Peter Martyr Vermigli
Peter Martyr Vermigli (eigentlich Pietro Mariano Vermigli; * 8. September 1499 in Florenz; † 12. November 1562 in Zürich) war ein Ordenspriester im Augustinerorden und ab 1541 Reformator, reformierter Theologe und Alttestamentler in Straßburg, Oxford und Zürich.
Leben
Kindheit und Ausbildung
Pietro Vermigli war ein Sohn des vermögenden Schuhmachers Stefano di Antonio Vermigli (* um 1460) und der Maria Fumanti; sein Vater bewunderte Girolamo Savonarola. Sein erster Lehrer war der Staatssekretär Marcello Virgilio Adriani, der ihn in seiner Eliteschule für Patrizier Latein lehrte und in den Humanismus einführte.[1] 1514 trat er in das Kloster der regulierten Augustiner-Chorherren in Fiesole ein. 1518 wurde er ins Kloster San Giovanni di Verdara geschickt, wo er bis 1526 an der Universität von Padua Theologie und Philosophie studierte. Er erhielt eine gründliche Einführung in die Philosophie des Aristoteles und in den Humanismus der Renaissance. Er lernte Griechisch, weil er Fehler in der lateinischen Übersetzung von Aristoteles entdeckt hatte,[2] und er wurde 1526 zum Priester geweiht. 1530 bis 1533 war er Vikar des Priors des Augustinerklosters von San Giovanni a Monte in Bologna, wo er dank einem jüdischen Arzt Hebräisch lernte.
Abt in Spoleto und Neapel
1533 wurde er Abt des Klosters S. Giuliano in Spoleto, und er kam mit den reformorientierten Kardinälen Ercole Gonzaga, Reginald Pole, Federigo Fregoso, Pietro Bembo und Gasparo Contarini, die dem Papst 1537 Vorschläge zu Reformen der Kirche vorlegten. Im gleichen Jahr wurde er Prior des Klosters S. Pietro ad Aram in Neapel. Dort kam er mit den Spiritualisten um Juan de Valdés in Kontakt, zu denen auch der Prediger Bernardino Ochino, die Gräfin Isabella Bresegna, der Dichter Marcantonio Flaminio, Galeazzo Caracciolo und die Dichterin Vittoria Colonna.[3] Dabei entdeckte er die Wahrheit von Gottes Licht in der vollständigen Rechtfertigung und Wiederherstellung durch Christus (Solus Christus).[4]
Prior in Lucca und Flucht nach Zürich und Basel
Vermigli propagierte seit 1541 zuerst in Neapel und dann in Lucca reformatorische Ideen, ähnlich wie sie Johannes Calvin in Genf vertrat. Von Kardinal Gasparo Contarini (1483–1542) angeregt, sandte ihn das Generalkapitel in Cremona im Mai 1541 ins Kloster San Frediano in Lucca. Zusammen mit seinen Mitstreitern Immanuel Tremellius (1510–1580), Celso Marinengo und Girolamo Zanchi (1516–1590) förderte er die humanistische Bildung, die moralische Integrität der Klosterbrüder und die Verbreitung des evangelischen Glaubens. 1542 hatten die Evangelischen bereits über 200 einflussreiche Anhänger in der Stadt Lucca. Aber als am 21. Juli die Römische Inquisition neu organisiert wurde und Contarini im August dieses Jahres starb, fiel Vermiglis Schutz weg. Mit zwei Ordensbrüdern und Giulio Santerenziano, seinem lebenslangen Assistenten, floh er nach Zürich[5], um einer Verurteilung der Inquisition zu entgehen.[6] Dort wurde er von den führenden Theologen Heinrich Bullinger, Konrad Pellikan, Theodor Bibliander und Rudolf Gwalther empfangen. Da jedoch keine Stelle an der Theologischen Schule frei war, wurde er mit Empfehlung an Oswald Myconius nach Basel verwiesen, er wartete dort dank Freigiebigkeit von Bonifacius Amerbach erfolglos auf eine passende Stelle.
