Phänomenographie
Phänomenographie ist ein methodologischer Ansatz in der qualitativen Sozialforschung innerhalb des interpretativen Paradigmas, der die Untersuchung qualitativ unterschiedlicher Arten, wie Menschen etwas erleben oder über etwas denken, zum Ziel hat.[1][2] Dieser Forschungsansatz wurde vor allem in bildungswissenschaftlichen Publikationen der 1970er und 1980er Jahre entwickelt.[1][3] Der Ansatz entstand ursprünglich auf einem empirischen und weniger theoretischen oder philosophischen Interesse an der Untersuchung kollektiver Phänomene.[4]
Der seit mehreren Jahrzehnten etablierte methodologische Ansatz wird in einer Vielzahl von akademischen Disziplinen und nicht nur in der Hochschulforschung angewendet, wie z. B. in den Arbeitswissenschaften, Computerwissenschaften, Frühpädagogik, Internationalen Studien und Umweltwissenschaften.[2][5]
Wissenschaftstheoretische Einordnung
Aus ontologischer Perspektive folgt die Phänomenographie dem Subjektivismus: Die Welt wird von Menschen auf unterschiedliche Weise wahrgenommen und gestaltet. Aus einer nicht-dualistischen Sichtweise bedeutet das: Es wird angenommen, dass es nur eine gemeinsame Welt gibt, die jedoch von Menschen auf vielfältige Weise erlebt wird.[6][7] In der Phänomenographie gelten die Forschungsobjekte als Erscheinungsformen von Wissen; daher sind ihre ontologischen Annahmen häufig auch epistemologische Annahmen.[8][9]
Datenerhebung
Die Methoden der Datenerhebung umfassen typischerweise halbstrukturierte qualitative Interviews mit einer kleinen, gezielt ausgewählten Stichprobe von Befragten, wobei Forschende „darauf hinarbeiten, eine möglichst vollständige Artikulation der Reflexionen der Befragten über ihre Erfahrungen“ zu erreichen.[7] Beschreibungen sind in der Phänomenographie deswegen zentral, weil unser Wissen über die Welt immer auch an Bedeutungen – sowie qualitative Ähnlichkeiten und Unterschiede von Bedeutungen, so wie diese von verschiedenen Menschen eben erlebt bzw. interpretiert werden – gebunden ist.[8]
Datenanalyse
Die phänomenographische Datenanalyse sortiert qualitativ unterschiedliche Wahrnehmungen, die aus den gesammelten Daten hervorgehen, in spezifische „Beschreibungskategorien“.[1][3][4][9] Die Gesamtheit dieser Kategorien wird meist als „Ergebnisraum“ bezeichnet.[4] Diese Kategorien (und deren zugrunde liegende Struktur) bilden die Essenz eines Phänomens.[9] Sie stellen die primären Ergebnisse phänomenographischer Forschung dar.[1] Phänomenographische Kategorien stehen in logischer Beziehung zueinander, typischerweise in Form von Hierarchien,[1][7] obgleich auch lineare und verzweigte Beziehungen auftreten können.[4] Die Elemente, die zwischen verschiedenen Beschreibungskategorien variieren, werden auch als „Variationsdimensionen“ bezeichnet.
Der Prozess der phänomenographischen Analyse ist stark iterativ und vergleichend. Er beinhaltet kontinuierliches Sortieren und Neu-Sortieren von Daten und fortlaufende Vergleiche zwischen den Daten und den sich entwickelnden Beschreibungskategorien sowie zwischen den Kategorien selbst.[4][10]
Eine phänomenographische Analyse strebt eine „Beschreibung, Analyse und ein Verständnis von (...) Erfahrungen“ an.[3] Der Fokus liegt jeweils auf der Variation: Variation können sowohl in den Wahrnehmungen eines Phänomens, also wie sie vom Akteur erlebt werden, als auch in den „Arten, etwas zu sehen“, wie sie von den Forschenden gesehen werden, beschrieben werden.[11] Dies wird als „Variationstheorie“ der Phänomenographie beschrieben.[11] Phänomenographie ermöglicht es Forschern, ihre eigenen Erfahrungen als Daten für die phänomenographische Analyse zu verwenden.[9][12] Sie zielt letztlich auf eine kollektive Analyse individueller Erfahrungen ab.[4]
Beschreibung als zentrales Element
Der Schwerpunkt liegt auf der Beschreibung, was verschiedene Auswirkungen auf die zuvor beschriebene Datenerhebung und Datenanalyse hat. Phänomenographische Studien befassen sich in der Regel mit bestimmten Gruppen von Menschen in spezifischen Kontexten. Die Datenerhebung zielt auf persönliche Beschreibungen des individuellen Verständnisses und der subjektiven Erfahrungen eines Phänomens. Die häufigste Datenerhebungsform sind qualitative Interviews. Bei der Datenanalyse wird nicht jede einzelne Erfahrung der Forschungspartner isoliert betrachtet, sondern die Gesamtheit aller Daten einer Gruppe. Ziel ist es, fallübergreifende Typiken zu identifizieren, wie Menschen ein bestimmtes Phänomen erfahren oder verstehen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer genauen Analyse der Beschreibungskategorien.[13] Dahinter steht die Annahme, dass Vorstellungen (Konzeptionen) sowohl durch menschliches Handeln entstehen als auch durch die Bedingungen, unter denen dieses Handeln stattfindet. Ob und wie sich Verständnis und Erfahrung klären lassen, hängt daher wesentlich von der Bedeutung dieser Konzeptionen ab.[8] Das Objekt der phänomenographischen Untersuchung ist nicht das Phänomen an sich, sondern die Beziehung zwischen den Akteuren und dem Phänomen.[6]
Phänomenographischer Ansatz in der Frühpädagogik
Entstehung
Als phänomenographischer Ansatz wird ein Ende des 20. Jahrhunderts von der schwedischen Wissenschaftlerin Ingrid Pramling Samuelsson etablierter frühpädagogischer Ansatz bezeichnet. Er zählt zum pädagogischen Konstruktivismus.
