und Episoriculus. Die einzelnen Linien trennten sich im Oberen Miozän vor rund 7 Millionen Jahren voneinander ab, während für Soriculus eine stärkere Diversifizierung mit Beginn des Pliozäns zu verzeichnen ist. Hierbei bildet die Sikkim-Großklauenspitzmaus die Schwesterart einer Klade, bestehend aus Soriculus nivatus sowie den beiden eng verwandten Formen Soriculus medogensis und Soriculus dexingensis. Ihre jeweilige Differenzierung als eigenständige Linie setzte im Verlauf des Pliozäns und des Unterpleistozän ein.[4][1][7]
Die wissenschaftliche Erstbeschreibung der Sikkim-Großklauenspitzmaus führte John Edward Gray im Jahr 1842 durch. Er nutzte hierfür die Bezeichnung Corsira nigrescens und ordnete die neue Art den Maulwürfen zu, die in der Auffassung von Gray damals aber zahlreiche weitere insektenfressende Säugetiere einschlossen. Das Individuum, das Gray zur Verfügung stand, stammte aus Darjeeling in Indien, was heute als Typusgebiet der Art gilt.[8] Der Verweis zur Gattung Soriculus geht auf Edward Blyth im Jahr 1854 zurück, die er in diesem Rahmen kreierte.[9] Im Laufe der Forschungsgeschichte wurden noch verschiedene weitere Spitzmäuse benannt, die heute aber als identisch mit der Sikkim-Großklauenspitzmaus angesehen werden, so unter anderem S. aterrimus von Blyth 1854, S. sikimensis von Hodgson 1855 sowie S. holosericeus und S. oligurus von Gray 1863. Martin A. C. Hinton wiederum etablierte im Jahr 1922 mit S. n. caurinus, S. n. centralis und S. n. pahari drei Unterarten, deren Belegstücke allesamt in Indien und Nepal gefunden wurden.[10] Im gleichen Jahr etablierte Oldfield Thomas mit S. radulus eine weitere Art, die aus Arunachal Pradesh stammte, allerdings sich gegenüber der Sikkim-Großklauenspitzmaus durch deutlich geringere Körpermaße auszeichnete.[11] Letztere wurde von John Reeves Ellerman und Terence Charles Stuart Morrison-Scott knapp dreißig Jahre später auf Unterartenniveau herabgestuft und gemeinsam mit den von Hinton angegebenen Formen als Unterart der Sikkim-Großklauenspitzmaus akzeptiert.[12] Wiederum gut drei Dekaden darauf vereinte Robert S. Hoffmann Hintons Unterarten mit der Nominatform der Sikkim-Großklauenspitzmaus und erkannte neben dieser nur S. n. radulus an, wodurch sich die Anzahl der Subtypen von fünf auf zwei reduzierte.[13] Allerdings wies Masaharu Motokawa im Jahr 2003 darauf hin, dass S. n. radulus identisch mit Soriculus minor ist. Dieses war bereits 1890 von George Edward Dobson anhand eines Individuums aus Assam wissenschaftlich benannt, jedoch häufig mit anderen Spitzmausvertretern in Verbindung gebracht worden.[14] In diesem Zuge synonymisierte Motokawa S. n. radulus mit S. minor und setzte letzteres auf Unterartenniveau herab.[15] Dies wurde weitgehend übernommen, doch merkten einzelne Autoren an, dass aufgrund der merklichen Körpergrößenunterschiede auch ein eigenständiger Artstatus für Soriculus minor in Frage käme.[5][16]