Alttestamentler in Straßburg
Vermigli wurde durch Vermittlung von Amerbach mit Martin Bucer in Straßburg ab Mitte Oktober 1543 als Professor für Altes Testament und als Nachfolger des verstorbenen Wolfgang Capito an das Kollegium St. Thomas berufen. Mit Bucer teilte er viel der reformatorischen Theologie, insbesondere das sola scriptura, solus Christus, sola fide, die Pneumatologie, die Erneuerung des Menschen in der geistlichen Wiedergeburt und Ekklesiologie und die damit verbundene Förderung der Kirchenzucht. In der Abendmahlslehre stand er jedoch dem Zürcher Heinrich Bullinger näher. Als versierter Lehrer des Alten Testaments legte er zuerst die kleinen Propheten, die Klagelieder Jeremias, Genesis, Exodus und Leviticus aus. Der Rat verlieh ihm bereits nach einem Jahr das Bürgerrecht, und im gleichen Jahr wurde er in das Kapitel von St. Thomas gewählt.[7]
Theologieprofessor in Oxford
Am 21. März 1547 musste sich die Stadt Strassburg dem katholischen Kaiser Karl V. unterwerfen. So kam ihm die Einladung des anglikanischen Erzbischofs Thomas Cranmer gerade recht, und er traf Ende November in England ein. Im Frühjahr 1548 wurde er auf die Stelle des verstorbenen Richard Smyth als „Regius Professor of Divinity“ am Corpus Christi College in Oxford berufen.[8][9] Als Professor legte zuerst den 1. Korintherbrief aus, dann den Römerbrief, beide Auslegungen wurden auch gedruckt und mehrmals aufgelegt. Er nahm wesentlichen Einfluss auf die Ausbildung der jungen anglikanischen Pfarrer und zudem auf eine eher reformatorische Interpretation der Eucharistie. Nach Erasmus von Rotterdam, Philipp Melanchton und Johannes Calvin war er der einflussreichste theologische Autor in England der damaligen Zeit.
Rückkehr nach Straßburg und Alttestamentler in Zürich
Nach einer kurzer Gefangenschaft im Jahr 1553 infolge der katholischen Restauration durch Maria I. Tudor („Bloody Mary“), konnte er England doch noch verlassen und wieder nach Straßburg gehen, wo er am 30. Oktober ankam. Unter dem Einfluss von Johannes Marbach, des neuen Präsidenten des Kirchenkonvents, war die Reichsstadt jedoch ausschliesslich lutherisch geworden. Mehrere Einladungen, so von Calvin nach Genf, lehnte er ab. Aber er ließ sich am 17. Juli 1556 abermals in Zürich nieder.[10][11][12][13] Er wurde Nachfolger des Reformators und Hebraisten Konrad Pellikan an der theologischen Schule Zürichs, dem Collegium Carolinum. Pellikan war an Ostern 1556 gestorben, und sein theologischer Weggefährte und Freund Heinrich Bullinger hatte darauf Vermigli gerufen.[14] Als Lehrer für Altes Testament legte er die Bücher Samuel, Könige, die Psalmen und die kleinen Propheten aus, welche zumeist auch gedruckt wurden. Mit Bibliander focht er 1560 einen Streit über die Prädestination aus, mit Bullinger verstand er sich bestens. Im Sommer 1561 konnte Vermigli als offizieller Gesandter der Stadt Zürich am Religionsgespräch von Poissy bei Paris, das jedoch erfolglos verlief.[15] Als Italiener stand er den Glaubensflüchtlingen aus Italien und Locarno nahe und ersetzte manchmal Bernardino Ochino als Prediger in der Kirche St. Peter, wo sich die italienischsprachige Gemeinde Zürichs versammelte.[16] Nach dem Tod Vermiglis wurde sein Kollege und Freund Josias Simler als Nachfolger auf seinen Lehrstuhl berufen.[17] Er hielt auch die Abschiedsrede an seiner Abdankung, die 1563 als Nachruf unter dem Titel Oratio de vita et obitu clarissimi viri et praestantissimi theologi D. Petri Martyris Vermilii in Zürich 1563 gedruckt wurde.[18]
