Pudding-mit-Gabel-Treffen

Das Pudding-mit-Gabel-Treffen stellt ein seit August 2025 in Deutschland, Österreich und der Schweiz dokumentiertes Jugend- und Internetphänomen dar, bei dem Teilnehmende gemeinschaftlich Pudding mit Gabeln konsumieren. Die Veranstaltungen, die primär über soziale Netzwerke kommuniziert wurden und in mehreren Städten Hunderte von Teilnehmenden anzogen, fanden überregionale mediale Beachtung und wurden als Ausdruck kollektiver jugendkultureller Praxis rezipiert.

Entstehung

Der Trend nahm im August 2025 in Karlsruhe seinen Ursprung. Ein dort an einem Laternenpfahl verbreiteter Flyer rief zu einem „Wir-essen-Pudding-mit-einer-Gabel-Treffen“ auf, während die Bekanntheit durch die Verbreitung über einen lokalen Instagram-Account erheblich gesteigert wurde.[1][2] Ursprünglich als einzelne Veranstaltung konzipiert, hatte sich das Event im Verlauf zu einem Trend auf TikTok entwickelt.[3] Der Ursprung des Phänomens war nicht eindeutig dokumentiert. Einzelne Online-Quellen nannten eine süddeutsche Künstlergruppe als mögliche Initiatorin.[4]

Verbreitung

Handelsüblicher Puddingbecher (links), wie er beim sogenannten „Gabeln“ häufig verwendet wird, und Illustration einer Hand mit Gabel (rechts) – symbolisch für das Prinzip, Pudding mit der Gabel zu essen.

Das Phänomen wurde zeitnah in überregionalen Medien behandelt, die sowohl die organisatorischen Aspekte als auch die soziokulturelle Relevanz für die Jugendkultur hervorhoben. Das Phänomen breitete sich nach seiner Entstehung in zahlreichen Städten Deutschlands aus und wurde in der Folge auch in Österreich sowie in der Schweiz dokumentiert. Damit entwickelte es sich von einem lokalen Trend zu einem im gesamten deutschsprachigen Raum verbreiteten Erscheinungsbild.

Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum

Dem initialen Treffen in Karlsruhe im August 2025 schlossen sich zahlreiche Teilnehmende an. Videografische Dokumentationen zeigen, wie die überwiegend jungen Anwesenden nach einem koordinierten Startsignal mit Gabeln in die bereitgestellten Puddingspeisen stachen und diese teilweise aus großvolumigen Behältnissen gemeinschaftlich verzehrten. Die daraus entstandenen Aufnahmen verbreiteten sich in kurzer Zeit über soziale Netzwerke und etablierten sich als virales Element der Jugendkultur.[6] Vor Beginn der Aktivität klopfen die Teilnehmenden mit ihren Gabeln auf die Puddingdeckel, anschließend wird von zehn abwärts gezählt, bevor der gemeinsame Verzehr beginnt. Die Teilnahme an den Treffen erfolgt sowohl individuell als auch in Gruppen von Freundinnen und Freunden.[7]

Auf den Auftakt in Karlsruhe folgten vergleichbare Veranstaltungen in weiteren deutschen Städten. Die Zusammenkünfte wurden in verschiedenen deutschen Städten, etwa Berlin, München, Frankfurt am Main, Hamburg, Bremen, Bonn und Stuttgart, durchgeführt. In Hannover wurde eine Teilnehmerzahl von über 1.000 Personen verzeichnet.[8][9][10][11][12]

Am 28. September wurde im Wiener Burggarten ein weiteres Treffen abgehalten. Der zuvor über soziale Netzwerke verbreitete Aufruf führte zur Teilnahme von mehreren hundert Personen.[13] Der Trend hatte sich auch auf Salzburg erstreckt.[14] Mitte Oktober verbreitete sich der Trend auch in Niederösterreich.[15]

In der Schweiz fanden derartige Treffen unter anderem in Luzern und St. Gallen statt.[16] Am 1. Oktober wurde auf der Chinawiese in Zürich ein weiteres Treffen dieser Art abgehalten.[17][18]

In mehreren Städten wurden Anfang Oktober Flyer für Wiederholungen verteilt, und das Phänomen setzte sich in weiteren Städten fort.[19][20][21]

