Südafrikanisches Atomprogramm

Das südafrikanische Atomprogramm begann in den späten 1940er-Jahren mit der Nutzung der reichen Uranvorkommen des Landes für zivile Zwecke. Unter dem Apartheid-Regime entwickelte Südafrika ab den 1970er-Jahren jedoch auch heimlich Atomwaffen. Bis 1989 baute Pretoria sechs nukleare Sprengköpfe, gab sein Waffenprogramm aber kurz vor dem Ende der Apartheid freiwillig auf. Südafrika ist damit bislang der einzige Staat, der einsatzfähige Atomwaffen entwickelt und anschließend vollständig abgerüstet hat. Seit den 1990er-Jahren nutzt Südafrika Kerntechnik ausschließlich friedlich, etwa zur Stromerzeugung und medizinischen Isotopenproduktion, und engagiert sich aktiv in internationalen Abrüstungsinitiativen.

Geschichte

Die Anfänge des Atomprogramms Südafrikas reichen in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg zurück. 1948 gründete die Regierung unter Führung der ersten Regierung der Nasionale Party das Atomic Energy Board (AEB) zur Erforschung nuklearer Technologien.[1] Südafrika war durch seine 1952 freigegebenen Uranexporte anfangs ein geschätzter Partner westlicher Atomprogramme und 1957 Gründungsmitglied der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO).[2] Im Rahmen des „Atoms for Peace“-Programms der USA entstand am Kernforschungszentrum Pelindaba der Forschungsreaktor SAFARI-1, der 1965 in Betrieb ging. Die USA lieferten hochangereichertes Uran (HEU) als Brennstoff für SAFARI-1, und auch Großbritannien, Frankreich und Deutschland unterstützten Südafrikas frühe Kernforschung durch Ausbildung von Personal und Technologietransfers.[3][4]

Ab Ende der 1960er-Jahre gewann die militärische Komponente des Programms an Bedeutung. Offiziell untersuchte das AEB damals „friedliche Kernsprengungen“ für den Bergbau, doch 1971 wurde insgeheim mit der Entwicklung einer Kernwaffe begonnen. Südafrikas Apartheid-Regime betrachtete Atomwaffen als mögliche strategische Absicherung angesichts wachsender internationaler Isolation und militärischer Bedrohung durch prosowjetische Nachbarstaaten. 1974 genehmigte Premierminister John Vorster ein begrenztes Waffenprogramm und den Bau eines unterirdischen Testgeländes in der Kalahari-Wüste.[3][1] Parallel dazu errichtete der staatliche Urananreicherungsbetrieb UCOR in Pelindaba die Y-Plant, eine Pilotanlage zur Urananreicherung nach dem eigenentwickelten Helikon-Verfahren. Diese ging 1975 in Betrieb und produzierte ab 1979 erstmals in kleinem Maßstab hochangereichertes Uran.[5]

Mitte der 1970er-Jahre stand Südafrika kurz vor seinem ersten Nukleartest. In der abgelegenen Region bei Upington wurden 1976–1977 zwei tiefe Testschächte gebohrt. Im August 1977 entdeckten sowjetische Satelliten die Testvorbereitungen. Auf Druck der USA, UdSSR und auch Frankreich, Paris drohte sogar mit dem Abbruch der Lieferung des fast fertiggestellten Kernkraftwerks Koeberg, brach Pretoria das Vorhaben ab. Der geplante Test wurde somit verhindert, doch die Waffenentwicklung ging im Verborgenen weiter. 1979 produzierte die Y-Plant erstmals genügend waffenfähiges Uran (rund 55 kg) für eine Kernwaffe.[3]

Am 22. September 1979 registrierte ein US-Satellit (Typ Vela) einen doppelten Lichtblitz über dem Südatlantik, den Experten später als möglichen Kernwaffentest deuteten. Dieser als Vela-Zwischenfall bekannte Doppelblitz wird weithin Israel und Südafrika zugeschrieben, da beide Länder zum damaligen Zeitpunkt nuklear kooperierten. Beide Regierungen stritten jedoch offiziell alles ab.[2]

Ende der 1970er-Jahre wurde das Waffenprogramm von der zivilen AEB an die staatliche Rüstungsfirma Armscor übertragen, um die militärische Fertigung zu leiten. In den 1980er-Jahren stellte Armscor insgesamt sechs atomare Sprengsätze her. Jede dieser Bomben basierte auf hochangereichertem Uran (ca. 55 kg HEU pro Sprengkopf) und verfügte über einen geschätzten TNT-Äquivalent von 10 bis 18 Kilotonnen. Als Trägersysteme waren zunächst modifizierte Buccaneer-Bomber vorgesehen; parallel entwickelte Südafrika unter dem Deckmantel eines zivilen Raumfahrtprogramms die RSA-3-Mittelstreckenrakete, die ebenfalls nuklear bestückbar gewesen wäre. Bis 1989 besaß das Land sechs funktionsfähige Nuklearwaffen und eine siebte in Bau.[6] Südafrika blieb jedoch bei seiner Politik der „nuklearen Zweideutigkeit“ und rückte keine Informationen über das Arsenal heraus – offiziell bestritt man weiterhin, überhaupt Kernwaffen zu besitzen.

