Roggenstein (Vohenstrauß)

Roggenstein
Koordinaten: 49° 39′ N, 12° 16′ O
Höhe: 515 m ü. NHN
Einwohner: 318 (30. Juni 2025)[1]
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 92648
Vorwahl: 09651
Lage von Roggenstein in Bayern
St. Erhard

Roggenstein ist ein Gemeindeteil der Stadt Vohenstrauß und eine Gemarkung im Landkreis Neustadt an der Waldnaab in der Oberpfalz in Bayern. Von 1821 bis 1972 bestand die Gemeinde Roggenstein.

Das Pfarrdorf Roggenstein hat etwa 320 Einwohner.[1] Erstmals urkundlich erwähnt wurde Roggenstein 1150[1] bei einer Schenkung dreier Brüder an das Kloster Reichenbach.

Geografie

Roggenstein liegt im Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald im Tal der Luhe. Der Ort liegt an der Kreisstraße NEW 23, die B 22 führt westlich in viereinhalb Kilometer Entfernung vorbei.

Geschichte

Besiedlung

Entlang der Wasserläufe Pfreimd und Luhe zeugen viele slawische Ortsnamen wie Döllnitz, Köttlitz, Söllitz, Gleiritsch[2], Burgtreswitz, Altentreswitz, Kaimling und Zeißau von einer frühen Besiedlung der Gegend.[3] „Rackendorf“, das heutige Roggenstein, war Sitz von Vasallen der Grafen von Sulzbach. Sie sind um 1150 belegt, als ein „Adalbert de Rakindorf“ (Roggenstein) erwähnt wurde.[4] Der Ort Roggenstein lag an der alten Handelsstraße, die von Sulzbach über Luhe, entlang des gleichnamigen Flusses, nach Michldorf, Kaimling, Roggenstein, Waldau und von da über Georgenberg nach Tachau führte.

Herkunft des Namens

In älteren Quellen tauchen immer wieder die Namen „Rackendorf“, „Rakindorf“, „Rakendorf“ und andere Schreibweisen auf. Um 1403 oder 1404 erwarb Niklas von Stein zu Trebsau die Burg. Seit dieser Zeit heißt der Ort, der bis zu diesem Zeitpunkt Rackendorf genannt wurde, in den Urkunden Roggenstein.

Hofmark Roggenstein

Roggenstein ist spätestens ab dem Jahre 1150 belegt, als ein „Adalbert de Rakindorf“ (Roggenstein) bei einer Schenkung dreier Brüder an das Kloster Reichenbach erwähnt wird. 1260 wird ein Fridericus de Rakendorf erwähnt, 1311 nennt eine Urkunde einen Fridericus Rokendorfer. „Nach einer Quelle aus dem 16. Jahrhundert hatte Heinrich der Treswitzer (Dreßwitzer) und sein Sohn Marsch 1341 die Burg Rackendorf König Johann von Böhmen zum Lehen aufgetragen. Roggenstein war Sitz einer Höhenburg (Spornburg). Von der Burgruine sind heute nur wenige Reste erhalten. Burg bzw. Schloss Roggenstein war bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts böhmisches Lehen“[5]. 1343 ist Hartwich Draswitzer von Rakkendorf nachgewiesen. Der vordere Sitz des Bauwerks, das alte Haus, war mit dem Hammer[6] Roggenstein im Besitz der Landgrafen von Leuchtenberg. Die Wasserkraft der Luhe, die an Roggenstein vorbeifließt, nutzen eine Vielzahl von Mühlen und Schleifen wie die Luhmühle, Binnermühle, Oberschleif, Zieglhütte, Hammer und Unterschleif. Außerdem führte eine alte Handelsstraße die Luhe entlang. Die Mühle unter dem Haus hatte am Ende des 14. Jahrhunderts Marsch Dreswiczer von Leuchtenberg zum Lehen und die Mühle zu der Holzmühle bewirtschaftete Frenclin Pleysteiner. 1403 oder 1404 erwarb Niklas von Stein zu Trebsau die Burg. Seit dieser Zeit heißt der Ort, der bis zu diesem Zeitpunkt Rackendorf genannt wurde, Roggenstein. Im Jahre 1543 kaufte Thomas von Reitzenstein das Lehen Roggenstein. 1557 folgte Sigmund Nankenreuther zu Schretz, 1579 Joachim von Kindsberg zu Werdenberg und 1584 die Giech. 1626 hat Martha von Giech das Landsassengut inne, 1659 nennen die Urkunden einen Druckmiller und seit den Jahren 1748/49 die Freiherrn von Eberts.[7]

