Singhaplax
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Singhaplax holthuisi | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Singhaplax | ||||||||||||
| Serène & Soh, 1976 |
Singhaplax ist eine Gattung der Krabben innerhalb der Familie Goneplacidae mit zehn Arten.[1] Sie besiedeln den Schelf und Kontinentalhang in Tiefen zwischen 80 und 440 m im zentralen Indopazifik.[2]
Merkmale
Der Carapax ist bis zu 4,5 mm lang und im Bereich des zweiten vorn-seitlichen Zahns am breitesten. Der vordere Seitenrand ist ohne Zähne, der äußere Augenhöhlenwinkel dominiert den Seitenrand. Der Augenstiel ist 80 bis 120 % der Stirnbreite lang. Das Telson der Männchen ist etwa dreieckig oder halbkreisförmig. Das erste Gonopodium ist gewunden und verschmälert sich kontinuierlich zum Ende hin. Das zweite Gonopodium ist so lang wie das erste, sein Endglied länger als das Basalglied.[2]
Systematik
Innerhalb der Gattung werden folgende rezenten Arten unterschieden:[1]
- Singhaplax danielae Takeda & Komatsu, 2010
- Singhaplax dichotoma Castro, 2007
- Singhaplax holthuisi Naruse & Castro, 2010
- Singhaplax lipkei Naruse & Castro, 2010
- Singhaplax ockelmanni (Serène, 1971)
- Singhaplax orientalis (Tesch, 1918)
- Singhaplax platypoda Castro, 2007
- Singhaplax rhamphe Castro, 2007
- Singhaplax styrax Castro, 2007
- Singhaplax wolffi (Serène, 1964)
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ a b Singhaplax Serène & Soh, 1976. In: World Register of Marine Species. Abgerufen am 29. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ a b Gary C. B. Poore, Shane T. Ahyong: Singhaplax Serène & Soh, 1976. In: Marine Decapod Crustacea: A Guide to Families and Genera of the World. Csiro Publishing, 2023, ISBN 978-1-4863-1180-4, S. 529 (englisch).