Rindenspringspinne
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Rindenspringspinne (Marpissa muscosa), Weibchen | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Marpissa muscosa | ||||||||||||
| (Clerck, 1757) |
Die Große Rindenspringspinne oder einfach Rindenspringspinne (Marpissa muscosa), auch Rindenstreckspringer genannt, ist eine Spinne aus der Familie der Springspinnen (Salticidae). Sie ist paläarktisch verbreitet und besiedelt vor allem sonnige Baumstämme, Pfosten oder Holzstapel. Die Art zählt dank ihrer Anpassungsfähigkeit zu den in Mitteleuropa häufigen Vertretern ihrer Familie und fällt durch ihre für Springspinnen stattliche Größe auf. Ihre Trivialnamen erhielt die Spinne durch ihr gehäuftes Auftreten auf Baumrinde.
Bei der Rindenspringspinne handelt es sich um eine tagaktive Art, die als Aufenthaltsort für die Nacht ein Wohngespinst etwa unter Rinde anlegt. Beutetiere werden von der wie alle Spinnen räuberisch lebenden Rindenspringspinne nach Eigenart der Familie im Sprung erbeutet. Auffällig ist die innerartliche Hierarchie, die beim Jagdverhalten zum Vorschein kommt. Zum Beutespektrum zählen beliebige Insekten, auch solche, die größer als die Spinne selbst sind.
Vor der Paarung findet eine für Springspinnen typisch ausgeprägte Balz statt. Ein begattetes Weibchen der Rindenspringspinne legt mehrere Eikokons ab, deponiert sie in seinem Wohngespinst und bewacht diese dort, betreibt also Brutpflege. Die geschlüpften Jungtiere werden nach dem Schlupf selbstständig und wachsen innerhalb zweier Jahre über mehrere Fresshäute (Häutungsstadien) heran.
Merkmale
Das Weibchen der Rindenspringspinne erreicht nach Sven Almquist (2006) eine Länge von 8 bis 10,5 (durchschnittlich 9,4 ± 0,7) und das Männchen eine Länge von 6,7 bis zu 7,8 (im Durchschnitt 7,2 ± 0,4) Millimetern.[1] Damit handelt es sich um einen mittelgroßen Vertreter der Echten Webspinnen (Araneomorphae) und um einen vergleichsweise großen der Springspinnen. Der grundsätzliche Körperbau der Art entspricht dem anderer Echter Streckspringer (Marpissa).
| Geschlecht | Länge in mm | Durchschnitt in mm | Breite in mm | Durchschnitt in mm | Längen-Breiten-Verhältnis | Durchschnitt | Anzahl untersuchter Tiere |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Weibchen | 3,69 bis 4,52 | 4,07 ± 0,21 | 2,63 bis 3,41 | 3,05 ± 0,20 | 1,24 bis 1,42 | 1,33 ± 0,04 | 30 |
| Männchen | 6,7 bis 7,8 | 7,2 ± 0,4 | 3 bis 3,52 | 3,25 ± 0,17 | 2,16 bis 2,69 | 2,4 ± 0,16 | 11 |
Sexualdimorphismus
Die Rindenspringspinne weist wie viele Spinnen einen ausgeprägten Sexualdimorphismus (Unterschied der Geschlechter) auf. Dieser macht sich neben den Dimensionen hinsichtlich der Farbgebung beider Geschlechter bemerkbar.[1]
Weibchen
Der Carapax hat eine dunkelbräunliche Färbung samt gelblich-weißer, rotbrauner und schwarzer Setae (chitinisierter Haare), marginal (am Rand) erscheint er am dunkelsten. Die Cheliceren (Kieferklauen) sind dunkelbraun gefärbt. Das Labium (sklerotisierte bzw. verhärtete Platte zwischen den Maxillae und vor dem Sternum) hat einen kurzen basalen (an der Basis gelegenem) Endpunkt. Das Sternum (Brustschild des Prosomas) ist dunkelbraun gefärbt und mit weißlichen Haaren bedeckt.[2]
Die Beine haben eine gelblich-braune Grundfarbe mit rotbraunen Streifen, Flecken und Ringeln. Sie sind mit gelblichweißen Haaren besetzt, besonders das erste Beinpaar.[2] Die Beinformel (absteigende Längenformel der Beinpaare) des Weibchens lautet 4-1-3-2.[3]
Das wie bei allen Echten Streckspringern (Marpissa) typisch verlängerte Opisthosoma (Hinterleib) ist graubraun gefärbt und verfügt über gelblich-weiße und schwarze Setae. Median (mittig) verläuft ein helles Längsband, das unregelmäßig gezackt und marginal (am Rand) teilweise von einer schwarzen Fläche umgeben ist. Posterolateral (hinten seitlich) ist das Opisthosoma mit rötlich-braunen Flecken bestückt. Ventral (unten) ist es gelblich-grau gefärbt und mit schwarzen Punkten versehen.[2]
