Soldados de Salamina (Film)
| Film | |
| Titel | Soldados de Salamina |
|---|---|
| Produktionsland | Spanien |
| Originalsprache | Spanisch, Katalanisch, Französisch |
| Erscheinungsjahr | 2003 |
| Länge | 119 Minuten |
| Stab | |
| Regie | David Trueba |
| Drehbuch | David Trueba |
| Produktion | Andrés Vicente Gómez, Cristina Huete, Lolafilms, Fernando Trueba P.C., Televisión Española |
| Kamera | Javier Aguirresarobe |
| Schnitt | David Trueba |
| Besetzung | |
| |
Soldados de Salamina (deutsch Soldaten von Salamis) ist ein Film des spanischen Regisseurs und Drehbuchautors David Trueba aus dem Jahr 2002, der am 21. März 2003 in Spanien Premiere hatte. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman des Schriftstellers Javier Cercas und spielt teils während des spanischen Bürgerkriegs, teil in der damaligen Aktualität (2002). Der Film gelangte in Deutschland nicht in die Kinos.
Handlung
Lola Cercas, eine Schriftstellerin mit einer Schreibblokade, recherchiert – anfangs lustlos – für einen Zeitungsartikel die Details einer vermeintlich wahren Geschichte aus den letzten Tagen des Spanischen Bürgerkriegs. Der Schriftsteller und Falangistenführer Rafael Sánchez Mazas steht zusammen mit fünfzig anderen Gefangenen vor einem Erschießungskommando, kann jedoch in den Wald fliehen. Ein republikanischer Soldat findet ihn, lässt ihn jedoch entkommen. Drei desertierte republikanische Soldaten, die auf das nahe Kriegsende warten, helfen ihm zu überleben, gegen das Versprechen, ihnen bei Kriegsende gegen die franquistische Rache zu helfen. Lola Cercas versucht durch Gespräche mit Zeitzeugen, das Puzzle der Ereignisse zu lösen – gegen alle in der spanischen Gesellschaft aufgetürmten Schwierigkeiten[1]: 60 Jahre sind seit den Ereignissen vergangen, dann das von Franco verordnete Schweigen (tiempo de silencio) und aus Zeiten der Transición der Pakt zu vergessen (pacto del olvido).
Im letzten Teil stößt sie auf der Suche nach dem republikanischen Soldaten durch einen Aufsatz über das von ihr einem Kurs an der Universität gestellte Thema „Was ist für Euch ein Held?“ eines ihrer Studenten auf die geheimnisvolle Gestalt eines im französischen Exil lebenden ehemaligen republikanischen Soldaten namens Miralles. Sie merkt, dass das im Entstehen begriffene Buch ohne ein Gegengewicht zur Person des Anti-Helden[2] Sánchez Mazas einen Konstruktionsfehler enthält. Es fehlen noch die positiv besetzten Soldaten von Salamis (Soldados de Salamina), die die Zivilisation retteten. Umso mehr sucht sie auch mit Hilfe ihrer Freundin Conchi nach Miralles in Frankreich und findet ihn in einem Seniorenwohnheim in Dijon. Sie besucht ihn dort. Die Gespräche nehmen einen Verlauf, der die Frage nach „Helden“ anders löst, als Lola sich wünscht. Helden seien für ihn seine gefallenen Kameraden, mit denen er 1936 aus zog, die verfassungsmäßige Ordnung Spaniens zu verteidigen, die keine staatliche Institution heute für ihre Leistungen je erwähnt. Mit der Abschiedsszene, in der Miralles verneint, der gesuchte Held Lolas zu sein, verspricht sie, den unbekannten Freiheitskämpfern ein literarisches Denkmal zu setzen.
