Silvia Salis
| Silvia Salis | ||||||||||
| Voller Name | Silvia Salis Brizzi | |||||||||
| Nation | Italien | |||||||||
| Geburtstag | 17. September 1985 (40 Jahre) | |||||||||
| Geburtsort | Genua, Italien | |||||||||
| Größe | 179[1] cm | |||||||||
| Gewicht | 76 kg | |||||||||
| Beruf | Sportfunktionärin, Politikerin | |||||||||
| Karriere | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Disziplin | Hammerwurf | |||||||||
| Bestleistung | 71,93 m (Hammerwurf) 10,62 m (Kugelstoßen) | |||||||||
| Verein | Atletica Albaro ’82 (bis 2000) CUS Genova (2001–2006) Forestale (2006–2010) CUS Genova (2010–2011) Fiamme Azzurre (2011–2016) | |||||||||
| Nationalkader | seit 2006 | |||||||||
| Status | zurückgetreten | |||||||||
| Karriereende | April 2016 | |||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||
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Silvia Salis (verheiratete Salis Brizzi; * 17. September 1985 in Genua, Ligurien) ist eine italienische parteilose Politikerin, Sportfunktionärin und ehemalige Leichtathletin. Nachdem sie als Hammerwerferin mehrere italienische Meistertitel gewonnen und zweimal an Olympischen Spielen teilgenommen hatte, war sie Vorständin des italienischen Leichtathletik-Verbandes sowie von 2021 bis 2025 Vizepräsidentin des Italienischen Olympischen Komitees. Seit Mai 2025 ist sie Bürgermeisterin ihrer Heimatstadt Genua.
Biografie
Kindheit und Jugend
Silvia Salis kam in Genua zur Welt und wuchs mit einer Schwester im Stadtteil Sturla auf.[2] Ihr Vater Eugenio († 2025) stammte aus dem sardischen Sorso[3], war Fabriksarbeiter und langjähriger Platzwart der Villa Gentile, des städtischen Leichtathletik-Trainingszentrums in Sturla.[2] Politisch engagierte er sich im Partito Comunista Italiano. Ihre Mutter arbeitete als städtische Angestellte.[4] Im Alter von acht Jahren begann sie mit dem Weitsprung und wechselte fünf Jahre später auf Empfehlung des Trainers Valter Superina zu den Wurfdisziplinen Hammerwurf und Kugelstoßen.[2] Ihre Kindheit verarbeitete sie in dem 2022 beim Salani-Verlag erschienenen, teilweise autobiografischen Kinderbuch La bambina più forte del mondo („Das stärkste Mädchen der Welt“) und ließ dessen Verkaufserlöse dem Istituto Giannina Gaslini zugutekommen.[5]
Sportliche Laufbahn
Nachdem sie sich auf den Hammerwurf spezialisiert hatte, begann Salis an nationalen Wettkämpfen in ganz Italien teilzunehmen und wurde 2001 Mitglied im Genueser Centro Universitario Sportivo (CUS). In jenem Jahr gewann sie bei den italienischen Wintermeisterschaften in Pietrasanta Silber in der Schülerklasse[6] und bei den Schülermeisterschaften in Fano mit einer Weite von 56,89 Metern die Goldmedaille.[7] Im Rahmen ihrer ersten Jugendweltmeisterschaften in Debrecen belegte sie Rang 22. In den folgenden Jahren gewann sie im Schüler- und Juniorenbereich weitere Staatsmeistertitel sowie in der allgemeinen Klasse zwei Bronzemedaillen.
2006 wurde die 20-jährige Salis in die Nationalmannschaft aufgenommen. Bei ihren ersten Europameisterschaften in Göteborg verpasste sie mit einer Höchstweite von 61,69 Metern die Finalqualifikation. Bei den U23-Europameisterschaften in Debrecen blieb sie als Vierte nur knapp hinter den Medaillenrängen zurück. Auch bei der Universiade in Bangkok schaffte sie es als Neunte ins Spitzenfeld. Am 8. Juli 2008 warf sie den Hammer in Savona erstmals in ihrer Karriere über 70 Meter weit[8] und qualifizierte sich so für die Olympischen Sommerspiele in Peking. Dort musste sie sich nach lediglich 62,28 Metern mit Platz 42 begnügen.
