Premetro (Buenos Aires)
| Premetro Buenos Aires | |
|---|---|
| Zwei Triebwagen von Materfer in der Endstation Intedente Saguier (2016) | |
| Basisdaten | |
| Ortslage | Buenos Aires, Argentinien |
| Betreiber | Emova |
| Eröffnung | 28. April 1987 |
| Netz | |
| Linien | 1 |
| Streckenlänge | 7,4 km |
| Stationen | 18 |
| Fahrgastzahl | 587.444 (2024)[1] –23,6 % |
| Technik | |
| Fahrzeugtypen | 17 Materfer (davon mind. 7 abgestellt) 1 Alstom Citadis 302 (abgestellt) |
| Spurweite | 1435 |
| Stromsystem | 750 V = Oberleitung |
| Premetro Liniennetzplan (2020) | |
| Streckenverlauf | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Premetro (Linie P oder offiziell Linie E2) in Buenos Aires ist eine Stadtbahnlinie, die das U-Bahn-Netz Subterráneos de Buenos Aires ergänzt. Sie verbindet die südliche Endstation der Linie E Plaza de los Virreyes – Eva Perón mit dem Wohnquartier General Savio über die Stammstrecke und dem südlichen Stadtteil Villa Lugano über eine Zweigstrecke. Die 7,4 Kilometer lange Strecke mit heute 18 Haltestellen wurde 1987 eröffnet und wird von den Emova betrieben.
Geschichte
Die heutige Premetro ist nur ein Teil des ursprünglichen Projektes aus der Mitte der 1980er Jahre, welches den Bau zweier Stadtbahnstrecken umfasste: der „E1“, die von der Plaza de los Virreyes – Eva Perón aus entlang der Avenida Dellepiane verlaufen und das Viertel Comandante Luis Piedrabuena erreichen sollte, das an der Avenida General Paz, dem Stadtring von Buenos Aires, liegt. Sowie der „E2“ auf der heutigen Trasse, die jedoch nicht in der ursprünglich geplanten Länge umgesetzt wurde.[2] Beide Strecken waren als Zubringer zur U-Bahn-Linie E gedacht, um der Bevölkerung in den südwestlichen Stadtvierteln einen schnellen Anschluss an die Subte zu ermöglichen.[3] Weitere Premetro-Zubringer waren noch 1993 für die U-Bahn-Linien C und D geplant, wurden aber ebenfalls nicht umgesetzt.[4]
Tatsächlich war eine zweite Etappe der „E2“ geplant, die den Ring in den Stadtteilen Lugano I und II schließen und bis zur Avenida General Paz und von dort nach Süden bis zur Station Puente La Noria in den Stadtteilen Lomas de Zamora und La Matanza verlängern sollte. Dort sollte ein Umsteigebahnhof mit einem großen Busterminal errichtet werden. Dieses Projekt wurde letztlich nie umgesetzt und 2013 teilweise durch den Metrobús Sur ersetzt[2], der dasselbe Gebiet und dieselbe Strecke abdeckt und den zusätzlichen Vorteil bietet, direkt und umsteigefrei ins Stadtzentrum zu fahren.
Das ursprüngliche Projekt war im Januar 1987 durch die Verordnung Nr. 41.729 des damaligen Stadtrats von Buenos Aires genehmigt worden. Zu diesem Zweck wurde zwischen Subterráneos de Buenos Aires und der Provinzialregierung eine Vereinbarung zur gemeinsamen Durchführung der Arbeiten in der Provinz unterzeichnet. Später wurde auch die Möglichkeit einer Verlängerung über eine Zweigstrecke nach Lanús über die Puente Uriburu (heute Puente Ezequiel Demonty) und von dort nach La Matanza, angekündigt. Alle Projekte wurden während der Privatisierung der Eisenbahn ausgesetzt. 1998 wurde die Verlängerung nach Puente La Noria erneut angekündigt, aber aufgrund der Wirtschaftskrise 2001 wieder abgesagt.[5]
Die Verlegung der ersten Gleise begann am 11. Juni 1986 auf der Avenida Lafuente, die Premetro wurde etappenweise eröffnet. Der erste Abschnitt zwischen dem U-Bahn-Anschluss Intedente Saguier und der Station Ana María Janer wurde mit einem öffentlichen Testbetrieb am 28. April 1987 eröffnet. Die Strecke nach General Savio folgte am 25. August des gleichen Jahres, die Einweihung wurde zwei Tage später gefeiert. Die Baukosten der Linie betrugen 5,4 Millionen US-Dollar, umgerechnet rund 19,1 Millionen Euro (nicht kaufkraftbereinigt), weitere 4,6 Millionen US-Dollar wurden für die Anschaffung der Flotte von 25 Materfer-Triebwagen bereitgestellt.