Vorbereitung der Dreharbeiten
David Trueba war einer der ersten, der 2001 von Javier Cercas ein Exemplar seines neuen Romans Soldados de Salamina erhielt. Im Juni desselben Jahres beschloss Trueba bereits, es zu verfilmen.[3] Er behielt die drei Teile des Buches bei: Der erste Teil handelt von der Idee, der Motivation und den Begegnungen, die die Suche von Lola Cercas auslösen. Der zweite Teil hatte die fast vergessene Person Sánchez Mazas zum Thema. Der dritte Teil konzentriert sich auf die Suche nach Antoni Miralles, einen katalanischen Soldaten, der im Spanischen Bürgerkrieg in verschiedenen Einheiten Listers kämpfte. Aufgrund seiner eigenen Interpretation des Romans war Trueba der Meinung, dass der eigentliche Protagonist der Erzähler sei und nicht Sánchez Mazas oder Miralles. Daher sollte die Figur Cercas die Hauptfigur des Films sein. Die Idee, dass die Figur des Javier Cercas von einer Frau[4] gespielt werden sollte, kam ursprünglich vom Filmregisseur Agustín Díaz Yanes. Trueba sah darin eine größere Spannung der Filmhandlung.[5]
Trueba entschied sich aus mehreren Gründen, die Figur des Roberto Bolaño zu ändern: Da es sich um eine wichtige Rolle in der Geschichte handelte, wollte er, dass sie von einem professionellen Schauspieler gespielt wurde. Im Gegensatz zum Roman durfte die Figur nicht erst gegen Ende des Films auftreten, sondern die Begegnung zwischen Lola Cercas und Miralles musste schon früher stattfinden. Aus all diesen Gründen entschied er sich für Diego Luna.[6]
Für die Figur des Miralles hatte Trueba ursprünglich an Paco Rabal gedacht, der jedoch vor Drehbeginn verstarb. Schließlich entschied sich Trueba für den katalanischen Theaterschauspieler Joan Dalmau, den er ursprünglich für die Rolle des Vaters von Lola Cercas vorgesehen hatte.[7]
Dreharbeiten
Grundentscheidungen
Die Dreharbeiten begannen im März 2002 und dauerten elf Wochen.[3] An vielen Drehtagen war Javier Cercas als Beobachter und Begleiter des Regisseurs anwesend.[8] Der Film verfügte nur über begrenzte Mittel, wurde auf Super 16 gedreht. Es wurde bewusst ein kleines und flexibles Filmteam zusammengestellt. Trueba strebte einen bestimmten Ton des cinéma vérité an, den er bis dahin noch nicht praktiziert hatte. Man drehte, ohne den Verkehr zu unterbrechen oder den Weg für Personen zu sperren, die nichts mit dem Film zu tun hatten. Trueba ließ sich nach eigener Erklärung von Filmen wie Paths of Glory von Stanley Kubrick, von Sierra de Teruel von André Malraux und Max Aub und Canciones para después de una guerra von Basilio Martín Patino inspirieren.[9]
Drehorte
Verschiedene Schauplätze des Romans[10] aus der Provinz Girona wurden zu Drehorten: Z. B. eine Brücke in Girona, die Bar Bistrot und Gebäude der Stadt, Wälder der Umgebung[9] und die Wallfahrtskirche Santa María de Collell, die als Kaserne und seit 1938 als Gefängnis genutzt wurde. In Madrid wurde an der Cuesta de Moyano mit den Buchständen im Retiro-Park gedreht, in Collell an der Stelle, an dem die Erschießung tatsächlich stattfand. Dieser Ort wurde von der Produzentin Cristina Huete und der Produktionsleiterin Jessica Berman dank eines älteren Mannes aus der Gegend entdeckt, der zum Zeitpunkt der Erschießung noch ein Kind war und dabei helfen musste, die Leichen an diesem Ort zu begraben. Dieser Ort war bis dahin sowohl Trueba als auch Cercas unbekannt. Sie drehten auch im Mas de la Casanova, wo Sánchez Mazas mit „den Freunden aus dem Wald“ Zuflucht suchte.[11]
