RELAX (chiarenza & hauser & co)

RELAX (chiarenza & hauser & co) ist ein seit 1983 bestehendes Künstlerkollektiv der in der Schweiz tätigen Kunstschaffenden Marie-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser. Das Duo arbeitet interdisziplinär in wechselnden Zusammenarbeiten mit Installationen, Performances, Textarbeiten, Video und Kunst-am-Bau-Projekten und thematisiert gesellschaftliche Machtverhältnisse, Ökonomie, Geschlechterrollen und Institutionenkritik.

Werdegang

RELAX geht aus der Zusammenarbeit von Marie-Antoinette Chiarenza (* 1957 in Tunis)[1] und Daniel Hauser (* 1959 in Bern) hervor, die Anfang der 1980er Jahre in Paris begann. Chiarenza wuchs ab 1963 in Paris auf, studierte Kunst und Philosophie an der Sorbonne sowie an Kunsthochschulen in Boston und Pasadena und lehrt seit 2010 an der Haute école d’art et de design (HEAD) in Genf. Hauser studierte zunächst Geschichte und Sprachen an der Universität Bern, bevor er das Studium zugunsten der künstlerischen Zusammenarbeit mit Chiarenza abbrach; seit 2000 leitet er den Studiengang Kunst an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.[2]

Von 1983 bis Mitte der 1990er Jahre trat das Duo unter den Bezeichnungen Chiarenza & Hauser, Chiarenza-Hauser oder CH2 auf, bevor der Name RELAX (chiarenza & hauser & co) eingeführt wurde. Während der Zusammenarbeit mit dem Stadt- und Landschaftsplaner Daniel Croptier (* 1949, Biel) von 1997 bis 2001 ändern sie ihren Namen in RELAX (chiarenza & hauser & croptier).[3] Das „& co“ verweist auf projektbezogene Kooperationen mit weiteren Beteiligten aus Kunst, Theorie und anderen Professionen.[4]

Die ersten gemeinsamen Arbeiten entstanden in der von Kunstschaffenden genutzten Fabrik Gyrophare im Norden von Paris, die als Atelierhaus, Veranstaltungsort und Nachbarschaftszentrum fungierte. Von 1985 bis 2002 arbeiteten Chiarenza & Hauser in städtischen Ateliers in Biel/Bienne, seit 2003 ist RELAX in Zürich ansässig. Für Recherchen und Projekte nahm das Kollektiv mehrfach an Residenzprogrammen und Stipendien in West- und Osteuropa, Nord- und Lateinamerika teil. Neben der künstlerischen Arbeit sind beide Mitglieder im Hochschulbereich tätig und übernehmen Gastlehraufträge und Workshops im In- und Ausland. Im Sommer 2013 waren Chiarenza und Hauser als Faculty Residents an der Skowhegan School of Painting and Sculpture in den USA beteiligt.[5]

Künstlerische Praxis und Themen

Die künstlerische Praxis von RELAX umfasst Installationen, Performances, Vorträge und Ausstellungen mit einem Schwerpunkt auf sozialen, politischen und institutionellen Fragestellungen. Wiederkehrend ist zudem eine Auseinandersetzung mit ökonomischen Strukturen und der Verflechtung von Kunstproduktion, Politik und Wirtschaft. Typisch sind textbasierte Setzungen und Slogans wie „Alleine denken ist kriminelll“ oder „we save what you give“, die das Publikum direkt ansprechen und zur Selbstreflexion auffordern.[6]

RELAX entwickelt vorwiegend ortsspezifische Projekte, die auf Kontextualisierung, Intervention und Konzept setzen. Die künstlerische Praxis umfasst Ausstellungen in Museen und Kunsthallen, Projekte im öffentlichen Raum, Vorträge, Performances und Kunst-am-Bau-Arbeiten in Verwaltungs- und Bildungsbauten.[7][8] Im Jahr 2006 beschreibt das Kunstmuseum Liechtenstein die Leuchtreklame WHO PAYS?, die Teil der Sammlung des Museums ist, und führt aus, dass „die kritische Auseinandersetzung mit der Bedeutung wirtschaftlicher Werte und dem Status der Kunst und ihrer Akteure das Werk der Künstlergruppe RELAX prägt“.[9]