2009 gewann sie sowohl den italienischen Winter- als auch Universitätsmeistertitel[9][10] und konnte ihre persönliche Bestleistung im Rahmen des Winterwurf-Europacups in Los Realejos erneut steigern. Bei den Mittelmeerspielen in Pescara feierte sie einen der größten Erfolge ihrer Laufbahn und gewann mit 70,39 Metern die Goldmedaille. Bei der Universiade in Belgrad wurde sie Fünfte, ihre ersten Weltmeisterschaften in Berlin beendete sie auf Platz 16. Nach drei Silbermedaillen in Folge holte sie 2010 in Grosseto ihren ersten von vier Staatsmeistertiteln in der allgemeinen Klasse. Auch bei den Europameisterschaften in Barcelona und den Weltmeisterschaften in Taegu drang sie jeweils ins Finale vor und belegte mit den Rängen sechs und acht ihre beiden besten Resultate bei Großereignissen.
Nachdem Salis ihre Höchstweite 2011 auf 71,93 Meter[11] verbessert hatte, ließen ihre Leistungen im folgenden Jahr nach. Zuerst verpasste sie bei den Europameisterschaften in Helsinki ohne gültigen Wurfversuch die Finalqualifikation. Dann schied sie im Rahmen der Olympischen Spiele in London wie bereits vier Jahre zuvor in der Qualifikation aus und belegte Rang 36. Bei den Mittelmeerspielen 2013 in Mersin gewann sie die Bronzemedaille. 2015 holte sie in Lucca ihren vierten und letzten italienischen Meistertitel.
Im Dezember 2015 erhob die italienische Anti-Doping-Staatsanwaltschaft Anklage gegen Salis und 25 weitere Athleten wegen der angeblich bewussten Umgehung von Dopingtests. Drei Monate später wurde sie von allen Anklagepunkten freigesprochen.[12] Während sie sich auf ihre dritte Olympiateilnahme vorbereitete, wurde eine chronische Entzündung am Ansatz der Adduktorensehne in ihrem rechten Bein akut und sie konnte sich nur noch unter Schmerzen abstoßen.[13] Im April 2016 kündigte die amtierende italienische Meisterin zunächst eine mehrmonatige Trainingspause an, kehrte danach aber nicht mehr in den Wettkampf zurück.
Funktionen bei FIDAL und CONI
Im Anschluss an ihre sportliche Laufbahn managte Silvia Salis die Gruppo Sportivo Fiamme Azzurre, die Sportabteilung der Polizia Penitenziaria, der sie als Athletin zuletzt selbst angehört hatte.[14] Anfang November 2016 wurde sie in den Vorstand der Federazione Italiana di Atletica Leggera (FIDAL) gewählt, wo sie in den folgenden Jahren für den Bereich Marketing und Kommunikation verantwortlich zeichnete. In dieser Funktion leitete sie bei Welt- und Europameisterschaften PR-Aktivitäten zur Stärkung der „Marke Italien“. Mit dem Projekt Allenamente initiierte sie 2017 ein Universitätsstipendium für FIDAL-Athleten unter 23 Jahren. 2018 schloss sie ein Studium der Politikwissenschaft an der Link Campus University in Rom ab. Ihre Diplomarbeit widmete sie dem Thema La gestione delle Federazioni Sportive Nazionali. Modelli attuali e prospettive di riforma („Die Verwaltung der nationalen Sportverbände. Aktuelle Modelle und Reformperspektiven“).[15]
Nach ihrer Wahl in das Comitato Olimpico Nazionale Italiano (CONI) gehörte sie unter anderem einem Arbeitskreis an, der 2018 die Einrichtung eines Mutterschaftsfonds für italienische Sportlerinnen erwirkte.[15] Im Mai 2021 wurde sie neben der früheren Skirennläuferin Claudia Giordani zu einer von zwei Stellvertreterinnen des CONI-Präsidenten Giovanni Malagò gewählt.[16] Zudem wurde sie Mitglied der Athletenkommission der European Athletic Association sowie Mitglied im Verwaltungsrat des Instituts für Sportrecht und -management ihrer Alma Mater.[15]
Neben ihrer Funktionärslaufbahn sammelte Salis Erfahrungen als Journalistin. 2016 war sie im Auftrag von Samsung als Social-Media-Reporterin bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro im Einsatz. 2019 begleitete sie die Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Doha als Korrespondentin für die Tageszeitung Il Foglio. Für Il Secolo XIX schrieb sie eine Zeitlang eine wöchentliche Fußballkolumne mit dem Titel Calcio e martello.[15]