Internationale Rezeption

Auf der Plattform TikTok erreichte der Trend auch internationale Verbreitung; einzelne Videos von US-amerikanischen Accounts verzeichneten Aufrufzahlen im Millionenbereich.[22][23] Die Washington Post berichtete über den Trend, bei dem Menschen in Deutschland Pudding mit einer Gabel essen. Unter der Bezeichnung „Pudding mit Gabel“ habe sich die Praxis in sozialen Netzwerken verbreitet und inzwischen auch über den Atlantik hinweg internationale Aufmerksamkeit erlangt.[24] Auch die Portland Press Herald berichtete über den Trend.[25] Pudding-mit-Gabel-Treffen wurden in den Vereinigten Staaten auch in den Städten Seattle und Boston angekündigt.[26][27] An der Northeastern University in Boston wurde der Trend „Pudding mit Gabel“ aufgegriffen: Ein Video des offiziellen TikTok-Kontos der Universität zeigte eine kleine Gruppe Studierender auf einer Wiese beim Puddingessen mit Gabeln.[28]

Soziokulturelle Einordnung

Der Psychologe Claus-Christian Carbon von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg interpretierte das Phänomen als Ausdruck jugendlicher Abgrenzungspraktiken. Nach seiner Einschätzung verstärke gerade die ungewöhnliche Form des Konsums das Gemeinschaftsgefühl und erhöhe die öffentliche Aufmerksamkeit. Carbon verwies zudem auf ein generelles Bedürfnis nach gemeinschaftlichen Aktivitäten, das bei jungen Menschen in den vergangenen Jahren zurückgegangen sei. Gleichzeitig bewertete er die Veranstaltungen als eher begrenzte, kurzzeitige Versuche, neue Formen sozialen Zusammenseins zu initiieren. Gleichwohl könnten derartige, in ihrer Form harmlose Trends nach Carbons Auffassung einen Beitrag zur Reaktivierung sozialer Kontakte leisten.[29]

Der Medienwissenschaftler Christian Möller von der Fachhochschule Kiel führt das Phänomen auf ein Zusammenwirken mehrerer sozialer und medialer Faktoren zurück. Es kombiniere Elemente von Unbeschwertheit, Absurdität und gemeinschaftlichem Humor und ermögliche es zugleich, im öffentlichen Raum in Kontakt zu treten, ohne dabei eine gesellschaftliche oder politische Haltung zu vertreten. Die Verbreitung werde durch Plattformen wie TikTok zusätzlich begünstigt. Dass sich das Beispiel auf das Essen von Pudding mit einer Gabel beziehe, sei laut Möller zufällig; ebenso gut hätte ein anderes alltägliches Verhalten im Mittelpunkt stehen können.[30]

Die Bildungsforscherin Nina Kolleck von der Universität Potsdam erklärte bei rbb24, der Reiz solcher Erscheinungen liege in ihrer Spontaneität und im Absurden: Sie entstünden unerwartet, brächen spielerisch mit Alltäglichem und schafften dadurch etwas Neues, womit weder Erwachsene noch Medien rechnen. Nach Kollecks Eindruck gehe es bei dem Pudding-Trend zudem nicht darum, den Pudding tatsächlich immer vollständig aufzuessen, sondern vielmehr um die symbolische Handlung und die mediale Inszenierung, die Aufmerksamkeit und Gemeinschaft erzeugen. Diese Unberechenbarkeit und performative Leichtigkeit seien ein wesentlicher Teil des Charmes solcher Phänomene. Demnach stehe für die Teilnehmer nicht das Sättigungsgefühl im Vordergrund, und häufig verbleibe ein Teil des Puddings im Becher, was auf die Verwendung der Gabel zurückzuführen sei. Pudding symbolisiere des Weiteren sowohl Geborgenheit und Zuhause als auch etwas Alltägliches und Harmloses, das jeder konsumieren könne.[31]

Der Jugendforscher Kilian Hampel erklärte im WDR, das Phänomen zeichne sich durch die bewusste Betonung des Absurden aus und sei ein von Jugendlichen selbstgetragenes, nicht institutionell gesteuertes Ereignis. Er führte den Zulauf unter anderem auf die anhaltende gesellschaftliche Krisenerfahrung junger Menschen zurück, die in den Treffen eine Möglichkeit sähen, Belastungen für kurze Zeit auszublenden und Unbeschwertheit auszuleben. Darüber hinaus könne das gemeinsame Puddingessen Einsamkeit entgegenwirken, da es analoge Begegnungen im öffentlichen Raum fördere.[4]

