Schiffswerft Clausen

Die Schiffswerft Clausen war eine Werft in Oberwinter, die sich vor allem auf Fähren spezialisierte.

Geschichte

Die Schiffswerft Clausen hatte ihren Standort im Hafen Oberwinter. Sie lag am Kopf des Hafens, eingekeilt in der Spitze zwischen Hafendamm, Rheinufer und Schutzhafen.

Der Schutzhafen entstand in der Zeit vom 26. Juli 1888 bis zum 23. Juli 1891 durch den Bau des 800 m lange Hafendamms, dessen Höhe + 10 Meter Kölner Pegel, also 0,50 Meter über dem Hochwasserstand von 1883 liegt. Er wurde auf der Oberwinter vorgelagerten Kiesbank (dem Oberwinterer Grund) aufgeschüttet.[1]

Das schräg abfallende Oberwinterer Rheinufer, die sogenannte Überwinterer Bucht, welches bis dahin nur aus Überflutungsfläche, Brachland und einem Leinenpfad für die Treidelschifffahrt bestanden hatte, wurde ebenfalls mit dem ausgebaggerten Kies aus dem Hafenbecken aufgeschüttet und befestigt. "Durch die Gradlegung des Stromes und Aufschüttung des gewonnenen Geländes unterhalb des Hafens in der Richtung auf Rolandseck zu ist eine Fläche von 5 Hektar gewonnen worden, welche im Anschluss an die vorbeiführende Provinzialstraße sich zu Lagerplätzen ganz vorzüglich eignet. Der Hafen hat, in der Sohle gemessen, einen Flächenraum von 6 Hektar, und bei gefülltem Becken von 7½ Hekctar= 30 Morgen, so dass derselbe 200 große und bis 300 kleinere Schiffsgelässe bergen kann.[2]

Auf dem so neu errichteten Hindenburgufer, wurden am 7. April 1891 schließlich die Bäume für die Lindenallee am Hafenbecken gesetzt, die „bis zum Bau der neuen Reichsstraße im Jahr 1936 die „gute Stube“ des Ortes war.“[3]

Das Hindenburgufer war auch als Rheinalle bekannt. „Über eine halbe Million Goldmark hat Preußen in die Anlage investiert, die Schleppern und Lastkähnen Schutz bei Hochwasser und Eisgang bot. In harten Wintern sollen bis zu hundert Schiffe im Hafen gelegen haben.“[3]

Die erste Werftanlage im Hafen war eine Werft für Holzboote. Sie wurde vom Bootsbauer Josef Kessel gegründet. Ein Zeitungsbericht aus dem General-Anzeiger 6 vom 12. April 1894 berichtet: „Schiffsbauwerft in Oberwinter. Man schreibt uns aus Oberwinter, 11. April: Von dem Zeitpunkte ab, wo mit dem Bau des hiesigen Hafens begonnen wurde, ist auf dessen Helling ein Schiffbau=Werft für hölzerne Lastfahrzeuge und alle Sorten Nachen eingerichtet. Herr Schiffbauer Joseph Kessel bedient von hier aus auch die auf der Strecke von Coblenz bis über Köln hinaus Havarie erleidenden Fahrzeuge, welche etwa nicht hierher geschleppt werden können und wird ebenso bei Hebung gesunkener Schiffe herangezogen. In der Zeit von 1890 bis jetzt sind mehr als 200 große und kleine Fahrzeuge hier in Reparatur gewesen und mehrere neue vom Stapel gegangen; u. A. wurde eine neue Ponte für Herrn Vogelsang in Mülheim an der Ruhr hier gebaut. Für die nächste Zeit sind wieder von hier und auswärts vier große Lastkähne von 4000 bis 7500 Centner Ladefähigkeit zur Reparatur angemeldet.“[4]

Wann die Clausen Werft gegründet wurde, ist nicht bekannt. Gegründet wurde sie vom Schlossermeister Peter Clausen, der bis dahin seine Schlosserei-Schmiederei & Kohlenhandlung, in der Hauptstraße 125 in Oberwinter betrieben hat. Das sich Peter Clausen und Josef Kessel schon gekannt und zusammen gearbeitet haben, ist nachvollziehbar. Als Schlossermeister konnte Peter Clausen sämtliches eiserne Bootszubehör für Josef Kessel fertigen. Auch ist bekannt, das Josef Kessels Sohn Johannes, bei Peter Clausen in die Schlosserlehre ging.[3] So verwundert es auch nicht, das sich Peter Clausen 1907 auf der Landseite des Werftgelände einrichtete, während Josef Kessel auf der Hafendammseite blieb.[3]

Ab 1912 übernimmt Peter Clausen die Werft von Josef Kessel. Dieser hatte sich, angesichts der deutlich sichtbaren Vorboten des nahenden Krieges (1. WK), dazu entschlossen, dem Militärdienst beizutreten. Er wurde Gefreiter der Reserve, wie aus einer Notiz im General-Anzeiger 26 vom 11. März 1915[5] zu entnehmen ist.

Einem Artikel aus dem General-Anzeiger 24 vom 16. November 1913 ist zu entnehmen: „Von nah und Fern. Oberwinter, 15. Nov. Auf der Schiffs=Helling im hiesigen Hafen ist man zur Zeit damit beschäftigt, eine Motorboot=Werft zu errichten. Diese Maßnahme wird von den Schiffern und namentlich von den Motorbootbesitzern in hiesiger Gegend freudig begrüßt. Auf dem in der Nähe liegenden Lagerplatz ist eine Halle gebaut, zur Aufnahme von Jachten.“[6]

Mit dem Ausscheiden von Josef Kessel, spezialisierte sich Peter Clausen auf den Bau, Wartung und Reparatur von Eisenschiffen. Er handelte aber auch mit gebrauchten Fahrzeugen, zum Beispiel Trajektschiffe, die sich für den Umbau zum als Arbeitsschiffe, Wohnschiffe oder schwimmenden Hotels, eigneten.[7]

Aus der Zeit des 1. Weltkriegs ist leider nichts bekannt. Die ersten Verkaufsanzeigen für gebrauchte Trajektschiffe,[7] Schiffsbrücken[8] und ein Motorboot[9], finden sich erst wieder ab 1919.

In den 1930er Jahren war der Standort der Werft durch Pläne für eine neue Straßenführung gefährdet. Das Hindenburgufer, später Oberwinterer Rheinallee genannt, wurde Ende 1935 für jeden Verkehr gesperrt, so dass Anfang 1936 die Bauarbeiten für die neue Straße beginnen konnten. Am Schnittpunkt zweier Bauabschnitte befand sich jedoch die Werkhalle der Schiffswerft Clausen. Sie musste in Richtung Rhein versetzt werden. Der Ortsvorsteher Hüllen wandte sich jedoch brieflich an die Eigentümerin des Geländes, die Rheinstrombauverwaltung Koblenz, um einen Verzicht auf den Wiederaufbau der Halle durchzusetzen, die seiner Meinung nach den Blick von den neuen Rheinanlagen aus verschandeln und sich negativ auf die Eignung des Ortes für den Fremdenverkehr auswirken würde. Hüllen konnte sich jedoch nicht durchsetzen. Die Halle wurde neben der Straße wieder aufgebaut.[10]

Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Werft weitgehend zerstört; der Wiederaufbau erfolgte ab 1946. Ein Schwerpunkt in der Zeit nach dem Krieg war der Bau von Auto-Schnellfähren.[11] Der Konstrukteur Ferdinand Clausen konzipierte in der Nachkriegszeit möglichst leichte Autofähren mit etwa 80 Tonnen Gewicht, die leicht zu manövrieren waren.[12]

Clausen-Fähren wurden unter anderem in Speyer, auf den Strecken BingenRüdesheim, Bad HonnefRolandseck und Bad Godesberg–Niederdollendorf verwendet. Neben Fähren baute Clausen auch Fahrgastschiffe.[11]

1990 mietete der Maritim-Service Groten die ehemalige Werft und renovierte sie. Er hatte ab 1991 seinen Sitz auf dem Gelände, bis er 2002 auf das Gelände der einstigen Schiffswerft Oberwinter GmbH umzog.[13]

Bauliste (Auswahl)

Die Liste enthält eine Auswahl von Fahrzeugen, die auf der Werft gebaut wurden.[14] Wagenfähren sind in der Liste mit der Rumpflänge angegeben. Die Abkürzung „LüK“ in den Anmerkungen steht für Länge über Klappen.

