Pentti Linkola

Kaarlo Pentti Linkola (* 7. Dezember 1932 in Helsinki; † 5. April 2020 in Ritvala, Valkeakoski[1]) war ein finnischer Naturschützer, Tiefenökologe, Autor und Ornithologe. Als Denker erlangte er vor allem durch seine radikalen Positionen Bekanntheit: Im Sinne der Natur befürwortete er jegliche Maßnahmen, die eine große Zahl von Menschen töten, bspw. Terrorismus, Völkermord, Pandemien und einen dritten Weltkrieg.

Aus ökologischen Gründen lehnte Linkola auch die moderne westliche konsumistische Überflussgesellschaft ab und warb für ein einfaches Leben. Er selbst verfolgte ein solches und übte den Beruf des Fischers aus, ohne moderne Technik zu verwenden.

Da er aufgrund seiner radikal-ökologischen Positionen unter anderem auch Demokratie und Migration ablehnte, wird er teilweise als politisch rechtsextrem eingeordnet und gilt manchen als einer von weltweit nur wenigen Vertretern des Ökofaschismus.

Trotz seiner radikalen Positionen war er in Finnland vor allem in seinen späteren Lebensjahren eine der beliebtesten Personen des öffentlichen Lebens.

Privatleben

Linkola war der Sohn von Kaarlo Linkola (1888–1942), Professor für Botanik und später Rektor der Universität Helsinki, und dessen zweiter Ehefrau Hilkka geb. Suolahti (1907–2001), Tochter des früheren Kanzlers der Universität Helsinki Hugo Suolahti. Er hatte eine ältere Schwester, Aira, und einen jüngeren Bruder, Martti; ein Halbbruder aus der ersten Ehe des Vaters, Anssi, fiel 1941 im Alter von 20 Jahren im Fortsetzungskrieg gegen die Sowjetunion. Linkolas Vater war Mitbegründer und erster Vorsitzender der Finnischen Naturschutzvereinigung (Suomen Luonnonsuojeluyhdistys, heute Suomen luonnonsuojeluliitto).[2] Linkola wuchs in Helsinki auf, bis 1943 in der Dienstwohnung des Vaters im Botanischen Garten der Universität, und verbrachte die Sommer auf dem Bauernhof seines Großvaters in der Nähe von Hattula. Nach dem Tod des Vaters an Prostatakrebs 1942 verschlechterte sich die finanzielle Lage der Familie.

Linkola besuchte in Helsinki die angesehene Suomalainen Yhteiskoulu, an der er 1950 das Abitur ablegte, und nahm danach ein Studium der Zoologie und Botanik an der Universität Helsinki auf, das er aber schon nach kurzer Zeit abbrach, nach eigener Aussage, weil er sich nicht für Schreibtischarbeit eigne, sondern im Freien leben müsse. Er bildete sich autodidaktisch in Biologie und anderen Naturwissenschaften fort und arbeitete von 1952 bis 1959 als freiberuflicher Naturforscher, darunter längere Zeit auf der Vogelwarte Signilskär in Hammarland auf den Åland-Inseln.[3] Dort machte er auch Vogelbeobachtungen und wurde einer von Finnlands bekanntesten Ornithologen. Dennoch wurde er 1959 Berufsfischer, da dies mit seinen Idealen besser in Einklang war. Er fischte auf der Ostsee und in Binnenseen, lange Jahre in Kuhmoinen am Päijänne-See, seit 1978 auf dem Vanajavesi.[4] Zugleich setzte er seine systematischen Vogelbeobachtungen fort.[3]

Linkola war von 1961 bis 1975 mit Aliisa Anneli Lummes verheiratet, mit der er zwei Töchter hatte, Mirjami (* 1961) und Leena (* 1963).[5] Die Ehe wurde nach Aussage Linkolas geschieden, weil er nach einem Preisverfall für Fisch Schwierigkeiten hatte, die Familie mit seiner Fischerei zu ernähren, sich aber trotzdem weigerte, den Beruf zu wechseln.[6] Die Mutter zog mit den Töchtern nach Helsinki. Linkola arbeitete bis 1995 ganzjährig als Fischer, wobei er auf alle technischen Hilfsmittel verzichtete, von einem Ruderboot aus fischte und den Fang mit einem Pferdewagen zu den Abnehmern brachte. Er lebte allein in einem Häuschen in Ritvala, einem kleinen Dorf, das früher zu Sääksmäki und heute zu Valkeakoski gehört, in unmittelbarer Nähe des damaligen Sommerhauses seiner Familie. Im fortgeschrittenen Alter litt Linkola unter Typ-I-Diabetes[7] und klinischen Depressionen[8]. Er starb in der Nacht vom 4. auf den 5. April 2020 im Alter von 87 Jahren zuhause im Schlaf und wurde am Morgen von seiner Haushälterin tot aufgefunden.[9]

