| Rémi Wallard
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| Nation
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Frankreich Frankreich
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| Geburtstag
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10. September 1984 (41 Jahre)
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| Geburtsort
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Bully-les-Mines, Frankreich
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| Karriere
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| Disziplin
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Sprint
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| Status
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zurückgetreten
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| Karriereende
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2012
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| Medaillenspiegel
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| Halleneuropameisterschaften
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1 ×
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0 ×
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0 ×
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| letzte Änderung: 15. März 2025
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Rémi Wallard (* 10. September 1984 in Bully-les-Mines) ist ein ehemaliger französischer Leichtathlet, der sich auf den Sprint spezialisiert hatte. Seinen größten Erfolg feierte er mit dem Gewinn der Goldmedaille über 4-mal 400 Meter bei den Halleneuropameisterschaften 2005 in Madrid.
Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Rémi Wallard im Jahr 2003, als er bei den Junioreneuropameisterschaften in Tampere mit der französischen 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:11,82 min den fünften Platz belegte. Im Jahr darauf verpasste er mit der Staffel bei den Hallenweltmeisterschaften in Valencia mit 3:10,00 min den Finaleinzug und 2006 siegte er in 3:07,90 min gemeinsam mit Richard Maunier, Brice Panel und Marc Raquil bei den Halleneuropameisterschaften in Madrid. Zudem schied er dort mit 47,72 s in der ersten Runde im 400-Meter-Lauf aus. Im Juli schied er bei den U23-Europameisterschaften in Erfurt mit 47,47 s in der Vorrunde über 400 Meter aus und wurde mit der Staffel im Vorlauf disqualifiziert. Er bestritt noch bis 2012 Wettkämpfe auf nationaler Ebene, ehe er seine aktive sportliche Karriere im Alter von 28 Jahren beendete.
Persönliche Bestleistungen
- 400 Meter: 46,81 s, 4. Juli 2009 in Oordegem
- 400 Meter (Halle): 47,14 s, 20. Februar 2005 in Liévin
Weblinks
1970: Sowjetunion SUN Borissenko, Sorin, Sawtschuk, Brattschikow
1971: Polen 1928 POL Korycki, Balachowski, Werner, Badeński
2000: Tschechien CZE Mužík, Poděbradský, Tesařík, Bláha
2002: Polen POL Plawgo, Rysiukiewicz, Gąsiewski, Maćkowiak
2005: Frankreich FRA Maunier, Wallard, Panel, Raquil
2007: Vereinigtes Konigreich GBR Tobin, Garland, Taylor, Green
2009: Italien ITA Marin, Galvan, Rao, Licciardello
2011: Frankreich FRA Macédot, Djhone, Hanne, Décimus
2013: Vereinigtes Konigreich GBR Bingham, Buck, Levine, Strachan
2015: Belgien BEL Watrin, D. Borlée, J. Borlée, K. Borlée
2017: Polen POL Kozłowski, Krawczuk, Waściński, Omelko
2019: Belgien BEL Watrin, D. Borlée, J. Borlée, K. Borlée
2021: Niederlande NED Dobber, Bonevacia, Angela, van Diepen
2023: Belgien BEL D. Borlée, Doom, K. Borlée, Watrin
2025: Niederlande NED Omalla, Smidt, Klein Ikkink, van Diepen