Name Jahr Schiffstyp Bau-Nr.: Länge / Breite,
Fahrgäste / Tonnage
Auftraggeber Anmerkungen / Quellen
Wotan II 1923 Schleppkahn ? ? Herbert Breming, Dinslaken Aus dem Gutachten von Havarie-Kommissar Wolfgang M.: "Am 7.9. d.J. besichtigte ich das in Wesseling auf Helling liegende Motorgüterschiff "Wotan II", Eigentümer Herbert Breming, Dinslaken / Niederrhein. Erbaut 1923 von Schiffswerft Oberwinter. Umbau bei SCAR Straßbourg zum GMS; 80,02 m × 10,05 m × 0,62 m / 2,30 m; 2 Lagerräume; später Umbau zum Großgüterschiff[14][15]
? 1928 Fahrgastschiff ? 19 m x ?
 ?
? 1. Motorboot, 19 m Länge; [16]
? 1928 Fahrgastschiff ? 19 m x ?
 ?
? 2. Motorboot, 19 m Länge;[16]
? 1928 Fahrgastschiff ? 19 m x ?
 ?
? 3. Motorboot, 19 m Länge;[16]
? 1928 Fahrgastschiff ? ? Deutsche Reichs-Zeitung 57 (26. Juni 1928) Juni[17]
? 1929 Fahrgastschiff ? 25 m × 5 m, 300 Personen Rhöndorfer Lokalboot Gesellschaft, Königswinter 1× Benz-Motor (90 PS) [18][19]
Brunhilde (bis 1971)
Schloss Heidelberg
1928 Fahrgastschiff ? 26,00 m × 4,50 m
35,0 t, 448 Pers.
Bonner Motorschiffahrt eGmbH "Schloß Heidelberg" ab 1972, ex "Brunhilde"; Abmessungen ab 1959: 31,80 m × 6,29 m × 0,90 m 35 t, 448 Pers. 2× 300 PS (Klöckner-Humbold-Deutz);
ab 1971: 35,80 m × 8,20 m × 1,60 m, 500 Pers. 2× Merzedes OM auf SRP 100 BB / STB, 1× feste Welle Mitte, MAN D2866 368 kW[20][21][22][14]
Rheingold
Mousel Nostalgie (ab 1992)
Nostalgie (ab 1997)
1928 Fahrgastschiff ? 20,24 m × 4,08 m
32 t, 57 Pers.
Franz Hartmann & Sohn, Bingen Urspr. Dampfschiff; 1× 120 PS Klöckner-Humbold-Deutz (Bj. 1943); Verlängerung auf 22,60 m; ex "Rheingold", ab 1992 "Mousel Nostalgie", ab 1997 "Nostalgie"; Rheinschiffsregister 1956: 21.04.1955, Mainz[23][24][25][14]
Seeadler
Regia Wimpina (ab 1965)
Kurpfalz (ab 1997)
1929 Fahrgastschiff ? 21,85 m × 4,26 m
27,0 t, 200 Pers.
Münz und Söhne, Rolandswerth Umbau 1965: (29,85 m × 5,40 m × 1,60 m, 220 Pers.); ab 1965 "Regia-Wimpina", ab 1997 "Kurpfalz", Rheinschiffsregister 1956 15.05.1956 Heilbronn[26][27][28]
Pitt-Jupp 1929 Fahrgastschiff ? 22,10 m × 4,10 m
49 Pers.
? FGS "Carnuntum" (30000034) [29][30][14], Marinetraffic
Stadt Königswinter 1929 Fahrgastschiff ? 25 m × 4,70 m
250 Personen
Vereinigten Motorbootbesitzer, Köigswinter Fundstelle: ECHO DES SIEBENGEBIRGES 63 (14.5.1929); Dieselmotor: Benz Mannheim 100 PS., Bauwerft: P. Clausen, Oberwinter; Elektrischen Anlagen: Franz Wilhelm Schmitz, Königswinter; Schreinerarbeiten: Schreinermeister Adolf Giering sen., Königswinter.[31]
?
Helene (ab 1958)
BIBO 2 (ab 1961)
1937 Aalschokker ? 16,40 m × 2,72 m
 ?
? 1957: Umbau zum 1. Bilgenentöler der Welt; ab 1958 als "Helene" in den Duisburg-Ruhrorter Häfen eingesetzt; ab 1961 "BIBO 2" für die Bilgenentölung GmbH; 1988 Übergabe an Museum der Deutschen Binnenschifffahrt[32][33][14]
Minchen
später Uranus
1949 Fahrgastschiff ? 16,00 × 4,30 m
100 Pers.
? In 2000 noch als Fähre "Uranus" für Reederei Gerhard Becker zwischen Werder und Geltow aktiv; (16,00 m × 4,30 m × 0,70 m, 1× 150 PS, 75 Pers.)
Im Binnenschifferforum wird davon abweichend die Breite mit 4,50 m und die zulässige Personenzahl mit 100 angegeben. Ab 2002 Wohnschiff der Familie Becker am Plötzenseer Kolk (Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal) in Berlin aufliegend.[34][35]
Pfalz (-1957)
Stadt Rees (-1967)
Cornelia (-1971)
Tanja (-1997)
St. Nikolaus (-2004)
Baden-Pfalz
1950 Fähre 107 25,00 m × 9,00 m
40 t
Stadt Speyer Ursprünglicher Antrieb 2× Voith-Schneider Propeller; LüK: 32,00 m, Klappen 5,00 m, Rumpf 22,00 m, Pylonen: 1,50 m;
Umbau 1975: Breite nun 10,40 m, 4× VSP; Weitere Umbauten bis 2012: Aktuell 4× Schottel Ruderpropeller; "Baden-Pfalz", ex. "St. Nikolaus" -2004, "Tanja" -1997, "Cornelia" -1971, "Stadt Rees" -1967, Pfalz -1957[36][37][38][14]
Möhne
Papenburg (ab 1993)
1950 Fahrgastschiff 112 21,50 m × 3,65 m
100 Pers.
Motorbootverkehr Möhnensee, Karl Schmitz ? Ab 01.05.1993 als "Papenburg" in Papenburg[39][40][14][41] mittlerweile Papenburg[42][43]
Aegir (-1955)
Sancta Maria (-1996)
Elbaue (-1997)
Salvator (-2002)
Stadt Schweinfurt (-2008)
Decin (-04.2010)
Ústí nad Labem (ab 2010)
1950 Fahrgastschiff ? 24,80 m × 5,08 m
240 Pers.
Reuter, Bad Godesberg Ab 05.2010 als "ÚSTI NAD LABEM" in Děčín (Tschechien), ex: "Decin"-04.2010, "Stadt Schweinfurt"-2008, "Salvator"-2002, "Elbaue"-1997, "Sancta Maria" -1996, Aegir -1955[44][45] Dieter Schubert,[14][46] später Sancta Maria, Elbaue, Salvator, Stadt Schweinfurt, Ústí nad Labem, mittlerweile verschrottet[47]
Marienfels 1950 Fahrgastschiff U ? 16,45 m × 4,00 m × 1,08 m
115 Pers.
Jakob Hafener, Remagen 1× 55 PS Bültner, Eintrag 22.09.1953 im Rheinschiffsregister 1956; Möglicherweise aber nur Umbau bei Clausen ?
Georg Barbara
Libelle
1952 Fahrgastschiff ? 22,56 m × 5,07 m
23 t, 230 Pers.
Joseph Karp aus Wiesbaden-Biebrich 2× 120 PS MAN; 1969: Komplett neue Aufbauten in eigener Werkstatt: Heute: FGS "Libelle" (24,70 m); Rheinschifffsregister 1956 (27.04.1965. Mainz) Länge: 22,56 m, 230 Pers.; im 2. Nachtrag 1969: 25,42 m, 200 Pers.[48][49][14]
St. Christophorus (I) (-1965)
Jacqueline (-1976)
Michaela I (-1994)
Michaela (-1997)
Hoopter Möwe (-2007)
Mittelrhein (ab 2007)
1952 Fähre 118 25,00 m × 9,50 m
50 t