Laut der Berliner Zeitung erfolgte die Teilnahme an den Treffen ohne offiziell festgelegten Anlass, was als Teil ihres Attraktivitätsfaktors gewertet wurde. Für die Teilnehmenden stellten sie eine zugängliche, zeitlich begrenzte Möglichkeit dar, alltägliche Belastungen und negative Nachrichten zu hinterlassen, wobei der gemeinsame Verzehr von Pudding einen sozialen Interaktionsmoment mit niedriger Zugangsschwelle bildete. Die Treffen boten eine kostengünstige und öffentlich zugängliche Gelegenheit, während eines Nachmittags die Belastungen durch Inflation, anhaltende Krisen und negative Nachrichten zeitweise zu vergessen.[32]

In der Neuen Zürcher Zeitung führte der Augsburger Generationenforscher Rüdiger Maas aus, die Aktion sei bewusst absurd konzipiert worden. Das Essen von Pudding mit einer Gabel stehe im Widerspruch zu etablierten gesellschaftlichen Konventionen und gewinne gerade daraus seine Attraktivität. Der Trend ermögliche der Generation Z, ein gemeinsames analoges Erlebnis zu schaffen, das zugleich medienwirksam und für soziale Netzwerke anschlussfähig sei. Einen politischen Hintergrund schloss Maas aus. Er verwies auf Ergebnisse seiner Jugendwahlstudie für Ostdeutschland, denen zufolge über ein Drittel der Angehörigen dieser Generation Parteien nicht mehr eindeutig auf der traditionellen Links-rechts-Skala verorten könne.[33]

Laut dem Redaktionsnetzwerk Deutschland ähneln die Treffen den Flashmobs der 2010er-Jahre, bei denen Menschen sich zu spontanen Aktionen wie Tanz, Gesang oder Schneeballschlachten versammelten. Die Wiederbelebung des Trends durch die Generation TikTok wird unter anderem mit den sozialen Folgen der Coronapandemie in Verbindung gebracht, die insbesondere junge Menschen trafen und Einsamkeit verstärken konnten.[34]

Laut der Berliner Morgenpost verdeutlichen solche Zusammenkünfte den experimentellen und zugleich parodistischen Charakter der Veranstaltungen. Teilnehmende greifen dabei häufig zu humorvollen oder übertriebenen Requisiten und Handlungen, um eine ursprünglich einfache Idee gemeinschaftlich zu inszenieren. Auf diese Weise werden alltägliche Gegenstände und Handlungen in performative Ereignisse mit spielerischem und ironischem Bezug verwandelt. Die Treffen seien eine gezielte Auszeit vom Alltag und ermöglichten eine temporäre Distanz zu globalen Krisen wie dem Ukraine-Krieg, Konflikten im Nahen Osten oder der zunehmenden Radikalisierung und gesellschaftlichen Polarisierung in den Vereinigten Staaten. Sie seien als adaptive Bewältigungsstrategie zu verstehen und böten Raum für zweckfreie Aktivitäten. Der Jugendforscher Simon Schnetzer verglich den Trend mit dem ursprünglichen Biergartencharakter des Oktoberfests: Gemeinsamer Genuss von Speisen, etwa Pudding mit der Gabel, ermögliche unvoreingenommene Begegnungen im Freien.[35]

Nach Angaben der Bundeszentrale für politische Bildung geben rund 25 % der 18- bis 25-Jährigen an, sich häufig einsam zu fühlen. In sozialen Medien wurde die Aktivität „Pudding gabeln“ als Maßnahme zur Förderung sozialer Interaktion unter jungen Erwachsenen thematisiert.[36] Der Trend wurde als Form niederschwelliger Gemeinschaftsbildung der Generation Z interpretiert. Einzelne Veranstaltungen wurden aufgrund dokumentierter Hinterlassenschaften von Abfällen kritisiert.[37]

Sonstiges

In der ZiB 2 berichtete der Moderator Armin Wolf über diesen Trend etwas humorvoll, indem er selbst vor laufender Kamera einen Pudding mit Gabel aß.[38]

Der Moderator und Nachrichtensprecher Jens Riewa beteiligte sich im Rahmen des Formats Tagesschau together am „Pudding-mit-Gabel“-Trend. Dabei unterlief ihm während der Aufzeichnung ein Missgeschick, als ihm der Puddingbecher aus der Hand rutschte.[39]

