Radio Grischa
| Radio Grischa | |
| «Ds Radio vu do» | |
| Hörfunksender (privatrechtlich) | |
| Programmtyp | Adult Contemporary |
|---|---|
| Empfang | Kabel, analog terrestrisch, Internet, DAB+ |
| Empfangsgebiet | Schweiz, online weltweit |
| Sendestart | 9. Dez. 1988 |
| Sprache | Deutsch, Rätoromanisch, Italienisch |
| Sitz | Chur GR |
| Eigentümer | Somedia |
| Geschäftsführung | Silvio Lebrument |
| Programmdirektion | Stefan Nägeli |
| Reichweite | 68'720 Hörer (2. Halbjahr 2025, Mo–Fr, D-CH, 15+) |
| Liste von Hörfunksendern | |
| Website | |
Radio Grischa ist ein vom Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) konzessioniertes Lokalradio im Kanton Graubünden und gehört zur Schweizer Mediengruppe Somedia.
Die Beiträge sind überwiegend bündnerdeutsch. Daneben werden auch Sendungen in rätoromanischer und italienischer Sprache ausgestrahlt.
Redaktionssitz und Studio befinden sich im Medienhaus der Somedia in Chur an der Sommeraustrasse 32.[1]
Das Logo des Senders bildet das langjährige Steinbock-Maskottchen «Rocko» ab[2]. Steinböcke werden generell mit dem Kanton Graubünden (Grischa) assoziiert, dessen Wappentier ein Steinbock ist.
Der Sender war vom 17. Februar 2015[3][4] bis zum 5. Dezember 2024[5] unter dem Namen Radio Südostschweiz (kurz RSO) auf Sendung.
Geschichte
Gründung und Sendestart
Ursprünglich wurde Radio Grischa 1987 zum 125. Jubiläum der Schweizerischen Bankgesellschaft (SBG, heute UBS), welches zeitlich mit dem 25-jährigen Bestehen der Bank in Graubünden zusammenfiel, während 30 Tagen als temporäre Radiostation ausgestrahlt.[3] Zu diesem Zweck wurde im September 1986 ein gleichnamiger Verein gegründet.[6]
Das erste Studio befand sich in den Räumlichkeiten der damaligen SBG an der Gäuggelistrasse in Chur. Programmleiter war der Berner Journalist und Radiopionier Matthias Lauterburg.[7][8] Heute bekannte Namen wie Felix Benesch, Tristan Brenn, Claudia Cadruvi, Jürg Rageth und Gieri Spescha gehörten zum Gründerteam.[3]
Für viel Aufmerksamkeit sorgte das Radiostudio, darunter speziell die Sendeanlage mit Touchscreen. Radio Grischa war das erste computergesteuerte Radio Mitteleuropas.[9] Medienfachleute aus ganz Europa und den Vereinigten Arabischen Emiraten besuchten das Studio des Radiosenders.[9]
Das Programm des ersten Bündner Lokalradios stiess auf reges Interesse. Angetrieben durch den unerwartet grossen Zuspruch der Hörer[9], beschlossen die Verantwortlichen im August 1988, eine Konzessionsbewerbung für einen dauerhaften Betrieb beim Bund einzureichen.[8] Die Radio Grischa AG wurde einen Tag zuvor gegründet.