Politische Karriere
Im Hinblick auf die nach dem Rücktritt von Bürgermeister Marco Bucci anstehenden Kommunalwahlen einigte sich ein Mitte-links-Bündnis in Genua im Februar 2025 auf Silvia Salis als Spitzenkandidatin.[14] Sie rief mit Kandidaten der Linea Condivisa und Volt Italia ihre eigene Bürgerliste ins Leben und erhielt die Unterstützung von Partito Democratico, Movimento 5 Stelle, Italia Viva und Alleanza Verdi e Sinistra sowie einer weiteren Liste, Riformiamo Genova.[17][18] Am 26. Mai setzte sie sich im ersten Wahlgang mit 51,6 Prozent der Stimmen gegen den Mitte-rechts-Kandidaten Pietro Piciocchi (44,2 Prozent) durch und verhalf der Genueser Linken nach fast acht Jahren zurück ins Bürgermeisteramt.[19]
Silvia Salis ist nach Marta Vincenzi 2007 die zweite Frau, die zur Bürgermeisterin von Genua gewählt wurde. Ihr Kabinett besteht aus sieben Frauen und fünf Männern. Sie selbst übernimmt darin die Agenden für Sport, Großveranstaltungen und internationale Beziehungen.[20]
Privatleben
Silvia Salis ist seit 14. November 2020 mit dem Filmregisseur und Drehbuchautor Fausto Brizzi (* 1968)[21] verheiratet. Ihr gemeinsamer Sohn Eugenio kam im Oktober 2023 zur Welt.[22]
Salis ist Fan des Fußballvereins Sampdoria Genua.[23]
Positionen
Silvia Salis vertritt linke bis moderate Positionen und kam mit dem Ziel in die Politik, das zerstrittene linke Lager zu einen.[24][25] Eines ihrer Kernanliegen ist der Abbau von Ungleichheit und die Verbesserung der Lebensqualität in Genua.[26] Erreichen will sie dies unter anderem durch Dezentralisierungsmaßnahmen, indem sie den einzelnen Stadtbezirken Befugnisse und Ressourcen zurückgibt. Außerdem setzte sie durch, dass Aufträge des Gemeinderates nur noch an Unternehmen vergeben werden, die einen Mindestlohn von neun Euro pro Stunde garantieren.[25] Des Weiteren strebt sie Investitionen in Spitzentechnologie, Energie, Datenmanagement und die Verarbeitung neuer Materialien sowie den Ausbau kultureller Räume und die Stärkung der Universität an. Als Vorbild nennt sie die Stadt Berlin und ihre „urbane Dynamik“ mit einem geringen Durchschnittsalter, Internationalität und Kultur.[27] Während Salis sich selbst als „Bürgeraktivistin“ versteht, sehen Kommunisten und Progressive ihr Auftreten als „bürgerlich“ und „postideologisch“. Sie stehe dem Reformismus von Matteo Renzi näher als der Linken. Konkret kritisiert werden etwa ihre Offenheit gegenüber Atomkraft und Müllverbrennungsanlagen.[25]
Ende August 2025 nahm Salis in ihrer Bürgermeisterinnenschärpe an einer von den gemeinnützigen Organisationen Music for Peace und Collettivo Autonomo Lavoratori Portuali initiierten propalästinensischen Demonstration teil. Sie sprach der mit Hilfsgütern für den Gazastreifen beladenen Global Sumud Flotilla im Hafen von Genua ihre Unterstützung aus und nannte die Menschen an Bord der Schiffe „wahre Patrioten“.[28]
Silvia Salis bezeichnet sich selbst als Feministin. In einem 2020 mit dem Corriere della Sera geführten Interview antwortete Salis auf die Frage, warum sie sich der „männlichen Disziplin“ Hammerwurf verschrieben habe, folgendermaßen:
“Mi affascinavano la velocità e la forza della rotazione. E avevo un’eroina, Olga Kuzenkova, russa, campionessa olimpica, la prima a lanciare in body, a truccarsi, essere orgogliosa del suo corpo di donna. Io avevo un fisico da saltatrice in lungo o eptatleta ma sollevavo 190 chili in squat. La forza nelle donne è sempre stata considerata elemento negativo, per me invece è bellezza pura. Le mie coetanee erano costrette a fare danza o a vestirsi da principesse: io volevo lanciare. Quello dei modelli precostituiti è un dramma tutto italiano.”