Der US-amerikanische Satiriker und Moderator Stephen Colbert griff diesen Trend in seinem Segment „Meanwhile“ in der Late Show auf.[40]

Öffentliche Institutionen griffen den Trend ebenfalls auf: Die Polizei Stuttgart teilte ein Instagram-Video, in dem ein Polizist Pudding mit einer Gabel isst und auf Online-Anzeigemöglichkeiten hinweist. Das Verkehrsunternehmen BWegt veröffentlichte auf TikTok ein Video mit ihrem Maskottchen „Bine bwegt“ auf dem Weg zu einem Pudding-Treffen.[41]

In einem Rewe-Markt wurde der Trend aufgegriffen, durch einen digital erstellten Werbeaufsteller mit Holzgabeln vor einem Puddingregal.[42]

Im Umfeld des Trends entstanden auch musikalische Umsetzungen, die das Thema satirisch aufgreifen.

Einzelnachweise

  1. Warum junge Menschen Pudding mit Gabel essen. In: n-tv.de. 28. September 2025, abgerufen am 30. September 2025.
  2. Sara Tomšić: Fast die Weltformel aufgegabelt. In: zeit.de. 5. Oktober 2025, abgerufen am 6. Oktober 2025.
  3. Brigitte Lieb: TikTok-Trend: Über 500 Menschen essen in Münster Pudding mit der Gabel. In: 1.wdr.de. 26. September 2025, abgerufen am 30. September 2025.
  4. a b Andreas Poulakos: Warum gerade so viele Pudding mit der Gabel essen. In: 1.wdr.de. 30. September 2025, abgerufen am 1. Oktober 2025.
  5. Pudding mit der Gabel essen: Trend-Event erreicht Hannover. In: ndr.de. 30. September 2025, abgerufen am 1. Oktober 2025.
  6. Tausende essen gemeinsam "Pudding-mit-Gabel". In: zdfheute.de. 29. September 2025, abgerufen am 30. September 2025.
  7. Lilly Schröder: Pudding mit Gabel essen: Gemeinsam gegen die Einsamkeit. In: taz.de. 6. Oktober 2025, abgerufen am 6. Oktober 2025.
  8. Netztrend: Hunderte essen gemeinsam Pudding mit Gabel. In: zeit.de. 28. September 2025, abgerufen am 30. September 2025.
  9. Ansturm bei kurioser Pudding-Party am Feuersee. In: stuttgarter-zeitung.de. 27. September 2025, abgerufen am 30. September 2025.
  10. Olga Merz: TikTok-Trend: Bremerin ruft zu "Pudding-mit-Gabel-Treffen" auf. In: weser-kurier.de. 1. Oktober 2025, abgerufen am 1. Oktober 2025.
  11. Kurioser Trend: Menschen essen Pudding mit der Gabel. In: sueddeutsche.de. 1. Oktober 2025, abgerufen am 1. Oktober 2025.
  12. Hunderte Berliner essen gemeinsam Pudding mit der Gabel. In: t-online.de. 5. Oktober 2025, abgerufen am 6. Oktober 2025.
  13. Wieso treffen sich junge Menschen, um Pudding mit Gabeln zu essen? In: derstandard.de. 28. September 2025, abgerufen am 30. September 2025.
  14. Kathrin Krispler: "Pudding mit Gabel essen": Kurioser Social-Media-Trend erreicht Salzburg. In: salzburg24.at. 30. September 2025, abgerufen am 1. Oktober 2025.
  15. Pudding mit Gabel essen: Trend auch in NÖ. In: noe.orf.at. 19. Oktober 2025, abgerufen am 19. Oktober 2025.
  16. Noemi Hüsser: «Pudding mit Gabel essen»-Trend erreicht die Schweiz. In: bluewin.ch. 1. Oktober 2025, abgerufen am 1. Oktober 2025.
  17. Hunderte Kids verabreden sich zum Puddingschmaus mit Gabel. In: srf.ch. 2. Oktober 2025, abgerufen am 3. Oktober 2025.
  18. Céline Trachsel: «Sie schrien: Pudding, Pudding, Pudding!» In: 20min.ch. 1. Oktober 2025, abgerufen am 1. Oktober 2025.
  19. Anaïs-Sophie Bockholt: Bizarrer Trend: Warum die Gen Z in deutschen Parks jetzt Pudding mit der Gabel isst. In: focus.de. 2. Oktober 2025, abgerufen am 2. Oktober 2025.