[8]

Steuerdistrikt

Das Königreich Bayern wurde 1808 in 15 Kreise eingeteilt. Diese Kreise wurden nach französischem Vorbild nach Flüssen benannt (Naabkreis, Regenkreis, Unterdonaukreis usw.).[9]

Die Kreise gliederten sich in Landgerichtsbezirke. Die Bezirke wiederum sollten in einzelne Gemeindegebiete eingeteilt werden. 1808 wurde das Landgericht Vohenstrauß in 47 Steuerdistrikte eingeteilt. Einer davon war der Distrikt Roggenstein mit den Dörfern Lämersdorf, Roggenstein, Trauschendorf und den Einöden Abdeckerei und Hammerhäusl (Hammer).

Gemeinde Roggenstein

1821 entstand die eigenständige Gemeinde Roggenstein mit Schleif. 1938 wurde die gut 115 Hektar große Gemeinde Lämersdorf[10] nach Roggenstein eingegliedert.[11] Außer dem Hauptort Roggenstein gehörten noch die Orte Binnermühle, Hammer, Lämersdorf (seit 1938), Luhmühle, Oberschleif, Unterschleif und Zieglhütte zur Gemeinde Roggenstein.[12] Mit Wirkung vom 1. Januar 1972 erfolgte die Auflösung der Gemeinde Roggenstein. Sie wurde in die Stadt Vohenstrauß eingegliedert.[13]

Einwohnerentwicklung

Roggenstein[14]
Jahr Einwohner Gebäude
1838 385 52[15]
1876 394 76[16]
1885 476 80[17]
1900 359 77[18]
1913 359 60[19]
1928 328 61[20]
1950 329 60[21]
1961 248 77[22]
1973 267 k. A.[23]
1987 270 88[24]
2011 270 k. A.[25]
Gemeindegebiet[14]
Jahr Einwohner Gemeindeteile mit Einwohnerzahl in Klammern ()
1838 1268 Albershofer Mühle (6), Herrenmühl (6), Höll (121), Kaimling (351), Lämmersdorf (50), Muglhof (128), Oedenthal (24), Schleifgrung (114), Trauschendorf (73), Zeßmannsriet (12)[15]
1876 491 Abdeckerei (8), Hammer (49), Luhmühle (8), Oberschleif (19), Roggenstein (394), Unterschleif (8), Zieglhütte (5)[16]
1885 559 Abdeckerei (7), Hammer (44), Luhmühle (7), Oberschleif (17), Roggenstein (476), Unterschleif (5), Zieglhütte (3)[17]
1900 420 Abdeckerei (3), Hammer (28), Luhmühle (8), Oberschleif (12), Roggenstein (359), Unterschleif (4), Zieglhütte (6)[18]
1913 Abdeckerei (), Hammer(-mühle) (27), Luhmühle (8), Oberschleif (30), Roggenstein (359), Unterschleif (10), Zieglhütte ()[19]
1928 383 Abdeckerei (6), Hammer (20), Luhmühle (5), Oberschleif (12), Roggenstein (328), Unterschleif (5), Zieglhütte (7)[26]
1950 432 Binnermühle (ehm. Abdeckerei) (7), Hammer (13), Lämmersdorf (55) Luhmühle (9), Oberschleif (6), Roggenstein (329), Unterschleif (9), Zieglhütte (4)[21]
1961 347 Binnermühle (10), Hammer (7), Lämmersdorf (50) Luhmühle (2), Oberschleif (5), Roggenstein (248), Unterschleif (5), Zieglhütte (20)[22]
1973 359 Binnermühle (6), Hammer (5), Lämmersdorf (47) Luhmühle (4), Oberschleif (7), Roggenstein (267), Unterschleif (3), Zieglhütte (20)[27]
1987 352 Binnermühle (7), Hammer (6), Lämmersdorf (47) Luhmühle (5), Oberschleif (14), Roggenstein (267), Unterschleif (1), Zieglhütte (2)[28]
2011 349 k. A.[25]