„Die Geschwindigkeit und Kraft der Rotation faszinierten mich. Und ich hatte eine Heldin, Olga Kusenkowa, Russin, Olympiasiegerin, die erste, die im Body warf, sich schminkte und stolz auf ihren weiblichen Körper war. Ich hatte den Körperbau einer Weitspringerin oder Siebenkämpferin, aber ich stemmte 190 Kilo aus der Kniebeuge. Die Stärke von Frauen wurde immer als etwas Negatives angesehen, für mich hingegen ist sie pure Schönheit. Meine Altersgenossinnen mussten tanzen oder sich wie Prinzessinnen kleiden: Ich wollte werfen. Das Drama der vorgefertigten Stereotype ist ein typisch italienisches.“[29]
Rezeption
Silvia Salis wird in italienischen und internationalen Medien als Hoffnungsträgerin des linken Lagers beschrieben. Unter anderem sieht sie der für den Corriere della Sera schreibende Fabrizio Roncone als potenzielle Konkurrentin der Partito-Democratico-Vorsitzenden Elly Schlein und mögliche Herausforderin der postfaschistischen italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Anlässlich ihres 40. Geburtstages, zu dessen Feier sich zahlreiche prominente Gäste einfanden, nannte der Journalist sie „tough, ambitioniert, frisch, neu, selbstsicher, brillant, schlau, schön, blond, unerschrocken, draufgängerisch und kompetitiv“.[30][31]
Politische Gegner versuchen sie indessen, auf ihr Äußeres zu reduzieren. Der frühere Berlusconi-Vertraute und Kommunikationsminister Maurizio Gasparri etwa meinte mit Verweis auf Salis, „Politik sei eine ernste Sache und kein Schönheitswettbewerb“. Italiens Außenminister Antonio Tajani meinte, es würde der Linken nicht genügen, sich mit einer „gutaussehenden Person zu schmücken“.[32] Die Politikwissenschaftlerin Flavia Restivo verwies in diesem Zusammenhang auf ein Paradoxon, wonach weibliche Attraktivität, die von Männern sonst als „Asset“ gesehen wird, in der Politik oft gegenteilig wahrgenommen bzw. zu einem Faktor werde, der die Leistungsbeurteilung trübt.[33]
Sportliche Erfolge (Auswahl)
Leistungsentwicklung
| Datum | Ort | Weite |
|---|---|---|
| 15. September 2001 | Genua | 52,80 m |
| 4. Mai 2002 | Savona | 55,33 m |
| 24. Juli 2003 | Tampere | 58,24 m |
| 28. Februar 2004 | Ascoli Piceno | 61,70 m |
| 2. Juli 2005 | Padua | 64,96 m |
| 20. Mai 2006 | Genua | 65,61 m |
| 27. Juli 2007 | Padua | 66,19 m |
| 8. Juli 2008 | Savona | 70,42 m |
| 14. März 2009 | Los Realejos | 71,67 m |
| 18. Mai 2011 | Savona | 71,93 m |
Internationale Wettbewerbe
| Jahr | Veranstaltung | Ort | Weite | Platz |
|---|---|---|---|---|
| 2001 | Jugendweltmeisterschaften | Debrecen | 45,28 m | 22. |