Aktivitäten

Linkola veröffentlichte zunächst Aufsätze in ornithologischen Fachzeitschriften sowie Bücher zur Vogelkunde. Er war schon früh einer von Finnlands bekanntesten Ornithologen. Linkola beobachtete und kartierte über lange Zeit Vogelpopulationen und war mehr als 60 Jahre ehrenamtlich in der Vogelberingung tätig. Er wurde von der Vogelkundlichen Vereinigung Finnlands zum Ehrenmitglied ernannt und erhielt 1988 für sein Engagement im Vogelschutz die Goldmedaille der Vereinigung ornithologischer Gesellschaften in Finnland (heute BirdLife Suomi).[3]

Linkolas erste politische Veröffentlichung war die 1960 erschienene pazifistische Broschüre Isänmaan ja ihmisen puolesta: mutta ei ketään vastaan (Für Vaterland und Mensch, aber gegen niemanden), in der er zur Kriegsdienstverweigerung aufrief. Linkola selbst hatte in der finnischen Armee Wehrdienst geleistet und den Rang eines Unteroffiziers erreicht. Später wandte er sich aus ökologischen Gründen vom Pazifismus ab, obwohl er nationale Armeen weiterhin ablehnte.[10]

1971 erschien Unelmat paremmasta maailmasta (Die Träume von einer besseren Welt), Linkolas erste Veröffentlichung zu Fragen des Naturschutzes. Dieses Buch war ebenso wie die späteren Titel zum Natur- und Umweltschutz eine Zusammenstellung von Aufsätzen, Essays sowie Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln; viele davon waren in der größten finnischen Illustrierten Suomen Kuvalehti erschienen. Für Toisinajattelijan päiväkirjasta (Aus dem Tagebuch eines Querdenkers) von 1979 erhielt er 1983 den Eino-Leino-Literaturpreis der finnischen Buchstiftung, für Johdatus 1990-luvun ajatteluun (Einführung in das Denken der 1990er Jahre) von 1989 erhielt er 1990 den Lauri-Jäntti-Preis für wissenschaftliche Literatur.[11]

Linkola beteiligte sich an den Koijärvi-Protesten (1979–1981), aus denen sich die grüne Bewegung in Finnland entwickelte, die er anfänglich unterstützte und für die er 1986 ein Programm entwarf. Er distanzierte sich aber bald von ihr, weil sie ihm nicht radikal genug war, und war an der Gründung der grünen Partei Vihreä liitto nicht mehr beteiligt. Stattdessen galt er als Bezugsperson für kleinere Gruppen radikaler Umweltaktivisten.[12]

1995 gründete Linkola die Naturschutzorganisation Luonnonperintösäätiö (Stiftung Naturerbe), die aus Spendengeldern Waldgebiete ankauft, die sich noch in ursprünglichem Zustand befinden, und sie unter Naturschutz stellen lässt. In diese Stiftung, deren Vorsitzender er seit 1996 war, brachte er die ihm verliehenen Stipendien- und Preisgelder ein, ebenso den Ertrag einer großen Spendensammlung anlässlich seines 60. Geburtstags. Bis 2017 hatte die Stiftung 62 Schutzgebiete gekauft, mit einer Gesamtfläche von 145 Hektar.[13] 2018 gewann er eine Umfrage des Rundfunksenders Yle zur Frage, wer in den 101 Jahren seit der Unabhängigkeit am meisten für den Erhalt des finnischen Naturerbes gemacht habe.[14]

Ferner war er Vorstandsmitglied der finnischen Sektion des WWF.[3]

Trotz seiner einsiedlerischen Lebensweise blieb Linkola bis zu seinem Tod in der finnischen Öffentlichkeit, der Presse und den Medien präsent.