Radio Grischa erhielt daraufhin die Konzession. Der offizielle Sendestart mit Vollprogramm war im Dezember 1988 in der Region Nordbünden/Sarganserland.[3] Das Studio befand sich fortan in der Churer Neumühle an der Gürtelstrasse.[6] Ende Juni 1989 erreichte der Sender laut einer Umfrage bereits etwa ein Drittel der damaligen Bündner Bevölkerung.[6]
1990er und 2000er Jahre
Die Gasser AG (später Gasser Holding) war ursprünglich als Minderheitsaktionärin am Radiosender beteiligt. Ende der 90er-Jahre trennten sich mehrere Hauptaktionäre aus wirtschaftlichen Gründen von ihren Anteilen. In der Folge übernahm die Gasser Holding AG die Mehrheit der Aktien.[3][10][11] Die Gasser Holding ging 2000 vollständig in der Südostschweiz Medien AG (heute Somedia) von Verleger Hanspeter Lebrument, dem damaligen Geschäftsführer der Gasser-Gruppe, auf.[12][13]
1995 zog der Sender von der Gürtelstrasse in neue Studioräumlichkeiten an der Masanserstrasse.[6] Im Jahr 2000 folgte ein weiterer Umzug an die Comercialstrasse.[4][14]
Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums brach Radio Grischa den Weltrekord im Dauerwunschkonzert. Zwischen November und Dezember 1998 wurden 5700 Musikwünsche in einem eigens dafür errichteten Studio über den Äther geschickt. Der Rekord wurde im Guinness-Buch der Rekorde 2000 festgehalten.[6]
Der 1990 gegründete Südbünder Sender Radio Piz (ehem. Piz Corvatsch; später Engiadina) ging im Jahr 2000 eine Kooperation mit Radio Grischa ein. Mit Ausnahme der vierstündigen Morgensendung, welche Radio Piz selbst produzierte, wurde fortan das Programm von Radio Grischa ausgestrahlt.[15] 2002 wurde die Trägergesellschaft von Radio Piz, die Radio Piz AG, mit der Südostschweiz Radio/TV AG (ehem. Radio Grischa AG) fusioniert.[16]
2009 sendete der Sender anlässlich des Nationalfeiertages aus dem Swisscoy-Camp im Kosovo. Die Spezialsendung wurde in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Soldatensender[17] Radio Casablanca realisiert.[18]
Zweiter Weltrekord und Fusion mit Radio Engiadina
2011 brach Radio Grischa mit den Churerinnen Sarah Capaul und Myriam Thomann den Weltrekord im Dauertelefonieren und erhielt infolgedessen einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde. Das Telefonat dauerte 43 Stunden, 8 Minuten und 55 Sekunden.[19]
2013 wurde die Fusion mit Radio Engiadina (ehem. Radio Piz) verkündet. Ab Januar 2014 wurde das Südbündner Programm ebenfalls unter dem Namen «Radio Grischa» ausgestrahlt.[20] Das in Samedan produzierte Fensterprogramm für Südbünden blieb demnach zunächst bestehen.[21]
Rechtsstreit mit der Radio Südost AG
2014 wurde die Konzession für das neue erweiterte Sendegebiet Graubünden, Sarganserland und Glarus definitiv an Radio Grischa vergeben. Das Bundesverwaltungsgericht hatte die letzte Klage der Radio Südost AG von Roger Schawinski gegen die Konzessionserteilung an Radio Grischa als gegenstandslos abgeschrieben.[22]
Damit wurde der Konzessionsentscheid des BAKOM aus dem Jahre 2008, der zu einem sechsjährigen Rechtsstreit zwischen der Südostschweiz Radio/TV AG und der Radio Südost AG geführt hatte, definitiv bestätigt.[23][22] Schawinski reichte daraufhin Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ein. Im August 2015 erklärte das Gericht die Beschwerde für unzulässig.[24] Das Projekt «Radio Südost» wurde infolgedessen eingestellt.
Die Initianten des unterlegenen Senders Radio Südost, Roger Schawinski, Stefan Bühler, Daniel Siegel und Matthias Eppenberger argumentierten vergeblich, dass mit dem Entscheid des UVEK die Meinungs- und Angebotsvielfalt nicht gewährleistet sei.[23]
Das UVEK kam nach einer vorhergehenden Überprüfung zum Schluss, dass die Südostschweiz Mediengruppe in gewissen Bereichen durchaus eine marktbeherrschende Stellung aufwies, jedoch habe es «keine stichhaltigen Anhaltspunkte für einen publizistischen, systematischen und zukunftsgerichteten Missbrauch» gegeben.[23]
Konsolidierung und Umbenennung in Radio Südostschweiz
2014 wurde die Umbenennung des Senders erstmals angekündigt. Fortan wollte man unter der Marke «Radio Südostschweiz» auftreten, analog der Dachmarke der Medienfamilie. Die Umbenennung wurde damit begründet, dass das Sendegebiet neu den Kanton Glarus beinhaltete.[25]
«La Grischa» ist eine volkstümliche Bezeichnung für den Kanton Graubünden. Anzumerken ist, dass der Radiosender seit Sendestart im Jahr 1988 das St. Galler Sarganserland abdeckt, welches ebenfalls ausserhalb des Bündner Kantonsgebiets liegt.