| 2003 | U20-Europameisterschaften | Tampere | 56,14 m | 10. |
| 2004 | Juniorenweltmeisterschaften | Grosseto | 53,76 m | 12. |
| 2005 | U23-Europameisterschaften | Erfurt | 59,59 m | 13. |
| 2006 | Europameisterschaften | Göteborg | 61,69 m | 28. |
| 2007 | U23-Europameisterschaften | Debrecen | 64,92 m | 4. |
| Universiade | Bangkok | 62,18 m | 9. | |
| 2008 | Olympische Spiele | Peking | 62,28 m | 42. |
| 2009 | Mittelmeerspiele | Pescara | 70,39 m | Gold |
| Universiade | Belgrad | 68,74 m | 5. | |
| Weltmeisterschaften | Berlin | 68,55 m | 16. | |
| 2010 | Europameisterschaften | Barcelona | 68,85 m | 6. |
| 2011 | Weltmeisterschaften | Taegu | 69,88 m | 8. |
| 2012 | Europameisterschaften | Helsinki | – | Q |
| Olympische Spiele | London | 10,84 m | 36. | |
| 2013 | Mittelmeerspiele | Mersin | 62,52 m | Bronze |
| 2015 | Weltmeisterschaften | Peking | 66,80 m | 24. |
Italienische Meisterschaften
| Jahr | Ort | Weite | Platz |
|---|---|---|---|
| 2002 | Viareggio | 55,23 m | 5. |
| 2005 | Brixen | 64,67 m | Bronze |
| 2006 | Turin | 62,52 m | Bronze |
| 2007 | Padua | 66,19 m | Silber |
| 2008 | Cagliari | 69,72 m | Silber |
| 2009 | Mailand | 68,59 m | Silber |
| 2010 | Grosseto | 70,23 m | Gold |
| 2011 | Turin | 69,57 m | Gold |
| 2012 | Brixen | 70,18 m | Gold |
| 2015 | Lucca | 67,51 m | Gold |
Italienische Wintermeisterschaften
| Jahr | Ort | Weite | Platz |
|---|---|---|---|
| 2005 | Vigna di Valle | 63,67 m | Bronze |
| 2006 | Ascoli Piceno | 63,61 m | Bronze |
| 2007 | Ascoli Piceno | 64,46 m | Bronze |
| 2008 | San Benedetto del Tronto | 66,84 m | Silber |
| 2009 | Bari | 67,63 m | Gold |
| 2010 | San Benedetto del Tronto | 71,25 m | Gold |
| 2011 | Viterbo | 67,45 m | Gold |
| 2012 | Lucca | 70,20 m | Gold |
| 2014 | Lucca | 70,48 m | Gold |
| 2015 | Lucca | 69,36 m | Gold |
Weblinks
- Silvia Salis in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)
- Silvia Salis in der Datenbank von World Athletics (englisch)
Einzelnachweise
- ↑ Silvia Salis. Olympedia, abgerufen am 28. September 2025 (englisch).
- ↑ a b c Matteo Macor: Quel sorriso da copertina la pin-up dell' atletica trasformata da un Martello. La Repubblica, 11. Juli 2012, abgerufen am 22. September 2025 (italienisch).
- ↑ Comunali a Genova, chi è la candidata sindaca di centro sinistra legata alla Sardegna. La Nuova Sardegna, 17. Februar 2025, abgerufen am 22. September 2025 (italienisch).
- ↑ Giorgia Fabiocchi: Salis e Schlein sullo stesso palco: "Qui con unità e competenza". Primocanale, 31. März 2025, abgerufen am 22. September 2025 (italienisch).