Ansichten

Schon um 1970 vertrat Linkola konsum- und technikkritische Positionen und pries das einfache, naturnahe Leben auf dem Lande.[15] Im Lauf der Zeit wurde er in seinen Positionen immer kompromissloser, radikaler und provokativer.[12] Linkola vertrat seine Einsichten dabei stets mit Leidenschaft. Er machte bis an sein Lebensende emotional und auch mit großer schriftstellerischer Begabung auf die Zerstörung der natürlichen Umwelt und die katastrophalen Folgen aufmerksam.[3]

Ausgangspunkt und zentrales Thema von Linkolas Denken war die menschengemachte Bedrohung der Ökosphäre und die Notwendigkeit ihrer Rettung. Dabei machte er als wesentliche Faktoren die Bevölkerungsexplosion sowie die von der technischen Entwicklung und dem Kapitalismus geprägte Konsumgesellschaft mit ihrem stetig steigenden Naturverbrauch aus. Den Menschen sah er zunehmend nur noch als homo destructivus, als Zerstörer von Natur und Leben. Deshalb sei zweierlei notwendig: zum einen eine massive Reduzierung der Weltbevölkerung, zum anderen die Abkehr vom konsumistischen Lebensstil der westlichen Überflussgesellschaft (siehe auch Primitivismus). Die Menschheit solle sich den von der Natur gegebenen Begrenzungen anpassen und auf ihre „ökologische Nische“ zurückziehen.

Reduktion der Weltbevölkerung

Linkola bestritt grundsätzlich eine privilegierte Stellung der Spezies Mensch gegenüber anderen biologischen Arten und weigerte sich daher, dem einzelnen Menschenleben einen absoluten Wert beizulegen. Vielmehr sei im Kampf gegen die Überbevölkerung als größter Bedrohung des Lebens auf der Erde jedes Mittel gerechtfertigt. Daher sprach Linkola sich nicht nur für Antinatalismus und Eugenik aus, sondern begrüßte alle „Aktionen, die die Vernichtung von Menschenleben fördern“[16], einschließlich Terrorismus, Völkermord, Vergiftung städtischer Wasserversorgung oder das absichtliche Auslösen von Pandemien. Er befürwortete bspw. die RAF-Morde[17], die Madrider Zuganschläge 2004 und noch in seinem letzten Interview, das drei Tage vor seinem Tod erschien, die Corona-Pandemie.[18] Am besten wäre es, die Weltbevölkerung würde durch einen dritten Weltkrieg auf höchstens ein Viertel reduziert und anschließend durch strenge Geburtenkontrolle konstant gehalten.[19] Er sagte 1997 im Wall Street Journal: „Wenn es einen Knopf gäbe, denn ich drücken könnte, dann würde ich mich ohne zu zögern opfern, wenn das bedeuten würde, dass Millionen Menschen sterben.“[20]

Das Argument, das nur dünn besiedelte Finnland habe kein Überbevölkerungsproblem, wies er mit der Begründung zurück, Gebiete in vergleichbaren Klimazonen seien nahezu menschenleer, Finnland sei daher, relativ gesehen, viel zu dicht besiedelt.

Politisches System und Lebensweise

In Linkolas idealer Welt sollten die Menschen ohne Elektrizität und andere moderne Technologien ein naturverbundenes einfaches Leben als Fischer, Bauern und Handwerker in einer diktatorisch regierten Gesellschaft führen. Demokratie bezeichnete er als „die Religion des Todes“ und lehnte das allgemeine gleiche Wahlrecht ab. Da durchschnittliche Menschen unfähig zu rationalem Verhalten seien, müsse eine Elite mit besseren Einsichten über sie herrschen. Seiner Verachtung für den „Mann auf der Straße“ gab er wiederholt Ausdruck. Durch einen „hohen“ Lebensstandard schade der Mensch nicht nur der Natur, sondern füge sich auch selbst seelischen Schaden zu. 99 % aller angebotenen Waren seien unnötig oder schädlich.[21]

Er bezeichnete Finnland als den nördlichsten Brückenkopf der Konsumgesellschaft und verurteilte insbesondere die ausgeprägte finnische Sommerhaus-Kultur als naturschädlichen Luxus.