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Lesesaal der Nationalbibiothek, Madrid
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Pont de Pedra, Girona
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Die Klosterkirche Santa Maria del Collell
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Buchstände an der Cuesta de Moyano, Madrid
Trivia
Für das Casting der Erschießungsszene bewarben sich mehr als tausend Statisten aus der Umgebung, unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Berufen. Fünfzig von ihnen wurden ausgewählt. Die Szene wurde an einem Regentag gedreht und musste auch auf den nächsten ausgedehnt werden.[8] Der Journalist Ángel Sánchez Harguindey von El País und der Fotograf Jordi Socías waren beim Drehen dieser Szene zugegen.[5]
Javier Cercas war mit dem abgedrehten Film „sehr zufrieden“.[12]
Analyse
Buch und Film fallen in eine Zeit, in der nach Bernecker der Schweigepakt[13] über Bürgerkrieg und Diktatur aufgekündigt wird. Soldados de Salamina gehört zu einer Vielzahl von Filmen[14], die den Bürgerkrieg behandeln. „Die Geschichte des Films im Bürgerkrieg, aber auch die des Film über den Bürgerkrieg ist mittlerweile gut dokumentiert.“[15] Der Film gehört für Christian von Tschilschke wie Sierra de Teruel (André Malraux, 1938/39) und La Caza (Carlos Saura, 1965) zu den „Epochenzeichen“ der spanischen Bürgerkriegsfilme.[16] Der Film aus dem Jahr 2003 wendet sich an die Enkelgeneration im Gegensatz zu Sierra de Teruel (Elterngeneration) und La caza (Kindergeneration) und soll an die Vergangenheit erinnern, sie rekonstruieren und eine Vorstellung davon herstellen.
Was hat es mit dem Titel Soldados de Salamina auf sich?
Anders als im Roman wird der der Hochkultur entstammende Titel im Film erstaunlicherweise nicht erklärt. Darauf weist auch Claudia Jünke hin, wenn sie schreibt: „Einem Zuschauer, der den Roman nicht kennt und auch nichts von ihm gehört hat, muss der Filmtitel daher rätselhaft bleiben.“[17] Sie sieht dahinter weniger eine „auktoriale Verrätselung“ als eine „marktstrategische Entscheidung“, den Film „explizit als ‘Verfilmung eines Bestsellers’“ zu präsentieren.[17] Auch Hanno Ehrlicher spricht von einem »höchst effizienten Medienverbund«.[18]
Der Begriff des Helden
In der Literatur wird einhellig[16] darauf hingewiesen, dass Trueba den Heldenbegriff im spanischen Film „mit erstaunlicher Unbefangenheit“ (Christian von Tschilschke) rehabilitierte und enttabuisierte. Er verwendete ihn allerdings in mehrfacher Perspektive[16]. Der siegreiche Franquist wird als Anti-Held dargestellt, aber ohne eine klare Verurteilung wie in Carlos Sauras La Caza.[19] Seine „Gefangenschaft, Hinrichtung und Flucht“ wird ohne sympathisierende Tendenz als Beispiele des übergreifend „Erbärmlichen“ nicht ausgespart.