| Beinpaar | Femur (Schiene) | Patella (Glied zwischen Femur und Tibia) | Tibia (Schiene) | Metatarsus (Fersenglied) | Tarsus (Fußglied) | Gesamtlänge |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 1,5 | 0,6 | 1 | 0,6 | 0,5 | 4,2 |
| 2 | 1,2 | 0,5 | 0,8 | 0,5 | 0,5 | 3,5 |
| 3 | 1,2 | 0,6 | 0,8 | 0,6 | 0,5 | 3,7 |
| 4 | 1,5 | 0,6 | 1 | 0,8 | 0,6 | 4,5 |
- Ansichten von Weibchen
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Dorsalansicht
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Frontalansicht
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Lateralansicht
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Rückansicht
Männchen
Der Carapax des Männchens hat eine schwarze Grundfärbung, die vor allem meist lateral (seitlich), an einigen Stellen an den posterioren (hinteren) Augen und medial (mittig) ausgeprägt ist. Die übrige Oberfläche ist mit weißlichen und rotbraunen Setae bedeckt. Der Clypeus (Abschnitt zwischen den anterioren bzw. vorderen Augen und dem Carapax) ist dicht mit weißen und einigen schwarzen Haaren bedeckt und flacher als jener des Weibchens; seine Höhe entspricht in etwa dem halben Durchmesser eines einzelnen anterior medianen Auges. Die dunkelrotbraunen Cheliceren fallen kräftiger als beim Weibchen aus. Retromarginal (innen rückseitig) tragen sie je einen, promarginal (innen vorderseitig) je zwei Zähne. Das Labium ist beim Männchen deutlich länger als breit und sein vergleichsweise kleines Sternum ist oval, dunkelbraun und mit kurzen weißen und braunen Setae bedeckt. Es erstreckt sich in posteriore Richtung bis zum Anfangspunkt der Coxae (Hüftglieder) des vierten Beinpaars.[2]
Die Beine sind weißlich-grau bis gelblich-braun gefleckt und mit braunen Setae versehen. Die Patellae und Tibian der Pedipalpen (umgewandelte Extremitäten im Kopfbereich) haben beim Männchen gelblich-weiße Setae.[2] Hier lautet die Beinformel 1-4-2-3.[4]
Die Dorsalfläche des Opisthosomas weist eine grau-gelbliche Grundfarbe mit leicht bräunlichem Schimmer samt weniger dunkler Punkte auf. Median verläuft dort ein undeutliches dunkles Medianband; hinzu kommen paarweise angeordnete breite, schräg bis quer verlaufende dunkle Streifen. Die Ventralfläche ist dunkelgrau.[2]
| Beinpaar | Femur | Patella | Tibia | Metatarsus | Tarsus | Gesamtlänge |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 1,8 | 1 | 1,8 | 1,2 | 0,6 | 6,4 |
| 2 | 1,2 | 0,8 | 1 | 0,8 | 0,5 | 4,3 |
| 3 | 1,2 | 0,6 | 0,8 | 0,9 | 0,6 | 4,1 |
| 4 | 1,6 | 0,8 | 1,3 | 1 | 0,4 | 5,1 |
- Ansichten von Männchen
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Dorsalansicht
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Frontalansicht
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Lateralansicht
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Rückansicht
Genitalmorphologische Merkmale
Die Bulbi (männliche Geschlechtsorgane) der Rindenspringspinne ragen in ventrale Richtung leicht über die Tibien der Pedipalpen hinaus. Das Cymbium (erstes und vorderstes Sklerit bzw. Hartteil) eines Bulbus ist bei der Rindenspringspinne braun gefärbt und seine proximale (zur Spitze gelegene), retrolaterale (hinten seitliche) Kante gekrümmt. Die Patellae dieser Extremitäten haben beim Männchen eine flache, ventrale Einschnürung. Die Tibien sind apikal verbreitert und haben zusätzlich je eine breite, spitz zulaufende Apophyse (Fortsatz), die dem Ansatzpunkt am Basalende des jeweiligen Cymbiums gegenüberliegt. Der Embolus (drittes und letztes Sklerit des Bulbus) entspringt retrolateral vom Tegulum (zweites und mittleres Sklerit des Bulbus) aus und verläuft entlang der prolateralen (vorne seitlich) letzteren Sklerits. Er endet in einer Furche am Endpunkt des Alveolus (Grube des Cymbiums).[2]