Religionen

Christentum

Hier befindet sich die seit 1350 bezeugte Pfarrei Roggenstein mit der Kirche St. Erhard.

Zudem gibt es eine Kapelle auf dem Steinbühl, die zu Ehre Gottes erbaut wurde. Diese wurde von Georg Fiedler aufgrund eines Gelübdes errichtet. Sein Sohn sollte heil aus dem Ersten Weltkrieg zurückkehren. 1925 wurde die Kapelle unter Mithilfe der Roggensteiner Bürger errichtet. Ein Kapuzinerpater weihte die Kapelle im Rahmen eines Missionsfestes. Am letzten Sonntag im Mai findet von der Pfarrkirche in Roggenstein zu der Kapelle eine Lichterprozession mit anschließender Maiandacht statt. Die Kapelle wurde von ihrem neuen Besitzer, Hans Ram aus Irchenrieth, renoviert. Der Großteil der Bevölkerung Roggensteins ist römisch katholisch. Nachdem in den Vorjahren nur Einwohner römisch katholischer Konfession gelistet waren, wurde 1925 ein evangelisch lutherischer Einwohner gezählt. Im Jahr 2022 waren 73,7 % der Einwohner der Stadt Vohenstrauß Mitglied der römisch katholischen und 10,6 % der evangelisch lutherischen Kirche.[29]

Judentum

In Roggenstein, lebte 1823 der Hopfen - , Pech- und Tuchhändler Hirsch Löwy Bloch. Er, seine Frau, seine beiden Töchter, sein Sohn und sein Diensbote waren Teil der israelischen Gemeinde in Floß. Im Orschaftenverzeichnis sind zuletzt 1874 4 Juden aufgelistert. Diese tauchen in der Statistik von 1888 nicht mehr auf.[30]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Burgruine Schloss Roggenstein

Als Schloss Roggenstein wird der zweite Burg- oder Schlossplatz bezeichnet (Muglhofer Straße 11 und 13). Es handelt sich hierbei um zwei Objekte, die mittelalterliche Burgruine Roggenstein und das frühneuzeitlichen Schloss. Die Stelle ist als Bodendenkmal Nummer D-3-6339-0017 als „mittelalterliche Burgruine und das dortige frühneuzeitlichen Schloss Roggenstein“[31] geschützt.

Burgstall Altes Haus

Der Burgstall Altes Haus ist eine abgegangene mittelalterliche Höhenburg am Talrand der Luhe wenige Meter südöstlich der Wendelinstraße bzw. südlich der Althausstraße in Roggenstein. Bei dieser Burganlage wird vermutet, dass es sich um die erste Burg in Roggenstein und den Stammsitz der seit dem 12. Jahrhundert bezeugten Herren von Rackendorf, dem heutigen Roggendorf, handelt.[32] Erhalten haben sich von der einstigen Burg nur noch ein partieller Ringgraben mit Außenwall. Die Stelle ist als Bodendenkmal Nummer D-3-6339-0016 „mittelalterlicher Burgstall“[33] geschützt.