Anfang 2015 zogen Studio und Redaktion von der Comercialstrasse 22 in das damals neu eingeweihte Medienhaus. Etwa zeitgleich wurde die Umbenennung in Radio Südostschweiz vollzogen.[4]
Das separate Programm für Südbünden wurde derweil eingestellt und das Studio in Samedan geschlossen. Die Region Südbünden wird seither von Chur aus versorgt.[21]
Bedingt durch die Rechtsstreitigkeiten mit der Radio Südost AG verzögerte sich die Konsolidierung der Sender resp. Programme infolge der RTVV-Revision (Radio- und Fernsehverordnung) um mehrere Jahre. Die bisherigen Versorgungsgebiete Nordbünden/Sarganserland und Südbünden waren zuvor, ergänzt durch den Kanton Glarus, durch den Bundesrat 2007 im Rahmen der RTVV-Revision neu als Region Südostschweiz definiert worden.[26]
Rechtsstreit um Marke und Konzession mit der Radio Alpin Grischa AG
2023 reichte die Radio Alpin AG, vertreten durch die Initianten Roger Schawinski und Stefan Bühler, im Rahmen der Neukonzessionierung durch das BAKOM neben Radio Südostschweiz ebenfalls eine Bewerbung für eine Radiokonzession mit Leistungsauftrag und Gebührenanteil im Sendegebiet Südostschweiz-Glarus ein.[27] Mit ihrem neuen Projekt «Radio Alpin», welches im April 2024 nachträglich in «Radio Grischa» umbenannt wurde[28], bewarben sich die Konkurrenten Schawinski und Bühler nun bereits ein zweites Mal um die Konzession im Versorgungsgebiet 32.
Radio Südostschweiz verlor im Januar 2024 gemäss BAKOM-Entscheid die Veranstalterkonzession für die Periode 2025 bis 2034 an Radio Alpin.[29] Die Südostschweiz Radio AG (ehem. Südostschweiz Radio/TV AG) reichte daraufhin Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht ein.[30]
Im Dezember 2024 wurde die im Jahre 2015 erfolgte Umbenennung des Programms inmitten des Rechtsstreits mit den Eigentümern der Radio Alpin AG (mittlerweile Radio Alpin Grischa AG) um die BAKOM-Konzession und die Marke «Radio Grischa»[31][32] wieder rückgängig gemacht. Unter der Marke «Radio Südostschweiz» wird seither ein Webchannel betrieben, der ein reines Musikprogramm sendet.[33]
Das Bundesverwaltungsgericht hiess die Beschwerde der Südostschweiz Radio AG im Januar 2025 teilweise gut. Die Radiokonzession ging zurück an Radio Grischa.[34][35] Laut Gericht hatte die Radio Alpin Grischa AG das «Mindestverhältnis der ausgebildeten zu den auszubildenden Programmschaffenden» und somit die Konzessionsvoraussetzungen nicht erfüllt.[36] Daraufhin reichten Schawinski und Bühler einen Revisionsantrag beim Bundesverwaltungsgericht ein.[37]
Im März 2025 wurde bekannt, dass das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum (IGE) die Wortmarke «Radio Grischa», auf Antrag der Initianten von Radio Alpin, wegen Nichtgebrauchs aus dem Marken-Register gelöscht hat.[38] Das Grischa-Logo mit Steinbock ist als Wort-Bild-Marke weiterhin geschützt.[39]
Nach schweizerischem Recht erlischt der Markenschutz, wenn eine eingetragene Marke während mindestens fünf Jahren nicht kommerziell genutzt wird. Die Somedia hatte die Wortmarke «Radio Grischa» zwischen 2015 und 2024, als Folge der inzwischen rückgängig gemachten Umbenennung des Senders, nicht kommerziell gebraucht. Damit ist das Schutzrecht erloschen.[40]
Im Dezember 2025 verkündete das Bundesverwaltungsgericht, dass das Revisionsgesuch der Radio Alpin Grischa AG aufgrund eines fehlenden gesetzlichen Revisionsgrundes abgewiesen worden sei.[41] Damit verbleibt die Konzession definitiv bei der Südostschweiz Radio AG.[42]
