Patsapong Amsam-ang

Patsapong Amsam-ang
Nation Thailand Thailand
Geburtstag 2. Oktober 1997 (28 Jahre)
Geburtsort Ratchaburi, Thailand
Größe 169 cm
Gewicht 64 kg
Karriere
Disziplin Stabhochsprung
Bestleistung 5,70 m (16. Dezember 2025)
Medaillenspiegel
Asienspiele 0 × 0 × 1 ×
Asian Indoor & Martial Arts Games 0 × 0 × 1 ×
Asienmeisterschaften 0 × 0 × 1 ×
Hallenasienmeisterschaften 0 × 0 × 1 ×
Südostasienspiele 0 × 2 × 1 ×
U20-Asienmeisterschaften 0 × 1 × 0 ×
 Asienspiele
Bronze Jakarta 2018 5,50 m
Asian Indoor & Martial Arts Games
Bronze Aşgabat 2017 5,20 m
Asienmeisterschaften
Bronze Gumi 2025 5,67 m
Hallenasienmeisterschaften
Bronze Astana 2023 5,35 m
 Südostasienspiele
Silber Kuala Lumpur 2017 5,30 m
Bronze Phnom Penh 2023 5,20 m
Silber Bangkok 2025 5,70 m
 World University Games
Silber Chengdu 2021 5,55 m
Juniorenasienmeisterschaften
Silber Ho-Chi-Minh-Stadt 2016 5,20 m
letzte Änderung: 9. Januar 2026

Patsapong Amsam-ang (* 2. Oktober 1997 in Ratchaburi) ist ein thailändischer Leichtathlet, der sich auf den Stabhochsprung spezialisiert hat und in dieser Disziplin momentaner Inhaber des Landesrekordes ist.

Karriere

Erste internationale Erfahrungen sammelte Patsapong Amsam-Ang bei den Juniorenasienmeisterschaften 2016 in der Ho-Chi-Minh-Stadt, bei der er mit 5,20 m die Silbermedaille gewann. Damit qualifizierte er sich für die U20-Weltmeisterschaften in Bydgoszcz, bei denen er mit 4,95 m in der Qualifikation ausschied. Im Jahr darauf belegte er bei den Asienmeisterschaften in Bhubaneswar mit 5,40 m Platz vier und gewann anschließend die Silbermedaille bei den Südostasienspielen in Kuala Lumpur mit übersprungenen 5,30 m hinter seinem Landsmann Porranot Purahong. Anfang September gewann er zudem bei der Asian Indoor & Martial Arts Games in Aşgabat mit 5,20 m die Bronzemedaille hinter dem Kasachen Sergei Grigorjew und Landsmann Porranot Purahong. 2018 nahm er erstmals an den Asienspielen im indonesischen Jakarta teil und gewann mit neuem Landesrekord von 5,50 m die Bronzemedaille. Im Jahr darauf belegte er bei den Asienmeisterschaften in Doha mit 5,51 m den fünften Platz. Anschließend nahm er erstmals an der Sommer-Universiade in Neapel teil und belegte dort mit übersprungenen 5,31 m den sechsten Platz. 2023 gewann er bei den Hallenasienmeisterschaften in Astana mit 5,35 m die Bronzemedaille hinter dem Saudi Hussain al-Hizam und Seifeldin Heneida Abdesalam aus Katar. Im Mai sicherte er sich dann bei den Südostasienspielen in Phnom Penh mit 5,20 m die Bronzemedaille hinter dem Philippiner Ernest John Obiena und seinem Landsmann Kasinpob Chomchanad. Anschließend belegte er bei den Asienmeisterschaften in Bangkok mit 5,31 m den sechsten Platz. Im August gewann er bei den World University Games in Chengdu mit 5,55 m die Silbermedaille hinter dem Finnen Urho Kujanpää. Im Oktober belegte er bei den Asienspielen in Hangzhou mit 5,55 m den vierten Platz.

2024 belegte er bei den Hallenasienmeisterschaften in Teheran mit 5,45 m den fünften Platz und im Jahr darauf gewann er bei den Asienmeisterschaften in Gumi mit neuem Landesrekord von 5,67 m die Bronzemedaille hinter dem Philippiner Ernest John Obiena und Huang Bokai aus der Volksrepublik China. Im Dezember steigerte er den Landesrekord bei den Südostasienspielen in Bangkok auf 5,70 m und sicherte sich damit die Silbermedaille hinter dem Philippiner Obiena.

In den Jahren von 2020 bis 2022 sowie 2024 und 2025 wurde Amsam-ang thailändischer Meister im Stabhochsprung.