Zwischen 2014 und 2017 entstanden Videoarbeiten in Zusammenarbeit mit der Philosophin Silvia Federici und der Ökonomin Mascha Madörin, in denen Fragen zu Enteignung, Lohnarbeit, Care-Arbeit – also der Ausblendung von Sorgearbeit in ökonomischen Darstellungen untersucht werden.[10][11] Themen wie die Stigmatisierung und Verdrängung von Frauen aus dem öffentlichen Leben während des Übergangs vom Mittelalter zum frühen Kapitalismus die Enteignung der Landbevölkerung, die zur Lohnarbeit gezwungen wurde; darüber hinaus das heutige Fehlen von Haus-, Erziehungs- und Pflegearbeit in der Darstellung des aktuellen wirtschaftlichen Gleichgewichts. Diese Arbeiten wurden in thematischen Ausstellungen unter anderem im Museo MAGA (Museo Arte Gallarate), im Kunstmuseum Luzern,[12] im Helmhaus Zürich und im Kunstmuseum Liechtenstein gezeigt.

Im Jahr 2018 beauftragte die Sammlung für Druckgrafik und Zeichnungen der ETH Zürich RELAX, die Werke der Sammlung, ihren Standort und den Aufbau der Sammlung in den letzten 151 Jahren genauer zu untersuchen. Das Ergebnis war eine Ausstellung mit dem Titel „Was wollen wir behalten?“, die sich auf Darstellungen von Frauen in bezahlter Arbeit, Darstellung von Künstlerinnen, Fragen des Blicks in der Kunst und deren Einfluss auf den wirtschaftlichen Wert von Kunst konzentriert. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht das Video „Ongoing Research“, in dem sie Linda Nochlin Tribut zollen und auf ihren berühmten Essay „Why Have There Been No Great Women Artists?“ (Warum gab es keine großen Künstlerinnen?) aus dem Jahr 1971 Bezug nehmen.[13][14] 2021 widmet das Kunstmuseum Liechtenstein, das seit etwa 25 Jahren nach weitgehend inhaltlichen Kriterien sammelt, unter dem gleichen Titel „What do we want to keep?“ seine erste grosse Präsentation von Werken aus dem Besitz des Museums.

Bildergalerie

Ausstellungen

  • 1990: Die Kräfte des Schicksals. Les forces du Destin. Shedhalle, Rote Fabrik, Zürich.
  • 1991: We won’t party alone. Kunstverein St. Gallen, Ausstellungsreihe mit von Chiarenza & Hauser kuratierten Positionen in Foem von 7 Einzelausstellungen mit 7 Kunstschaffenden aus Island.
  • 1992: das haar in der suppe / The Hair in the Soup. Kunsthalle Basel (mit Clara Saner).[15]
  • 1994: thank you. Capp Street Project, San Francisco.
  • 1998: Beiträge zu Transfert. Kunst im urbanen Raum, Biel/Bienne (u. a. Interventionen im Stadtraum).
  • 1994–1995: Allein denken ist kriminell / Penser seule est criminel / Thinking alone is criminal. Kunsthaus Glarus; Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen
  • 1999: Ausstellung im Hood Museum of Art, Dartmouth College, Hanover (New Hampshire).
  • 2000: *dutyfree useme. Humanity, Urban Planning, Dignity. Beitrag für den Schweizer Pavillon zur Architekturbiennale Venedig im Rahmen der von der Schweizer Kulturstiftung organisierten Ausstellung Less Esthetics more Ethics. (Gepäckschliessfächer und Kissenobjekte useme).
  • 2003: Parking Avenir. Projekt und Ausstellung im Künstlerhaus Bethanien, Berlin.[16]
  • 2003–2004: INLAY, GA-200. Kunst-am-Bau-Installation im UNO-Hauptquartier, New York.[17]
  • 2005: die belege, les quittances, the receipts. Einzelausstellung im Kunsthaus Centre Pasquart, Biel/Bienne.
  • 2007: YOYO, caprices des dieux. Audioinstallation im Stadion Letzigrund, Zürich.
  • 2010: Ausstellung im Cornerhouse, Manchester, im Rahmen von Unrealised Potential (Projekt what is wealth?)
  • 2011: Dislocación. Kulturelle Verortung in Zeiten der Globalisierung. Teilnahme an der Ausstellung im Kunstmuseum Bern und im Museo de la Solidaridad Salvador Allende, Santiago de Chile (Installation invest & drawwipe).
  • 2012–2013: USE (unexpected side effects). Beitrag zur 1st Tbilisi Triennial, Offside Effect, und im zugehörigen Katalog.[18]
  • 2017: Beteiligung an der Ausstellung WHO PAYS? im Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz.
  • 2015: Sviluppo-Parallelo, Kunstmuseum Luzern, Luzern, Schweiz. Kurator Noah Stolz[19]
  • 2015: A Word to be Wiped Away A Day, Ausstellung im Center for Contemporary Art, Tbilisi.[20]
  • 2017: Beteiligung an der Ausstellung WHO PAYS? im Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz.[21]
  • 2018: was wollen wir behalten? / what do we want to keep? Graphische Sammlung ETH Zürich, Zürich (Ausstellung zu Sammlung, Kanon und feministischer Kunstgeschichte).[22]
  • 2022: Take Care: Art and Medicine, Wanderings through the history of illness and healing, Helmhaus Zürich[23]
  • 2024: Präsentationen von Videoarbeiten zu Arbeit, Care-Ökonomie und Feminismus ials Weiterführung der Arbeit mit Silvia Federici und Mascha Madörin.[24]
  • 2025: useme, KRONE COURONNE, Kunstzentrum/Centre pour l’art, Biel[25]