Familie
Er heiratete 1545 in Strassburg die ehemalige Nonne aus Metz, Catherine Dammartin, die kinderlos 1553 in Oxford starb. 1559 heiratete er noch die aus Brescia stammende Genferin Caterina Merenda, die ihm nach seinem Tod eine Tochter namens Maria gebar.[19][20]
Schriften (Auswahl)
Vermigli hinterliess um die hundert Schriften, sie wurden meistens vom Lateinischen in verschiedene Sprachen übersetzt. Sie erschienen ab 1544 in italienischer, ab 1545 in französischer, ab 1550 in englischer, ab 1552 in lateinischer, ab 1589 in deutscher und ab 1620 in ungarischer Sprache.[21] Von seinen Schriften sind außer Kommentaren zu alt- und neutestamentlichen Büchern[22] die Loci communes theologici hervorzuheben, eines der umfassendsten reformatorischen Werke seiner Zeit, das postum 1576 erschien.[19] Vermigli war Hexentheoretiker und erläutert im Kapitel De maleficis (S. 30ff) die Verbindung von Hexen mit dem Teufel und den Teufelspakt.[23]
- Dichiaratione sopra gli dodeci Articoli della fede Christiana. Johannes Oporinus, Zürich 1544.
- De sacramento eucharistiae in celeberrima Angliae schola Oxoniensi habita tractatio. Andreas Geßner, F.& R. Wysenbach, Johann Wolf, Zürich 1552 und 1557.
- Discorso di M. Pietro Martire Vermiglii Fiorentino ... fatto ne l'honoratissima scuola Ossoniense in Inghilterra intorno al Sacramento de l'Eucaristia, Genf 1557.
- The Oxford Treatise and Disputation On the Eucharist. The Davenant Press, 2018, ISBN 978-1-949716-96-2; 2025, ISBN 978-1-949716-50-4.
- Discorso di M. Pietro Martire Vermiglii Fiorentino ... fatto ne l'honoratissima scuola Ossoniense in Inghilterra intorno al Sacramento de l'Eucaristia, Genf 1557.
- Defensio Doctrinae ueteris & apostolicae de sacrosancto Eucharistiae sacramento. Christoph Froschauer 1559 und 1562.
- In epistolam S. Pauli apostoli ad Romanos. Commentarii doctissimi. Pietro Perna, Basel 1560 und 1568; Zürich 1559; Johannes Lancellot, Heidelberg 1612 und 1613.
- Dialogus De Utraque In Christo Natura. Christoph Froschauer, Zürich 1561 und 1575.
- Ein Gespräch über die beiden Naturen Christi, 1563.
- Dialogue on the Two Natures in Christ. The Davenant Institute, 2018 und 2025, ISBN 978-0-9995527-9-7.
- In librum iudicum D. Petri Martyris Vermilii Florentini, professoris divinarum literarum in schola Tigurina, commentarii doctissimi, cum tractatione perutili rerum & locorum. Christoph Froschauer, Zürich 1561, 1565, 1571 und 1582; Johannes Lancellot, Heidelberg 1609
- In duos libros Samuelis prophetae qui vulgo priores libri regum appellantur D. Petri Martyris Vermiglii Florentini, professoris divinarum literarum in schola Tigurina, commentarii doctissimi, cum rerum & locorum plurimorum tractatione perutili. Josias Simler, Christoph Froschauer, Zürich 1564, 1567 und 1575.
- In primum Librum Mosis, qui vulgo Genesis dicitur, commentarii. Christoph Froschauer, Zürich 1569 und 1579.
- Locorum Communium Theologicorum ex ipsius scriptis sincere decerptorum. Vol. 1, Conradus Valdkirch, 1580.
- The common places of the most famous and renowmed diuine Doctor Peter Martyr diuided into foure principall parts: with a large addition of manie theologicall and necessarie discourses, some neuer extant before. Henry Denham und Henry Middleton, London 1583.[24]
- The Common Places, Part I: The Knowledge of God by Nature and Scripture. Reformation Classic, 2021.
- Of Original Sin. The Davenant Press, 2024, ISBN 978-1-949716-35-1.