Bräuhaus

Das ehemalige Bräuhaus wurde 1720 gebaut, ist jedoch im Kern älter. Es ist ein zweiflügeliger Krüppelwalmdachbau. Johann Baptist von Eberz baute den Wirtschaftshof zu einem Wohnhaus aus, das heute noch existiert. 1861 kaufte ein Voith, der mit Franziska, Tochter des Johann Baptist, verheiratet war, die Hofstelle mit Brauerei. Um das Jahr 1900 wurde vor diesem ein Taubenkobel errichtet.

Kreuzstein

Der Kreuzstein ist ein Steinkreuz nahe des Ortsausganges nach Zieglmühle in einem Vorgarten. Das Kreuz aht weder Zeichen noch eine Inschrift. Es befand sich ursprünglich an der alten Straße nach Vohenstrauß und wurde an den heutigen Standort versetzt.[34]

Pfarrkirche St. Erhard

Die Pfarrkirche St. Erhard ist ein römisch-katholisches Kirchengebäude im Dekanat Leuchtenberg im Bistum Regensburg. Die Pfarrkirche wurde 1720 erstmals umgebaut und vergrößert. Da die alte Pfarrkirche von Roggenstein sowohl 1788 als auch 1873 Opfer von zwei Bränden und danach nur notdürftig instandbesetzt wurde, wurde das Kirchengebäude abgerissen.

An gleicher Stelle wurde im Jahr 1911 der Grundstein für die heutige Kirche gelegt. Errichtet wurde sie nach den Plänen des Architekten Heinrich Hauberrisser im neubarocken Stil. Eine unter dem Altarraum und der Sakristei befindliche Gruft, welche gut erhaltene Särge des früheren Adels enthielt, wurde bei den Arbeiten zugeschüttet.

Geweiht wurde die neue Pfarrkirche durch den Regensburger Bischof Antonius von Henle am 20. Juni 1914. Der Friedhof um die Kirche war bereits 1900 zu Gunsten eines neuen beseitigt worden; auf die Sicherung alter Grabsteine wurde vergessen.[35]

Vereine

FC Roggenstein

Der FC Roggenstein ist ein 1920 gegründeter Fußballclub. Die Vereinsfarben sind Lila und weiß. Er spielt derzeit in der B-Klasse. Der Verein trainiert auf dem Fußballplatz nordwestlich von Kirche und Friedhof.[36]

Freiwillige Feuerwehr Roggenstein

Die Freiwillige Feuerwehr Roggenstein wurde am 3. März 1875 gegründet. Sie feierte 2025 ihr 150-jähriges Bestehen.[37]

Jugendkapelle Roggenstein

Auf Anregung von Erwin Lang hin, wurde 1971 die aus mehr als 20 Kindern und Jugendlichen bestehende Jugendblaskapelle gegründet. Mittlerweile musizieren auch Erwachsene.[38]

Schützengesellschaft Edelweiß Roggenstein

Die Schützengesellschaft Edelweiß Roggenstein wurde 1923 gegründet. Das Vereinsheim befindet sich in Lämmersdorf, auch wenn der Verein den Ort Roggenstein im Namen trägt.[39]

Wirtschaft, Bildung und Infrastruktur

Wirtschaft

Der Ort wurde an einer alten Handelsstraße von Sulzbach nach Tauchau gegründet und profitierte von deren Handel. Die Wasserkraft der Luhe, die an Roggenstein vorbeifließt, nutzen eine Vielzahl von Mühlen und Schleifen wie die Luhmühle, Binnermühle, Oberschleif, Zieglhütte, Hammer und Unterschleif. Die Wasserkraft wurde für zwei Glasschleifen (Ober- und Unterschleif), ein Sägewerk, eine Ziegelhütte mit Kalkbrennerei und eine Nagelschmiede genutzt. Heutzutage wird eine Mühle als Sägewerk und eine zur Gewinnung von Elektrizität genutzt. Zudem gab es einige Steinbrüche. Diese wurden jedoch alle stillgelegt.[40][41][42]