Autoschnellfähre Bad Godesberg GmbH LüK: 35,90 m; 2× Deutz 70 PS auf VSP; Seit 2007 Ersatz-/ Leihfähre "Mittelrhein" Fährbetrieb Schnaas, Lorch; ex "Jacqueline", "Michaela I", "Michaela", "Hoopter Möwe"[50][14]
Ingrid (-1959)
Bad Cannstatt (-1967 )
Walhalla (ab 1976)
1953 Fahrgastschiff ? 24,85 m × 5,16 m
50 t, 278 Pers.
Karl Richarz, Bonner-Personen-Schiffahrt 1958-1967 "Bad Cannstadt", Epple, Stuttgard; -1976 "Walhalla", Knoll, Regensburg; -1979 an Bayrischer Loyd, Regensburg; -1979 an VSK Kelheim; -1986 Gebr. KLINGER, Regensburg, verchartert. 1990 in Dienst[51][52][53][54][55][56][14], Rheinschifffsregister 1956
Carpe Diem 1953 Fahrgastschiff ? 21,30 m × 3,50 m
 ?
? Als Wohnschiff in Frankreich[57][14][58]
Loreley 1954 Fahrgastschiff (N) U ? 19,24 m × 3,95 m
25,8 t, 120 Pers.
Motorbootgenossenschaft Assmannshausen 1× 120 PS Deutz, Eintrag vom 1.7.1954, Letzter Bekannter Umbau: 1954, daher möglicherweise Umbau. Quelle: Rheinschifffsregister 1956
Marleen
Aral 8
Emstank 1
, Ara (seit 2020)
1954 Bunkerboot ? 25,41 m × 4,46 m × 1,62 m
74 t
? Merzedes 120 PS; 2020 als "Ara" (04027720) in Zaandam (NL), ex. "Emstank 1" in Emden, ex "Aral 8".[59][60][61][14]
Baurat Stahl
Albina (ab 2012)
1954 Fähre ? 40,00 m × 10,40 m × 0,99 m
90 t, 800 Per.
Bingen-Rüdesheimer Fähr- & Schifffahrtsges. Antrieb: 2× 112 PS MAN auf Pumpjet; Umbau 1982/83: Verlängerung um 2,50 m, LüK: 42,50 m × 12,15 m × 2,15 m, 100 t, Antrieb: 2× 250 PS Deutz auf VSP; Verbleib ab 2012: Nach gescheitertem Verkauf nach Surinam, als "Albina" bei HOLLAND ENERGIE SERVICE B.V. in NL aufliegend. 2015: Verkauf an Suriname Scheepswerf Maatschappij, Paramaribo ? Derzeitiger Liegeplatz: Rotterdam, Ortteil Pernis, im Waalhaven-Eemhaven (NL)[62][63][64][65][66][14], Rheinschifffsregister 1956
St. Michael (-1967)
V.S. Fähre St. Michael (-1984)
St. Martinius (-1993)
Kornsand (-2018) St. Michael (ab 218)
1954 Fähre 144 25,00 m × 9,50 m
50 t
Autoschnellfähre Bad Godesberg GmbH LüK: 35,00 m; Ab 2018 "St. Michael" M+S Schifffahrt und Fähren GmbH, Rüdesheim mit Liegeplatz Fähre Oestrich-Winkel; ex "Kornsand" (-2018), "St. Martinius" (-1993), "V.S. Fähre St. Michael"(- 1984) "St. Michael" (-1967);
Umbau 2005: 3. Motor und Verbreiterung um 2,75 m (3. Fahrspur) auf 12,25 m[67][68][69][70][14]
Christophorus (-1967)
Elbclearing 8
1954 Fähre ? 30,00 m × 10,40 m
50 t
Klever Straßenbahn, Kleve LüK: 40,00 m; 1960 Umbau auf 3 Schottel Ruderpropeller; Fährbetrieb 1954-1965 Emmerich - Kleve, Rhein, 1967-1969 in Charter für Gemeinde Tiel, Waal (NL);
Verbleib: Arbeitsfähre "Elbclearing 8"[71][72][14]
BRABANT ? 1954 Schlepper ? 13,82 m × 4,25 m
 ?
? 2× 152 PS; später Zeekanaal & Haveninrichting NV, Brüssel (BE); 2000 aus IVR gestrichen;[14]
LOCQUENGHIEN ? 1954 Schlepper ? 13,82 m × 4,62 m
 ?
SA Canal & Installations Maritimes, Brüssel (BE) 2× VSP Antriebe je 304 PS; 1977 Zeekanaal & Werktuigbouw Vlaanderen, Brussels (Be); 2000 aus IVR gestrichen;[14]
Friedrich Freye 1955 Fahrgastschiff 145 26,00 m × 5,20 m
60 t, 200 (218) Pers.
Weiße Flotte Mülheim (Ruhrschifffahrt) MAN 4 Zakt-Diesel 170 PS / 125 kW; "Friedrich Freye" - FGS - 04009990[73][74] Dieter Schubert; Rheinschifffsregister 1956 Weiße Flotte (Mülheim an der Ruhr)
Quelle: Foto der Werfttafel des FGS "Friedrich Freye" im Binnenschifferforum und in der Facebook Gruppe Fahrgastschiffe: dort gepostet am 18. Februar 2025 um 16:57 Uhr von der Fotografin Andrea Moser
Ochten I (-1976)
Jaqueline II (-1997)
Christina (ab 1997)
1955 Fähre 147 30,50 m × 10,50 m
121 t, 200 Pers.
Provinciale Waterstaat Gelderland, Arnhem LüK: 42,66 m; 4× Scania Diesel 133 PS; 2009: 4× 160 PS Sisu Diesel ( Hersteller: AGCO); "Christina" (02318500), ex "Jaqueline II"-1997, "Ochten I" (auch Ochten - Druten genannt) -1976[75][76][77][78][79][80][81]
Wesermarsch
Peter Pan (ab 2004)
1955/1956 Fähre 148 35,00 m × 11,42 m
115 t, 200 Pers.
Landkreis Wesermarsch, Brake LüK: 50,35 m; 4× 140 PS KHD-Diesel auf Voith-Schneider Propeller;
1963: Umbau Schweers Werft, Bardenfleth: 4× SRP, Entfernung 2. Deckshaus = 3. Fahrspur, neue Tragfähigkeit: 120 t;
1985 Umbau Lürssen-Werft (heutiges Aussehen mit Traversen), LüK: 52,50 m;
02.2004 Überführung mit eigener Kraft über die Nordsee nach Speyer (Rhein), Umbau Braun-Werft 2004, als "Peter Pan" aktiv[82][83][84]
Buch: Fähren der Unterweser von Friedrich-Wilhelm Brandt, Seiten: 74-78, 90-93, 155-159
Mülheim a. d. Ruhr (-1959)
Oberhausen (-?)
Mölmsch (-2011)
Ruhrperle
1954 Fahrgastschiff 153 25,95 m × 5,20 m
59,8 t, 286 Pers.
Weiße Flotte Mülheim (Ruhrschifffahrt) 1× 170 PS MAN, Rheinschiffsregister 1956; FGS / Eventschiff "Ruhrperle" (04015750), ex "Mölmsch" (-2011), ex "Oberhausen" (-?), ex "Mülheim a d Ruhr" (-1959);[85][86][87] Wikipedia: Weiße Flotte (Mülheim an der Ruhr)[88][89]
Weil 1956 Fähre ? 25,00 m × 9,50 m
50 t, 100 Pers.
? LüK: 35,00 m; Fährbetrieb zwischen Weil a. Rhein - Friedlingen - Hüningen / Huningue (F); Motorfähre Typ Clausen; 01.1957 - 29.09.1979; Fährbetrieb endet nach Fertigstellung der Brücke. Verbleib unklar.[90][91]
Stadt Kettwig (-1996)
Bleckeder Löwe
1957 Fahrgastschiff ? 26,00 m × 5,20 m × 0,84 m
269 Pers.
Betriebe der Stadt Mülheim a d Ruhr - Ruhrschiffahrt MAN 170 PS; Verbleib nach Brand 2008 als Wohnschiff "Bleckeder Löwe" im Spreehafen in Hamburg liegend.[92][93][94]Wikipedia: Weiße Flotte (Mülheim an der Ruhr)[95]
Altrip-Mannheim (-1992)
Spieker Möwe
1958 Fähre ? 25,00 m × 9,50 m
