Road Wars: Max Fury
| Film | |
| Titel | Road Wars: Max Fury |
|---|---|
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2024 |
| Länge | 83 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Stab | |
| Regie | Mark Atkins |
| Drehbuch | Mark Atkins |
| Produktion | David Michael Latt, David Rimawi |
| Kamera | Mark Atkins |
| Schnitt | Chris Conlee |
| Besetzung | |
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Road Wars: Max Fury ist ein US-amerikanischer Actionfilm aus dem Jahr 2024 von Mark Atkins, der auch das Drehbuch verfasste und für die Kamera verantwortlich war.
Handlung
Im Jahr 2050 ist die Erde zu einer postapokalyptischen Welt geworden. Aufgrund von weltweiten Dürren kam es zu Hungersnöten und einem daraus resultierenden Massensterben der Menschheit. Die letzten Überlebenden kämpfen untereinander um jede Ressource. Es herrscht das Recht des Stärkeren, Gesetze, Regeln oder Autoritäten gibt es nicht mehr.
Sarah hat sich bei einem Konflikt schwer verletzt, wodurch sie lebensbedrohlich erkrankt. Daher beschließen ihre beiden Töchter Naomi und Greta, ein in einem verwüsteten Ödland befindlichen Außenposten aufzusuchen in der Hoffnung, dort an Medikamente zu kommen. In ihrem alten Auto und mit nur wenig Bewaffnung begeben sie sich auf ihre gefährliche Reise.
Um die Medikamente erhalten zu können, lassen sie sich auf ein Geschäft mit dem zwielichtigen Shane ein. Sie misstrauen ihm, war er doch der Mörder ihres Vaters. Dennoch erhoffen sie sich, mit Shane im Rücken, der in der Gegend als Warlord eine gewisse Macht innehat, ihr Ziel zu erreichen. Allerdings kommt es schon bald zu Schusswechseln mit Plünderern unter der Führung von One Eye, dessen Zeichen eine Augenklappe ist.
Hintergrund
Es handelt sich um einen Mockbuster zum Film Furiosa: A Mad Max Saga aus demselben Jahr.[2]
In den USA erschien der Film am 10. Mai 2024. In Deutschland startete der Film am 15. August 2024 im Videoverleih.
Rezeption
„The Asylum kehrt mit Road Wars: Max Fury ins Ödland zurück. Während die Motoren von George Millers Furiosa: A Mad Max Saga vor der mit Spannung erwarteten auf Hochtouren laufen, hat Asylum mit dem postapokalyptischen Action-Thriller Road Wars: Max Fury den obligatorischen Mockbuster – ins Rennen geschickt.“
„Was an Road Wars: Max Fury besonders interessant ist, ist, dass der Mad Max II – Der Vollstrecker- Co-Star Vernon Wells in diesem Film die Hauptrolle spielt.“
Oliver Armknecht bemängelt in seiner Filmreview für Film-Rezensionen, dass es, obwohl ein Actionfilm, nur selten mal etwas geschehe und die meiste Zeit die beiden Frauen Greta Naomi sich in ihrem Auto unterhalten. Lobend erwähnt er einige Drehorte, zum Beispiel „wenn die Crew in einer realen Wüstengegend unterwegs ist“. Über Vernon Wells, der den Bösewicht spielt, schreibt er, dass er versuche, „etwas aus seiner begrenzten Rolle herauszuholen, im Gegensatz zu so manch anderer in dem Ensemble“. Allerdings ist Armknecht der Meinung, dass das nicht reiche, „um den ganzen Rest auszugleichen“. Final bezeichnet er den Film als „Einschlafhilfe“ und rät, dass „man seine Zeit hiermit nicht zu verschwenden“ müsse. Der Film erhält von ihm 2 von 10 möglichen Punkten.[2]
Aufgrund zu weniger Abstimmungen hat der Film auf Rotten Tomatoes keine Wertung.[4] In der Internet Movie Database hat der Film bei über 350 Stimmenabgaben eine Wertung von 2,0 von 10,0 möglichen Sternen (Stand: September 2025).[5]
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Freigabebescheinigung für Road Wars: Max Fury. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüfnummer: 258329/V).
- ↑ a b Road Wars: Max Fury, Filmreview von Oliver Armknecht auf Film-Rezensionen vom 17. August 2024, abgerufen am 21. September 2025.
- ↑ a b „Road Wars: Max Fury“ von Mark Atkins auf Blu-Ray, DVD und digital überall erhältlich (B-Spree Pictures) auf UCM.one, abgerufen am 21. September 2025.
- ↑ Road Wars: Max Fury. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 21. September 2025 (englisch).
- ↑ IMDb: Ratings Road Wars: Max Fury, abgerufen am 21. September 2025.