- ↑ Alberto Bruzzone: ‘La bambina più forte del mondo’: la favola di Silvia Salis dedicata a tutti i giovani sportivi. “C’è sempre un modo di trovare la propria strada”. Piazza Levante, 27. Januar 2022, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Sport Flash. La Stampa, 5. Februar 2001, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Campionati Italiani Individuali Allievi-Allieve. Runners.it, 23. September 2001, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Lingua 78,26, Salis 70,42: Savona. Federazione Italiana di Atletica Leggera, 8. Juli 2008, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Campionati Italiani Invernali di Lanci Assoluti – Promesse – Giovanili M/F. Federazione Italiana di Atletica Leggera, 1. März 2009, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Campionati Nazionali Universitari – Martello/HT Kg 4 Femminile. Federazione Italiana di Atletica Leggera, 30. Mai 2009, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Hammer Throw women. World Athletics, 2011, abgerufen am 28. September 2025 (englisch).
- ↑ Matteo Macor: Accuse di doping, assolta la genovese Silvia Salis. La Repubblica, 21. März 2016, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Matteo Macor: La Salis non andrà alle Olimpiadi: "Ho male, e la storia del doping mi ha provato". La Repubblica, 20. April 2016, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ a b L’ex lanciatrice del martello e dirigente sportiva Silvia Salis è la candidata sindaca del centrosinistra a Genova. Il Post, 17. Februar 2025, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ a b c d Silvia Salis. (PDF) Comitato Olimpico Nazionale Italiano, 2021, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Gaia Piccardi: Coni, Silvia Salis: «Raccomandata io? Ma se sono una secchiona». iO Donna, 21. Juli 2021, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Comunali Genova, Salis ufficializza nome lista civica e staff. Rai News 24, 26. Februar 2025, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Giorgia Fabiocchi: Lista civica Silvia Salis sindaca: "È progressista". Ecco i candidati. Primocanale, 15. April 2025, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ A Genova ha vinto la candidata del centrosinistra Silvia Salis. Il Post, 26. Mai 2025, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Presentata la nuova squadra della sindaca Silvia Salis: undici assessori, sei donne e cinque uomini. Genova Smart, 9. Juni 2025, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Fausto Brizzi. IMDb, abgerufen am 28. September 2025 (englisch).
- ↑ Antonella Rossi: Fausto Brizzi e Silvia Salis genitori: è nato Eugenio (Salis). Vanity Fair, 5. Oktober 2023, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Gianluca Roselli: Salis, la candidata ultra-sampdoriana e l’incognita Genoa. il Fatto Quotidiano, 3. Mai 2025, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Michael Braun: Die neue Bürgermeisterin von Genua ist links. taz, 29. Mai 2025, abgerufen am 28. September 2025.
- ↑ a b c Andrea Carugati: Silvia Salis, la regista moderata del campo largo. Il manifesto, 22. Mai 2025, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Silvia Salis – Chi sono. Silvia Salis Sindica, 2025, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Chi è Silvia Salis, la nuova sindaca di Genova. Il Post, 26. Mai 2025, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Silvia Stefani: Sindaca Salis in corteo per Gaza. Genova Smart, 31. August 2025, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Marco Bonarrigo: Silvia Salis: «La forza delle donne è bellezza pura. Mio marito Fausto Brizzi? Contro di lui non c’era nulla». Corriere della Sera, 6. Dezember 2020, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Fabrizio Roncone: Silvia Salis fa il verso a Meloni e tenta la scalata: «Sono una madre, sono cattolica, sono una moglie». Genova, il sostegno di Renzi, lo sport. Corriere della Sera, 16. September 2025, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Dominik Straub: Silvia Salis ist der neue Star am italienischen Politik-Himmel. Der Standard, 20. September 2025, abgerufen am 28. September 2025.
- ↑ Silvia Salis: "La mia idea di politica è l'unione del campo progressista". La7 Attualità/YouTube, 7. Juni 2025, abgerufen am 28. September 2025 (italienisch).
- ↑ Flavia Restivo: The body of women in politics: an open problem. nss G-Club, 27. Mai 2025, abgerufen am 28. September 2025 (englisch).