50 t, 300 Pers.
Rheinfähre Altrip GmbH, Altrip LüK: 35,00 m; 2× 75 PS Deutz Diesel auf Voith-Schneider-Proppeller; hydraulische, vom Steuerstand bedienbare Fährklappen, britisches Radargerät, 300 Personen, 10 PKW, 35 Steh-/ und Sitzplätze im beheizten Fahrgatraum, Bestellt: 1955, Inbetriebnahme: 25.01.1958, Namen: "Altrip-Mannheim" -1992, heute "Spieker Möwe";
Umbau 1992 Werft Heinrich Schmidt, Hoopte (Elbe): 3 Fahrspuren durch Öffnen eines der Deckshäuser; heute effektiv nur noch 2 Fahrspuren nutzbar[96][97][98]; Geschichte der Fähren in Altrip (PDF; 535 kB)
Glück Auf 1958 Fähre 155 25,00 m × 9,50 m
60 t
Rheinfähre Walsum-Orsoy GmbH LüK: 35,10 m; 3× Deutz 102 kW; Motorfähre "Glück Auf" (nicht "Rheinfels", das ist Werbung), oder "Orsoy"... an der Fährstelle Walsum - Orsoy bei Rhein-KM 792,6;
Mehrfache Umbauten, unter anderem auch Entfenrung des Deckaufbaus unter dem Steuerstand[99][100][101]
Mondorf II (-1977)
Godesberg (-2005)
Mondorf (seit 2006)
1958 Fähre ? 25,00 m × 9,50 m
60 t
Mondorfer Fährberechtigte LüK: 37,35 m; Sie war die 1. Clausen Fähre mit Schottel Ruderpropellern ab Werk, 2× 124 PS Deutz-Diesel;
als "Mondorf" seit 2006, ex "Godesberg" (1978 – 2005), Bad Godesberg & aufliegend bei Schraven in Huissen (NL), ex "Mondorf II" (1958 - 1977);[102][103][104]
Ochten II (-1974)
Brakel I (-2012)
De Gier
1958 Fähre ? 30,58 m × 10,45 m × 1,20 m
125 t, 130 Pers.
Provinciale Waterstaat Gelderland LüK: 45,00 m; 4× Scania D9 auf Voith-Schneider Propeller; "Ochten-Druten II" bzw. Ochten II -1974; "Veer Brakel I" / "Brakel I" -2012; Umbau zum Multifunktionsschiff "De Gier" für Baggerarbeiten für Valewaard BV in De Steeg; ENI-Nummer: 02334695, Tragfähigkeit: 150 t; letzter Fotobeleg: 2024[105][106]
Dedesdorf (-1982)
Sara Maatje V (-12.2012)
1958 Fähre 157 30,00 m × 9,70 m
60 t
Landkreis Wesermarsch Projektarbeit: Lühring / Clausen; LüK: 40 m; Taufe: 06.12.1958; In Dienst: Nov. 1959; 2× SRP-Navigator auf Deck neben dem Steuerhaus, ein 3. später;
1982/83 Umbau zum Offshore Supply Vessel "Sara Maatje V" (IMO: 8330102) bei Lühring Werft, Brake (B-Nr: 5804),
war als Versorgungsschiff der Bohrinsel "Mittelplate" eingesetzt, 12.2012 verschrottet.
Daten als "Sara Maatje V": 39,50 m × 9,70 m × 1,80 m, Gt: 233 t, Nt: t, Antrieb: 2× GM 650 PS Detroit Diesel (12V71-N), später Mitsubishi (S6A3 MPTK) 888 kW, Geschwindigkeit: 11 kn, Pfahllast: 13 t, Umbauwerft: Frisian Shipyard Welgelegen, Harlingen ?[107][108][109]
Buch: Fähren der Unterweser von Friedrich-Wilhelm Brandt, Seiten: 74-78, 90-93, 155-159
Berne-Farge (-1979)
Elbclearing 12 (-1981)
F.B.D. Dunbrody (-2002)
1959 Fähre ? 25,00 m × 9,80 m
60 t, 107 Pers.
Schnellastfähre Berne-Farge GmbH LüK: 35 m; "Berne-Farge" -1979; "Elbclearing 12" -1981; "F.B.D. Dunbrody" -2002; Verbleib: Lag von 2002 bis 2010 als Wrack am Strand von Bere Island, Irland. Verbleib unklar, vermutlich Verschrottet ?[110][111][112]
Buch: Fähren der Unterweser von Friedrich-Wilhelm Brandt, Seiten: 47-58, 91-93, 158-159
Königswinter III (-1997)
Treibgut (-2015)
1960 Fähre 160 40,00 m × 15,00 m
150 t
Rheinfähre Königswinter GmbH Seitenpfortenfährschiff, Länge über Deck: 35,00 m; Schiffsrumpf von der Schiffswerft Oberwinter (Bau Nr. ?) zugeliefert.
Königswinter -1997; 1999 Umgebaut zum Eventschiff "Treibgut", Liegeplatz Köln -2002. Seit 2004 Verbleib unklar, zum Verkauf stehend; aufliegend, letztmalig 07.2015 im Duisburger Hafen (Becken B) gesichtet.[113][114][115][116][117] später Treibgut[118]
Mülheim a. d. Ruhr (III) 1960 Fahrgastschiff ? 26,00 m × 5,20 m
213 Pers.
Weiße Flotte Mülheim (Ruhrschifffahrt) 1975 Umgebaut: Es erhielt einen zweiten Salon, die festen Bankreihen wurden durch Stühle ersetzt.[119][120] Wikipedia: Weiße Flotte (Mülheim an der Ruhr)[121]
Fritz Horn 1961 Forschungsschiff 164 18,50 m × 3,70 m
 ?
Deutsche Forschungsgemeinschaft Bad Godesberg [14][122][123]
Pionierfähre Clausen 1961 Pionierfähre 169 30,00 m × 9,50 m
80 t
Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung, Koblenz Das Bundesamt für Wehrtechnik und Bedschaffung (BWB) erteilte 1958 der Bodanwerft in Kreßbronn und der Clausenwerft in Oberwinter den Auftrag zur Entwicklung einer zerlegbaren, bahn- und straßentransportfähigen Flussfähre. Beide Werften bauten bis zum 30.7.1961 je einen Prototyp und gaben ihn in die Erprobung. Weitere Entwicklungen wurden zugunsten des Typs Bodan (Bodanwerft) eingestellt.[124][125]
Fähre Alken (-1972)
Rumpenheim
1961 Beispannboot 170 8,00 m × 2,62 m
8 t
Neubauamt Mosel-Ost, Koblenz Beispannboot: Diente zur Motorisierung der vorhandenen Alkener Fährponte (17,80 m × 8,90 m, 8 t, Bj. 1952, Schiffswerft Boost, Trier).
Nach mehrfachen Umbauten noch als motorisierte Hochseilfähre "Rumpenheim" (Reg.-Nr.: MA 4348 F) aktiv.[126][127][128]
Hitdorf
Fritz Middelanis (-2023)
1962 Fähre 173 30,00 × 11,00 m
130 t
Rheinfähre Hitdorf Bauname: "Hitdorf"; Schiffsrumpf von der Schiffswerft Oberwinter (Bau Nr. 171) zugeliefert. LüK: 42,00 m; 4× SRP mit je 120 PS (früher 82 PS) Deutz Diesel; als Fähre "Fritz Middelanis" zwischen Leverkusen-Hitdorf und Köln-Langel (Rhein-KM 705,3) bis 05.12.2023 in Dienst. Nach Havarie (kompletter Steuerausfall), im Niehler Hafen aufgelegt. Eine Reparatur sei unrentabel.[129][130][131][132][133]
? 1962 Werkstattboot 175 7,35 m × 2,40 m
