Peter Marshall (Entertainer)

Peter L. Marshall (* 30. März 1926 in Huntington, West Virginia; † 15. August 2024 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Fernsehmoderator sowie der erste Moderator der Spielshow The Hollywood Squares. Einige Quellen nennen als Geburtsort auch Clarksburg.[1][2][3]

Leben

Marshall wurde als Ralph Pierre LaCock als Sohn von Ralph LaCock, einem Apotheker, und Imogene M. “Jeanne” Frampton in Clarksburg geboren. Er hatte eine acht Jahre ältere Schwester, die Schauspielerin Joanne Dru († 1996) und einen Bruder namens David Ray; er war der Schwager von C.V. Wood und Ex-Schwager von John Ireland und Dick Haymes. Kurz nach der Geburt zog die Familie nach Wheeling, wo sie bis 1936 lebte. Mit drei Jahren meldeten ihn seine Eltern für eine Tanzschule an. Nach dem Tod seines Vaters, Marshall war zu diesem Zeitpunkt zwölf Jahre alt, lebte er mit seiner Mutter wieder in Huntington, wo diese als Verkäuferin arbeitete; später wurde sie eine erfolgreiche Kostümbildnerin und war von 1975 bis 1976 Präsidentin der Vereinigung Motion Picture Mothers. Mit 15 Jahren, im Jahr 1941, war Marshall Knabensänger in der Bob Chester Band. Nach dem Abschluss der High School in Huntington, die er zusammen mit Wally Cox besucht hatte, stand er 1944 kurz davor, einen Vertrag mit 20th Century-Fox zu unterzeichnen, wurde jedoch von der United States Army eingezogen und in Italien stationiert. Dort arbeitete er für das Armeeradio außerhalb von Neapel.

Marshall war insgesamt dreimal verheiratet: Von 1947 bis 1973 mit Nadene R. Teaford, von 1977 bis 1983 mit Sally Carter-Ihnat und ab dem 19. August 1989 mit Laurie Stewart. Seine erste Ehefrau, Nadine Teaford, lernte er 1946 im Havana Beach Club in Rosemary Beach in Florida kennen, wo er als Radiosänger tätig war. Er hatte aus seinen früheren Ehen vier Kinder sowie zwei Stiefkinder, darunter Stefan Ihnat und David Matthew.[4][5] Sein Sohn Pete LaCock war Spieler in der Major League Baseball und First Baseman der Chicago Cubs und der Kansas City Royals von 1972 bis 1980; seine Tochter Suzanne arbeitete als Schauspielerin.[6]

Er besaß Häuser im San Fernando Valley und in Palm Desert und lebte zuletzt in Encino. Er war mit Bob Barker, Monty Hall, Wink Martindale, Florence Henderson, Charlotte Rae und Alex Trebek eng befreundet. Nach dem Tod seines Kollegen Bob Barker am 26. August 2023 war Peter Marshall der älteste und letzte noch lebende Spielshow-Moderator.

Im Januar 2021 wurde bei Marshall COVID-19 diagnostiziert und er zog sich aus der Unterhaltungsbranche zurück. Nachdem er im Februar aus dem Krankenhaus entlassen worden war – in einer Situation, die als Hospiz-Fall galt – überlebte er das Virus zu Hause, betreut von einem neuen Arzt und einer 24-Stunden-Pflege.[7] Marshalls 68-jähriger Sohn David LaCock starb im August 2021 auf Hawaii an den Folgen von COVID-19.[8]

Marshall selbst starb im Alter von 98 Jahren in seinem Haus in Encino an Nierenversagen. Er wurde eingeäschert und seine Asche den Angehörigen übergeben und auf der See verstreut. Er war Großvater von zwölf Enkeln und Urgroßvater von neun Urgroßenkeln.[4][9]

Karriere

Nach der Entlassung aus der Armee arbeitete Marshall, dessen Idol Garry Moore war und der von Bob Goen, Pat Finn, Graham Elwood, Chuck Woolery und Vicki Lawrence beeinflusst wurde, zunächst als Platzanweiser im Paramount Theater in New York City, wo Frank Sinatra zum ersten Mal Night and Day sang. 1948 zog er schließlich mit seiner ersten Ehefrau nach Los Angeles, um eine Karriere als Sänger und Komiker zu verfolgen. Dort arbeitete er anfangs als Page bei der National Broadcasting Company und trat in Nachtclubs auf, häufig gemeinsam mit Ben Blue. Außerdem war er als Discjockey und Programmleiter bei einem Radiosender tätig.