Bildung

Nach der Schließung der Volksschule in Roggenstein gibt es nun keine Schule mehr.[43] Es gibt aber den städtischen Kindergarten "Anton Ferazin".[44]

Verkehr

Straßenverkehr

Durch den Ort verläuft in Ost-West-Richtung die Kreisstraße NEW 29, die kurz nach dem Ortsausgang an der Kreisgrenze zur Kreisstraße WEN 29 wird. Sie führt von der Bundesstraße B22 über Muglhof nach Lämmersdorf und verbindet somit Roggenstein in zwölf Kilometern mit dem Oberzentrum Weiden in der Oberpfalz. Am östlichen Ortsausgang beginnt die Kreisstraße NEW 26, die nach Grafenreuth führt und somit Roggenstein in elf Kilometern mit Floß verbindet. Durch das unterhalb von Roggenstein gelegene Tal der Luhe verläuft die Kreisstraße NEW 23, die Waldau mit Irchenrieth verbindet. Über diese ist man in sieben Kilometern in Vohenstrauß.

Öffentlicher Nahverkehr

Roggenstein wird von der Buslinie 6291 werktags von fünf Bussen in Richtung Vohenstrauß und drei Bussen in Richtung Weiden angefahren.[45] Zudem existiert die Rufbus Linie 8434, die Roggenstein per telefonischer Vereinbarung bedient.[46]

