Sicherstellungs- und Vorsorgegesetze

Als Sicherstellungs- und Vorsorgegesetze bezeichnet man die im Falle einer Feststellung des Notstandes in Deutschland anwendbaren Gesetze. Sicherstellungsgesetze können angewendet werden, wenn der äußere Notstand gilt, also z. B. der Verteidigungsfall. Vorsorgegesetze hingegen können auch im Falle von besonderen Gefahrenlagen, etwa Naturkatastrophen, angewendet werden.[1]

Liste von Gesetzen und dazugehörigen Verordnungen

Literatur

  • Stefan Voßschmidt: Sicherheitspolitische Bedrohungen und Risiken und das „geltende“ Recht in der 2. Hälfte des 2. Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung der Sicherstellungs- und Vorsorgegesetze. Sicherheitspolitik in Zeiten der Uneindeutigkeit. In: Politisches Krisenmanagement. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2018, ISBN 978-3-658-20810-3, S. 107–127, doi:10.1007/978-3-658-20811-0_6.

Einzelnachweise

  1. Sicherstellungs- und Vorsorgegesetze. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK), abgerufen am 2. Oktober 2025.
  2. ErdölBevG - nichtamtliches Inhaltsverzeichnis. Gesetze im Internet, abgerufen am 2. Oktober 2025.