Renée Lee Smith
| Renée Lee Smith | |||||||||||||||||||||
| Nation | Kanada | ||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 20. Jahrhundert | ||||||||||||||||||||
| Beruf | Produktdesignerin, Künstlerin, Meditationslehrerin | ||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||
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| Disziplin | Aerials, Moguls, Ballett, Kombination | ||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | ||||||||||||||||||||
| Karriereende | März 1981 | ||||||||||||||||||||
| Platzierungen im Freestyle-Skiing-Weltcup | |||||||||||||||||||||
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Renée Lee Smith (verheiratete Rechtschaffner; * 20. Jahrhundert) ist eine ehemalige kanadische Freestyle-Skierin. Sie startete in allen Disziplinen und hatte ihre Stärken in der Buckelpisten-Disziplin Moguls. Insgesamt feierte sie drei Weltcupsiege.
Biografie
Renée Lee Smith wurde in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre in die kanadische Nationalmannschaft aufgenommen und startete am 7. Januar 1980 in den Poconos erstmals im neu lancierten Freestyle-Skiing-Weltcup. Sie trat zu sämtlichen Wettkämpfen an und gehörte auf Anhieb zur Weltspitze. Vier Tage nach dem Debüt belegte sie als Kombinationsdritte hinter ihren Landsfrauen Stephanie Sloan und Lauralee Bowie ihren ersten Podestplatz. Am folgenden Tag feierte sie im Aerials (Springen) ihren ersten Weltcupsieg. Dank weiterer Podiumsplatzierungen konnte sie sich in allen Disziplinenwertungen mit Ausnahme des Balletts unter den besten sieben klassieren.
Im zweiten Winter konnte Smith ihre Leistungen noch einmal deutlich steigern. Insgesamt gelangen ihr 17 Podestplätze, darunter zwei Siege auf der Buckelpiste am Oberjoch und am Mount Norquay. Ihren einzigen Ballett-Podestplatz schaffte sie in Laax als Zweite hinter Christine Rossi. Im Gesamtweltcup musste sie sich als Zweite lediglich ihrer Teamkollegin Marie-Claude Asselin geschlagen geben. In der Moguls-Disziplinenwertung blieb sie knapp hinter Hilary Engisch, in der Aerials- und Kombinationswertung wurde sie jeweils Dritte.
Renée Lee Smith lernte von ihrer Mutter P. Root Smith die Grundlagen der Malerei. Sie absolvierte eine Ausbildung am New Yorker Fashion Institute of Technology und war zunächst als Produktdesignerin, später als freischaffende Künstlerin und zertifizierte Meditationslehrerin tätig. Ihre malerischen und bildhauerischen Werke stellt sie in Vancouver aus.[1] Sie ist mit dem ehemaligen US-Freestyle-Skier und späteren EA-Videospielentwickler Steven Rechtschaffner[2] verheiratet. Das Paar hat zwei Söhne und eine Tochter und lebt in West Vancouver.[3]
Erfolge
Weltcupwertungen
| Saison | Gesamt | Aerials | Moguls | Ballett | Kombination | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Platz | Punkte | Platz | Punkte | Platz | Punkte | Platz | Punkte | Platz | Punkte | |
| 1980 | 5. | 39 | 5. | 18 | 7. | 9 | 11. | 5 | 6. | 7 |
| 1981 | 2. | 113 | 3. | 29 | 2. | 42 | 7. | 20 | 3. | 22 |
Weltcupsiege
Smith errang im Weltcup 21 Podestplätze, davon 3 Siege:
| Datum | Ort | Land | Disziplin |
|---|---|---|---|
| 12. Januar 1980 | Poconos | USA | Aerials |
| 14. Februar 1981 | Oberjoch | Deutschland | Moguls |
| 18. März 1981 | Mount Norquay | Kanada | Moguls |
Weblinks
- Offizielle Website (englisch)
- Renée Lee Smith in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch)
Einzelnachweise
- ↑ Renée Lee Smith – Both Sides Now. Mónica Reyes Gallery, abgerufen am 19. Oktober 2025 (englisch).
- ↑ Steven Rechtschaffner. Idea City, abgerufen am 19. Oktober 2025 (englisch).
- ↑ Kim Christie: Peek inside a luxurious oceanside house in West Vancouver. Chatelaine, 22. Juli 2014, abgerufen am 19. Oktober 2025 (englisch).