Skleromyxödem

Klassifikation nach ICD-10
L98.5 Muzinose der Haut
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ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Das Skleromyxödem ist eine sehr seltene Hautkrankheit, eine schwere Verlaufsform des Lichen myxoedematosus mit flechtenartigen Papeln und flächiger Verdickung und Verhärtung der Haut (Pachydermie).[1][2][3][4]

Synonyme sind: Arndt-Gottron-Syndrom; Generalisierter papulärer und sklerodermoider Lichen myxoedematosus; Muzinose, lichenoide papuläre, generalisierte Variante; Scleromyxödem; Skleromyxoedem

Die Namensbezeichnung bezieht sich auf Georg Arndt und Heinrich Gottron, von dem die Erstbeschreibung aus dem Jahre 1954 stammt.[5][6]

Verbreitung

Die Häufigkeit ist nicht bekannt, meist beginnt die Erkrankung zwischen dem 40. und dem 60. Lebensjahr.[1]

Ursache

Die Ursache ist nicht bekannt, in über 90 % liegt eine monoklonale Paraproteinämie vor.[1]

Klinische Erscheinungen

Klinische Kriterien sind:[1]

Differentialdiagnose

Abzugrenzen sind:[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. a b c d e Enzyklopädie Dermatologie
  2. Eintrag zu Skleromyxödem. In: Orphanet (Datenbank für seltene Krankheiten)
  3. Eintrag zu Skleromyxödem im Flexikon, einem Wiki der Firma DocCheck
  4. Lichen Myxedematosus emedicine
  5. H. A. Gottron: Skleromyxödem (eine eigenartige Erscheinungsform von Myxothesaurodermie). In: Archiv für Dermatologie und Syphilis, Berlin, 1954, 199: 71–91.
  6. Ole Daniel Enersen: Arndt-Gottron syndrome (Memento vom 23. Januar 2025 im Internet Archive) bei whonamedit.com