In einigen seit den 2000er Jahren durchgeführten genetischen Untersuchungen ließen sich mehrere evolutionäre Linien innerhalb der Sikkim-Großklauenspitzmaus herausstellen, die auf eigenständige Taxa hindeuteten.[17][18] Zu Beginn der 2010er Jahre unternahmen chinesische Wissenschaftler mehrere Expeditionen in den Himalaya und den Hengduan Shan und sammelten dort mehr als 60 Exemplare der Gattung Soriculus. Auf dieser Kollektion basierende genetische Analysen bestätigten die vorherigen Annahmen. Zudem konnten diese einzelnen Entwicklungslinien auch morphologisch gegeneinander abgesetzt werden. Im Ergebnis dieser Studien beschrieben Chen Zhongzheng und Jiang Xuelong im Jahr 2023 mit Soriculus medogensis und Soriculus nivatus zwei neue Arten innerhalb der Gattung Soriculus und erhoben zudem Soriculus minor auf Artebene.[1] In den nachfolgenden Jahren kamen mit Soriculus beibengensis und Soriculus dexingensis noch weitere Angehörige der Gattung hinzu.[4][7]
Bedrohung und Schutz
Die Sikkim-Großklauenspitzmaus wird von der IUCN gegenwärtig als „nicht gefährdet“ (least concern) eingestuft. Die Art gilt als relativ häufig und kommt in mehreren Naturschutzgebieten vor.[19]
Literatur
- Chen Zhongzheng, Pei Xiaoxin, Hu Jiangxiao, Song Wenyu, Laxman Khanal, Li Quan und Jiang Xuelong: Multilocus phylogeny and morphological analyses illuminate overlooked diversity of Soriculus (Mammalia: Eulipotyphla: Soricidae) A new species of the genus Soriculus (Soricidae, Eulipotyphla, Mammalia), with description of two new species from the eastern Himalaya. Zoological Journal of the Linnean Society, 2023, doi:10.1093/zoolinnean/zlad131
- Ronald M. Nowak: Walker's Mammals of the World. 2 Bände. 6. Auflage. The Johns Hopkins University Press, Baltimore MD u. a. 1999, ISBN 0-8018-5789-9
- Don E. Wilson und DeeAnn M. Reeder (Hrsg.): Mammal Species of the World. A taxonomic and geographic Reference. 2 Bände. 3. Auflage. The Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2005, ISBN 0-8018-8221-4
Einzelnachweise
- ↑ a b c d e Chen Zhongzheng, Pei Xiaoxin, Hu Jiangxiao, Song Wenyu, Laxman Khanal, Li Quan und Jiang Xuelong: Multilocus phylogeny and morphological analyses illuminate overlooked diversity of Soriculus (Mammalia: Eulipotyphla: Soricidae) A new species of the genus Soriculus (Soricidae, Eulipotyphla, Mammalia), with description of two new species from the eastern Himalaya. Zoological Journal of the Linnean Society, 2023, doi:10.1093/zoolinnean/zlad131
- ↑ Masaharu Motokawa, Masashi Harada, Kazuyuki Mekada und Krishna C. Shrestha: Karyotypes of three shrew species (Soriculus nigrescens, Episoriculus caudatus and Episoriculus sacratus) from Nepal. Integrative Zoology 3, 2008, S. 180–185, doi: 10.1111/j.1749-4877.2008.00097.x
- ↑ Haijun Jiang, Wanlu Deng, Haixue Wei, Qiong Wang und Shunde Chen: The complete mitochondrial genome of Soriculus nigrescens (Soricomorpha: Soricinae). Mitochondrial DNA Part B 4 (2), 2019, S. 2744–2745, doi:10.1080/23802359.2019.1644557
- ↑ a b c Pei Xiaoxin, Chen Zhongzheng, Li Quan, Li Xueyou, Pu Changzhe, Luo Kang, Luo Jing, Pu Mingjin, Wang Hongjiao, Laxman Khanal und Jiang Xuelong: A new species of the genus Soriculus (Soricidae, Eulipotyphla, Mammalia) from Medog in the eastern Himalaya. ZooKeys 1195, 2024, S. 139–155, doi:10.3897/zookeys.1195.115699