Er erhielt seinen Künstlernamen von dem Modelagentur-Besitzer John Robert Powers. Powers hatte den Nachnamen „Marshall“ ursprünglich für dessen Schwester Joanne Letitia LaCock ausgewählt, die sich später stattdessen für den Künstlernamen Joanne Dru entschied. Ralph Pierre LaCock übernahm den Namen Marshall und kombinierte ihn mit einer anglisierten Version seines zweiten Vornamens.[10][11]

Bühne

In den 1950er-Jahren verdiente Marshall seinen Lebensunterhalt als Teil des Comedy-Duos Noonan and Marshall an der Seite von Tommy Noonan.[12] Sie traten in Nachtclubs und in Varietésendungen im Fernsehen auf. Marshall hatte Noonan durch seinen ehemaligen Schwager John Ireland kennengelernt, dem früheren Ehemann seiner Schwester Joanne. Später eröffneten beide den Zango Wango Comedy Club in Los Angeles, wo sie gemeinsam auftraten.

In den 1960er- bis Anfang der 1970er-Jahre spielte Marshall auch am Theater. Seine Broadway-Engagements umfassen das Musical Skyscraper[13], How to Make a Man und im Jahr 1983 La Cage aux Folles.[14][15][16]

1962 trat er in der Londoner West-End-Produktion des Musicals Bye Bye Birdie auf, einer Satire auf die US-amerikanische Popkultur der 1950er-Jahre, inspiriert durch die Einberufung des Sängers Elvis Presley in die United States Army. Marshall spielte die Hauptrolle des Albert Peterson, der ein Lied für den Popsänger Conrad Birdie (gespielt von Marty Wilde) schreibt – an der Seite von Chita Rivera.[16][17] Die Produktion lief über 268 Vorstellungen.[18]

Film und Fernsehen

Neben seiner Karriere auf der Bühne war Marshall auch in diversen Filmen und Fernsehserien zu sehen. Einen ersten Auftritt im Fernsehen hatte er im Alter von 23 Jahren in der Show Let’s Place the Stars. Er spielte in Filmen wie Let’s Dance (1950) mit Betty White (mit der er über 65 Jahre befreundet war), Starlift (1951), The Rookie (1959), Swingin’ Along (1962) und Neunzig Nächte und ein Tag (1964).[19] 1952 wurde er für den Film Blondinen bevorzugt unter Vertrag genommen, trat jedoch nicht darin auf. Gemeinsam mit Dick Gautier schrieb Marshall das Drehbuch zu Maryjane (1968) und trat darin auf; die Hauptrolle spielte das ehemalige Teenie-Idol Fabian, der durch Auftritte in Dick Clarks landesweit ausgestrahlte Popmusik-Sendung American Bandstand bekannt geworden war. Im Jahr 1982 hatte Marshall zudem eine kleine Rolle in der Filmadaption von Annie als Radiosprecher Bert Healy.[20]

1958 trat Marshall in der Folge The Big Hoax der Fernsehserie Harbor Command auf und spielte 1963 Lucys Schwager Hughie in der The Lucy Show-Folge Lucy’s Sister Pays A Visit.[21] 1961 spiele er auch in einer unverkauften Pilotfolge zur geplanten Sitcom Shore Leave. Im Jahr 1979 spielte er Dr. Todd Gardner, Autor eines Bestsellers, in Love Boat und 1986 die Rolle des Spielshow-Moderators Bob Kenny, der des Mordes an einem Kandidaten beschuldigt wurde, in der Folge To Live and Die on TV der Fernsehserie Sledge Hammer!.[22]

2017 übernahme er schließlich die Rolle des Erzählers in einem Dokumentarfilm über Rose Marie mit dem Titel Wait for Your Laugh.[23] Im deutschen Sprachraum wurde Marshall unter anderem von Peter Aust, Lothar Blumhagen, Hans-Werner Bussinger, Martin Hirthe, Fred Klaus, Crock Krumbiegel, Fred Maire, Lothar Mann, Eberhard Mellies, Edgar Ott, Thomas Rau, Christian Rode und Jochen Schröder synchronisiert.[24][25]