Bei der Epigyne (weibliches Geschlechtsorgan) befinden sich Geschlechtsöffnungen in einem kleinen, von niedrigen Wänden umgebenen Atrium (innere Kammer am Eingang). Die Kopulationskanäle sind lang und unregelmäßig gewunden, die Spermatheken (Samentaschen) sind röhrenförmig.[2]
Verbreitung und Lebensraum
Das Verbreitungsgebiet der Rindenspringspinne umfasst große Teile Europas, die Türkei, Kaukasien und Russland (von Europa bis zum Zentrum Sibiriens). Nachweise der Art fehlen innerhalb Kontinentaleuropas lediglich aus Finnland, Estland, der Oblast Kaliningrad, zudem aus der russischen Doppelinsel Nowaja Semlja, Franz-Josef-Land, der Inselgruppe Spitzbergen, Irland, Korsika, Sizilien und Zypern. In Kaukasien fehlt die Spinne in Armenien.[5]
Die Rindenspringspinne ist offenbar an Holz gebunden, zeigt sich aber innerhalb dieser Bedingung wenig wählerisch. Ein häufiges Habitat (Lebensraum) bilden Baumstämme, bevorzugt jene von Kiefern, Fichten und verschiedenen Laubbäumen sowie alten Obstbäumen. Daneben ist die anpassungsfähige Art an Weidezäunen und Holzstapeln anzutreffen. Die Spinne zeigt synanthrope (an menschliche Siedlungsbereiche angepasste) Tendenzen und kommt deshalb gelegentlich an hölzernen Bauwerken oder dem Mauerwerk steinerner Gebäude vor.[6][7]
Häufigkeit und Gefährdung
Die Häufigkeit der Rindenspringspinne fällt je nach geographischer Lage unterschiedlich aus; im westlichen und nördlichen Teil ihres Verbreitungsgebiets kommt sie insgesamt etwas häufiger vor.[7] Mögliche Bedrohungen gehen vor allem von unterlassenen Sanierungen von Gebäuden aus, an deren Mauerwerken sich dann Feuchtigkeit ansetzen kann, was diese Anlagen als Lebensraum für die Spinne ungeeignet macht. Der Rückgang von alten Holzzäunen und Bäumen mit geeigneter Rinde kann sich ebenfalls negativ auf die Bestände der Art auswirken. Außerdem wird vermutet, dass die vielerorts in Europa eingeschleppte Edle Kugelspinne (Steatoda nobilis), die mitunter die gleichen Lebensräume wie die Rindenspringspinne annimmt, mit dieser konkurriert.[8] In Mitteleuropa ist die Rindenspringspinne vielerorts häufig.[6] In Großbritannien ist sie vor allem im Südosten Englands anzutreffen, nördlich und westlich davon deutlich seltener.[8]
Die Gefährdungssituation der Rindenspringspinne wird je nach Land unterschiedlich gewertet. In der Roten Liste gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands von 2016 wird die Art als „ungefährdet“ gewertet, da sie dort allgemein häufig vorkommt und ihre Bestände sowohl kurz- als auch langfristig gleichbleibend sind. In der vorherigen Version dieser Roten Liste von 1996 fiel die Bewertung gleich aus.[9] Im Gegensatz dazu wird die Spinne in der Roten Liste der Spinnen Kärntens (1999) nach IUCN-Maßstab in der Kategorie VU („Vulnerable“ bzw. gefährdet) erfasst.[10]
In der Roten Liste Großbritanniens (2017) wird die Rindenspringspinne nach gleichem Maßstab in der Kategorie LC („Least Concern“ bzw. nicht gefährdet) eingestuft.[8] Dasselbe gilt für die Rote Liste der Spinnentiere (Arachnida) Norwegens (2015) und die Rote Liste der Spinnen Tschechiens (2015).[10]
Lebensweise
Die Rindenspringspinne hat wie für Springspinnen (Salticidae) üblich eine tagaktive Lebensweise und legt als Rückzugsort für die nächtliche Inaktivität ein für die Familie typisches Wohngespinst an. Dieses ist im Falle dieser Art etwa 2 Zentimeter groß und flach. Das Wohngespinst wird bevorzugt unter der Rinde abgestorbener Bäume oder in engen Hohlräumen aufgesplitterter Zaunpfähle angelegt. Aufgrund der potentiell hohen Individuendichte der Spinne können viele Wohngespinste in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander vorgefunden werden, gelegentlich sogar in hundertfacher Zahl. Das Wohngespinst der Rindenspringspinne ähnelt dem verschiedener Sackspinnen (Clubionidae), die ebenfalls in direkter Nachbarschaft anzutreffen, im Gegensatz zur Rindenspringspinne jedoch nachtaktiv sind. Das aus deutlich elastischeren Spinnfäden hergestellte Gespinst der Rindenspringspinne lässt sich allerdings wie bei anderen Springspinnen und somit im Gegensatz zu den Gespinsten der Sackspinnen beliebig in die Länge ziehen, ohne zu zerreißen.[6]