- The Common Places, Part 2: Christ, our Redeemer, under the Law and in the Gospel. Volume 2.10-18, Reformation Classic, 2021.
- Of Free Will and the law. The Davenant Press, 2024, ISBN 978-1-949716-36-8.
- The Common Places, Part 3: The Grace Offered us in Christ and its Fruits.
- On Providence and the Cause of Sin. The Davenant Press, 2024, ISBN 978-1-949716-55-9.
- The Common Places, Part IV: The Outward Means of Fellowship with Christ.
- Heilige und trostliche Gebätt uss den Psalmen Davids gezogen durch den Gottsäligen unnd hochgelehrten Doct. Petrum Martyrem Vermigli. neu verdeutscht von Johann Jakob Baumann, Froschauer, Zürich 1589.
- Philosophical Works: On the Relation of Philosophy to Theology (Peter Martyr Library, Sixteenth Century Essays and Studies, 4/39). The Davenant Institute, 2018, ISBN 978-0-9995527-6-6.
- Predestination and Justification: Two Theological Loci. The Davenant Press, 2018, ISBN 978-1-949716-90-0.
- Predestination and Effectual Calling. Monergism Books 2024.[25]
- Early Writings: Creed, Scripture, Church. The Peter Martyr Library, The Davenant Press, 2025, ISBN 978-1-949716-38-2.
- Life, Letters, and Sermons (The Peter Martyr Library). The Davenant Press, 2025, ISBN 978-1-949716-46-7.
- Philosophical Works: On the Relation of Philosophy to Theology (The Peter Martyr Library). The Davenant Press, 2025, ISBN 978-1-949716-44-3.
Literatur
- Silvianne Aspray: Metaphysics in the Reformation: The Case of Peter Martyr Vermigli. Oxford University Press, 2021, ISBN 978-0-19-726693-9.[26]
- Luca Baschera und Christian Moser: Petrus Martyr Vermigli. Kommentar zur Nikomachischen Ethik des Aristoteles, Reihe: Studies in Medieval and Reformation Traditions, Band 158/1, Brill, Leiden 2011, ISBN 978-9-0042-1879-6.
- Michael Baumann: Petrus Martyr Vermigli. Der Kosmopolit aus Italien in Zürich. In: Schola Tigurina. Die Zürcher Hohe Schule und ihre Gelehrten um 1550. Zürich 1999, S. 34–37.
- Michael Baumann: Petrus Martyr Vermigli in Zürich (1556–1562): Dieser Kylchen in der heiligen gschrifft professor und läser (= Reformed Historical Theology. Band 36). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2016, ISBN 978-3-647-55099-2.[27]
- Emidio Campi und Peter Opitz: Petrus Martyr Vermigli, Droz, Genf 2002.
- Emidio Campi: Peter Martyr Vermigli. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
- Mariano DiGangi: Peter Martyr Vermigli 1499 – 1562: Renaissance Man, Reformation Master, University Press of America, Lanham 1993.
- Frank A. James III: Peter Martyr Vermigli and Predestination. The Augustinian Inheritance of an Italian Reformer. Oxford Theology and Religion Monographs, Oxford University Press, Oxford 1998, ISBN 0-19-826969-2.
- Frank A. James III: Peter Martyr Vermigli and the European Reformations. Brill, Leiden 2004.
- W. J. Torrance Kirby: A Companion to Peter Martyr Vermigli. Ebsco Publishing, 2009, ISBN 978-90-474-2898-5.
- Barbara Mahlmann-Bauer: Protestantische Glaubensflüchtlinge in der Schweiz (1540–1580). In: Hartmut Laufhütte, Michael Titzmann (Hrsg.): Heterodoxie in der Frühen Neuzeit (= Frühe Neuzeit. Bd. 117). De Gruyter, Berlin 2006, ISBN 978-3-11-092869-3, S. 119–160.
- Timothy M. McAlhaney: Vermigli, Peter Martyr (1499–1562). Wiley, 2011[28]
- Joseph C. McLelland (Hsgr.): Peter Martyr Vermigli and Italian Reform. Wilfrid Laurier University Press, 1980 und 1981, ISBN 0-88920-092-0.