  20. Neuer Trend im Saarland: Pudding mit der Gabel essen. In: sr-mediathek.de. 6. Oktober 2025, abgerufen am 6. Oktober 2025.
  21. Jule Klein: Darum wird Pudding mit Gabel gegessen. In: faz.net. 21. Oktober 2025, abgerufen am 22. Oktober 2025.
  22. Pudding mit Gabel essen: Das steckt hinter dem Trend. In: ndr.de. 3. Oktober 2025, abgerufen am 3. Oktober 2025.
  23. Warum gerade so viele Pudding mit der Gabel essen. In: tagesschau.de. 3. Oktober 2025, abgerufen am 4. Oktober 2025.
  24. Aaron Wiener: Germans meet up to eat pudding with forks — and the trend goes global. In: washingtonpost.com. 7. Oktober 2025, abgerufen am 7. Oktober 2025.
  25. Aaron Wiener: Germans meet up to eat pudding with forks — and the trend goes global. In: pressherald.com. 14. Oktober 2025, abgerufen am 17. Oktober 2025.
  26. Eat Pudding With a Fork! at Cal Anderson Park in Seattle, WA - Saturday, October 11. In: everout.com. Abgerufen am 12. Oktober 2025.
  27. The surprisingly wholesome reason thousands of strangers are meeting to eat pudding with forks. In: yahoo.com. 5. Oktober 2025, abgerufen am 12. Oktober 2025.
  28. Aaron Wiener: Germans meet up to eat pudding with forks — and the trend goes global. In: spokesman.com. 7. Oktober 2025, abgerufen am 12. Oktober 2025.
  29. Magdalena Rössert: Puddingessen mit der Gabel: Was es mit dem Trend auf sich hat. In: br.de. 29. September 2025, abgerufen am 30. September 2025.
  30. Pudding mit Gabel essen: Das steckt hinter dem Trend. In: ndr.de. 6. Oktober 2025, abgerufen am 6. Oktober 2025.
  31. "Beim Pudding-mit-Gabel-Essen geht es bewusst um das Banale und Alberne". In: rbb24.de. 19. Oktober 2025, abgerufen am 19. Oktober 2025.
  32. Maxima Tribull: TikTok-Trend erobert Großstädte: Der Pudding-Treff ist der neue Kaffeeklatsch. In: berliner-zeitung.de. 29. September 2025, abgerufen am 1. Oktober 2025.
  33. Lillybelle Eisele: Lieber absurd als allein: Die Gen Z isst Pudding mit der Gabel. In: nzz.ch. 3. Oktober 2025, abgerufen am 4. Oktober 2025.
  34. Matthias Schwarzer: Puddingessen mit Gabel: Warum die Generation Tiktok neuerdings Flashmobs organisiert. In: rnd.de. 30. September 2025, abgerufen am 1. Oktober 2025.
  35. Caroline Schubert: Pudding mit Gabel: Warum der süß-absurde Trend ins Schwarze trifft. In: morgenpost.de. 10. Oktober 2025, abgerufen am 12. Oktober 2025.
  36. Milan Sako: Pudding gabeln mit Gleichgesinnten. In: augsburger-allgemeine.de. 30. September 2025, abgerufen am 1. Oktober 2025.
  37. Mine Hacibekiroglu: Pudding mit der Gabel essen: Warum die Generation Z ihren Löffel liegen lässt. In: merkur.de. 1. Oktober 2025, abgerufen am 1. Oktober 2025.
  38. ZiB2 mit Humor: Armin Wolf macht Social-Media-Trend live auf 5min vom 30. September 2025, abgerufen am 30. September 2025
  39. Sein Lachflash ist ansteckend: Jens Riewa scheitert bei neuem TikTok-Trend. In: web.de. 4. Oktober 2025, abgerufen am 4. Oktober 2025.
  40. Stephen Colbert – Meanwhile. Abgerufen am 17. Oktober 2025.
  41. Olivia Denner: Aufgegabelt - Polizei und BWegt springen auf Pudding-Trend auf. In: stuttgarter-zeitung.de. 10. Oktober 2025, abgerufen am 12. Oktober 2025.
  42. Celine Schulz: Internet-Trend auch in Homberg: Junge Menschen essen Pudding mit der Gabel. In: hna.de. 16. Oktober 2025, abgerufen am 16. Oktober 2025.