Durch ihre der Tarnung dienende Färbung ist die an Holz gebundene Rindenspringspinne in ihren natürlichen Habitaten schwer zu entdecken. Anders verhält es sich bei Hauswänden, wo die Art ebenfalls häufig vorkommt.[5]
Jagdverhalten und innerartliche Kommunikation
Die wie alle Spinnen räuberisch lebende Rindenspringspinne erbeutet wie für Springspinnen (Salticidae) üblich Beutetiere im Sprung. In das Beutespektrum fallen verschiedene Insekten.[7]
Aufgrund der teilweise enorm ausfallenden Populationsdichte ist ein Zusammentreffen zwischen mehreren Individuen der Art möglich. Um Konfrontationen zu vermeiden, drücken rangniedrigere Individuen gegenüber dominanteren ihre Unterlegenheit aus, indem sie die vorderen Extremitäten geringfügig abspreizen und vorsichtig zurückweichen.[6]
Lebenszyklus und Phänologie
Der Lebenszyklus der Rindenspringspinne gliedert sich wie für Spinnen üblich in die Phasen der Fortpflanzung, der Eiablage und des Heranwachsens der Jungtiere. Die Phänologie (Aktivitätszeit) der Art ist bei ausgewachsenen Individuen beider Geschlechter zwischen April und September.[5]
Das Fortpflanzungsverhalten findet vor allem im Mai statt.[6] Der Paarung geht eine für Springspinnen (Salticidae) üblich ausgeprägte Balz voraus. Bei dem Balztanz hebt das Männchen sein Opisthosoma um 45 Grad und seine Vorderbeine um 60 Grad an, während es sich dabei, von Seite zu Seite springend, dem Weibchen nähert.[2] Beide Geschlechtspartner erkennen sich anscheinend durch die frontale Färbung auf dem Carapax. Das Männchen folgt dabei dem Weibchen in sein Wohngespinst, wo die Paarung stattfindet.[6] Zuvor berühren sich beide Geschlechtspartner noch mit den Vorderbeinen.[11] Die Begattung nimmt etwa 20 Minuten in Anspruch.[2]
Das begattete Weibchen baut sein Wohngespinst zu einem etwa 4 Zentimeter großen Brutgespinst um und deponiert dort seine Eikokons. Im Falle dieser Art werden maximal fünf davon pro Weibchen angelegt. Es betreibt Brutpflege und bewacht die Kokons mitsamt seiner Nachkommen bis kurz nach dem Schlupf. Diese werden kurze Zeit danach selbstständig und legen zur Überwinterung eigene kleine Gespinstsäcke an. Sie wachsen im Folgejahr über mehrere Fresshäute (Häutungsstadien) heran und erreichen im Spätsommer des darauf folgenden Jahres das Adultstadium. Anschließend erfolgt im nun ausgewachsenen Zustand eine weitere Überwinterung und im nächsten Folgejahr die Fortpflanzung, womit sich der Zyklus wiederholt. Der gesamte Lebenszyklus der Rindenspringspinne nimmt also zwei Jahre in Anspruch.[6]
Systematik
Die Systematik der Rindenspringspinne wurde immer wieder geändert. Der Artname muscosus entspricht dem lateinischen Adjektiv muscosus, das „moosig“ bedeutet. Die Rindenspringspinne ist die Typusart der Echten Streckspringer (Marpissa).[12]
Die Rindenspringspinne wurde 1757 von Carl Alexander Clerck erstbeschrieben, der die Art, wie damals alle Spinnen, in die Gattung Araneus (heute die der Kreuzspinnen) stellte und als A. muscosus beschrieb. In der Folgezeit erhielt sie von verschiedenen Autoren unterschiedliche Bezeichnungen. Carl Ludwig Koch ordnete die Art bereits 1846 der von ihm zeitgleich erstbeschriebenen Gattung der Echten Streckspringer (Marpissa) unter der noch heute gängigen Bezeichnung M. muscosa zu. Nach einer weiteren Anwendung dieser Bezeichnung 1951 seitens George Hazelwood Locket und Alfred Frank Millidge setzte sich diese Bezeichnung für die Spinne endgültig durch.[12]
Einzelnachweise
- ↑ a b c Sven Almquist: Swedish Araneae, part 2 – families Dictynidae to Salticidae. In: Scandinavian Entomology (Hrsg.): Insect Systematics & Evolution, Supplement. Band 63, Nr. 1. Interpress, 2006, S. 540.