2 t
Hüttenwerk Oberhausen Reparaturschiff;[14]
Lexkesveer 1962 Fähre 178 25,00 m × 10,70 m
87 t
Gemeinde Wageningen/NL Schiffsrumpf von der Schiffswerft Oberwinter (Bau Nr. 170) zugeliefert; LüK: 37,00 m; 1980 als Arbeitsschiff über Scheepswerf Ruijtenberg (NL) an Fa. ROYAL BOSKALIS N.V. verkauft. In Nigeria eingesetzt und in den 1980ern gesunken.[14][134]
L. V. 2 ? Arbeitsschiff 179 12,14 m × 3,50 m
 ?
Gemeinde Wageningen/NL ?
Hochgern 1962 Fähre ? ? m
22 t
Schlösserverwaltung Frachtfähre: 22 Tonnen Lastenfähre "Hochgern", gebaut (vermutlich umgebaut) 1962 bei Clausen / Oberwinter; im Einsatz für die Schlösserverwaltung ab 1963 auf dem Chiemsee, Abbruch 1979
Motorpont 1 1963 Beispannboot 186 11,40 m × 3,20 m
 ?
Vos & Zonen. Kinderdijk/NL 2× 140 PS Daimler-Benz auf Schottel Ruderpropeller; Umbau der vorhandenen Seilfähre (21,96 m × 10,20 m × 0,91 m; 33 t, 200 Pers., 1× 30 PS Kromhout-Gardner, Bj. 1937, Bauwerft: Bouwnr: L. Smit & Zn, Kinderdijk) zur freifahrenden "Motorpont 1";
1976 - 1997 Leih-/ Reservefähre, z.B. 1996 an der Lexkesveer in Wageningen.
1997 nach Deventer verkauft an Stichting “Pont d’Hanze”
1988 Eigner: H. Visser in Krimpen a/d Lek; Verbleib unklar[135][136]
Europa 1966 Fähre 184 32,50 m × 9,50 m
80 t
Bingen-Rüdesheimer Fähr- und Schiffahrtsgesellschaft, Bingen Lük: 42,50 m; 2× Clausen Wasserstrahlantrieb "Kreuzprop", 1966 Umbau auf 3 Antriebe; 1992 Verkauf an Kolb, Briedern; Umbau zum Werkstattsteiger; 2016 - 04.2021 unklar, seit dem Arbeitsponton mit Lagerraum;[14], Rheinschiffsregister 1956 (14.05.1966, Mainz);[137][138]
BOSSA NOVA 1963 Versuchsboot 190 6,00 m × 2,50 m
 ?
Clausen Werft 40 PS;[14]; Beim Bau auf eigene Rechnung wurden bei Werfteigenen Aufträgen die Boote und Schiffe mit Namen der neusten Tänze gekennzeichnet. So gab es "Bossa Nova", "Madison" und "Sirtaki".
Madison 1963 Versuchsboot 192 7,50 m × 2,50 m
 ?
Clausen Werft 140 PS;[14]; Beim Bau auf eigene Rechnung wurden bei Werfteigenen Aufträgen die Boote und Schiffe mit Namen der neusten Tänze gekennzeichnet. So gab es "Bossa Nova", "Madison" und "Sirtaki".
St. Antonius 1964 Fähre 193 22,50 m × 8,64 m
40 t, 200 Pers.
Th. Rodewig, Uedesheim LüK: 35,94 m; 280 PS; 100 Pers. seit 1981; Düsseldorf - Himmelgeist-Uedesheim -1979; Fähre für Baufahrzeuge beim Bau der Orwell-Bridge, Ipswich (GB)-1981; Seit 1981: Nieuwendijk - Tiengemeten (NL), W. Bijl & Zn., Zuid Beijerland (NL)[139][140][141]
Minheim 1963 Beispannboot 194 8,00 m × 2,00 m
 ?
Neubauamt Mosel-Ost, Koblenz Wurde 1963 zum Umbau der vorhandenen Gierseilfähre Minheim zur frei fahrenden Motorfähre St. Nikolaus benötigt. Antrieb: 2× 30 PS auf Schottel Ruderpropeller.[14][142]
St. Christophorus (II) 1966 Fähre 202 30,00 m × 9,50 m
60 t
Autoschnellfähre Bad Godesberg GmbH LüK: 40,00 m; Daimler Benz 3× 150 PS auf SRP; Fähreinsatz: Rhein: Bad Godesberg - Niederdollendorf -03.2015; Verkauft an Kolb in Briedern (Mosel), Umbau zum Werkstatt-Ponton[143][144]
Sirtaki
Pfalzgrafenstein
1966 Fähre 206 25,00 m × 9,00 m
60 t
Clausen Werft Bauname: "Sirtaki". Clausen hatte seinerzeit keinen Folgeauftrag. Zur Weiterbeschäftigung gab Herr Clausen ein Fährschiff auf eigene Rechnung in Auftrag. Damals wurden bei werfteigenen Aufträgen die Boote und Schiffe mit Namen der neusten Tänze gekennzeichnet. So gab es "Bossa Nova", "Madison" und eben den Neubau "Sirtaki", heute "Pfalzgrafenstein".
LüK: 35,00 m, Rumpf / Deck 25,00 m, Landeklappen 5,00 m, Tiefgang (leer) 0,55 m. Antrieb: 2× luftgekühlten Deutz Motoren auf Schottel Ruderpropeller (SRP 75).
1992: Beidseitige Rumpfverlängerung um 5,00 m, 2 neue Kraftstofftanks a' 2500 Liter, Gesamttankvolumen 7500 L. 2× neue, wassergekühlte 1013er Deutz Motoren
Umbau 2011: Wegen neuer Gesetze / Vorschriften, 2 neue Landeklappen a' 6,50 Meter mit neuen Schranken, Elektrik / Hydraulikanlage von Grund auf erneuert; Antrieb: 2× neue Abgasärmere 1013er Deutz Motoren je 102 kW und Schottel Ruderpropeller (SRP 100). Im Steuerhaus wurde das gesamt Steuerpult ausgebaut und durch ein neues ersetzt, wobei die original "Clausen" Steuerung beibehalten wurde.[145][146][147][148]
Rhinowe (-2002)
Christoffel (-2004)
Christoffel I
1967 Fähre 207 27,00 m × 8,62 m
60 t
Ponts et Chaussees, Straßbourg LüK: 38,00 m; 2× 110-PS-Deutz auf Clausen Wasserstrahlantrieb "Kreuzprop";
Umrüstung: 2× Daimler-Benz (OM 441 / 199 PS) auf SPR 100; Fähre "Christoffel I" ex "Christoffel", "Rhinowe"; aufliegend bei Schraven in Huissen (NL)[149][150][151][152]
Konrad Adenauer 1967 Fähre 210 30,00 m × 11,90 m
100 t
Autoschnellfähre Bad Godesberg-Niederdollendorf GmbH LüK: 40,00 m; Daimler Benz 3× 150 PS auf SRP; Im Fähreinsatz zwischen Bad Godesberg - Niederdollendorf (Rhein-KM 647,6) oder in Mondorf, bzw. bei der Lux-Werft im Dienst. 2025 Umbau zur Elektrofähre.[153][154]
? 1973 Versuchsboot ? 14,00 m × 4 m
 ?
? Baujahr lt. Papieren 1973. 14 m × 4 m × 1,25 m. Umbau zum Sportschiff 1983 mit Veränderung des Aufbaues im Achterbereich. DB OM 8L Schiffsdiesel mit 140PS. ZF-Wendegetriebe, Propeller Bronze, 4-Blatt, 7 cm. Doppelruderanlage, getrennt steuerbar, Naviprop (Clausen) Bugstrahlruder.[155]
Bernkastel-Kues 1976/77 Fahrgastschiff ? 44,00 × 6,46 m
400 Pers.
Mosel-Schiffs-Touristik Hans Michels Maschinenleistung: 540 PS; Dieter Schubert[156][157][158]
? ? ? ? ? ? ?