Das Ende des Apartheid-Regimes leitete dann eine Kehrtwende ein. Staatspräsident Frederik Willem de Klerk entschied 1989, das Atomwaffenprogramm freiwillig zu beenden. Bis 1990 wurden alle sechs vorhandenen Sprengköpfe sowie die Produktionsanlagen vollständig demontiert. Südafrika trat im Juli 1991 dem Atomwaffensperrvertrag (NVV) als Nichtkernwaffenstaat bei und unterstellte alle Nuklearanlagen der Kontrolle der IAEO. Im März 1993 gab De Klerk vor dem Parlament offiziell die Existenz des geheimen Atomwaffenprogramms und dessen vollständige Aufgabe bekannt. IAEO-Inspektionen bestätigten bis August 1993 die lückenlose Abrüstung.[6] Damit hatte Südafrika als erstes Land der Geschichte eigenständig auf seine entwickelten Kernwaffen verzichtet.

Nach 1994 wandelte sich das einstige Waffenprogramm in ein ziviles Nuklearprogramm unter internationaler Beobachtung. Die hochangereicherte Uranreserve (rund 85 kg HEU) wird seither unter IAEO-Safeguards verwahrt. Südafrika betreibt weiterhin Kernenergie zur Stromerzeugung: Das mit französischer Hilfe gebaute Kernkraftwerk Koeberg bei Kapstadt ging 1984/85 mit zwei Reaktorblöcken ans Netz und bleibt bis heute das einzige Atomkraftwerk in Afrika. Ambitionierte Pläne, die Kernenergiekapazität auszubauen, wurden nach 2000 zwar diskutiert, unter anderem die Entwicklung eines heimischen Reaktors sowie die Beschaffung neuer Leistungsreaktoren, scheiterten jedoch aus Kostengründen und an öffentlichen Protesten. Stattdessen setzt Südafrika auf den Erhalt und die Modernisierung der bestehenden Anlagen. So wurde die Laufzeit der Koeberg-Reaktoren um 20 Jahre verlängert.[7]

Politisch hat sich Südafrika seit seinem Abrüstungsschritt zu einem prominenten Verfechter der nuklearen Nichtverbreitung und Abrüstung entwickelt. 1996 unterzeichnete Pretoria den Vertrag von Pelindaba, der Afrika zur kernwaffenfreien Zone erklärt. Südafrika tritt seither in internationalen Foren konsequent für atomare Abrüstung ein und gehörte zu den Initiatoren des Atomwaffenverbotsvertrags (TPNW), den es 2017 unterzeichnete und 2019 ratifizierte. Südafrika hat auch den Kernwaffenteststopp-Vertrag unterzeichnet.[6]

Internationale Sanktionen

Südafrikas Atomprogramm vollzog sich vor dem Hintergrund zunehmender internationaler Sanktionen, die eng mit der Apartheidpolitik und den nuklearen Ambitionen des Landes verknüpft waren. Die Weigerung Pretorias, den 1968 eröffneten Atomwaffensperrvertrag zu unterzeichnen, isolierte Südafrika bereits in den 1970er-Jahren außenpolitisch immer stärker. Ab 1974 verlor das Apartheid-Regime sein Stimmrecht in der UN-Vollversammlung; zahlreiche Staaten brachen diplomatische Kontakte ab und boykottierten das Land. Dennoch glaubte die weiße Minderheitsregierung damals, die Sanktionen seien primär auf die Apartheid zurückzuführen und ein eigenes Nuklearwaffenarsenal würde ihre Sicherheit und internationale Verhandlungsposition eher stärken als weiter schwächen.[1]

1977 kulminierte der internationale Druck auf Südafrika in konkreten Strafmaßnahmen. Im August jenes Jahres ließ die Sowjetunion Südafrikas geheime Kernwaffentestanlage in der Kalahari-Wüste auffliegen. In Reaktion darauf verabschiedete der UN-Sicherheitsrat im November 1977 die Resolution 418, welche ein obligatorisches Waffenembargo gegen Südafrika verhängte.[8] Darin wurde ausdrücklich jede Unterstützung Südafrikas bei der Herstellung von Kernwaffen untersagt.[9] Parallel verschärften westliche Staaten ihre bilateralen Sanktionen: Die USA stoppten 1975 sämtliche weiteren Brennstofflieferungen für den SAFARI-1 Reaktor und untersagten ab 1977 jeglichen Export sensibler Nukleartechnologie nach Südafrika. Die Lieferung der Koeberg-Kernkraftwerksreaktoren durch Frankreich wurde zeitweise infrage gestellt und unter IAEO-Kontrolle gestellt.[3]