Die Somedia hat nach Abschluss des Rechtsstreits um die Sendekonzession erneut ihre Absicht bekräftigt, trotz Verlust der Wortmarke am Sendernamen «Radio Grischa» festzuhalten. Weitere Umbenennungen sind nicht geplant.[43]
Die Radio Alpin Grischa AG, welche seit der Löschung der Wortmarke «Radio Grischa» ein Testprogramm im Internet betrieb, gab nach verlorenem Rechtsstreit um die Konzession die endgültige Einstellung ihres Projekts bzw. Senders bekannt.[44]
Verbreitung
Radio Grischa wird (Stand 2025) auf den folgenden UKW-Frequenzen[45] ausgestrahlt:
| Ortschaft/Region | Frequenz |
|---|---|
| Ruschein | 89,60 |
| Sils i. D. | 94,50 |
| Feldis | 95,10 |
| Brämabüel | 97,20 |
| Brambrüesch | 99,20 |
| Gotschnagrat | 99,70 |
| Balveins | 100,20 |
| Walenstadtberg | 102,00 |
| Crap S. Gion | 105,00 |
| Valzeina | 107,00 |
Ausserdem wird der Sender im Internet und über DAB+ im Kanal 7A (Nordschweiz) und Kanal 8C (Tessin) der SMC sowie im Kanal 12D (Graubünden) der SRG verbreitet.[46] Darüber hinaus ist der Sender auf der Radiobranchen-Plattform «Swiss Radioplayer» vertreten.[47]
Programm
Nebst Wetter- und Verkehrsmeldungen produziert Radio Grischa Regionalnachrichten, die das Versorgungsgebiet 32 abdecken und auf dem Sender ausgestrahlt werden. Dazu gehören u. a. die Sendung «Info Kompakt» sowie das «Sport Magazin».[48] Nationale und internationale Nachrichten werden von der CH Media bezogen. Weiter werden Informations-, Talk- und Unterhaltungssendungen intern produziert.
Morgens kurz nach 9 Uhr wird unter dem Sendungstitel «Las Minutas Rumantschas» einige Minuten auf Romanisch gesendet.[49]
Der Musikmix setzt sich hauptsächlich aus aktueller Popmusik sowie bekannten Pop-, Dance-, Rock- und R&B-Liedern der letzten Jahrzehnte zusammen.[50][51]
Ein weiterer Schwerpunkt sind heimische Produktionen und Mundart-Musik, die im Schweizer Quervergleich einen hohen Anteil der gespielten Titel ausmachen. Ferner werden zahlreiche Lieder regionaler Interpreten gespielt.[50] Freitags werden in der Sendung «Grischa Soundcheck» die regionalen Musik-Neuerscheinungen vorgestellt.[52]
Dienstagabends werden jeweils im Rahmen der Sendung «Min Fiirobig» zwei Stunden der Schlager- und Ländlermusik gewidmet.[53]
Personal
Stefan Nägeli ist derzeit als Programmleiter tätig. Markus Seifert ist seit 1999 bei Radio Grischa angestellt[54], gegenwärtig als Leiter Qualitätssicherung und Ausbildung.[55]
Seit 2008 ist René Lenherr als Musikchef für das musikalische Programm des Senders verantwortlich.[50] Livio Biondini ist Teamleiter der Radio Grischa Redaktion.[55] Roman Michel zeichnet verantwortlich für das Sport-Ressort der Somedia Mediengruppe.[55]
Katharina Balzer-Brändli ist seit ihrem Praktikum 2003 Moderatorin bei Radio Grischa.[56] Das Moderationsteam wird aktuell von Armena Küchler geleitet.[55]
Programmleiter
Folgende Tabelle bietet einen Überblick über die Programmleiter von Radio Grischa:
| Name | Zeitraum |
|---|---|
| Matthias Lauterburg | 1987–1990[7] |
| Gieri Spescha | 1990–1995[57] |
| Patrick Vogt | 1996–1999[58][59] |
| Marcel Melcher | 2000–2005[60] |
| Michael Forster | 2005–2008[60][61] |
| Martina Fehr | 2008–2012[61][62] |
| Thomas Schifferle | 2012–2013[63][64] |
| Melanie Salis | 2013–2016[65][66] |
| Jürgen Törkott | 2016–2022[66][67] |
| Stefan Nägeli | 2022–[67] |
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Kontakt | Südostschweiz. Abgerufen am 26. Dezember 2024.
