| Roland Brunner
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| Nation
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Osterreich Österreich
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| Geburtstag
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12. August 1970
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| Geburtsort
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Klagenfurt
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| Größe
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173 cm
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| Gewicht
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72 kg
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| Karriere
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| Verein
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Eislaufverein Wörthersee
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| Status
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zurückgetreten
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| Karriereende
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2000
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| Platzierungen im Eisschnelllauf-Weltcup
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| Debüt im Weltcup
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18. Februar 1989
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| Gesamt-WC 1000
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5. (1992/93)
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| Podiumsplatzierungen
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1.
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2.
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3.
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| 1000 Meter
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0
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1
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2
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Roland Brunner (* 12. August 1970, Klagenfurt, Kärnten) ist ein ehemaliger österreichischer Eisschnellläufer.
Werdegang
Brunner, der für den Eislaufverein Wörthersee startete, wurde in den Jahren 1988 sowie 1990 österreichischer Juniorenmeister im Kleinen Vierkampf und errang bei den Juniorenweltmeisterschaften 1989 in Kiew den 36. Platz sowie im folgenden Jahr in Obihiro den 16. Platz im Kleinen Vierkampf. Erstmals im Eisschnelllauf-Weltcup startete er im Februar 1989 in Innsbruck, wobei er über 500 m die 38. und 30. und über 1000 m den 34. Platz belegte. In den folgenden Jahren nahm er an zehn Sprintweltmeisterschaften (1991 in Inzell, 1992 in Oslo, 1993 in Shibukawa, 1994 in Calgary, 1995 in Milwaukee, 1996 in Heerenveen, 1997 in Hamar, 1998 in Berlin, 1999 in Calgary und 2000 in Seoul) und an vier Einzelstreckenweltmeisterschaften (1996 in Hamar, 1997 in Warschau, 1998 in Calgary und 1999 in Heerenveen) teil. Seine besten Platzierungen dabei erreichte er im Jahr 1996 in Heerenveen mit dem 13. Platz im Sprint-Mehrkampf und im Jahr 1999 mit dem 13. Rang über 1000 m. Zudem trat er bei drei Olympischen Winterspielen an. Dabei lief er bei den Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville auf den 40. Platz über 500 m, auf den 24. Rang über 1500 m sowie auf den 22. Platz über 1000 m, bei den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer jeweils auf den 22. Platz über 500 m und 1500 m sowie auf den 12. Rang über 1000 m und bei den Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano auf den 31. Platz über 1000 m sowie auf den 29. Rang über 500 m. Bei der Mehrkampfeuropameisterschaft 1995 in Heerenveen belegte er den 19. Platz im Großen Vierkampf. Im Weltcup kam er zweimal auf den dritten Platz sowie einmal auf den zweiten Platz über 1000 m und belegte in der Saison 1992/93 den sechsten Platz sowie in der Saison 1993/94 den neunten Platz in der Weltcupwertung über 1000 m. In der Saison 1994/95 und 1995/96 wurde er jeweils Zehnter in dieser Weltcupwertung. Letztmals im Weltcup startete er im Januar 2000 in Calgary, wobei er in der B-Gruppe den 14. Platz über 1000 m und 12. Platz über 500 m errang. Bei österreichischen Meisterschaften siegte er neunmal im Sprint-Mehrkampf (1992–2000) und jeweils einmal über 500 m und 1000 m (1991).
Erfolge
Olympische Spiele
Einzelstrecken-Weltmeisterschaften
Sprint-Weltmeisterschaften
Mehrkampf-Europameisterschaften
- 1995 Heerenveen: 19. Platz Großer Vierkampf
Persönliche Bestleistungen
| Disziplin |
Zeit |
Datum |
Ort
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| 500 m |
35,77 s |
20. Januar 1999 |
Calgary
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| 1000 m |
1:10,98 min |
20. Januar 1999 |
Calgary
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| 1500 m |
1:55,32 min |
5. Dezember 1993 |
Hamar
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| 3000 m |
4:12,51 min |
22. Oktober 1999 |
Inzell
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| 5000 m |
7:23,90 min |
12. November 1994 |
Inzell
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| 10.000 m |
16:34,86 min |
29. Dezember 1989 |
Innsbruck
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Weblinks