Am 13. März 2000 wurde eine neue Haltestelle Nuestra Señora de Fátima eingeweiht, eine weitere neue Station Pola wurde auf Wunsch der ortsansässigen Bevölkerung gebaut und am 7. November 2006 an der Kreuzung der gleichnamigen Straße mit der Avenida Fernández de la Cruz in Betrieb genommen.
Im Juli 2016 kündigte die Stadtverwaltung den Abbau der Tranvía del Este an, die 2007 in Puerto Madero eröffnet, aber bereits 2012 wieder stillgelegt wurde. Deren Komponenten einschließlich der Fahrzeuge, Oberleitungen, Signalanlagen usw. sollten in die Premetro überführt werden.[6] Der einzige noch in Betrieb befindliche Triebwagen der Strecke von ursprünglich zweien, ein roter Alstom Citadis 302, wurde in die Werkstatt Mariano Acosta gebracht, um dort überholt und in Betrieb genommen zu werden. Der Verbleib des zweiten, eines gelben vom selben Typ, ist unbekannt. Allerdings ist der rote Citadis aktuell (Stand Oktober 2025) weiterhin abgestellt und in jeder Pressemitteilung zu Stationsrenovierungen oder Ringschluss wird jedes Mal explizit darauf verweisen, dass die erwähnten Arbeiten nicht in Zusammenhang mit einem möglichen Einsatz des Citadis stehen. Anm. 1
Sanierung seit 2015
Im Januar 2015 kündigte die Stadtverwaltung die Renovierung der Premetro-Haltestellen und des Rollmaterials an. Die ersten zu modernisierenden Haltestellen sollten Mariano Acosta, Somellera, Ana María Janer, Nuestra Señora de Fátima und Fernández de la Cruz sein, die weiteren Stationen sollten zwischen 2016 und 2017 folgen. Jede Haltestelle sollte mit farbenfrohen Glasmosaiken verkleidet und mit künstlerischen Arbeiten verschiedener Künstler ausgestattet werden. Für die Fahrzeuge wurde die Installation eines Kommunikationssystems zu den Sicherheitskräften (Stadt- und Bundespolizei) und dem Gesundheitsdienst (SAME) angekündigt. Die Ampelschaltungen sollten angepasst weerden, um der Premetro Vorrang zu gewähren, und der Schotteroberbau sollte durch Rasengleise ersetzt werden.[7]
Nuestra Señora de Fátima war die erste Haltestelle, die geschlossen und abgerissen wurde. Es wurde angekündigt, dass sie als Modell für die weiteren Renovierungen dienen soll. Obwohl für die Arbeiten nur wenige Monate veranschlagt wurden, dauerte der Bau letztendlich 15 Monate und wurde am 25. April 2016 abgeschlossen.[8] Seither verfügt die Station über neue Bahnsteige und Unterstände ähnlich denen der Metrobús-Haltestellen, neue Beleuchtung und einen verbesserten Zugang mit Rampen statt Treppen sowie Papierkörbe und Sitzgelegenheiten.[9]
Der Umsteigebahnhof Intendente Saguier wurde bereits 2015 renoviert und am 14. Oktober desselben Jahres wiedereröffnet. Die Renovierungsarbeiten waren kosmetischer Natur. Außerdem wurden Drehkreuze, Fahrkartenschalter und Gewerbeflächen neu angeordnet und weitere Einrichtungen hinzugefügt. In einer zweiten Phase des Projekts sollen die Bahnsteige verlängert und ein drittes Gleis gebaut werden[10], was bis heute (Stand Oktober 2025) noch nicht umgesetzt wurde.