- ↑ a b c d e f g h i j Sven Almquist: Swedish Araneae, part 2 – families Dictynidae to Salticidae. In: Scandinavian Entomology (Hrsg.): Insect Systematics & Evolution, Supplement. Band 63, Nr. 1. Interpress, 2006, S. 540.
- ↑ a b Ion E. Fuhn, Viorel F. Gherasim: Familia Salticidae. In: Rumänische Akademie (Hrsg.): Fauna Romaniei (Arachnida). Band 5, Nr. 5, 1995, S. 170.
- ↑ a b Ion E. Fuhn, Viorel F. Gherasim: Familia Salticidae. In: Rumänische Akademie (Hrsg.): Fauna Romaniei (Arachnida). Band 5, Nr. 5, 1995, S. 169.
- ↑ a b c Wolfgang Nentwig, Robert Bosmans, Daniel Gloor, Ambros Hänggi, Christian Kropf: Marpissa muscosa (Clerck, 1757). In: araneae – Spiders of Europe. Naturhistorisches Museum Bern, abgerufen am 30. September 2025.
- ↑ a b c d e f g Heiko Bellmann: Der Kosmos Spinnenführer. Kosmos, 2016, ISBN 978-3-440-15521-9, S. 286.
- ↑ a b c Nicolaj Klapkarek: Rindenspringspinne – Marpissa muscosa (CLERCK, 1757). In: Natur in NRW. Abgerufen am 30. September 2025.
- ↑ a b c Summary for Marpissa muscosa (Araneae). (PHP) In: Spider Recording Scheme. British Arachnological Society, abgerufen am 30. September 2025 (englisch).
- ↑ Detailseite. (HTPPS) Rote-Liste-Zentrum, abgerufen am 30. September 2025.
- ↑ a b Marpissa muscosa. In: Spinnen Forum Wiki. Arachnologische Gesellschaft, abgerufen am 30. September 2025.
- ↑ Ion E. Fuhn, Viorel F. Gherasim: Familia Salticidae. In: Rumänische Akademie (Hrsg.): Fauna Romaniei (Arachnida). Band 5, Nr. 5, 1995, S. 171.
- ↑ a b Naturhistorisches Museum der Burgergemeinde Bern: World Spider Catalog – Marpissa muscosa. Abgerufen am 30. September 2025.
Literatur
- Sven Almquist: Swedish Araneae, part 2 – families Dictynidae to Salticidae. In: Scandinavian Entomology (Hrsg.): Insect Systematics & Evolution, Supplement. Band 63, Nr. 1. Interpress, 2006, S. 340–342 (601 S.).
- Heiko Bellmann: Der Kosmos Spinnenführer. Kosmos, 2016, ISBN 978-3-440-15521-9, S. 286 (432 S.).
- Ion E. Fuhn, Viorel F. Gherasim: Familia Salticidae. In: Rumänische Akademie (Hrsg.): Fauna Romaniei (Arachnida). Band 5, Nr. 5, 1995, S. 169–171 (301 S.).
Weblinks
- Marpissa muscosa im World Spider Catalog
- Marpissa muscosa bei Global Biodiversity Information Facility
- Marpissa muscosa beim Rote-Liste-Zentrum
- Marpissa muscosa bei der British Arachnological Society
- Marpissa muscosa bei araneae – Spiders of Europe
- Marpissa muscosa beim Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
- Marpissa muscosa bei Natur in NRW