- ↑ a b c d Robert S. Hoffmann und Darrin Lunde: Order Soricomorpha – Shrews and Moles. In: Andrew T. Smith und Yan Xie (Hrsg.): A Guide to the Mammals of China. Princeton University Press, 2008, S. 320, ISBN 978-0-691-09984-2
- ↑ a b c C. J. Burgin und K. He: Family Soricidae (shrews). In: Don E. Wilson und Russell A. Mittermeier (Hrsg.): Handbook of the Mammals of the World. Volume 8: Insectivores, Sloths and Colugos. Lynx Edicions, Barcelona 2018, S. 451–452, ISBN 978-84-16728-08-4
- ↑ a b c Zhang Tao, Yang Siyu, Jiang Haijun, Gu Lin, Zou Qingfang, Fu Changkun, Guo Keji, Zhang Tong, Liu Shaoying und Chen Shunde: A New Species of the Genus Soriculus (Soricidae, Eulipotyphla, Mammalia) from Medog, Tibet, China, based on morphological and molecular data. ZooKeys 1262, 2025, S. 175–189, doi:10.3897/zookeys.1262.164459
- ↑ John Edward Gray: Description of some new genera and fifty unrecorded species of Mammalia. Annals and Magazine of Natural History 10, 1842, S. 255–267 ([1])
- ↑ Edward Blyth: Report for May meeting, 1855. Journal of the Asiatic Society of Bengal 24, 1854, S. 359–363 ([2])
- ↑ Martin A. C. Hinton: Scientific results from the mammal survey. No. 33. Note on Soriculus nigrescens and its subspecies. Journal of the Bombay Natural History Society 28, 1922, S. 1052–1055 ([3])
- ↑ Oldfield Thomas: Scientific results of the mammal survey. No. XXXII. (A) New and interesting mammals from Mishmi Hills. Journal of the Bombay. Natural History Society 28, 1922, S. 428–431 ([4])
- ↑ John Reeves Ellerman und Terence Charles Stuart Morrison-Scott: Checklist of Palaearctic and Indian Mammals 1758 to 1946. London, 1951, S. 1–810 (S. 59) ([5])
- ↑ Robert S. Hoffmann: A review of the genus Soriculus (Mammalia: Insectivora). Journal of the Bombay Natural History Society 82, 1985, S. 459–481
- ↑ George Edward Dobson: A Monograph of the Insectivora, Systematic and Anatomical. Part III. London: Gurney and Jackson, 1890, Tafel 24 ([6])
- ↑ Masaharu Motokawa: Soriculus minor Dobson, 1890, senior synonym of S. radulus Thomas, 1922 (Insectivora, Soricidae). Mammalian Biology 68, 2003, S. 178–180
- ↑ Paulina D. Jenkins: An account of the Himalayan mountain soricid community, with the description of a new species of Crocidura (Mammalia: Soricomorpha: Soricidae). Raffles Bulletin of Zoology Supplement 29, 2013, S. 161–175
- ↑ S. D. Ohdachi, M. Hasegawa, M. A. Iwasa, P. Vogel, T. Oshida, L.-K. Lin und H. Abe: Molecular phylogenetics of soricid shrews (Mammalia) based on mitochondrial cytochrome b gene sequences: with special reference to the Soricinae. Journal of Zoology 270, 2006, S. 177–191, doi: 10.1111/j.1469-7998.2006.00125.x
- ↑ Kai He, Ya-Jie Li, Matthew C. Brandley, Liang-Kong Lin, Ying-Xiang Wang, Ya-Ping Zhang und Xue-Long Jiang: A multi-locus phylogeny of Nectogalini shrews and influences of the paleoclimate on speciation and evolution. Molecular Phylogenetics and Evolution 56, 2010, S. 734–746, doi:10.1016/j.ympev.2010.03.039
- ↑ S. Molur: Soriculus nigrescens. The IUCN Red List of Threatened Species 2016. e.T41434A22319613 ([7]); abgerufen am 24. Dezember 2025
Weblinks
- Soriculus nigrescens in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2016. Eingestellt von: S. Molur, 2016. Abgerufen am 24.12.2025.