Literatur

  • Ferdinand Clausen: Von Ufer zu Ufer, Bouvier 1987, ISBN 978-3-416-80567-4
Commons: Schiffswerft Clausen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Bernd Blumenthalauf: Vom Rheinort zum Hafenort | Die Vorgeschichte des Baus des Oberwinterer Schutzhafens. Kreis Ahrweilers, abgerufen am 29. September 2025.
  2. General-Anzeiger 4 (25. März 1892) März Bonn : Neusser, 1.1889, 1. Dezember - 51.1939, 30. Juni = Nr.1-16486; 51.1939, 1. August - 57.1945, 2. März = Nr. 16513-18215; 2.1949,82 (15. Juli) - 129 (30. September); 58.1949, 1.Oktober - 31. Oktober = Nr. 18216-18241; mehr nicht digitalisiert ; Düsseldorf : Westdt. Zeitungsverl., 2.1949,82-129.
  3. a b c d Vereinigung Rathaus Oberwinter und Archiv e. V.
  4. General-Anzeiger 6 (12.4.1894) April Bonn: Neusser, 1.1889,1.Dez. - 51.1939,30.Juni = Nr.1-16486; 51.1939,1.Aug. - 57.1945,2.März = Nr. 16513-18215; 2.1949,82(15.Juli)-129(30.Sept.); 58.1949,1.Okt.-31.Okt. = Nr. 18216-18241; mehr nicht digitalisiert; Düsseldorf: Westdt. Zeitungsverl., 2.1949,82-129.
  5. General-Anzeiger 26 (11.3.1915) März Bonn: Neusser, 1.1889,1.Dez. - 51.1939,30.Juni = Nr.1-16486; 51.1939,1.Aug. - 57.1945,2.März = Nr. 16513-18215; 2.1949,82(15.Juli)-129(30.Sept.); 58.1949,1.Okt.-31.Okt. = Nr. 18216-18241; mehr nicht digitalisiert; Düsseldorf: Westdt. Zeitungsverl., 2.1949,82-129
  6. General-Anzeiger 24 (16.11.1913) November Bonn: Neusser, 1.1889,1.Dez. - 51.1939,30.Juni = Nr.1-16486; 51.1939,1.Aug. - 57.1945,2.März = Nr. 16513-18215; 2.1949,82(15.Juli)-129(30.Sept.); 58.1949,1.Okt.-31.Okt. = Nr. 18216-18241; mehr nicht digitalisiert; Düsseldorf: Westdt. Zeitungsverl., 2.1949,82-129.
  7. a b Zu verkaufen | 2 guterhaltene eiserne Trajektschiffe, Rhein- und Ruhrzeitung (15. Juli 1919) 330/331, Westdeutsche Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; Duisburg; Mülheim an der Ruhr, Duisburg a. Rhein; Mülheim a. d. Ruhr: Nieten, 1852, Nro. 2 (2. Januar 1852)-1940, Nr. 358 (30. Dezember 1940)
  8. Kölnische Zeitung (28.6.1920) 565/566/567, Köln: DuMont Schauberg, Nro. 50 (1. Janner 1803)-Nro. 182 (22. Septemb.); 1803, Nro. 8 (8. Oktober 1803)-1945, Nr. 25 (31. Januar 1945)
  9. Rhein- und Ruhrzeitung (4.6.1921) 231 Westdeutsche Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; Duisburg; Mülheim an der Ruhr, Duisburg a. Rhein; Mülheim a. d. Ruhr: Nieten, 1852, Nro. 2 (2. Januar 1852)-1940, Nr. 358 (30. Dezember 1940)
  10. Bernd Blumenthal: „Die jetzige Straße ist für Fußgänger unpassierbar“. Die Vorgeschichte des Baus der Überwinterer Umgehungsstraße (B9) in den 30er Jahren (1991).
  11. a b Hermann Comes, Schiffsbau im Kreis Ahrweiler (1955) (Memento vom 3. Juli 2011 im Internet Archive)
  12. @1@2Vorlage:Toter Link/rheinnixe.comFährschiffe sind Stiefkinder: Keiner liebt sie so richtig. In: Godesberger Anzeiger. 1987 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche in Webarchiven) (PDF; 2,0 MB)
  13. Maritim-Service Groten.
  14. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z Werften am Rhein von Km 155 bis Km 976 mit Datenstand 10. Januar 2021 (18:50).
  15. Buch: Kreditwirtschaftliche Wertermittlungen: Typische und atypische Beispiele der ... Seite 319 Gutachten (104) von Havarie-Kommissar Wolfgang M.
  16. a b c General-Anzeiger 39 (7.3.1928)
    Oberwinter, 5. März. Am Samstag fand hier auf der Bootswerft Peter Clausen der Stapellauf und die Bootstaufe des dritten dort gebauten 19 Meter langen Motorbootes statt. Zu der Feier hatten sich der Bürgermeister von Uerdinger und eine zahlreiche Menschenmenge eingefunden. Das Boot wurde von der Tochter des Eigentümers getauft ...
  17. Deutsche Reichs-Zeitung 57 (26. Juni 1928) Juni
    Oberwinter Der Stapellauf eines auf der Werft von Peter Clausen gebauten großen Motorbootes fand Samstag statt.
    In Anwesenheit einer großen Menschenmasse lief das festlich geschmückte Boot unter den Klängen einer Musikkapelle zu Wasser.
  18. General-Anzeiger 40 (11.1.1929) JANUAR
    Oberwinter, 9. Jan. Ein Motorboot neusten Typs befindet sich zur Zeit bei der Bootswerft Clausen im Bau. Das Boot soll 300 Personen fassen und einen Benz-Motor mit 90 PS erhalten. Es gehört der Rhöndorfer LokalGeselschaft. Erfreulich ist, das dadurch wieder eine Anzahl Erwerbsloser Beschäftigung gefunden hat
  19. Deutsche Reichs-Zeitung 58 (9.1.1929) JANUAR
    Oberwinter: Für die große Lokalbootgesellschaft in Königswinter wird ein großes Personenmotorboot von 25 Meter Länge und fünf Meter mittlerer Breite auf der Werst von P. Clausen fertig gestellt. Es wird mit einem Motor neuester Art von Daimler=Benz ausgerüstet.