Im Jahr 2023 wurde eine Ausschreibung für Renovierungen der Stationen Nuestra Señora de Fátima, Presidente Illia, Parque de la Ciudad, Escalada, Pola, Ana Díaz, General Savio und Centro Cívico Lugano veröffentlicht.[11] Dabei wurde die Haltestelle Pola um rund 100 Meter stadteinwärts verlegt, um näher an der Wohnbebauung zu liegen. Im April 2025 wurden bis auf die Station General Savio alle Renovierungen abgeschlossen, womit bisher acht Haltestellen dem neuen Standard entsprechen. Die Stationen Larrazábal, Nicolas Descalzi, Gabino Ezeiza und General Savio sollen nunmehr im Rahmen des Projektes Ringschluss renoviert werden, Balbastro und Mariano Acosta später.[12]
Ringschluss
Am 16. Juli 2024 wurde die Ausschreibung für die Fertigstellung der E2-Zweigstrecke und damit Schließung zu einer Ringstrecke entsprechend den ursprünglichen Planungen aus den 1980er-Jahren veröffentlicht. Dazu gehören der Neubau einer rund 850 Meter langen Gleisstrecke mit zwei zusätzlichen Stationen zwischen den bisherigen Kopfstationen Centro Cívico Lugano und General Savio sowie die Verlegung der letztgenannten auf die Ringschlussstrecke. Die Auftragsvergabe erfolgte im Januar 2025[13], die Bauarbeiten sollen Ende 2026 abgeschlossen sein.
Strecke
Die Premetro verkehrt ebenerdig auf einer durchgehend zweigleisigen Stammstrecke, eine rund 600 Meter lange Zweigstrecke ist eingleisig. Auf rund 6,5 Kilometern hat die Premetro separate Gleiskörper, oft auf den Mittelstreifen von Straßen, auf der Avenida Fernández de la Cruz im Süden in Seitenlage. Auf knapp 900 Metern am nördlichen Streckenende liegen die Gleise mittig auf der Fahrbahn im Verlaufe der Avenida Lafuente.
Fahrzeuge
Die Premetro nahm ihren Betrieb mit einer Flotte von acht einteiligen Triebwagen auf, die von der Emepa-Gruppe aus den elektromechanischen Teilen von sechs La Brugeoise-Wagen (Nummern 6, 8, 62, 92, 102 und 112) der U-Bahn-Linie A hergestellt wurden. Sie wurden aufgrund der Verzögerung beim Bau der aktuellen Flotte kurzfristig gebaut, weil das Risiko bestand, dass sich die Eröffnung der Premetro aufgrund von Fahrzeugmangel verzögern würde. Die Umbauwagen, informell „Lagarto“ (deutsch Eidechse) genannt, weil sie grün lackiert waren, sind zwei Jahre lang im Einsatz gewesen.[14] Sie erreichten eine Geschwindigkeit von 70 Stundenkilometern und boten Platz für 70 Fahrgäste.[5] Der letzte erhaltene und zwischenzeitlich restaurierte Wagen ist die Nummer 2, der 2004 von der Asociación Amigos del Tranvía vom Gelände des Krankenhauses Rivadavia geborgen wurde, wo er als Kiosk im Einsatz war. Er fährt heute auf der Tramway Histórico de Buenos Aires.[14]