- Philip McNair: Peter Martyr in Italy. An Anatomy of Apostasy, Clarendon Press, Oxford, Oxford University Press, London 1967.
- Achille Olivieri: Pietro Martire Vermigli (1499-1562). Herder, 2003.
- Charles Schmidt: Peter Martyr Vermigli: Leben und ausgewählte Schriften, Verlag von R. L. Friderichs, Elberfeld 1858.
- Josias Simler: Oratio de vita et obitu clarissimi viri et praestantissimi theologi D. Petri Martyris Vermilii, Zürich 1563 (Nekrolog auf Vermigli).
- Christoph Strohm: Vermigli, Pietro Martire. In: Theologische Realenzyklopädie (TRE). Band 34, de Gruyter, Berlin / New York 2002, ISBN 3-11-017388-3, S. 726–729.
- Kirk Summers: On Original Sin: Vol. I of a New Translation of the Loci Communes (1576).
- Mark Taplin: The Italian Reformers and the Zurich Church, c. 1540–1620. St. Andrews Studies in Reformation History, Routledge, 2017, ISBN 978-1-351-88729-8.
- Manfred E. Welti: Kleine Geschichte der italienischen Reformation (= Schriften des Vereins für Reformationsgeschichte. Bd. 193). Mohn, Gütersloh 1985, ISBN 3-579-01663-6, S. 15–137 (Digitalisat in der Google-Buchsuche).
- Erich Wenneker: Peter Martyr Vermigli. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 12, Bautz, Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9, Sp. 1264–1271.
Weblinks
- Peter Martyr Vermigli. Italian religious reformer. In: Encyclopædia Britannica. Abgerufen am 4. November 2025 (englisch).
- Richard M. Spielmann: The Peter Martyr Vermigli Library, ed. John Patrick Donnelly S.J. and Joseph C. McLelland; Vol. 1: Early Writings: Creed, Scripture, Church; Vol. 2: Dialogue on the Two Natures in Christ; Sixteenth Century Journal Publishers, 1995; Cambridge University Press (online 28. Juli 2009).
- Literatur von und über Peter Martyr Vermigli im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Werke von und über Peter Martyr Vermigli in der Deutschen Digitalen Bibliothek
- Pietro Martire Vermigli: Dialogus de utraque in Christo natura, Ein Gespräch über die beiden Naturen Christi, in: Controversia et Confessio, 1561, 1563, 1575, Quellenedition zur Bekenntnisbildung und Konfessionalisierung (1548–1580) (2 lateinische, 1 deutsches Dokument).
- Michael Baumann-Wieduwilt: Peter Martyr Vermigli (1499–1562) (25. Oktober 1996).
- Chris Castaldo: Peter Martyr Vermigli: The Forgotten Reformer, Davenant Institute, Website davenantinstitute.org (amerikanisches Englisch).
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- Vermigli, Pietro, gen. Martire (lat. Petrus Martyr Vermilius), Herzog August Bibliothek, Website dev.hab.de (5. März 2003, letzte Änderung 28. Juli 2006).
- R. Scott Clark: Lucca: Cradle Of The Reformation, Website heidelblog.net (8. Mai 2018, englisch).
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- Stefano Gulizia: Vermigli, Peter Martyr, Encyclopedia of Renaissance Philosophy, 2016, S. 1–5. (doi:10.1007/978-3-319-02848-4_766-1).
- Chris Castaldo: Why Read Peter Martyr Vermigli? Website The Gospel Coalition (22. August 2019, amerikanisches Englisch).
- W. Robert Godfrey: Peter Martyr Vermigli: International Reformer, Westminster Seminary California, Website wscal.edu (2. März 1999, amerikanisches Englisch).
- Emidio Campi: Petrus Martyr Vermigli (1499–1562) Europäische Wirkungsfelder eines italienischen Reformators.