Auszeichnungen

  • 1989: Aeschlimann Corti-Stipendium, AC-Stipendium, Louise-Aeschlimann-Stipendium[26]
  • 1994: Anderfuhren-Stipendium, Ernst Anderfuhren Foundation Biel-Bienne[27]
  • 2002: Prix Meret Oppenheim des Bundesamts für Kultur.[28]
  • 2007: UBS Kulturstiftung, Zürich
  • 2008: Werkstipendium der Zuger Kulturstiftung Landis & Gyr (Werksemester London).
  • 2016: Werkjahr der Stadt Zürich. Kulturelle Auszeichnung der Stadt Zürich

Publikationen

  • 1990: Die Kräfte des Schicksals. The Forces of Destiny. Les forces du Destin. Chiarenza-Hauser Installation. Zürich, Shedhalle, Rote Fabrik, 1990. Text: Harm Lux. Zürich, 1990.
  • 1991: We won't party alone. St. Gallen, Kunstverein St. Gallen, 1991–92. Redaktion: Markus Landert, Chiarenza & Hauser. Burgdorf: Haller + Jenzer,
  • 1992: Trigon. 8 x 2 aus 7. Graz, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, 1991. Redaktion: Christa Steinle und Alexandra Foitl. Graz, 2 Bde.
  • 1992: Das Haar in der Suppe. The Hair in the Soup. Kunsthalle Basel, 1992. Texte: Thomas Kellein [et al.]. Basel
  • 2000: Chiarenza & Hauser. Allein denken ist kriminell. Penser seule est criminel. Thinking alone is criminal. Kunsthaus Glarus; Warth, Kunstmuseum des Kantons Thurgau, 1994–95. Hrsg.: Annette Schindler und Markus Landert.
  • 2000: Dutyfree *useme*. Humanity, Urban Planning, Dignity. Sneak preview. Biennale di Venezia, 2000. Published by the Swiss Federal Office of Culture; Text: Harm Lux [et al.].
  • 2000: RELAX (chiarenza & hauser & co). Künstlerbuch und Werkmonografie, herausgegeben vom Künstlerkollektiv, 2000. ISBN 978-3922800117
  • 2000:Transfert. Kunst im urbanen Raum. Art dans l'espace urbain. N!o 10 Ess Biel - Bienne CH. Biel, 2000. Texte: Marc-Olivier Wahler [et al.]. Biel, 2000, 2 Bde. (Teil 2 Beilage zum Bieler Tagblatt / Supplément du Journal du Jura, 16.6.2000).
  • 2001: Baumann, Gerrit Gohlke und Helmut Höge. Berlin, 2004. Daniel Hauser: Über Kultur und Dienstleistung. In: Lecure Series. Berlin: Universität der Künste. Fakultät für Gestaltung. Studiengang Architektur, 2001, S. 26–41.
  • 2005: die belege, les quittances, the receipts. Ausstellungskatalog zur RELAX-Ausstellung im Kunsthaus Centre Pasquart, Biel/Bienne, mit Texten u. a. von Irene Müller und Philip Ursprung, edition fink, Zürich.[29]
  • 2006: RELAX (chiarenza & hauser & co), we save what you give, Edition Fink and Verlag für Moderne Kunst Nürnberg, 2006, ISBN 3938821566[30]
  • 2008: Die Form der Freiheit: zeitgenössische Künstlerinnen in der Schweiz, eingeschränkter Fokus auf Chiarenza, Verlag Benteli, 2008. ISBN 978-3038600849
  • 2009: Work to do! Self-Organisation in Precarious Working Conditions. Katalog zur Projekt- und Forschungsreihe in der Shedhalle Zürich, hrsg. von Soenke Gau und Katharina Schlieben, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg; enthält den Beitrag von RELAX: WASTE-Manifesto, S. 160–169.
  • 2010: what is wealth?. Publikation zur Installation im Rahmen von Strategic Questions: What is Wealth?, Teil von Unrealised Potential, Cornerhouse, Manchester, hrsg. von Cornerhouse Publications Manchester und Gavin Wade, Strategic Questions.