Die Eidechsen wurden sukzessive mit Eintreffen der heutigen Triebwagen ersetzt, die mit modernerer Technologie ausgestattet sind und in der Provinz Córdoba von einem Konsortium mehrerer Unternehmen unter der Führung des argentinischen Unternehmens Materfer (Fábrica de Material Ferroviario) hergestellt wurden.[14] Der Vertrag für den Bau der Wagen wurde Ende 1985 unterzeichnet und sah eine Lieferung von 25 Wagen vor, von denen einige in einer zweiten Phase gebaut werden sollten. Die ersten Wagen wurden am 14. Oktober 1988 in Betrieb genommen und fuhren parallel zu den Lagartos bis 1989, als die Materfer-Flotte erweitert wurde. Bis April 1991 wurden 20 der 25 Wagen ausgeliefert (Flottennummern PM 1–20), und die letzten fünf wurden als fertiggestellt gemeldet, befanden sich aber noch im Werk in Córdoba. Die Materfer-Stadtbahnen haben eine elektrische Ausrüstung von Siemens, es handelt sich um einteilige Zweirichtungsfahrzeuge mit Drehgestellen an beiden Enden. Sie bieten Raum für 24 Sitzplätze sowie etwa 115 Stehplätze und haben drei Türen auf jeder Seite. Da kein Mehrfachtraktionsbetrieb geplant war, sind die Fahrzeuge nicht mit Kupplungen ausgestattet. Der Betrieb wurde 2001 in der Hauptverkehrszeit mit acht Triebwagen bestritten, für die Schwachverkehrszeit werden nur sechs benötigt. Laut einer Bestandsaufnahme aus dem Jahr 2013 waren insgesamt 17 Materfer-Wagen vorhanden, davon befanden sich elf im Einsatz und sechs waren außer Betrieb gesetzt. Diese letzten Wagen mit den Nummern PM 3, PM 4, PM 6, PM 8 und PM 20 standen im Depot Mariano Acosta, wo aktuell mindestens ein siebtes Fahrzeug abgestellt ist.
Außerdem hat die Premetro im September 2016 einen Alstom Citadis 302 der Tranvía del Este übernommen. Dieser ist ebenfalls im Depot abgestellt und nicht im Betriebseinsatz.
Betrieb
Die Premetro verkehrt montags mit freitags zwischen 5:30 und 21:30 Uhr, an Samstagen von 6:00 bis 21:30 Uhr sowie sonn- und feiertags von 8:00 bis 21:30 Uhr.[15]
Eine Einzelfahrt mit einer registrierten Tarjeta SUBE kostet aktuell 389,20 Pesos, umgerechnet rund 0,23 Euro, ohne Registrierung 618,83 Pesos, umgerechnet rund 0,37 Euro. Kinder unter vier Jahren sind frei (Stand Oktober 2025).[16]
Fahrgastzahlen
Die Fahrgastzahlen lagen von 1996 bis 2006 bei über 2,5 Millionen im Jahr. Dann sanken sie bis 2013 auf weniger als ein Zehntel (228.000), seitdem steigen sie langsam wieder an. Im Jahr 2015 waren es etwas über eine Million Passagiere.