    Gleichzeitig werden eine Anzahl größerer und kleinerer Lokalboote auf der Clausenschen Werft ausgebessert und angestrichen.
  20. "Schloß Heidelberg" im Binnenschifferforum
  21. "Schloß Heidelberg" - FGS - 04605120 bei De Binnenvaart
  22. Dieter Schubert, Deutsche Binnenfahrgastschiffe. Illustriertes Schiffsregister, Berlin 2000, ISBN 3-933177-10-3, S. 88
  23. "Rheingold" im Binnenschifferforum
  24. "Nostalgie" - FGS - 05613000 im Binnenschifferforum
  25. Dieter Schubert, Deutsche Binnenfahrgastschiffe. Illustriertes Schiffsregister, Berlin 2000, ISBN 3-933177-10-3, S. 430
  26. FGS "Seeadler" im Binnenschifferforum
  27. FGS "Kurpfalz" im Binnenschifferforum
  28. Dieter Schubert, Deutsche Binnenfahrgastschiffe. Illustriertes Schiffsregister, Berlin 2000, ISBN 3-933177-10-3, S. 32
  29. "Carnuntum" - FGS - 30000034 im Binnenschifferforum
  30. "Pitt-Jupp" - FGS - 04025660 im Binnenschifferforum
  31. Echo des Siebengebirges 63, 14. Mai 1929 (Digitalisat auf zeitpunkt.nrw)
  32. Private Webseite über das Technisches Denkmal - BIBO 2 - Erster Bilgenentöler der Welt - “genietet”
  33. Historie des Bilgenentwässerungsverband (BEV)
  34. "Uranus" ex FGS "Minchen" im Binnenschifferforum
  35. Dieter Schubert, Deutsche Binnenfahrgastschiffe. Illustriertes Schiffsregister, Berlin 2000, ISBN 3-933177-10-3, S. 470
  36. Fähre "Pfalz" mit Daten im Binnenschifferforum
  37. Fähre "Baden-Pfalz" mit Daten im Binnenschifferforum
  38. Weitere Fotos zur Fähre "Pfalz" im Binnenschifferforum
  39. "Papenburg" ex "Möhne" im Binnenschifferforum
  40. FGS "Möhne" im Binnenschifferforum
  41. Daten zur Möhne
  42. Papenburg – FGS - auf www.binnenschifferforum.de
  43. Die Papenburg stand im Jahr 2024 zum Verkauf, siehe www.kleinanzeigen.de
  44. "Aegir" - FGS - 04304940 im Binnenschifferforum
  45. Als "Salvator" bei De Binnenvaart
  46. Daten zur Aegir (Memento vom 5. März 2016 im Internet Archive)
  47. Sancta Maria - FGS - 04304940 auf www.binnenschifferforum.de
  48. "Libelle" ex "Georg Barbara" - FGS - 04305550 im Binnenschifferforum
  49. "Georg Barbara" - FGS - 04305550 im Binnenschifferforum
  50. Fähre "Mittelrhein" im Binnenschifferforum
  51. "Ingrid" - FGS / Baujahr 1953 im Binnenschifferforum
  52. "Bad Canstatt" - FGS - Bj. 1953 im Binnenschifferforum
  53. im "Walhalla" - FGS - 05700030 Binnenschifferforum
  54. "Walhalla" 05700030 bei De Binnenvaart
  55. Dieter Schubert, Deutsche Binnenfahrgastschiffe. Illustriertes Schiffsregister, Berlin 2000, ISBN 3-933177-10-3, S. 252
  56. Stand 2023 zum Verkauf, siehe www.kleinanzeigen.de
  57. Daten zur "Carpe Diem" (Memento vom 24. Februar 2012 Internet Archive)
  58. Daten zur Carpe Diem (Memento vom 24. Februar 2012 im Internet Archive)
  59. Bunkerboot "Marleen" im Binnenschifferforum
  60. Bunkerboot "Emstank 1" - 04027720 im Binnenschifferforum
  61. Bunkerboot "Emstank 1" bei De Binnenvaart
  62. "Baurat Stahl"- AF Bingen - 04805230 im Binnenschifferforum
  63. "Baurat Stahl" - AF - 05103830 bei Binnenvaart
  64. Daten der "Albina" bei Shipspotting
  65. "Baurat Stahl" bei Binnenvaart
  66. Fähre "Albina" ex "Baurat Stahl" bei Google Maps
  67. Fähre "St. Michael" 04807740 im Binnenschifferforum
  68. Fähre "Kornsand" 04807740 im Binnenschifferforum
  69. Fähre "Kornsand" bei De Binnenvaart
  70. Foto der Fähre "St. Michael" aus dem Robert-Filmore-Berger=Archiv bei Digit WDR
  71. "Elbclearing 8" - Fähre - 05103830 im Binnenschifferforum
  72. "Christophorus" - AF - 05103830 im Binnenschifferforum
  73. "Friedrich Freye" - FGS - 04009990 im Binnenschifferforum
  74. Daten zur "Friedrich Freye" auf Binnenfahrgastschiffe
  75. Fähre "Christina" (02318500) im Binnenschifferforum
  76. Veerpont “Christina” auf der Seite des Veerdienst Kinderdijk (NL)
  77. Veerpont “Christina” auf der "Fähre zu vermieten" Seite des Veerdienst Kinderdijk (NL)
  78. Daten der Fähre "Christina" bei W. Langes auf fjordfaehren.de
  79. Daten der "Christina" bei De Binnenvaart
  80. Veerpont “Christina” auf Binnenvaart.EU
  81. Veerpont “Christina” auf der Webseite "Pontjes in Nederland"
  82. "Peter Pan" - AF - 04807290 im Binnenschifferforum
  83. Daten der "Peter Pan" bei De Binnenvaart
  84. Daten der "Peter Pan" bei Shipspotting
  85. "Ruhrperle" - FGS/Eventschiff - 04015750 im Binnenschifferforum
  86. Bericht über die "Mülheim a. d. Ruhr" in der NRZ
  87. Daten der "Oberhausen" (III) ex "Mülheim a d Ruhr"(II) auf Binnenfahrgastschiffe
  88. Thomas Emons: Als man noch Schiffe baute. In: Neue Rhein/Neue Ruhr Zeitung. Funke Mediengruppe, 31. Juli 2009, abgerufen am 1. Mai 2025.
  89. Geschichte der Oberhausen