Moderation

Obwohl Marshall gelegentlich in Film und Fernsehen arbeitete, fand er keine regelmäßige Beschäftigung in der Branche, bis sein Freund Morey Amsterdam ihn 1966 empfahl, Bert Parks, der die Pilotfolge moderiert hatte, als Gastgeber der Spielshow The Hollywood Squares zu ersetzen. Er wurde von Merrill Heatter and Bob Quigley schließlich unter Vertrag genommen, nachdem sie in einigen Werbespots für Kelloggs gesehen hatten.[4]

Marshall wollte die Stelle zunächst nicht annehmen, tat es jedoch, um zu verhindern, dass der Komiker Dan Rowan sie bekam. Marshalls Groll ging darauf zurück, dass er und Noonan einst Material für Dan Rowan und Dick Martin geschrieben hatten und sie als Komikerduo zusammenbrachten, Rowan Tommy Noonan jedoch nicht besucht hatte, als dieser Mitte der 1960er Jahre schwer erkrankte und im Sterben lag. Marshall rechnete damit, maximal 13 Wochen als Moderator tätig zu sein und dann zum Broadway zurückzukehren, moderierte letztlich jedoch 15 Jahre lang über 5.000 Folgen des Formats.[26][27] Die Sendung wurde 1980 eingestellt,[28] aber die Produktion wurde in der Syndikation bis 1981 fortgesetzt und später in einer neuen Auflage für drei Jahre von John Davidson moderiert.[4]

In der Fernsehsaison 1976–1977 war Marshall außerdem Gastgeber seiner eigenen kurzlebigen Musik- und Comedy-Show, The Peter Marshall Variety Show.[20]

Nach dem Ende der letzten Staffel von The Hollywood Squares im Jahr 1981 moderierte Marshall weiterhin mehrere Spielshows.[4] So war er in Fantasy (1982) mit der Co-Moderatorin Leslie Uggams zu sehen,[29] in All-Star Blitz (1985),[30] in Yahtzee (1988), das ins Atlantic City prodziert wurde[30] und in The Reel to Reel Picture Show (1998).[31]

1989 moderierte Marshall den nie ausgestrahlten Piloten der geplanten Spielshow 3rd Degree!, eine Produktion von Burt & Bert in Zusammenarbeit mit Richard S. Kline von Kline & Friends. Als die Serie für die Syndikation beauftragt wurde, entschied sich Produzent Bert Convy die Moderation von Win, Lose or Draw aufzugeben und Marshalls Platz bei 3rd Degree selbst als Moderator einzunehmen – ohne Marshall darüber zu informieren. Marshall reichte Klage gegen Convy ein, zog sie jedoch später zurück, nachdem öffentlich bekannt wurde, dass Convy an einem unheilbaren Hirntumor litt. Nach Reel to Reel beendete Marshall seine Karriere als Moderator im Alter von 72 Jahren, trat aber noch als Sänger auf oder als Gastmoderator.[32]

Im Jahr 2002 kehrte er während einer Spielshow-Woche zur neuen Version von The Hollywood Squares zurück, jetzt moderiert von Tom Bergeron, und übernahm für einen Tag seine frühere Rolle als Moderator, während Bergeron als Kandidat teilnahm.[30]

2010 trat Marshall gemeinsam mit Monty Hall und Wink Martindale, sowie deren Ehefrauen, in einer Sonderausgabe von The Newlywed Game auf, die Spielshow-Legenden gewidmet war. Die Sendung wurde von Bob Eubanks moderiert und die Martindales gewannen das Spiel.[33]

Weitere Tätigkeiten

Marshall moderierte über 15 Jahre hinweg eine Mittags-Radiosendung auf dem Sendernetzwerk „Music of Your Life“, die er von dem Hörfunksprecher Gary Owens übernommen hatte, und machte gemeinsam mit der Sängerin Debby Boone Infomercial-Werbung für die Music of Your Life Collection von Time Life.[34]

1979 sang Marshall Back Home Again in Indiana beim Autorennen Indianapolis 500.[35] 1994 war er in dem Sketch „East Hollywood Squares“ in In Living Color (1994) zu sehen, wo er sich selbst spielte.[36]

Im Jahr 2002 veröffentlichte Marshall sein Buch Backstage With The Original Hollywood Square. Am 8. Februar 2007 nahm er zusammen mit Shirley Jones an den Pollstar Concert Industry Awards in Los Angeles teil. 2009 machte er Fernsehwerbung für Musik aus der Big-Band-Ära und moderierte eine zweistündige Sondersendung, The Big Band Years, auf dem Fernsehsender PBS. 2010 steuerte er Erinnerungen an die Dreharbeiten zu Neunzig Nächte und ein Tag aus dem Jahr 1964 im Buch A Sci-Fi Swarm and Horror Horde (McFarland & Co., 2010) von Tom Weaver zu.

