Psittacinae
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| Psittacinae | ||||||||
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Kongopapagei (Poicephalus gulielmi) | ||||||||
| Systematik | ||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||
| Psittacinae | ||||||||
| Rafinesque, 1815 |
Psittacinae sind eine Unterfamilie der Eigentlichen Papageien (Psittacidae).
Lebensraum
Die Papageien leben in der Subsahara in Afrika.
Die Psittacinae sind in Europa seit der Römerzeit bekannt, obwohl er eigentlich aus Afrika stammt.[1]
Merkmale
Die Gattung Langflügelpapageien (Poicephalus) innerhalb der Psittacinae sind in der Regel grün gefärbt mit unterschiedlich gefärbten Köpfen. die größere Gattung Graupapagei (Psittacus) sind in der Regel hellgrau mit roten Schwänzen.
Die Psittacinae sind polyphyletisch, das heißt sie stammen aus unterschiedlichen evolutionären Linien.
Jüngere DNA-Analysen haben die inneren Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb der Unterfamilie Psittacinae neu erforscht. Dabei zeigte sich unter anderem, dass der Graupapagei der Gattung Psittacus die nächste heute lebende Verwandtschaftsgruppe der Unzertrennlichen (Agapornis) ist. Letztere werden jedoch trotzdem in einer anderen Unterfamilie (Agapornithinae) geführt.[2][3]
Taxonomie
Die Unterfamilie Psittacinae bildet zusammen mit der Unterfamilie Neuweltpapageien (Arinae) die Familie der Eigentlichen Papageien (Psittacidae).
| Bild | Gattung | Arten |
|---|---|---|
| Psittacus |
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| Poicephalus |
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Es wurden zwei ausgestorbene prähistorische monotypische Gattung namens Bavaripsitta und Xenopsitta beschrieben, die der Unterfamilie angehörten.[4][5]
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Bruce Thomas Boehrer: Parrot culture : our 2,500-year-long fascination with the world's most talkative bird. Philadelphia : University of Pennsylvania Press, 2004, ISBN 978-0-8122-3793-1 (archive.org [abgerufen am 15. November 2025]).
- ↑ https://bioone.org/journals/bulletin-of-the-american-museum-of-natural-history/volume-2024/issue-468/0003-0090.468.1.1/Revised-Evolutionary-and-Taxonomic-Synthesis-for-Parrots-Order--Psittaciformes/10.1206/0003-0090.468.1.1.full. doi:10.1206/0003-0090.468.1.1.full (bioone.org [abgerufen am 15. November 2025]).
- ↑ Manuel Schweizer, Ole Seehausen, Marcel Güntert, Stefan T. Hertwig: The evolutionary diversification of parrots supports a taxon pulse model with multiple trans-oceanic dispersal events and local radiations. In: Molecular Phylogenetics and Evolution. Band 54, Nr. 3, 1. März 2010, ISSN 1055-7903, S. 984–994, doi:10.1016/j.ympev.2009.08.021 (sciencedirect.com [abgerufen am 15. November 2025]).
- ↑ Wayback Machine. Abgerufen am 15. November 2025.
- ↑ Wayback Machine. Archiviert vom am 4. März 2016; abgerufen am 15. November 2025.