- ↑ Radio Grischa Böckli | Radio Grischa. Abgerufen am 21. April 2025.
- ↑ a b c d e Jubiläum steht an: 30 Jahre «Ds Radio vu do». In: Südostschweiz. 26. November 2018, abgerufen am 9. Dezember 2024.
- ↑ a b c Aus Radio Grischa wird Radio Südostschweiz. In: Südostschweiz. 16. Mai 2014, abgerufen am 13. Dezember 2024.
- ↑ Steinbock ist wieder sichtbar: «Radio Grischa – ds Radio vu do». In: Südostschweiz. 4. Dezember 2024, abgerufen am 7. Dezember 2024.
- ↑ a b c d e Südostschweiz: Wenn aus 30 Tagen 30 Jahre werden | Südostschweiz. 28. November 2018, abgerufen am 7. März 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ a b Südostschweiz: Herzlichen Glückwunsch: Radio Südostschweiz feiert den 35. Geburtstag | Südostschweiz. 9. Dezember 2023, abgerufen am 24. Oktober 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ a b Radio Grischa: Sender feiert seinen 20. Geburtstag. In: persoenlich.com. Abgerufen am 9. Dezember 2024.
- ↑ a b c Radio Grischa feiert 20. Geburtstag. In: kleinreport.ch. Abgerufen am 9. Dezember 2024.
- ↑ BAKOM: Stellungnahme Südostschweiz AG
- ↑ Regionalfernsehen für die Region Graubünden. In: Bundesverwaltung admin.ch. Abgerufen am 6. Dezember 2025.
- ↑ Zentraler Firmenindex der Schweizerischen Eidgenossenschaft (ZEFIX). Abgerufen am 6. Dezember 2025.
- ↑ BAKOM: Eingabe des Bündner Gewerbeverbandes; Vernehmlassung Richtlinie der UKW-Radio/TV-Versorgungsgebiete. 11. Januar 2007, abgerufen am 6. Dezember 2025.
- ↑ Wayback Machine. Archiviert vom am 18. Oktober 2000; abgerufen am 7. September 2025.
- ↑ Aus Radio Piz wird Radio Engiadina. Abgerufen am 6. Dezember 2025.
- ↑ Handelsregister: Radio Piz AG, St. Moritz. Handelsregister des Kantons Graubünden, abgerufen am 15. Dezember 2025.
- ↑ S. W. I. swissinfo.ch: "Radio Casablanca" für Swisscoy. In: SWI swissinfo.ch. 12. Juli 2000, abgerufen am 24. Oktober 2025.
- ↑ Radio Grischa sendet am 1. August aus dem Kosovo. Abgerufen am 23. Oktober 2025.
- ↑ Südostschweiz: Radio Grischa bricht Weltrekord im Dauertelefonieren | Südostschweiz. 5. Juni 2011, abgerufen am 1. Januar 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ Südostschweiz: Radio Engiadina wird zu Radio Grischa | Südostschweiz. 13. Dezember 2013, abgerufen am 15. Juli 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ a b Südostschweiz: Die Stimme Südbündens | Südostschweiz. 19. Dezember 2015, abgerufen am 15. Dezember 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ a b Südostschweiz: Radio Grischa: Der Streit hat ein Ende | Südostschweiz. 24. April 2014, abgerufen am 13. Juli 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ a b c Südostschweiz: Grischa erhält Konzession – Schawinski ist schockiert | Südostschweiz. 7. März 2013, abgerufen am 13. Juli 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ Katharina Bracher: Roger Schawinski gelangt an Strassburg. In: Neue Zürcher Zeitung. 15. Juni 2014, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 13. Juli 2025]).
- ↑ Somedia: Aus Radio Grischa wird Radio Südostschweiz. Abgerufen am 25. Juli 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) Änderung vom 4. Juli 2007. 4. Juli 2007, abgerufen am 15. Dezember 2025.