Trotz dieser Restriktionen trieb das Apartheid-Regime sein Atomprogramm im Verborgenen voran. Unter Umgehung der Exportkontrollen beschaffte sich Südafrika Anlagen und Bauteile heimlich aus Westeuropa und Nordamerika.[3] Die Sanktionen zeigten jedoch langfristig Wirkung: Südafrikas wirtschaftliche und militärische Isolation wurde zu einem immer größeren Nachteil. Gegen Ende der 1980er-Jahre erkannten pragmatische Vertreter des Regimes, dass die Aufgabe des Atomwaffenprogramms der Schlüssel zur Aufhebung internationaler Sanktionen und zur Wiederaufnahme normaler Wirtschaftsbeziehungen sein würden. Präsident De Klerks Ankündigung von 1993, alle Kernwaffen zerstört zu haben, ebnete denn auch den Weg für die vollständige Rehabilitierung Südafrikas in der Weltgemeinschaft. Nach den ersten freien Wahlen 1994 wurden sämtliche UN-Sanktionen aufgehoben.

Nukleare Zusammenarbeit mit anderen Staaten

Vor 1994

Westliche Staaten

In den Anfangsjahren profitierte Südafrikas Atomprogramm von umfangreicher internationaler Kooperation auf zivilen Gebieten. Insbesondere die USA unterstützten Südafrika in den 1960er-Jahren: Washington lieferte den Forschungsreaktor SAFARI-1 (Inbetriebnahme 1965) samt HEU-Brennstoff und schulte südafrikanische Techniker.[3] Auch Frankreich war ein wichtiger Partner. Der französische Hersteller Framatome baute in den 1970er-Jahren Südafrikas erstes Kernkraftwerk Koeberg (2 × 900 MW), das 1984–1985 ans Netz ging.[10][5] Die Bundesrepublik Deutschland (BRD) unterhielt bis in die 1970er ebenfalls Forschungsbeziehungen. So arbeiteten mehrere südafrikanische Gastwissenschaftler an deutschen Kernforschungszentren wie Karlsruhe und Berlin.[4]

Zudem warb Südafrika westdeutsche Firmen für sein Urananreicherungsprojekt an: 1973 schloss die Essener Firma Steag mit der südafrikanischen UCOR einen geheimen Vertrag über die Lizenzierung eines Verfahrens zur Urananreicherung. Nachdem die Bonner Regierung Bedenken wegen des Nuklearproliferationsrisikos angemeldet hatte, wurde dieses Abkommen offiziell nicht umgesetzt. Stattdessen führten Steag und UCOR 1974–75 nur eine vergleichende Studie zwischen dem deutschen und dem südafrikanischen Anreicherungsverfahren durch, die ein „positives“ Ergebnis erbrachte. Steag sicherte sich damit vertraglich das Recht, später Uran aus einer südafrikanischen Anlage zu beziehen.[11][4] Die Bundesregierung bestritt dagegen wiederholt jegliche nukleare Zusammenarbeit mit dem Apartheid-Staat und verwies auf ihre strikte Einhaltung der UN-Sanktionen.[11]

Israel

Eine zentrale Rolle spielte die verdeckte Nuklearpartnerschaft zwischen Südafrika und Israel. Beide Länder waren international isoliert und verfolgten ähnliche sicherheitspolitische Interessen. Seit Ende der 1960er-Jahre bestand ein intensiver Austausch von nuklearem Material und Know-how. Südafrika lieferte Israel große Mengen Uran für dessen Atomwaffenprogramm, bereits die Erstladung des israelischen Dimona-Reaktors 1963 enthielt zehn Tonnen südafrikanisches Uran. Im Gegenzug erhielt Pretoria konventionelle Waffen und Rüstungstechnologie aus Israel, was durch geheime Abkommen besiegelt wurde. Israelische Berater sollen Südafrika bei der Entwicklung von Trägersystemen und fortschrittlichen Anreicherungsmethoden unterstützt haben. So lieferte Israel in den 1980ern Jericho-II-Mittelstreckenraketen an Südafrika, die für Nuklearsprengköpfe geeignet sind. Gemeinsame Rüstungsprojekte umfassten mutmaßlich auch Marschflugkörper in Kooperation mit Taiwan.[2]