2012 moderierte Marshall eine Gedenkveranstaltung für den Sänger Andy Williams in Branson im US-Bundesstaat Missouri.[37] 2014 kehrte Marshall nach West Virginia zurück, um im Rahmen von Charlestons „FestivALL“ vier Spielrunden von The West Virginia Squares zu moderieren. Die Spielshow, die Fragen zur Geschichte des Bundesstaates enthielt, präsentierte bekannte Persönlichkeiten aus West Virginia wie Joyce Dewitt und Landon Murphy.[38][39]

Neben seiner Arbeit vor der Kamera und auf der Bühne nahm er bei Decca Records auch eine Single mit den Titeln When I Look Into Your Eyes und The Gift auf und macht Fernsehwerbung, beispielsweise für Kellogg’s Frosted Flakes.[1]

Auszeichnungen

Marshall gewann viermal den Daytime Emmy Award in der Kategorie „Herausragende Moderation einer Spielshow“ und war zweimal für den Primetime Emmy Award nominiert.[28] Im Jahr 2006 erhielt er den „Bill Cullen Award“ für sein Lebenswerk von der gemeinnützigen Organisation „Game Show Congress“.[40]

Am 13. Oktober 2007 gehörte Marshall zu den ersten Personen, die in die „American TV Game Show Hall of Fame“ in Las Vegas aufgenommen wurden.[41]

Im November 2013 wurde Marshall in die West Virginia Music Hall of Fame aufgenommen; die Zeremonie wurde von Nick Clooney moderiert.[42][42]

Filmografie (Auswahl)

  • 1949: Let There Be Stars (Fernsehserie)
  • 1950: Die Rückkehr von Jesse James
  • 1950: Holiday Rhythm
  • 1951: Mädchen im Geheimdienst
  • 1951: Starlift
  • 1953: The 49th Man
  • 1956: Saturday Spectacular: Manhattan Tower (Fernsehfilm)
  • 1956: The 20th Century-Fox Hour (Fernsehserie)
  • 1957: Men of Annapolis (Fernsehserie)
  • 1958: Alarm im Hafen (Fernsehserie)
  • 1959: Wenn man Millionär wär (Fernsehserie)
  • 1959: The Rookie
  • 1961: Swingin’ Along
  • 1960–1961: Toast of the Town (Fernsehserie)
  • 1963: Hoppla Lucy! (Fernsehserie)
  • 1963: 77-Sunset-Strip (Fernsehserie)
  • 1964: Neunzig Nächte und ein Tag
  • 1964: Operation Pazifik
  • 1967: The Hollywood Squares (Daytime) (Fernsehserie)
  • 1968: Maryjane
  • 1971: Ein herrliches Leben (Fernsehserie)
  • 1972: Rowan & Martin’s Laugh-In (Fernsehserie)
  • 1969–1973: Wo die Liebe hinfällt (Fernsehserie)
  • 1974: Banacek (Fernsehserie)
  • 1974: Lucille Ball: Fröhliche Silberhochzeit (Fernsehfilm)
  • 1977: Lanigan’s Rabbi (Fernsehserie)
  • 1977: Big Hawaii (Fernsehserie)
  • 1977: Harold Robbins’ 79 Park Avenue (Miniserie)
  • 1978: Ja, lüg’ ich denn?
  • 1978: A Guide for the Married Woman (Fernsehfilm)
  • 1979: 1998 – Die vier Milliarden Dollar Show
  • 1979: Lou Grant (Fernsehserie)
  • 1980: WKRP in Cincinnati (Fernsehserie)
  • 1981: Fantasy Island (Fernsehserie)
  • 1982: Annie (1982)
  • 1979–1982: CHiPs (Fernsehserie)
  • 1979–1982: Love Boat (Fernsehserie)
  • 1982: H.M.S. Pinafore (Fernsehfilm)
  • 1983: Hotel (Fernsehserie)
  • 1984: Automan (Fernsehserie)
  • 1984: Jessie (Fernsehserie)
  • 1986: Sledge Hammer (Fernsehserie)
  • 1993: Der letzte Tanz
  • 1995: Burkes Gesetz (Fernsehserie)
  • 1997: Sabrina – total verhext (Fernsehserie)
  • 1997: The Parent ’Hood (Fernsehserie)
  • 2001: Teddy Bears’ Picnic
  • 2011: Minimize Me (Kurzfilm)