Sonstiges

Linkola kritisierte die seiner Ansicht nach überlange Dauer der Schulausbildung ebenso wie deren Inhalte und lehnte das Konzept des „lebenslangen Lernens“ sowie Erwachsenenbildung ab, da das „natürliche Lernalter“ in der Jugend liege.

Er forderte einen Stopp der Hilfszahlungen an die Dritte Welt.

Er sprach sich wie die meisten Naturschützer gegen die Verbreitung invasiver Tierarten, zum Beispiel Nerze oder Waschbären, aus – darüber hinaus allerdings auch ebenso gegen die Einwanderung von Menschen nach Europa.

Linkola freute sich über den Aufstieg der siebzig Jahre jüngeren Greta Thunberg: „Ich verfolge sehr genau, was über sie berichtet wird. Unterm Strich ist sie ein großartiges Mädchen“.[22]

Rezeption

Obwohl fast alle Bücher Linkolas nur auf Finnisch erschienen sind, erlangte er wegen der Kompromisslosigkeit seiner Positionen auch international Bekanntheit. 1997 bspw. wurde er auf der Titelseite des Wall Street Journal Europe präsentiert.

In Finnland wurde Linkola einerseits wegen seiner Demokratie- und Menschenfeindlichkeit vehement angegriffen, andererseits genoss er vor allem in späteren Jahren nicht zuletzt wegen seiner knorrigen Kauzigkeit ein gewisses Maß an Sympathie; in einer Leserumfrage der größten Tageszeitung des Landes, Helsingin Sanomat, nach den „nationalen Schätzen Finnlands“ landete er auf dem vierten Platz und 2004 in einer Umfrage der finnischen Rundfunk- und Fernsehanstalt Yleisradio zu „Großen Finnen“ auf dem 18. Platz.[19] Ihm wurde auch Respekt gezollt, weil er die von ihm geforderte Lebensweise selbst konsequent praktizierte. Nach seinem Tod bekundeten die damals amtierende Außenministerin Pekka Haavisto sowie die damals amtierende Umweltministerin Krista Mikkonen, beide von der Partei Grüne Liga, ihr Beileid und lobten Linkolas Beitrag zum Naturschutz. Haavisto sagte, dass Linkola Generationen von Umweltschützern beeinflusst habe.[23]

Jera und Jyri Hänninen schrieben in ihrem Buch „Land der tausend Ideen“: „Linkola ist vielleicht die einzige öffentliche Person in Finnland, die offen Faschismus und Diktatur vertritt.“[24] Sozialwissenschaftler stuften ihn als „Ökofaschisten“ ein; J. P. Roos, Professor für Soziologie an der Universität Helsinki, sprach sogar von „Ökonazismus“ und rückte Linkola in die Nähe des Nationalsozialismus.[25]

In Deutschland wird Linkola in neurechten Kreisen rezipiert.[26] So etwa im rechtsextremen Institut für Staatspolitik[27] oder im neurechten Dresdener Magazin „Die Kehre“.[28] Die erste und bislang einzige Übersetzung eines seiner Bücher ins Englische erschien im Verlag Arktos, der sich selbst zur „Neuen Rechten“ zählt.[29]

Pekka-Eric Auvinen, der 2007 den Amoklauf von Jokela verübte, berief sich unter anderem auf Linkola.[30]

Die 2017 veröffentlichte Biographie Pentti Linkola – ihminen ja legenda (Pentti Linkola – der Mensch und die Legende) von Riitta Kylänpää wurde mit dem renommierten Finlandia-Sachbuchpreis ausgezeichnet.

Ehrungen

  • 1994 Kulturpreis der Stadt Valkeakoski[31]
  • 1998 Umweltpreis des Finnischen Naturschutzbundes[32]

Schriften

Vogelkundliche Aufsätze

  • Zur Methodik der quantitativen Vogelforschung in den Binnengewässern. In Ornis Fennica 36 (1959), S. 66–78
  • Über das Geschlechtsverhältnis bei den Entenvögeln. In: Ornis Fennica 37 (1960), S. 36–45
  • Zur Kenntnis der Wanderung finnischer Meisenvögel. In: Ornis Fennica 38 (1961). S. 127–145
  • Beobachtungen über die Nahrung des Rauhfußkauzes (Aegolius funereus) während des Herbstzuges auf Signilskär, Åland. In: Ornis Fennica 40 (1963), S. 69–72
  • (mit A. Myllymäki): Der Einfluss der Kleinsäugerfluktuationen auf das Brüten einiger kleinsäugerfressender Vögel im südlichen Häme, Mittelfinnland 1952–1966. In: Ornis Fennica 46 (1969), S. 45–78