In der Schlüsselszene schenkt ein republikanischer Soldat dem Falangisten das Leben. In der Forschung wird dies als versöhnende Geste zwischen den Bürgerkriegsparteien gedeutet. Dieser Soldat ist nach Christian von Tschilschke die Essenz des Heroischen, wie Friedrich Nietzsche es deutete: „etwas in großer Weise nicht tun“. Ein absurder Held. „Gleichzeitig ist diese Tat im wahrsten Sinne des Wortes ein acte gratuit, dessen Unausdeutbarkeit durch filmische Abbildung noch gesteigert wird.“[20]
Der republikanische Verlierer Antoni Miralles sei der „echte“ Held, der „hegelianische Held“, hinter dem sich der „Wille des Weltgeistes“ vollziehe. „Dieser Miralles – kein Ausnahmemensch, sondern ein einfacher Soldat – wird zum ‚universal soldier‘ im positiven Sinne stilisiert, zum ‚last standing man‘ der Zivilisation, zur Inkarnation des ewigen Kampfes für die Freiheit.“[21]
Die Überschreibung des Politischen durch das Private
Ganz im Sinne einer konsensstiftenden Versöhnung sei nach Ehrlicher auch eine „Abwendung vom Ideologischen“ zu beobachten, insofern der Film „die Frage nach den Gründen des Bürgerkriegs und der Opfer, die in ihm produziert wurden, als Nebensächlichkeit zurückstellt und stattdessen die Emotionen der Überlebenden, die den Tod nicht selbst erlitten, aber als Verlust ihrer Nächsten erfahren haben, zu seinem eigentlichen Interesse macht.“[22]
Erzählung als Erinnerungsarbeit
Für Pohl[14] und Ehrlicher stellt Truebas Film die filmische Erzählung als Arbeit an der Erinnerung selbst in den Mittelpunkt: „Der Film macht dabei unmissverständlich deutlich, dass er die Frage nach der Wahrheit der Geschichte, nach der Rekonstruierbarkeit authentischen Geschehens, aufgibt zugunsten der Frage nach dem Gelingen glaubwürdigen Erzählens.“[23]
Rezeption
Jonathan Holland hebt 2003 in der Variety den „fast thrillerartigen Stil“[24] hervor, in dem Lola Schritt für Schritt ermittelt. Am Schluss nach dem Überbrücken von 60 Jahren stehe „hochgradig emotionales Kino“.
Der von Trueba bewusst eingesetzte Wechsel „zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Schwarz-Weiß und Farbe, ist komplex, aber unaufdringlich“. Für die Schauspieler findet Holland durchweg lobende Worte: „Gil verwandelt die Untersuchung des Autors in eine Metapher für ihre persönliche Suche nach Sinn. Sowohl Fontsere als auch der unterschätzte Dalmau sind überzeugend.“
„Die Kameraarbeit von Javier Aguirresarobe“, urteilt Holland, „wechselt zwischen kantigen, dokumentarischen Handkameraaufnahmen für die Gegenwart und stilisierten Licht- und Schatteneffekten für die Vergangenheit, in denen er auf wunderschöne Weise die feuchte Landschaft an der spanisch-französischen Grenze heraufbeschwört, wo ein Großteil der Handlung spielt.“ Zum Schluss findet er auch lobende Worte für die Filmmusik bestehend „aus zurückhaltenden Auszügen aus verschiedenen klassischen Musikstücken.“ Besonders gefällt ihm „eine ergreifende Version des bekannten spanischen Paso Doble ‚Suspiros de Espana‘ des Flamenco-Künstlers Diego el Cigala“.
Christian von Tschilschke sieht 2005 in einer Arbeit über drei spanische Bürgerkriegsfilme bei Soldados de Salamina einige „unbestreitbare Qualitäten“ wie „monochrome Fotografie“ und eine große „Souveränität, mit der dem gesprochenen und geschriebenen Wort Raum gegeben wird“. Allerdings fehle „die mythisch-visuelle Kraft“ der Sierra de Teruel und das „stilbildende Potenzial“ von La caza[19]
Auszeichnungen
Medallas del Círculo de Escritores Cinematográficos de 2003[25][26]
| Kategorie | Person | Rang |
|---|---|---|
| Bester Film | nominiert | |
| Bester Regie | David Trueba | nominiert |
| Beste Nebendarstellerin | María Botto | nominiert |
| Beste Kamera | Javier Aguirresarobe | Sieger |
| Bestes adaptiertes Drehbuch | David Trueba | nominiert |
| Bester Schnitt | David Trueba | Sieger |
| Kategorie | Person | Rang |
|---|---|---|
| Bester Film | nominiert | |
| Bester Regie | David Trueba | nominiert |
| Beste Hauptdarstellerin | Ariadna Gíl | nominiert |
| Beste Nebendarstellerin | María Botto | nominiert |
| Bester Nebendarsteller | Joan Dalmau | nominiert |
| Beste Kamera | Javier Aguirresarobe | Sieger |
| Bestes adaptiertes Drehbuch | David Trueba | nominiert |
| Beste Spezialeffekte | Pedro Moreno, Alfonso Nieto, Emilio Ruiz del Río | nominiert |
Bibliografie (Auswahl)
- Caroline Rothauge: Zweite Republik, Spanischer Bürgerkrieg und frühe Franco-Diktatur in Film und Fernsehen. Erinnerungskulturen und Geschichtsdarstellungen in Spanien zwischen 1996–2011. V&R unipress, Göttingen 2014, ISBN 978-3-8471-0210-6, S. 179–190.