Mutmaßlicher Höhepunkt der geheimen Allianz war der Vela-Test von 1979: Vieles deutet darauf hin, dass der Doppelblitz im Südatlantik ein gemeinsamer unterirdischer Atomtest Israels und Südafrikas war.[2] Zusätzlich belegen freigegebene Dokumente, dass Israel 1975 bereit war, nukleare Sprengköpfe an Südafrika zu liefern. Bei einem Treffen in Zürich bot der israelische Verteidigungsminister Schimon Peres seinem Amtskollegen P. W. Botha die Ausstattung von gelieferten Jericho-Raketen mit dem „korrekten Gefechtskopf“ in „drei Größen“ an – ein verschlüsselter Hinweis auf konventionelle, chemische und nukleare Sprengladungen. Das Geschäft wurde aus Kostengründen nicht abgeschlossen, zeigt jedoch die enge Zusammenarbeit.[12]

Iran

Südafrikas Nuklearprogramm war während des Kalten Krieges auch in diverse mehrseitige Kooperationen eingebunden. So schloss das Apartheid-Regime 1974 ein geheimes Dreiecksgeschäft mit dem Iran (unter Schah Mohammad Reza Pahlavi) und westdeutschen Stellen: Der Iran sagte zu, Beiträge zum Bau von Südafrikas geplanter Urananreicherungsanlage bereitzustellen, und sollte dafür im Gegenzug 14.000 Tonnen angereichertes Uran als Brennstoff erhalten, während deutsche Unternehmen die Expertise bereitstellten.[2] Der Iran investierte erheblich in das südafrikanische Nuklearprojekt, bis die Islamische Revolution 1979 die Beziehungen kappte.

Nach 1994

Seit dem demokratischen Wandel 1994 hat Südafrika seine internationalen Nuklearbeziehungen normalisiert und die nukleare Zusammenarbeit findet heute auf wissenschaftlicher und kommerzieller Ebene statt. In den 1990er-Jahren beteiligte sich Südafrika beispielsweise an der internationalen Entwicklung des Pebble Bed Modular Reactor (PBMR) und arbeitete mit den USA bei der Umstellung des SAFARI-Reaktors von HEU- auf LEU-Betrieb zusammen. Ab 2010 bemühte sich die südafrikanische Regierung, ausländische Partner für neue Kernkraftwerke zu gewinnen. Unter Präsident Jacob Zuma wurden Kooperationsvereinbarungen mit Russland, China und weiteren Staaten unterzeichnet, die den Bau von bis zu 9,6 GW neuer Reaktorkapazität in Aussicht stellten.[7] Rosatom (Russland) bot an, die Finanzierung und den Bau von acht Reaktoren zu übernehmen, während parallel Abkommen mit Frankreich und China know-how-Transfer und Ausbildungsprogramme vorsahen. Diese Projekte stießen jedoch innenpolitisch auf Widerstand: 2017 erklärte ein südafrikanisches Gericht die Regierungsabkommen wegen Verfahrensfehlern für ungültig, wodurch das Kernkraftausbau-Programm vorerst gestoppt wurde. Die aktuelle Energieplanung (IRP 2019) setzt nun auf begrenzte Erweiterungen. Südafrika prüft den Einsatz von Small Modular Reactors und hat 2024 eine Ausschreibung für 2,5 GW neue Kernleistung angekündigt.[7]

Commons: Südafrikanisches Atomprogramm – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c South Africa: Why Countries Acquire and Abandon Nuclear Bombs. 27. Juli 2023, abgerufen am 29. September 2025 (englisch).
  2. a b c d e Das Bündnis der einsamen Wölfe. In: Der Spiegel. 20. März 1988, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 29. September 2025]).
  3. a b c d e f David Albright: South Africa's Secret Nuclear Weapons. In: ISIS Report. Abgerufen am 29. September 2025.
  4. a b c Antwort der Bundesregierung Drucksache 10/3686 29.07.85 auf die Große Anfrage der Abgeordneten Schwenninger, Dr. Ehmke (Ettlingen) und der Fraktion DIE GRÜNEN — Drucksache 10/2730 - Nukleare Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Südafrika
  5. a b Nuclear Power in South Africa - World Nuclear Association. Abgerufen am 29. September 2025.
  6. a b c Nuclear Disarmament South Africa. In: The Nuclear Threat Initiative. 29. Januar 2024, abgerufen am 29. September 2025 (englisch).
  7. a b c Nuclear Power in South Africa - World Nuclear Association. Abgerufen am 29. September 2025.
  8. Amin Aboufazeli: „Südafrikas Atomwaffenprogramm: Gründe, Anfänge, Verlauf, Ende“ Universität Wien
  9. Resolution 418
  10. H. J. H. Nicolson: Koeberg nuclear power station steam generator operating experience. In: E-I 90. Proceedings. V. 2. 1990 (iaea.org [abgerufen am 29. September 2025]).
  11. a b Bombe für 1985. In: Der Spiegel. 19. Oktober 1975, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 29. September 2025]).
  12. Chris McGreal: Revealed: how Israel offered to sell South Africa nuclear weapons. In: The Guardian. 24. Mai 2010, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 29. September 2025]).