Bücher

  • (mit Olavi Hildén): Suuri Lintukirja. (Das große Vogelbuch) Otava, Helsinki 1955, Neuausgabe 1962
  • (mit Pehr Charpentier): Isänmaan ja ihmisen puolesta: Mutta ei ketään vastaan. (Für Vaterland und Mensch, aber gegen niemanden) Suomen sadankomitealiitto, Helsinki 1960. Neuausgabe: Into-pamfletti, Helsinki 2010.
  • (Mitherausgeber): Pohjolan linnut värikuvin: Elinympäristö. Levinneisyys. Muutto. (Die Vögel des Nordens in Farbfotos. Lebensraum. Verbreitung. Vogelzug.) Otava, Helsinki 1963–67.
  • Unelmat paremmasta maailmasta. (Die Träume von einer besseren Welt) Helsinki: WSOY, 1971, 4. Auflage 1990.
  • Toisinajattelijan päiväkirjasta. (Aus dem Tagebuch eines Querdenkers) Helsinki: WSOY, 1979, ISBN 951-0-09514-1.
  • (mit Osmo Soininvaara): Kirjeitä Linkolan ohjelmasta. (Briefe über Linkolas Programm) Perusta, 1986, ISBN 951-0-14133-X.
  • Johdatus 1990-luvun ajatteluun. (Einführung in das Denken der 1990er Jahre) WSOY, Helsinki 1989, ISBN 951-0-15940-9.
  • Voisiko elämä voittaa: ja millä ehdoilla. (Könnte das Leben siegen – und unter welchen Bedingungen?) Tammi, Helsinki 2004, ISBN 951-31-3159-9.
    • Übersetzung ins Englische: Can Life Prevail? A Radical Approach to the Environmental Crisis. Integral Tradition Publishing, 2009; Arktos Media 2011, ISBN 978-1907166631