  • 2010: RELAX / Institutionskritik und Arbeit: eine Projektdokumentation, Hg. Museum für Gegenwartskunst, Basel, 2010, kommentierte Begleitpublikation
  • 2011: Dislocacion. Cultural Location and Identity in Times of Globalization. Katalog zur Ausstellung im Kunstmuseum Bern, hrsg. vom Kunstmuseum Bern, Ingrid Wildi Merino und Kathleen Bühler, Hatje Cantz, Bern; mit einem Text von Fernando Balcells zur RELAX-Installation invest & drawwipe, S. 178–185, sowie einem Beitrag von RELAX (chiarenza & hauser & co), S. 186–187.
  • 2013: USE (unexpected side effects). Beitrag in: Offside Effect. 1st Tbilisi Triennial 2012, Katalog der Triennale, hrsg. von Henk Slager, Metropolis M, Utrecht, Sommer 2013, S. 13–19; Text von RELAX zu USE, realisiert vom USE-Team (René Fahrni, RELAX, Chantal Romani, Miro Schawalder, Studio Action, Judith Weidmann).
  • 2015: Artists in Dialogue: Marie-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser, Katalog zur Ausstellung im Aargauer Kunsthaus, 2015
  • 2017: Von der Kunst des Kritik-Übens. Beitrag von Verena Doerfler zu RELAX in: Kunst-Bulletin, Nr. 5, 2017.
  • 2017: Was wollen wir behalten? Ausstellungskatalog zur Ausstellung 2017 in der Graphischen Sammlung ETH Zürich, Hrsg. ETH Zürich, 2017. ISBN 978-3038217276
  • 2018: what do we want to keep?. Katalog zur Ausstellung in der Graphischen Sammlung ETH Zürich, hrsg. von der Graphischen Sammlung und Linda Schädler, Verlag für Moderne Kunst, Wien.
  • 2018: Was wollen wir behalten?. Beitrag von Dominique von Burg zu RELAX in: Kunst-Bulletin, Nr. 10, 2018.
  • 2018: Eine von vielen Geschichten der Kunst. Das Künstlerduo RELAX verfolgt in Zürich die Spuren der Kanonisierung. Artikel von Beate Söntgen in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.10.2018, Nr. 236, S. 14.[31]
  • 2020: WE SAVE WHAT YOU GIVE. Das Kollektiv RELAX. Beitrag im Rahmen von „Kollaborationen Teil 7: Eine Gesprächsreihe von Max Glauner“, in: KUNSTFORUM International, Bd. 270: exhibit!, September 2020, S. 320–329.
  • 2023: Social Sculpture Re-Visited. Joseph Beuys in the Twenty-First Century. OnCurating, Heft 25, Hrsg. Dorothee Richter u. a.; enthält Beiträge, in denen RELAX im Kontext kollaborativer und prozessualer Kunstpraktiken diskutiert wird
Commons: RELAX – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Marie-Antoinette Chiarenza. In: AWARE Women artists / Femmes artistes. Abgerufen am 11. Dezember 2025 (amerikanisches Englisch).
  2. F+F Schule für Kunst und Design: F+F Schule für Kunst und Design - Suche. Abgerufen am 9. Dezember 2025.
  3. DNB, Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  4. RELAX (chiarenza & hauser & co) – we save what you give - Announcements. Abgerufen am 9. Dezember 2025 (englisch).
  5. RELAX (chiarenza & hauser & co) | SIK-ISEA Recherche. Abgerufen am 9. Dezember 2025 (englisch).
  6. RELAX (Chiarenza and Hauser & Co). Was wollen wir behalten? : Association of Print Scholars. Abgerufen am 9. Dezember 2025.