- David Archibald: The war that won´t die. The Spanish Civil War in Cinema. Manchester University Press, Manchester 2014, ISBN 978-0-7190-9653-2, S. 168–183 (englisch).
- Sally Faulkner: A History of Spanish Film. Bloomsbury, London et al. 2013, ISBN 978-0-8264-1666-7, S. 257–264 (englisch).
- Claudia Jünke: Erinnerung – Mythos – Medialität. Der Spanische Bürgerkrieg im aktuellen Roman und Spielfilm in Spanien. Erich Schmidt Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-503-12288-2, S. 324–346.
- Hanno Ehrlicher: Kampf und Konsens. Filmisches Erinnern an den spanischen Bürgerkrieg in Ken Loachs ‘Land and Freedom’ (1995) und David Truebas ‘Soldados de Salamina’ (2002). In: PhiN. Band 34, 2005, S. 1–27 (fu-berlin.de).
- Christian von Tschilschke: (Anti-)Helden wie wir? Konstruktion und Dekonstruktion des Heroischen im Film über den Spanischen Bürgerkrieg. André Malraux’ Sierra de Teruel (1939), Carlos Sauras La caza (1965) und David Truebas Soldados de Salamina (2003). In: Isabella von Tresckow, Albrecht Buschmann, Anja Bandau (Hrsg.): Bürgerkrieg. Erfahrung und Repräsentation. Kollektive Gewalt – Krieg – Kultur, Nr. 1. trafo Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-89626-538-5, S. 127–151.
- Javier Cercas, David Trueba: Diálogos de Salamina: Un paseo por el cine y la literatura. Hrsg.: Luis Alegre. Plot Ediciones y Tusquets Editores, Madrid y Barcelona 2003, ISBN 84-8310-809-7.
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ David Archibald: The war that won’t die. The Spanish Civil War in cinema. Manchester University Press, Manchester 2014, ISBN 978-0-7190-9653-2, S. 169 (englisch).
- ↑ David Archibald: The war that won’t die. The Spanish Civil War in cinema. Manchester University Press, Manchester 2014, ISBN 978-0-7190-9653-2, S. 170 (englisch).
- ↑ a b Javier Cercas, David Trueba: Diálogos de Salamina: Un paseo por el cine y la literatura. Hrsg.: Luis Alegre. Plot Ediciones y Tusquets Editores, Madrid y Barcelona 2003, ISBN 84-8310-809-7, S. 7–9.
- ↑ Claudia Jünke: Erinnerung – Mythos – Medialität. Der Spanische Bürgerkrieg im aktuellen Roman und Spielfilm in Spanien. Erich Schmidt Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-503-12288-2, S. 330.
- ↑ a b Ángel S. Harguindey: Muerte y resurrección de Sánchez Mazas. In: El País. 3. Mai 2002, ISSN 1134-6582 (spanisch, elpais.com [abgerufen am 22. November 2025]).
- ↑ Javier Cercas, David Trueba: Diálogos de Salamina: Un paseo por el cine y la literatura. Hrsg.: Luis Alegre. Plot Ediciones y Tusquets Editores, Madrid y Barcelona 2003, ISBN 84-8310-809-7, S. 112–115.