Literatur

  • Vesa Dittinen: Öko-Faschismus – eine Fallstudie aus Finnland. In: Germanistische Studien. Acta Academiae Paedagogicae Agriensis Nova Series Tom. XX. Az Esterházy Károly Tanárképző Főiskola Tudományos Közleményei. Eger 1990, S. 41–48. Digitalisat (PDF, 560 KB)
  • Riitta Kylänpää: Pentti Linkola – ihminen ja legenda. (Pentti Linkola – der Mensch und die Legende) Siltala, 2017, ISBN 978-952-234-350-5
Commons: Pentti Linkola – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Luonnonsuojelija Pentti Linkola on kuollut YLE Uutiset, 5. April 2020
  2. Matti Haapasaari: Linkola, Kaarlo. In: Kansallisbiografia-verkkojulkaisu. Suomalaisen Kirjallisuuden Seura, 17. Dezember 2010, abgerufen am 8. April 2020 (finnisch).
  3. a b c d e Anto Leikola: Linkola, Pentti. In: Kansallisbiografia-verkkojulkaisu. Suomalaisen Kirjallisuuden Seura, 7. April 2020, abgerufen am 8. April 2020 (finnisch).
  4. Matti Tanner: Pentti Linkola 1932-2020: Äärimmäinen luonnonsuojelija ei säästänyt itseään – ihmisten vihaajaksi luultu erakko oli loistava seuramies. Iltalehti, 5. April 2020
  5. Mirjami Linkola, 58, muistelee isäänsä Pentti Linkolaa: ”Lapsuuteni kalastajahuushollissa oli harvoin onnellinen”. 12. März 2020, abgerufen am 4. Dezember 2025 (finnisch).
  6. Jukka Lindfors: Pentti Linkolalle terrorismi on iloinen asia. YLE-Archiv, 14. November 2018, abgerufen am 16. April 2020.
  7. Pentti Linkola – kuusikymppisenä ykköstyypin diabeetikoksi, in: Diabetes-lehti 5/2013
  8. Pentti Linkola. In: Helsingin Sanomat, 2. Dezember 2012
  9. Matti Kuusela: Pentti Linkola kuoli kotonaan nukkuessaan, vielä viikko sitten hän osallistui kokoukseen, suunnitteli metsien suojelua – ja odotti, milloin linnut alkavat taas laulaa. (Memento des Originals vom 6. April 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.aamulehti.fi Aamulehti, 5. April 2020
  10. Seija Aunila: Ex-pasifisti Pentti Linkola kertoo. YLE-Archiv, 23. Oktober 2018, abgerufen am 16. April 2020
  11. Lauri Jäntin säätiö: Palkitut 1985–2020. Abgerufen am 16. April 2020.
  12. a b Ville Matilainen: Pentti Linkolan tummanvihreä maailma. YLE-Archiv, 17. August 2017, abgerufen am 16. April 2020.
  13. Pentti Linkolan elämäkerta paljastaa kolmiodraaman – kalastaja, kirjailija ja ajattelija on myös naistenmies! Aamulehti
  14. Keitä ne on, ne luonnon sankarit? Kiitoksia saivat niin aktiivitoimijat kuin omat isätkin. Yksi oli ylitse muiden... Yle
  15. Seija Aunila, Sirpa Jegorow: Kalastaja Pentti Linkolan mietteitä. YLE-Archiv, 16. November 2018, abgerufen am 16. April 2020.
  16. André Anwar: Es hilft nicht, Kameraden zu erschießen. In: Der Tagesspiegel, 13. November 2007.
  17. Paul G. Harris: Environmental Change and Foreign Policy: Theory and Practice. 2009, ISBN 978-1-134-01481-1, S. 125 (englisch, google.com).
  18. Juulia Jaulimo: Pentti Linkola kertoi voinnistaan vasta kolme päivää sitten julkaistussa haastattelussa Kulttuuritoimitus-lehdessä – "Koronavirus voi hieman jarruttaa maapallon tuhoa". MTV Uutiset, 5. April 2020
  19. a b Olli Korhonen: Pentti Linkola herättää suuria tunteita. In: retkipaikka.fi. 30. August 2012, abgerufen am 21. November 2015 (finnisch).
  20. Dana Milbank: A Strange Finnish Thinker Posits War, Famine as Ultimate 'Goods', 24. Mai 1994, S. 1 (englisch). „If there were a button I could press, I would sacrifice myself without hesitating, if it meant millions of people would die.“ 
  21. Heljä Korpijoki: Pentti Linkolan linja pitää edelleen. In: Keskisuomalainen, 23. August 2014, abgerufen am 16. April 2020.
  22. Pentti Linkola räväytti kovaa tekstiä vielä viimeisessä IS-haastattelussaankin – ja ylisti Greta Thunbergia. In: Ilta-Sanomat. 5. April 2020, abgerufen am 3. März 2021 (finnisch).
  23. Luonnonsuojelija Pentti Linkola on kuollut, Yleisradio, 5. April 2020 (finnisch). 
  24. „Linkola on ehkä ainoa avoimesti fasismia ja diktatuuria kannattava julkisuuden henkilö Suomessa.“ In: Jera Hänninen, Jyri Hänninen: Tuhansien aatteiden maa: Ääriajattelua nyky-Suomessa, Kniga, Helsinki 2010, S. 247.
  25. J P Roos: Linkolan ekonatsismi (Memento vom 3. Juni 2004 im Internet Archive)
  26. Michael Nattke: Rechte Debatten zu Klima und Umweltschutz, In: Demokratie in Sachsen, Jahrbuch des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts 2023, Edition Überland, S. 276 (Digitalisat, PDF, 3,8 MB).
  27. Gareth Joswig: Die AfD und die Identitären: Ein Feigenblatt. In: taz vom 4. September 2023
  28. Außen grün, innen braun: Was hinter dem Dresdner Magazin „Die Kehre“ steckt. In: Dresdner Neueste Nachrichten vom 9. September 2023.
  29. About Arktos. Abgerufen am 16. April 2020.
  30. Brendan O’Neill: Rating Humanity. In: The Guardian, 14. November 2007, abgerufen am 16. April 2020.
  31. Pentti Linkola (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) auf der Website der Stadt Valkeakoski, abgerufen am 16. April 2020.
  32. Suomen Luonnonsuojeluliitto: Palkitut. Abgerufen am 16. April 2020.