Ralf Raßloff

Ralf Raßloff (* 1965 in Mülheim an der Ruhr) ist ein deutscher Fotograf und Maler.

Leben

Ralf Raßloff wurde im Jahr 1965 im nordrhein-westfälischen Mülheim an der Ruhr geboren. Er studierte an der Folkwang Universität Essen. Seinen Abschluss legte er beim Fotografen Bernhard Prinz und der Kunsthistorikerin Herta Wolf ab. Im Jahr 2001 wurde Raßloff mit dem 2. Preis Digitale Bildwelten Recklinghausen ausgezeichnet.

Weitere Auszeichnungen folgten: Noch im Jahr 2001 wurde Raßloff mit dem BFF-Berufsverband-Freie-Fotografen-und-Filmgestalter-Preis in der Kategorie Beste fotografische Arbeit bedacht. Ein Jahr später erhielt er den Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft der Stadt Mülheim an der Ruhr. 2007 war er Preisträger des Hermann-Lickfeld-Preises für Bildende Kunst. 2015 erhielt Ralf Raßloff den Sonderpreis zum internationalen Lucas-Cranach-Preis.

Werke (Auswahl)

Ralf Raßloff wirkt vor allem als Fotograf und Maler. Dabei orientieren sich seine gemalten Arbeiten an fotografischen Vorlagen. Die Fotografien resultieren vor allem aus der Suche nach Strukturen, Differenzen und der Wahrnehmung dieser Details. „Bewegende und bewegliche Strukturen ermöglichen den Blick über den Horizont.“ Raßloff trat 2011 auch als Kurator im Galerienhaus Stuttgart, der Rotunde Bochum und dem Forum für Kunst und Architektur in Essen hervor. Folgende Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen können für Raßloff nachgewiesen werden:

Literatur

  • Söke Dinkla, Frank Kopatschek: Ralf Raßloff. In: 90 Jahre Duisburger Künstlerbund. Duisburg 2014. O. S.

Einzelnachweise

  1. Söke Dinkla, Frank Kopatschek: Ralf Raßloff. In: 90 Jahre Duisburger Künstlerbund. Duisburg 2014. O. S.