- ↑ Javier Cercas, David Trueba: Diálogos de Salamina: Un paseo por el cine y la literatura. Hrsg.: Luis Alegre. Plot Ediciones y Tusquets Editores, Madrid y Barcelona 2003, ISBN 84-8310-809-7, S. 116–132.
- ↑ a b Javier Cercas, David Trueba: Diálogos de Salamina: Un paseo por el cine y la literatura. Hrsg.: Luis Alegre. Plot Ediciones y Tusquets Editores, Madrid y Barcelona 2003, ISBN 84-8310-809-7, S. 161–178.
- ↑ a b Javier Cercas, David Trueba: Diálogos de Salamina: Un paseo por el cine y la literatura. Hrsg.: Luis Alegre. Plot Ediciones y Tusquets Editores, Madrid y Barcelona 2003, ISBN 84-8310-809-7, S. 179–182.
- ↑ Javier Cercas, David Trueba: Diálogos de Salamina: Un paseo por el cine y la literatura. Hrsg.: Luis Alegre. Plot Ediciones y Tusquets Editores, Madrid y Barcelona 2003, ISBN 84-8310-809-7, S. 70–80.
- ↑ Javier Cercas, David Trueba: Diálogos de Salamina: Un paseo por el cine y la literatura. Hrsg.: Luis Alegre. Plot Ediciones y Tusquets Editores, Madrid y Barcelona 2003, ISBN 84-8310-809-7, S. 182–188.
- ↑ Caroline Rothauge: Zweite Republik, Spanischer Bürgerkrieg und frühe Franco-Diktatur in Film und Fernsehen. In: Jürgen Reuleke, Birgit Neumann (Hrsg.): Formen der Erinnerung. V&R unipress, Göttingen 2014, ISBN 978-3-8471-0210-6, S. 189.
- ↑ Walther L. Bernecker: Spaniens Übergang von der Diktatur zur Demokratie. (PDF) In: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte. 2004, abgerufen am 15. Dezember 2025.
- ↑ a b Burkhard Pohl: Kino in Spanien. In: Walther L. Bernecker (Hrsg.): Spanien heute. Politik – Wirtschaft - Kultur (= Bibliotheca Ibero-Americana). 5. Auflage. Nr. 125. Vervuert, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-86527-418-2, S. 434.
- ↑ Christian von Tschilschke: (Anti-)Helden wie wir. Konstruktion und Destruktion des Heroischen im Film über den Spanischen Bürgerkrieg. André Malraux’ Sierra de Teruel (1939), Carlos Sauras La Caza (1965) und David Truebas Soldados de Salamina (2003). In: Isabella von Treskow, Albrecht Buschmann, Anja Bandau (Hrsg.): Bürgerkrieg. Erfahrung und Repräsentation (= Peter Drexler, Andrea Kinsky-Ehritt, Rainer Schnoor [Hrsg.]: Potsdamer Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte. Band 4). Kollektive Gewalt – Krieg – Kultur, Nr. 1. trafo Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-89626-538-5, S. 126.
- ↑ a b c Christian von Tschilschke: (Anti-)Helden wie wir. Konstruktion und Destruktion des Heroischen im Film über den Spanischen Bürgerkrieg. André Malraux’ Sierra de Teruel (1939), Carlos Sauras La Caza (1965) und David Truebas Soldados de Salamina (2003). In: Isabella von Treskow, Albrecht Buschmann, Anja Bandau (Hrsg.): Bürgerkrieg. Erfahrung und Repräsentation (= Peter Drexler, Andrea Kinsky-Ehritt, Rainer Schnoor [Hrsg.]: Potsdamer Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte. Band 4). Kollektive Gewalt – Krieg – Kultur, Nr. 1. trafo Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-89626-538-5, S. 133–136.