  90. Foto der Fähre Weil am Rhein
  91. Foto der Fähre "Weil" am Rhein und Ihre Kurzgeschichte
  92. "Bleckeder Löwe" - FGS - 04302090 im Binnenschifferforum
  93. Stadt Kettwig - FGS - 04302090 im Binnenschifferforum
  94. Daten zum "Bleckeder Löwe" auf elbdampfer-hamburg.de (Memento vom 04. März 2016 Internet Archive)
  95. Bleckeder Löwe (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)
  96. Die erste Motorfähre nimmt ihren Betrieb auf
  97. "Spieker Möwe" ex "Altrip-Mannheim" - AF - 05116630 im Binnenschifferforum
  98. Erste Altriper Motorfähre noch immer auf der Elbe unterwegs
  99. "Glück Auf" - AF - 04807480 im Binnenschifferforum
  100. Fähre "Orsoy" auf Binnenschipper.de
  101. Rheinfähre "Glück Auf" zwischen Walsum und Orsoy auf Digi WDR
  102. Fähre Mondorf (II) (04805350) im Binnenschifferforum
  103. Fähre "Mondorf" auf der Webseite der Rheinfähre Mondorf
  104. Fähre Mondorf II bei Roland Klinger
  105. "Ochten-Druten II" bei Binnenvaart
  106. debinnenvaart.nl Ochten-II
  107. Dedesdorf (1959) - F - 02605316 im Binnenschifferforum
  108. Daten der "Sara Maatje V" ex "Dedesdorf" bei W. Langes auf fjordfaehren.de
  109. "Sara Maatje V" bei De Binnenvaart
  110. "Irish Ferries Enthusiasts: Bere Island"
  111. "Irish Ferries Enthusiasts: Passage East"
  112. "Marinas.com: Wrack der F.B.D. Dunbrody auf Bere Island, Ireland"
  113. Artikel zur Seitenpfortenfähre "Königswinter III" in Hansa - Schiffahrt - Schiffbau - Hafen 98. Jahrgang 1961, Nr. 4, Seiten 405-408, Verfasser: Schiffbauingenieur W. Hirschmann
  114. "Königswinter III" (Memento vom 12. Juli 2013 im Internet Archive)
  115. "Königswinter III" - AF im Binnenschifferforum
  116. Eventschiff "Treibgut" im Binnenschifferforum
  117. Königswinter III (Memento vom 12. Juli 2013 im Internet Archive)
  118. Treibgut - Eventschiff (ex Autofähre) auf www.binnenschifferforum.de
  119. FGS "Mülheim a. d. Ruhr" (III) (04302100) im Binnenschifferforum
  120. Daten der "Mülheim a. d. Ruhr" (III) auf Binnenfahrgastschiffe
  121. Daten zur Mülheim a. d. Ruhr
  122. Fotos des Forschungsschiffes "Fritz Horn" auf der privaten Webseite von Daniel Gruener
  123. Forschungsschiffes Buch: "Fritz Horn" 20 Jahre im Dienst für Schiffbau, Schiffahrt und Verkehrswasserbau (PDF; 112,41 kB)
  124. Daten der Pionier-Fähre Typ Clausen auf Panzerbaer.de/
  125. Pionierfähre
  126. Fähre "Alken" - AF im Binnenschifferforum
  127. "Rumpenheim" - AF - 04809790 im Binnenschifferforum
  128. Daten zur Rumpenheim (Memento vom 5. März 2016 im Internet Archive)
  129. "Fritz Middelanis" - AF - 04810070 im Binnenschifferforum
  130. Die Geschichte der Hitdorfer Fähre
  131. Artikel: Seit 50 Jahren im Einsatz Fährjubiläum "Fritz Middelanis" in ConTraiLo 4/2012 (PDF; 60 kB)
  132. Geschichte der Fritz Middelanis (PDF; 60 kB)
  133. Clausen war nur die Aufbauwerft; Kasko wurde unter Nr. 171 auf der Schiffswerft Oberwinter gebaut. Siehe Fritz Middelanis - AF - 04810070 auf www.binnenschifferforum.de
  134. Daten der "Lexkesveer" bei W. Langes auf fjordfaehren.de
  135. “Motorpont 1” auf der Seite Binnenvaart (NL)
  136. Pontjes in Nederland
  137. Ehemalige Autofähre "Europa" bei Kolb in Briedern im Binnenschifferforum
  138. Ehemalige Autofähre "Europa" bei Kolb in Briedern auf Google Maps
  139. Daten der "St. Antonius" auf De Binnenvaart
  140. "St. Antonius" als Fähre für Baufarzeuge
  141. Daten der "St. Antonius" auf Binnenvaart
  142. Es war eine schöne Zeit, © Trierischer Volksfreund
  143. Fähre "St. Christophorus (II)" im Binnenschifferforum
  144. Foto der "St. Christophorus II" am Niederdollendorfer Ufer im Virtuellen Brückenhofmuseum
  145. Technik der "Pfalzgrafenstein" auf Webseite der Fährgesellschaft Kaub
  146. "Pfalzgrafenstein" - AF Kaub - 04808680 im Binnenschifferforum
  147. "Pfalzgrafenstein" auf Shipspotting
  148. Daten der "Pfalzgrafenstein" bei De Binnenvaart
  149. "Christoffel" - F - 02325581 im Binnenschifferforum
  150. Rhinowe - Fähre Rhinau - im Binnenschifferforum
  151. Daten der "Christoffel ex "Rhinowe" bei De Binnenvaart
  152. Daten der "Christoffel ex "Rhinowe" bei W. Langes auf fjordfaehren.de
  153. "Konrad Adenauer" - AF - 04307020 im Binnenschifferforum
  154. Blick in das Steuerhaus der "Konrad Adenauer" mit dem Fährführer Stefan Zinke, der die Steuerhebel der Ruderpropeller bedient, auf virtuellesbrueckenhofmuseum.de
  155. MS Dippy/Clausen Werft/Oberwinter im Binnenschifferforum
  156. "Bernkastel-Kues" (04304190), im Binnenschifferforum
  157. FGS "Bernkastel-Kues" (04304190) auf Binnenvaart
  158. "Bernkastel-Kues", auf Binnenvaartlog