Theater (Auswahl)

  • 1961: How to Make a Man (Brooks Atkinson Theatre, Broadway, New York City)
  • 1961–1962: Bye Bye Birdie (West End, London)
  • 1965–1966: Skyscraper (Lunt-Fontanne Theatre, Broadway, New York City)
  • 1969: Cactus Flower (Cherry County Playhouse Production, Under the Dome at the Park Palace Hotel, Traverse City, Michigan)
  • 1970: The Only Game in Town (Cherry County Playhouse Production, Under the Dome at the Park Palace Hotel, Traverse City, Michigan)
  • 1970: Plain and Fancy (Kenley Players Production; Packard Music Hall Theatre, Warren; Veterans Memorial Theatre, Columbus; Memorial Hall Dayton, Ohio)
  • 1983–1987: La Cage aux Folles (Palace Theatre, Broadway, New York City)
  • 1987: Happy Birthday, Mr. Abbott! (Palace Theatre, Broadway, New York City)

Literatur

  • 2002: Peter Marshall: Backstage With The Original Hollywood Square
  • 2010: Tom Weaver: A Sci-Fi Swarm and Horror Horde (McFarland & Co.)
Commons: Peter Marshall – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Peter Marshall. Internet Movie Database, abgerufen am 1. November 2025.
  2. Peter Marshall in The Movie Database, abgerufen am 1. November 2025.
  3. Peter Marshall bei Fernsehserien.de, abgerufen am 1. November 2025.
  4. a b c d e Peter Marshall, Longtime Host of 'The Hollywood Squares,' Dies at 98. In: The New York Times. 15. August 2024, abgerufen am 15. August 2024 (englisch).
  5. Eric G. Meeks: Palm Springs Celebrity Homes: Little Tuscany, Racquet Club, Racquet Club Estates and Desert Park Estates Neighborhoods. Horatio Limburger Oglethorpe, 2012, S. 429 (englisch).
  6. Pete LaCock. In: Retrosheet.org. Abgerufen am 1. Januar 2018 (englisch).
  7. Alexa Criscitiello: Veteran Entertainer Peter Marshall, Defies Odds and Beats Covid in Time to Celebrate 95th Birthday on March 30 In: BroadwayWorld, 26. März 2021. Abgerufen am 7. August 2021 (englisch). 
  8. Roger Friedman: ‘Hollywood Squares’-Originalmoderator Peter Marshall trauert um seinen 68-jährigen Sohn, der in Hawaii an COVID starb In: Showbiz 411, 7. August 2021. Abgerufen am 8. August 2021 (englisch). 
  9. Peter Marshall in der Datenbank Find a Grave, abgerufen am 1. November 2025.
  10. Carter Taylor Seaton: Peter Marshall In: Huntington Quarterly, 27. September 2018. Abgerufen am 10. Oktober 2020 (englisch). 
  11. Shauna Johnson: Peter Marshall nennt die Aufnahme in die Hall of Fame den Inbegriff aller Auszeichnungen, West Virginia MetroNews Network. Abgerufen am 9. Mai 2016 (englisch). 
  12. Kliph Nesteroff: Classic Television Showbiz: An Interview with Peter Marshall – Part One. In: Classic Television Showbiz. 20. September 2012, abgerufen am 4. September 2017 (englisch).
  13. Skyscraper – Broadway Musical – Original | IBDB. Abgerufen am 20. Februar 2009 (englisch).
  14. Peter Marshall in der Internet Broadway Database, abgerufen am 1. November 2025 (englisch)
  15. Peter L. Marshall (Performer). In: Playbill. Abgerufen am 1. November 2025 (englisch).
  16. a b Peter Marshall. In: Broadway World. Abgerufen am 1. November 2025 (englisch).
  17. Peter Marshall – Boy Singer. In: www.boysinger.com. Archiviert vom Original am 17. Dezember 2014; abgerufen am 26. September 2020 (englisch).
  18. Bye Bye Birdie – Theatre Aficionado at Large. In: Theatreaficionado.com. 16. Oktober 2009, abgerufen am 4. September 2017 (englisch).
  19. Kliph Nesteroff: Classic Television Showbiz: An Interview with Peter Marshall – Part Two. In: Classic Television Showbiz. 5. Oktober 2012, abgerufen am 4. September 2017 (englisch).