Ursprünglich als Forschungsinstrument erarbeitet, zielt Pramling Samuelssons Theorie darauf ab, die unterschiedlichen Arten des Erlebens und Erfahrens verschiedener Phänomene und Aspekte der Welt bei verschiedenen Menschen empirisch zu erfassen, wie es bereits Marton und Booth formulierten[14]. Pramling Samuelsson nennt ihre gemeinsam mit Maj Asplund Carlsson entwickelte Theorie auch Entwicklungspädagogik.
Im Mittelpunkt ihrer Theorie stehen die Konzepte und intuitiven Theorien der Kinder, die zum Ausgangspunkt pädagogisch angeleiteter Lernprozesse gemacht werden. Anders als in anderen pädagogischen Konzepten sind hier weniger die Lerninhalte als vielmehr das Lernen an sich von zentraler Bedeutung. Daher wird im Laufe des Lernprozesses das Lernen selbst reflektiert und thematisiert. Ausgehend von Alltagsphänomenen lenkt der Pädagoge die Aufmerksamkeit des Kindes bzw. der Kinder in Form adaptiver Instruktion auf eben jene selbstverständlichen Aspekte der kindlichen Umwelt und macht damit das Unsichtbare sichtbar[15].
Der phänomenographische Ansatz in der frühpädagogischen Praxis
Gelehrt wird der phänomenographische Ansatz u. a. an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (EHS) im Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit. An der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) wurde eine Modellkrippe[16] ins Leben gerufen, die nach diesem Ansatz arbeitet.
Phänomenographie in der Hochschullehre
Die Phänomenographie hat sich in der Hochschulbildungsforschung als geeignet erwiesen, um akademische Professionalisierungsprozesse, die Entwicklung von digitalen Kompetenzen und allgemein Fragestellungen im Zusammenhang mit Forschung und Lehre zu untersuchen. Der zentrale Fokus in der Erforschung von Lehren und Lernen richtet sich auf die qualitativen Variationen in den Konzeptionen und Erfahrungsweisen eines untersuchten Phänomens. Die Phänomenographie als methodischer Ansatz in der Hochschulbildungsforschung ermöglicht eine Reflexion auf der „Zweiten-Ordnung-Perspektive“.[17] Dies ist besonders wichtig, um zu rekonstruieren, wie Lehrende oder Studierende tatsächlich bestimmte Phänomene erleben, konstruieren und aufgreifen, anstatt nur deren vermeintlich „objektive“ Eigenschaften zu erfassen.[18] Die Phänomenographie hat ihren Ursprung in der Erforschung der Lernansätze von Studierenden (z. B. Deep und Surface Learning).[19] Sie wird zur Untersuchung des Verständnisses zentraler disziplinärer (Schlüssel-)Konzepte sowie der Erfahrungen von Hochschullehrenden im Rahmen ihrer Lehrtätigkeit eingesetzt. Oftmals wird eine „entwicklungsorientierte Phänomenographie“ umgesetzt, die nicht nur beschreibt, sondern darauf abzielt, Aspekte eines Phänomens zu identifizieren, die zur Veränderung der Selbst- und Weltwahrnehmung der untersuchten Personen genutzt werden können.[20] Die gewonnenen Erkenntnisse sind für die Verbesserung und Entwicklung der konkreten Lehrpraxis von großem Nutzen. Dies leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Lehrkompetenz, indem es Lehrenden ermöglicht, ihre selbstreflexiven Lernprozesse sichtbar zu machen und persönliche Wissensräume zu schaffen.