- ↑ a b Claudia Jünke: Erinnerung – Mythos – Medialität. Der Spanische Bürgerkrieg im aktuellen Roman und Spielfilm in Spanien. Erich Schmidt Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-503-12288-2, S. 325.
- ↑ Hanno Ehrlicher: Kampf und Konsens. Filmisches Erinnern an den spanischen Bürgerkrieg in Ken Loachs Land and Freedom (1995) und Davids Trubels Soldados de Salamina (2002). In: PhiN. Philologie im Netz. Nr. 34, 2005, S. 12 (fu-berlin.de).
- ↑ a b Christian von Tschilschke: (Anti-)Helden wie wir. Konstruktion und Destruktion des Heroischen im Film über den Spanischen Bürgerkrieg. André Malraux’ Sierra de Teruel (1939), Carlos Sauras La Caza (1965) und David Truebas Soldados de Salamina (2003). In: Isabella von Treskow, Albrecht Buschmann, Anja Bandau (Hrsg.): Bürgerkrieg. Erfahrung und Repräsentation (= Peter Drexler, Andrea Kinsky-Ehritt, Rainer Schnoor [Hrsg.]: Potsdamer Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte. Band 4). Kollektive Gewalt – Krieg – Kultur, Nr. 1. trafo Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-89626-538-5, S. 148.
- ↑ Christian von Tschilschke: (Anti-)Helden wie wir. Konstruktion und Destruktion des Heroischen im Film über den Spanischen Bürgerkrieg. André Malraux’ Sierra de Teruel (1939), Carlos Sauras La Caza (1965) und David Truebas Soldados de Salamina (2003). In: Isabella von Treskow, Albrecht Buschmann, Anja Bandau (Hrsg.): Bürgerkrieg. Erfahrung und Repräsentation (= Peter Drexler, Andrea Kinsky-Ehritt, Rainer Schnoor [Hrsg.]: Potsdamer Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte. Band 4). Kollektive Gewalt – Krieg – Kultur, Nr. 1. trafo Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-89626-538-5, S. 146.
- ↑ Christian von Tschilschke: (Anti-)Helden wie wir. Konstruktion und Destruktion des Heroischen im Film über den Spanischen Bürgerkrieg. André Malraux’ Sierra de Teruel (1939), Carlos Sauras La Caza (1965) und David Truebas Soldados de Salamina (2003). In: Isabella von Treskow, Albrecht Buschmann, Anja Bandau (Hrsg.): Bürgerkrieg. Erfahrung und Repräsentation (= Peter Drexler, Andrea Kinsky-Ehritt, Rainer Schnoor [Hrsg.]: Potsdamer Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte. Band 4). Kollektive Gewalt – Krieg – Kultur, Nr. 1. trafo Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-89626-538-5, S. 147.
- ↑ Hanno Ehrlicher: Kampf und Konsens. Filmisches Erinnern an den spanischen Bürgerkrieg in Ken Loachs Land and Freedom (1995) und Davids Trubels Soldados de Salamina (2002). In: PhiN. Philologie im Netz. Nr. 34, 2005, S. 16 (fu-berlin.de).
- ↑ Hanno Ehrlicher: Kampf und Konsens. Filmisches Erinnern an den spanischen Bürgerkrieg in Ken Loachs Land and Freedom (1995) und Davids Trubels Soldados de Salamina (2002). In: PhiN. Philologie im Netz. Nr. 34, 2005, S. 15 (fu-berlin.de).
- ↑ Jonathan Holland: Salamina Soldiers. In: Variety. 2003, abgerufen am 14. November 2025 (englisch).
- ↑ Premios 2003 del Círculo de Escritores Cinematográficos (CEC). Como Hacer Cine, 9. Dezember 2003, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 29. Oktober 2007; abgerufen am 29. August 2020 (spanisch).
- ↑ Medallas del CEC a la producción española de 2003. Círculo de Escritores Cinematográficos, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 20. Oktober 2020; abgerufen am 29. August 2020 (spanisch).