- ↑ «Radio Alpin»: Roger Schawinski greift mit Radiosender in der Südostschweiz an. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
- ↑ Beni Frenkel: Aus Radio Alpin wird Radio Grischa. Abgerufen am 25. Juli 2025.
- ↑ S. W. I. swissinfo.ch: Radio Südostschweiz verliert Konzession an Roger Schawinski. In: SWI swissinfo.ch. 11. Januar 2024, abgerufen am 5. Dezember 2025.
- ↑ Radio Südostschweiz reicht Beschwerde ein. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
- ↑ Duell um Radio Grischa geht in die nächste Runde. Abgerufen am 30. Dezember 2024.
- ↑ Streit um Marke «Radio Grischa» spitzt sich zu. Abgerufen am 30. Dezember 2024.
- ↑ Somedia: Radio Grischa kehrt am Freitag zurück. Abgerufen am 22. Oktober 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ Radio für die Südostschweiz – Wieso ist diese Radiokonzession für Roger Schawinski so wichtig? In: srf.ch. 31. Januar 2025, abgerufen am 31. Januar 2025.
- ↑ Kein Schawinski-Radio: Initianten enttäuscht und überrascht, SRF, 30. Januar 2025
- ↑ Kein Schawinski in Graubünden: Bundesgericht entzieht Konzession. Abgerufen am 23. Oktober 2025.
- ↑ Ursula Klein: Teilerfolg für Schawinski und Bühler im Kampf um Radio Grischa. Abgerufen am 17. April 2025.
- ↑ Radio Grischa: Etappensieg für Schawinski im Markenstreit. Abgerufen am 17. April 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ IGE Swissreg – CH-Marke 816869. In: Swissreg. IGE, abgerufen am 16. Juli 2024.
- ↑ Somedia hat kein exlusives Recht auf «Radio Grischa». Abgerufen am 16. Juli 2025.
- ↑ Ursula Klein: Konzession von Radio Grischa bleibt bei Somedia. Abgerufen am 3. Dezember 2025.
- ↑ Schawinskis Radio Alpin Grischa verliert Kampf um Radiokonzession. Abgerufen am 3. Dezember 2025.
- ↑ Radiostreit: «Radio Grischa bleibt Radio Grischa». Abgerufen am 5. Dezember 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ Keystone-SDA: Schawinski stellt sein Radio in Graubünden wieder ab | Nau.ch. 3. Dezember 2025, abgerufen am 5. Dezember 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ Frequenzen | Südostschweiz. Abgerufen am 2. Januar 2025.
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- ↑ Beat Hürlimann: «Wir versuchen, den Reichtum an Kontrasten in Graubünden zu vermitteln». In: m&k. 11. September 2023, abgerufen am 24. Oktober 2025 (deutsch).
- ↑ Kopf der Woche: «Es gibt in der Schweiz relativ wenig interessante Medienmanagementjobs». In: m&k. 31. Mai 2001, abgerufen am 24. Oktober 2025 (deutsch).
- ↑ Wayback Machine. Archiviert vom am 20. Februar 1999; abgerufen am 24. Oktober 2025.
- ↑ a b Betriebsökonom leitet Radio-Grischa-Programm. Abgerufen am 24. Oktober 2025.
- ↑ a b Radio Grischa: Martina Fehr übernimmt Programmleitung. Abgerufen am 24. Oktober 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ Radio Grischa: Martina Fehr verlässt den Sender. Abgerufen am 24. Oktober 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ Südostschweiz: Thomas Schifferle wird Grischa-Programmleiter | Südostschweiz. 5. Mai 2012, abgerufen am 24. Oktober 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ Radio Grischa: Thomas Schifferle geht nach nur einem Jahr. Abgerufen am 24. Oktober 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ Melanie Salis wird Programmleiterin von Radio Grischa und Radio Engiadina. Abgerufen am 24. Oktober 2025.
- ↑ a b Redaktion: Jürgen Törkott (Ex-BAYERN3) wird Chef von Radio Südostschweiz. 26. Juli 2016, abgerufen am 24. Oktober 2025.
- ↑ a b Somedia: Stefan Nägeli leitet neuen Bereich Audio/Video. Abgerufen am 24. Oktober 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
Koordinaten: 46° 50′ 52,9″ N, 9° 30′ 6,2″ O; CH1903: 757338 / 190612