Bildergalerie

Literatur

  • Alois Köppl, Aus der Geschichte der Gemeinde Gleiritsch, 2. Auflage, Gleiritsch 1988
  • Dieter Bernd: Vohenstrauß. In: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Reihe I, Heft 39. Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1977, ISBN 3-7696-9900-9 (Digitalisat).
  • Monumenta Boica, Bd. 27
  • Richard Hoffmann, Georg Hager, Die Kunstdenkmäler von Oberpfalz und Regensburg, Bezirksamt Vohenstrauß, München 1907
Commons: Roggenstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c Roggenstein-Stadt Vohenstrauß. In: vohenstrauss.de. Abgerufen am 4. November 2025.
  2. Alois Köppl, Aus der Geschichte der Gemeinde Gleiritsch, S. 33
  3. Dieter Bernd: Vohenstrauß. In: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Reihe I, Heft 39. Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1977, ISBN 3-7696-9900-9, S. 4 (Digitalisat).
  4. Monumenta Boica, Bd. 27, 16
  5. Dieter Bernd: Vohenstrauß. In: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Reihe I, Heft 39. Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1977, ISBN 3-7696-9900-9, S. 171 (Digitalisat).
  6. Richard Hoffmann, Georg Hager, Die Kunstdenkmäler von Oberpfalz und Regensburg, Bezirksamt Vohenstrauß, S. 92
  7. Dieter Bernd: Vohenstrauß. In: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Reihe I, Heft 39. Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1977, ISBN 3-7696-9900-9, S. 172 (Digitalisat).
  8. Erwin Lang: Die Kapelle auf dem Steinbühl bei Roggenstein. In Kirchenführer zu Kirchen und Kapellen in der Stadt und Großgemeinde Vohenstrauß. (= Streifzüge – Beiträge zur Heimatkunde und Heimatgeschichte der Stadt und Großgemeinde Vohenstrauß und Umgebung, 15. Jahrgang, 2000, Heft 22), S. 73.
  9. Ernst Emmering, Die Regierung der Oberpfalz, Geschichte einer bayerischen Mittelbehörde, Beiträge zur Geschichte und Landeskunde der Oberpfalz, Heft 20, Regensburg 1981, S. 12 ff.
  10. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 992 (Digitalisat).
  11. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 129, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat – Fußnote 4).
  12. Dieter Bernd: Vohenstrauß. In: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Reihe I, Heft 39. Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1977, ISBN 3-7696-9900-9, S. 225 (Digitalisat).
  13. Dieter Bernd: Vohenstrauß. In: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Reihe I, Heft 39. Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1977, ISBN 3-7696-9900-9, S. 232 (Digitalisat).
  14. a b https://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/landesbeschreibungen-orte
  15. a b Josepf Lipf (Bearbeiter): Matrikel des Bisthums Regensburg. Hrsg.: Bistum Regensburg. Pustet, Regensburg 1838, S. 168 (Digitalisat).
  16. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 989, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  17. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 859 (Digitalisat).
  18. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 891 (Digitalisat).
  19. a b Bistum Regensburg (Hrsg.): Matrikel der Diözese Regensburg. hrsg. i. A. Sr Exzellenz des Hochwürdigsten Herrn Bischofs Dr. Antonius von Henle vom Bischöflichen Ordinariate Regensburg. Regensburg 1916, S. 332 (Digitalisat).
  20. https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00052487/images/index.html?id=00052487&groesser=&fip=193.174.98.30&no=&seite=565
  21. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 765 (Digitalisat).
  22. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 565 (Digitalisat).
  23. https://daten.digitale-sammlungen.de/0006/bsb00062219/images/index.html?id=00062219&groesser=&fip=193.174.98.30&no=&seite=180
  24. https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00059539/images/index.html?id=00059539&groesser=&fip=193.174.98.30&no=&seite=298
  25. a b ZENSUS2011 - Zensusatlas. In: atlas.zensus2011.de. Abgerufen am 15. September 2019.
  26. https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00052487/images/index.html?id=00052487&groesser=&fip=193.174.98.30&no=&seite=565
  27. https://daten.digitale-sammlungen.de/0006/bsb00062219/images/index.html?id=00062219&groesser=&fip=193.174.98.30&no=&seite=180
  28. https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00059539/images/index.html?id=00059539&groesser=&fip=193.174.98.30&no=&seite=298
  29. https://ergebnisse.zensus2022.de/datenbank/online/statistic/1000A/table/1000A-1018
  30. https://www.heimatforschung-regensburg.de/2349/1/1051823_DTL1864.pdf
  31. Denkmalliste von Vohenstrauß
  32. Armin Stroh: Die vor- und frühgeschichtlichen Geländedenkmäler der Oberpfalz, S. 233
  33. Denkmalliste für Vohenstrauß (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege (PDF; 1 MB)
  34. http://www.kreuzstein.eu/html/body_roggenstein.html
  35. Denkmalliste für Vohenstrauß (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
  36. https://www.bfv.de/vereine/fc-roggenstein/00ES8GNJQK00000HVV0AG08LVUPGND5I
  37. https://www.onetz.de/oberpfalz/roggenstein-vohenstrauss/freiwillige-feuerwehr-roggenstein-feiert-fronleichnamstag-150-jaehriges-bestehen-id5120271.html
  38. https://www.jugendkapelle-roggenstein.de/Chronik
  39. http://www.edelweiss-roggenstein.de/verein.htm
  40. https://blog.edv-pm.de/verlassener-steinbruch/
  41. https://www.natursteinonline.de/steindatenbank/roggenstein-38
  42. https://www.umweltatlas.bayern.de/standortauskunft/rest/reporting/sb_geotope/generate?additionallayerfieldvalue=374A033
  43. https://www.bayerische-bibliographie.de/id/baybib/BV017929480?sid=3764736
  44. https://www.kitaatlas.de/kitas/staedt-kindergarten-anton-ferazin-roggenstein-anton-ferazin-str-vohenstrauss/
  45. https://www.nwn-bus.de/fileadmin/user_upload/Fahrplan/Fahrplaene/6291_beide_99.pdf
  46. https://www.taennesberg.de/fileadmin/user_upload/PDF_Tbg/Baxi.pdf