Als wichtigster Grund für den Absturz der Beförderungszahlen wird die starke Erhöhung der Fahrpreise im Schienennahverkehr von Buenos Aires angesehen. So stieg 2012 der Preis eines U-Bahn-Fahrscheins von 1,10 auf 2,50 Pesos.[17]
Unfälle
- Am 26. Februar 2005 stieß gegen 17:30 Uhr an der Avenida Lafuente 1200 ein Mercedes-Benz-Kleinbus beim Versuch, einem Fahrradfahrer auszuweichen, gegen einen Premetro-Zug. Der Kleinbus beförderte eine Gruppe bolivianischer Herkunft, die von einem Fußballspiel zurückkehrten. Bei dem Aufprall starb ein 20-jähriger junger Mann, 17 weitere Personen wurden verletzt.[18]
- Am 3. April 2008 kollidierte ein Triebwagen an der Ecke Avenida Lafuente und Calle Zuviría mit einem Ford Taunus. Es gab keine Verletzten, jeodch eine mehrstündige Betriebsunterbrechung.[18]
- Am 16. September 2011 kam es auf der Avenida Lafuente zu einer Kollision zwischen einem Premetro-Zug, einem Bus und einem Betonmischer. 86 Menschen wurden verletzt.[19]
- Am 8. Oktober 2015 kreuzte ein Müllwagen die Strecke der Premetro auf der Avenida Fernández de la Cruz und verursachte eine Kollision, bei der 12 Menschen verletzt wurden. Darüber hinaus wurde eine Fahrerkabine des Wagens Nummer 17 schwer beschädigt. Sie wurde in der Werkstatt Mariano Acosta aus Teilen eines anderen unfertigen Wagens repariert und im April 2016 wieder in Betrieb genommen.[20]
Bildergalerie
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Ursprünglicher „Lagarto“-Triebwagen, heute bei Tramway Histórico de Buenos Aires (2012)
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Materfer-Triebwagen Nr. 1 mit neuer Farbgebung und Nr. 14 im Depot (2012)
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Station General Savio (2013, vor dem Umbau)
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Station Nuestra Señora de Fátima als Modell für den Umbau: Rampen statt Treppen (2016)
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Ende der Zweigstrecke am Centro Cívico des Stadtteils Villa Lugano (2008)
Anmerkung
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Pasajeras y pasajeros pagos transportados por línea de subterráneo y premetro. Ciudad de Buenos Aires. Enero de 2010/ abril de 2025. IDECBA, abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch). (XLS-Datei; 32 KB)
- ↑ a b Premetro a Puente de la Noria, en el olvido por el Metrobus del Sur. enelSubte, 16. August 2013, abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).
- ↑ Línea E: 70 años buscando pasajeros. enelSubte, 20. Juni 2014, abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).
- ↑ ¿Por qué la línea D no llega hasta Puente Saavedra? enelSubte, 25. Juni 2013, abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).
- ↑ a b Jorge Zatloukal: La extensión del Premetro a Lomas de Zamora. enelSubte, 20. Oktober 2014, abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).
- ↑ Desmantelarán el tranvía de Puerto Madero. enelSubte, 25. Juli 2016, abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).
- ↑ Mauricio Giambartolomei: Renovarán el Premetro porteño, después de años de abandono. In: La Nacion. 18. Januar 2015, abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).
- ↑ A casi un año de su cierre, reclaman por la estación Fátima del Premetro. enelSubte, 29. Januar 2016, abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).
- ↑ Reabrió la parada Fátima del Premetro. enelSubte, 25. April 2016, abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).
- ↑ Detalles de la obra del renovado Centro de Transferencia Saguier. Buenos Aires Ciudad, 18. November 2015, abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).
- ↑ Licitan la reforma de varias paradas del Premetro. enelSubte, 27. Februar 2023, abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).
- ↑ Premetro: reabrieron otras dos paradas reconstruidas. enelSubte, 21. April 2025, abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).
- ↑ Premetro: adjudicaron las obras del cierre del loop en Lugano y la reforma de más paradas. enelSubte, 15. Januar 2025, abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).
- ↑ a b c Alejandro Scartaccini: LOS COCHES DE LA LINEA "A" DE SUBTERRANEOS PORTEÑA Historia Viva. In: BusARG.com.ar. Juni 2007, abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).
- ↑ Horarios del servicio. In: Buenos Aires Ciudad. Abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).
- ↑ Tarifas. In: Buenos Aires Ciudad. Abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).
- ↑ http://www.lanacion.com.ar/1470748-el-aumento-del-subte-expulso-millones-de-pasajeros-del-sistema
- ↑ a b Los otros accidentes en el Premetro. In: Página 12. 16. September 2011, abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).
- ↑ Otro choque en la ciudad: 86 heridos. In: La Nación. 16. September 2011, abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).
- ↑ Recuperan un coche del Premetro que había sido chocado. enel Subte, 12. April 2016, abgerufen am 4. Oktober 2025 (spanisch).