  7. https://kunstmuseum.tg.ch/de/sammlung/sammlung/kuenstlerinnenkuenstler-von-a-z/kuenstler.html/7914/artist/96
  8. RELAX (chiarenza & hauser & co) | SIK-ISEA Recherche. Abgerufen am 25. November 2025 (englisch).
  9. RELAX (chiarenza & hauser & co) | SIK-ISEA Recherche. Abgerufen am 25. November 2025 (englisch).
  10. F+F Schule für Kunst und Design: F+F Schule für Kunst und Design - Suche. Abgerufen am 10. Dezember 2025.
  11. https://www.bild-video-ton.ch/bestand/signatur/F_9100
  12. RELAX (chiarenza & hauser & co) | SIK-ISEA Recherche. Abgerufen am 25. November 2025 (englisch).
  13. F+F Schule für Kunst und Design: F+F Schule für Kunst und Design - Suche. In: ffzh.ch. Abgerufen am 23. Dezember 2020.
  14. RELAX (chiarenza & hauser & co) | SIK-ISEA Recherche. Abgerufen am 25. November 2025 (englisch).
  15. basis wien: basis wien - RELAX. das haar in der suppe. Abgerufen am 11. Dezember 2025.
  16. Parking Avenir - a case study. In: Bethanien. Abgerufen am 11. Dezember 2025 (deutsch).
  17. Prix Visarte. Abgerufen am 11. Dezember 2025.
  18. e-artnow.org: Announcement detail view. Abgerufen am 11. Dezember 2025.
  19. Sviluppo Parallelo. In: domusweb.it. Abgerufen am 6. Juli 2025 (britisches Englisch).
  20. CENTER OF CONTEMPORARY ART TBILISI. Abgerufen am 11. Dezember 2025 (englisch).
  21. RELAX (chiarenza&hauser&co) - Von der Kunst des Kritik-Übens | Kunstbulletin. Archiviert vom Original am 5. Dezember 2024; abgerufen am 12. Dezember 2025.
  22. RELAX (chiarenza & hauser & co) was wollen wir behalten? (what do we want to keep?) – Graphische Sammlung ETH Zürich. Abgerufen am 12. Dezember 2025 (deutsch).
  23. Marie-Antoinette Chiarenza, Daniel Hauser, Elisabeth Joris,: Interview von Marie-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser mit der Historikerin Elisabeth Joris, Video: Relax Chiarenza & Hauser & Co./F 9100-002. für die Ausstellung "Take Care: Art and Medicine, Wanderings through the history of illness and healing", Helmhaus Zürich, 2022. In: Datenbank Bild + Ton. Schweizerischese Sozialarchiv, 2022, abgerufen am 14. Dezember 2025.
  24. Silvia Federici und Mascha Madörin | Helmhaus | Dies & Das | kulturzüri. Abgerufen am 12. Dezember 2025.
  25. Krone. Abgerufen am 14. Dezember 2025 (englisch).
  26. Aeschlimann Corti-Stipendium | SIK-ISEA Recherche. Abgerufen am 13. Dezember 2025 (englisch).
  27. basis wien: basis wien - RELAX (chiarenza & hauser & co). Abgerufen am 13. Dezember 2025.
  28. 2002 Archive. In: Swiss Art Awards. Abgerufen am 13. Dezember 2025 (amerikanisches Englisch).
  29. edcat – RELAX (chiarenza & hauser & co). Abgerufen am 11. Dezember 2025.
  30. Dein Preis ist Mein Preis – Monographie Chiarenza&Hauser&Co – Edition Fink 2006 | Annelise Zwez. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  31. Eine von vielen Geschichten der Kunst: Das Künstlerduo RELAX verfolgt in Zürich die Spuren der Kanonisierung - Leuphana Universität Lüneburg. Abgerufen am 11. Dezember 2025.