Unterscheidung zur Phänomenologie
Phänomenographie ist nicht mit der Phänomenologie gleichzusetzen. Phänomenographische Forschung ist empirisch ausgerichtet und untersucht, wie Menschen bestimmte Phänomene erfahren und wahrnehmen.[7] Während die interpretative Phänomenologie die Essenz eines Phänomens selbst untersucht, richtet die Phänomenographie ihren Fokus vielmehr auf die Vielfalt der Erfahrungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten von Menschen in Bezug auf ein bestimmtes Phänomen.[21]
Kritik an der Phänomenographie
Die Phänomenographie sieht sich in der Fachliteratur einer konsistenten Methodenkritik ausgesetzt, die sich primär auf die Präzision des Forschungsprozesses, die ontologischen Implikationen der Beschreibungskategorien und die Einhaltung der Gütekriterien qualitativer Sozialforschung konzentriert.[18]
Literatur
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- Åkerlind, G. S.: Academic growth and development - How do university academics experience it? In: Higher Education. 50. Jahrgang, Nr. 1, 1. Juli 2005, ISSN 1573-174X, S. 1–32, doi:10.1007/s10734-004-6345-1 (englisch).
- Åkerlind, G. S.: Variation and commonality in phenomenographic research methods. In: Higher Education Research & Development. 31. Jahrgang, Nr. 1, Februar 2012, ISSN 0729-4360, S. 115–127, doi:10.1080/07294360.2011.642845 (englisch).
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- Ashworth, P. und Lucas, U.: Achieving Empathy and Engagement: A practical approach to the design, conduct and reporting of phenomenographic research. In: Studies in Higher Education. 25. Jahrgang, Nr. 3, Oktober 2000, ISSN 0307-5079, S. 295–308, doi:10.1080/713696153 (englisch).
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- Marton, F. and Booth, S.: Learning and Awareness (= Educational Psychology Series). Taylor and Francis, 2013, ISBN 978-0-8058-2455-1 (englisch).
- Marton, F. und Booth, S.: Learning and Awareness. Logos-Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-8325-3647-3 (von Lydia Murmann aus dem Englischen übersetzt)
- Ingrid Pramling Samuelsson und Maj Asplund Carlsson: Spielend lernen. Stärkung lernmethodischer Kompetenzen. Bildungsverlag EINS, Troisdorf 2007, ISBN 978-3-427-50063-6 (von Stefanie Werner aus dem Schwedischen übersetzt)
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- Tight, M.: Phenomenography: the development and application of an innovative research design in higher education research. In: International Journal of Social Research Methodology. 19. Jahrgang, Nr. 3, 3. Mai 2016, ISSN 1364-5579, S. 319–338, doi:10.1080/13645579.2015.1010284 (englisch).
- Trem, K.: Selecting an appropriate research sample for a phenomenographic study of values. 2017 (englisch, leedsbeckett.ac.uk).
Weblinks
- Ingrid Pramling Samuelssons Homepage an der Universität Göteborg
- Homepage der OMEP
- Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (EHS)
Siehe auch
Einzelnachweise
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- ↑ a b Malcolm Tight: Phenomenography: the development and application of an innovative research design in higher education research. In: International Journal of Social Research Methodology. Band 19, Nr. 3, 3. Mai 2016, ISSN 1364-5579, S. 319–338, doi:10.1080/13645579.2015.1010284.
- ↑ a b c Marton, F. (1981). Phenomenography - describing conceptions of the world around us. Instructional Science, 10(1981), 177-200.
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- ↑ Pramling Samuelsson/Asplund Carlsson 2007, S. 50.
- ↑ Krippe HAWK-Kinder Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, abgerufen am 2. Oktober 2018.
- ↑ Ference Marton: Phenomenography ? Describing conceptions of the world around us. In: Instructional Science. Band 10, Nr. 2, Juli 1981, ISSN 0020-4277, S. 177–200, doi:10.1007/BF00132516 (springer.com [abgerufen am 22. September 2025]).
- ↑ a b Peter Ashworth, Ursula Lucas: What is the ‘World’ of Phenomenography? In: Scandinavian Journal of Educational Research. Band 42, Nr. 4, Dezember 1998, ISSN 0031-3831, S. 415–431, doi:10.1080/0031383980420407 (tandfonline.com [abgerufen am 22. September 2025]).
- ↑ Peter Ashworth, Ursula Lucas: Achieving Empathy and Engagement: A practical approach to the design, conduct and reporting of phenomenographic research. In: Studies in Higher Education. Band 25, Nr. 3, Oktober 2000, ISSN 0307-5079, S. 295–308, doi:10.1080/713696153 (tandfonline.com [abgerufen am 22. September 2025]).
- ↑ Malcolm Tight: Phenomenography: the development and application of an innovative research design in higher education research. In: International Journal of Social Research Methodology. Band 19, Nr. 3, 3. Mai 2016, ISSN 1364-5579, S. 319–338, doi:10.1080/13645579.2015.1010284 (tandfonline.com [abgerufen am 22. September 2025]).
- ↑ Hitchcock, L. (2006): Methodology in computing education: a focus on experiences. Proceedings of the 19th Annual NACCQ Conference, 7–10 July 2006, Wellington New Zealand.