Einzelnachweise
- ↑ Emidio Campi: Petrus Martyr Vermigli (1499–1562) Europäische Wirkungsfelder eines italienischen Reformators (abgerufen am 6. November 2025)
- ↑ Chris Castaldo: Peter Martyr Vermigli: The Forgotten Reformer, Davenant Institute, Website davenantinstitute.org (amerikanisches Englisch, abgerufen am 5. November 2025)
- ↑ Emidio Campi: Petrus Martyr Vermigli (1499–1562) Europäische Wirkungsfelder eines italienischen Reformators (abgerufen am 6. November 2025)
- ↑ Chris Castaldo: Why Read Peter Martyr Vermigli? Website The Gospel Coalition (22. August 2019, amerikanisches Englisch, abgerufen am 6. November 2025)
- ↑ Emidio Campi: Petrus Martyr Vermigli (1499–1562) Europäische Wirkungsfelder eines italienischen Reformators (abgerufen am 6. November 2025)
- ↑ R. Scott Clark: Lucca: Cradle Of The Reformation, Website heidelblog.net (8. Mai 2018, englisch, abgerufen am 1. September 2025)
- ↑ Emidio Campi: Petrus Martyr Vermigli (1499–1562) Europäische Wirkungsfelder eines italienischen Reformators (abgerufen am 6. November 2025)
- ↑ Emidio Campi: Petrus Martyr Vermigli (1499–1562) Europäische Wirkungsfelder eines italienischen Reformators (abgerufen am 6. November 2025)
- ↑ Chris Castaldo: Why Read Peter Martyr Vermigli? Website The Gospel Coalition (22. August 2019, amerikanisches Englisch, abgerufen am 6. November 2025)
- ↑ Emidio Campi: Petrus Martyr Vermigli (1499–1562) Europäische Wirkungsfelder eines italienischen Reformators (abgerufen am 6. November 2025)
- ↑ Thompson Cooper, Smith, Richard (1500–1563) (DNB00) im Dictionary of National Biography, 1885–1900, Volume 53 auf Wikisource.
- ↑ J. Parker (1831) The Oxford University Calendar 1831; W. Baxter, Oxford, S. 36.
- ↑ Mab-Marygold auf www.British-History.ac.uk; abgerufen am 1. Juni 2016.
- ↑ Rudolf Pfister: Um des Glaubens willen. Die evangelischen Flüchtlinge von Locarno und ihre Aufnahme zu Zürich im Jahre 1555. Evangelischer Verlag, Zollikon 1955, S. 129.
- ↑ Emidio Campi: Petrus Martyr Vermigli (1499–1562) Europäische Wirkungsfelder eines italienischen Reformators (abgerufen am 6. November 2025)
- ↑ Mark Taplin: The Italian Reformers and the Zurich Church, c. 1540–1620. St. Andrews Studies in Reformation History, Routledge, 2017, ISBN 978-1-351-88729-8.
- ↑ Bruno Schmid: Peter Martyr Vermigli. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
- ↑ Emidio Campi: Petrus Martyr Vermigli (1499–1562) Europäische Wirkungsfelder eines italienischen Reformators (abgerufen am 6. November 2025)
- ↑ a b Emidio Campi: Peter Martyr Vermigli. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
- ↑ Emidio Campi: Petrus Martyr Vermigli (1499–1562) Europäische Wirkungsfelder eines italienischen Reformators (abgerufen am 6. November 2025)
- ↑ Peter Martyr Vermigli (1499-1562), Post Reformation Digital Library, Website prdl.org (101 Titel, 192 Bände, abgerufen am 4. November 2025)
- ↑ z. B.: In Duos Libros Samuelis Prophetae qui vulgo priores libri regum appellantur [...] Commentarii doctissimi [...] Froschauer, Zürich 1564.
- ↑ Otto Sigg, Zürcher Hexen-Geschichten. In: Peter Niederhäuser (Hrsg.): Verfolgt, verdrängt, vergessen? Schatten der Reformation. Chronos Verlag, Zürich 2018, S. 133–148.
- ↑ The Common Place. University of Michigan Library Collections
- ↑ monergism.com
- ↑ Review Joseph S. O'Leary, 18. Juli 2022, doi:10.1111/rirt.14114
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