  20. a b Peter Marshall, ‘Hollywood Squares’ Host, Dies at 98. Variety, 15. August 2024, abgerufen am 15. August 2024 (englisch).
  21. Barry Monush, James Sheridan: Lucille Ball FAQ: Everything Left to Know About America’s Favorite Redhead. Applause Theatre & Cinema, 2011, ISBN 978-1-55783-933-6 (englisch, google.com [abgerufen am 4. September 2017]).
  22. To Live and Die on TV | Episode 11 | Sledgecast. In: Sledge Hammer! Podcast. 25. Oktober 2016, abgerufen am 4. September 2017 (englisch).
  23. ‘Wait for Your Laugh’: Film Review In: The Hollywood Reporter, 1. November 2017. Abgerufen am 21. Februar 2021 (englisch). 
  24. Peter Marshall. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 1. November 2025.
  25. Peter L. Marshall. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 1. November 2025.
  26. Peter Marshall | Huntington Quarterly. 27. September 2018, abgerufen am 10. Oktober 2020 (englisch).
  27. Peter Marshall: Backstage with the Original Hollywood Square. Thomas Nelson Inc, 2002, ISBN 978-1-4185-6600-5 (englisch, google.com [abgerufen am 1. Januar 2018]).
  28. a b Peter Marshall: Backstage with the Original Hollywood Square. Thomas Nelson Inc, 2002, ISBN 978-1-4185-6600-5 (englisch, google.com [abgerufen am 4. September 2017]).
  29. Scott’s World;NEWLN:Peter Marshall ranks top ‘Fantasies’. In: UPI. Abgerufen am 4. September 2017 (englisch).
  30. a b c David Baber: Television Game Show Hosts: Biographies of 32 Stars. McFarland, 2009, ISBN 978-1-4766-0480-0 (englisch, google.com [abgerufen am 4. September 2017]).
  31. Andrew Paxman: Pax TV gets ‘Reel’ with new gameshow. In: Variety. 5. August 1998, abgerufen am 4. September 2017 (englisch).
  32. Marshall, Convy in Angry Dispute. In: TV Guide. 37. Jahrgang, 1989 (englisch, google.com [abgerufen am 7. November 2020]).
  33. Game show icons return for special ‘Newlywed’ show. In: USATODAY.COM. Abgerufen am 4. September 2017 (englisch).
  34. Music of Your Life Is on the Move. Music of Your Life, Marketwired, 20. Juni 2016, abgerufen am 30. März 2020 (englisch).
  35. #72- Back Home Again In Indiana. In: 100 Years 100 Moments. 17. März 2016, abgerufen am 4. September 2017 (englisch).
  36. A Classic reborn? East Hollywood Squares (In Living Color, 1990’s). In: thelandofwhatever.blogspot.ca. 9. Dezember 2012, abgerufen am 4. September 2017 (englisch).
  37. Andy Williams remembered by Osmond Brothers, Bob Newhart at memorial In: CBS News, 22. Oktober 2012. Abgerufen am 27. Oktober 2022 (englisch). 
  38. WV Music Hall of Fame Presents “West Virginia Squares” starring Peter Marshall | FestivALL: A City Becomes A Work of Art, June 21–30, 2013. Festivallcharleston.com, archiviert vom Original am 24. Juni 2014; abgerufen am 29. Juni 2014 (englisch).
  39. Chad Matlick: Game Show Features West Virginia Music and History. Wvpublic.org, 24. Juni 2014, abgerufen am 29. April 2024 (englisch).
  40. Huntington Quarterly | Articles | Issue 82 | Peter Marshall. In: Huntingtonquarterly.com. Archiviert vom Original am 4. September 2017; abgerufen am 4. September 2017 (englisch).
  41. a Times staff writer: Game shows get hall of fame. In: Los Angeles Times. 11. Oktober 2007, abgerufen am 4. September 2017 (englisch).
  42. a b Shauna Johnson: Peter Marshall calls Hall of Fame induction the ‘epitome’ of awards. In: WV MetroNews. 15. November 2013, abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).